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Vater nimmt Tochter als Geisel und flüchtet

Erstellt von , 06.02.2005, 14:15 Uhr · 17 Antworten · 1.967 Aufrufe

  1. #1

    Vater nimmt Tochter als Geisel und flüchtet

    Ein 28-Jähriger aus Viersen hat nach einem Familienstreit seine Tochter entführt und ist geflüchtet. Er ist mit einer Handgranate und zwei Pistolen bewaffnet.

    Nach einem Streit mit seiner 34 Jahre alten Ehefrau hat ein Mann aus dem nordrhein-westfälischen Viersen in der Nacht zum Sonntag die 4-jährige Tochter des Paares entführt. Der 28-Jährige drohte, er werde das Mädchen töten, sollte die Polizei versuchen, ihn aufzuhalten.


    Mit Handgranate bewaffnet

    Nach Angaben eines Sprechers der Düsseldorfer Polizei ist er mit dem Auto unterwegs und überquerte am frühen Morgen die Grenze nach Österreich. Inzwischen ist er bereits in Slowenien. Das österreichische Innenministerium teilte mit, der 28-Jährige habe zwei Pistolen und eine Handgranate bei sich.

    Ein Observationsteam des Bundeskriminalamts und Mitglieder eines Sondereinsatzkommandos verfolgen den Flüchtigen. Ein Polizeisprecher sagte der österreichischen Nachrichtenagentur APA, es habe sich bislang keine Möglichkeit für einen Zugriff ergeben, ohne das Leben des Mädchens zu gefährden



    Schwer bewaffneter Vater inzwischen in Kroatien angekommen

    Die Flucht nach Südeuropa geht weiter.

    Der schwer bewaffnete Kindesentführer ist mit seiner vier Jahre alten Tochter inzwischen in Kroatien angekommen. Auch die dortige Polizei verfolgt den Mann lediglich, ohne jedoch einzugreifen. Der 29-Jährige hatte im rheinischen Viersen seine Tochter gewaltsam aus der Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau geholt. Er droht damit das Kind zu töten, sollte er aufgehalten werden. Daher hatten auch weder die Polizei in Deutschland noch in Österreich eingegriffen.




    Bewaffneter Geiselnehmer mit Tochter auf der Flucht

    Ziel offenbar Bosnien

    Nach einem Streit mit seiner 34 Jahre alten Ehefrau hat ein schwer bewaffneter Familienvater im nordrhein-westfälischen Viersen die gemeinsame vierjährige Tochter entführt. Verfolgt von einem Großaufgebot der Polizei flüchtete der 29-Jährige bosnischer Herkunft mit dem Kind Richtung Süden. Mittlerweile ist der Mann mit dem Kind in Kroatien angekommen.
    06.02.2005

    Die kroatische Polizei verfolge dem Mann, meldete die slowenische Nachrichtenagentur STA.

    Kind offenbar unverletzt
    Das Innenministerium in Österreich berichtete, dem Kind gehe es dem Anschein nach gut. Es habe angeschnallt in einem Kindersitz auf dem Rücksitz des Fluchtwagens gesessen. Der 29-Jährige hatte gedroht, er werde seine Tochter töten, sollte die Polizei versuchen, ihn aufzuhalten. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf das Wiener Innenministerium berichtete, will der offenbar mit Pistolen und Handgranaten bewaffnete Mann über Kroatien nach Bosnien gelangen.

    Nachdem er um 07.20 Uhr die Grenze zu Österreich überquert hatte, erreichte er kurz nach 10.00 Uhr Slowenien. Nach ersten Ermittlungen war der Streit mit der getrennt von ihrem Mann lebenden Ehefrau um 01.00 Uhr morgens eskaliert. Daraufhin habe der 29-jährige die Tochter gewaltsam aus der Wohnung der Mutter in Viersen geholt, berichtete das Polizeipräsidium Düsseldorf.

    Pistole und Handgranaten
    Anschließend sei er mit seinem Auto über die A 61 in Richtung Süden geflüchtet und dabei von starken Polizeikräften aus Bayern und Nordrhein-Westfalen verfolgt worden. Wegen der Bewaffnung des Mannes und der hohen Fahrgeschwindigkeit habe sich aber keine Möglichkeit geboten, das Kind zu befreien, betonte ein Sprecher.

    Auch ein Gespräch sei mit dem 29-Jährigen nicht zu Stande gekommen. Nach dem Grenzübertritt bei Passau durchquerte der Geiselnehmer Oberösterreich und die Steiermark und fuhr bei Spielfeld über die Grenze nach Slowenien, wie ein Sprecher des Wiener Innenministeriums der APA sagte. Demnach ist der Mann mit zwei Pistolen und Handgranaten bewaffnet.
    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Möge der Vater zur Vernunft kommen und das Kind frei lassen...ohne Gewalt.Die kleine muss viel durchgemacht haben...ARME MUTTER

  2. #2
    Geiselnehmer in Bosnien festgenommen

    Nach einer 15-stündigen Verfolgungsjagd quer durch Europa ist der Entführer eines vierjährigen Mädchens aus Viersen in Bosnien festgenommen worden. Das berichtete die Polizei in Düsseldorf. Der 29-Jährige Vater des Kindes sei im bosnischen Novi Grad gestellt worden. Das Mädchen sei wohlauf. Zuvor hatte der Entführer an der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien eine Schusswaffe und zwei Handgranaten abgegeben.

    Dramatische Kindesentführung quer durch Europa: Nach einem Streit mit seiner 34-jährigen Ehefrau hat ein schwer bewaffneter 29-jähriger Familienvater in der Nacht auf Sonntag in Viersen in Nordrhein-Westfalen die gemeinsame vierjährige Tochter Melissa gekidnappt und sich mit einem Großaufgebot der Polizei eine Verfolgungsjagd durch Österreich, Slowenien und Kroatien bis ins Zielland Bosnien geliefert. Nach einer 15-stündigen Flucht ist der Entführer am Sonntagnachmittag in Novi Sad festgenommen worden.

    Zuvor hatte der Mann an der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien die Waffen abgegeben. Eine Richterin in Düsseldorf erließ am Sonntag Haftbefehl wegen Kindesentziehung, Geiselnahme und anderer Delikte.

    Der gebürtige Bosnier hatte bei seiner Flucht stets gedroht, sein Kind umzubringen. Den kroatischen Behörden hatte er dann aber zugesichert, dass dem Mädchen nichts passieren werde, wenn ihm freier Zutritt nach Bosnien gewährt werde. Der Mann war laut dem Sprecher des österreichischen Innenministeriums, Rudolf Gollia, schwer bewaffnet. Er hatte zwei Pistolen und Handgranaten bei sich.

    Nach Angaben des Sprechers ist der Mann gegen 7.00 Uhr bei Passau über die Grenze nach Österreich gekommen. Die österreichischen Behörden hatten die Verfolgung von ihren deutschen Kollegen übernommen.

    Der Mann flüchtete durch Oberösterreich und die Steiermark weiter Richtung Süden. Dabei wurde er unauffällig von einem Observationsteam des Bundeskriminalamtes und einem Team des Einsatzkommandos der Cobra verfolgt, sagte Gollia im APA-Gespräch. Es habe sich während der Fahrt keine gute Zugriffsmöglichkeit ergeben, um die Sicherheit des vierjährigen Mädchens zu erhalten, sagte der Sprecher. Jedes Mal, wenn der Mann seine Fahrt verlangsamte, griff er zu einer entsicherten Handgranate neben sich. Einmal wurde von den Beamten auch gesehen, dass er eine Pistole auf seinem Oberschenkel liegen hatte, sagte Bernhard Treibenreif, Kommandant der Antiterror-Einheit Cobra.

    Beim Grenzübergang Spielfeld zu Slowenien hatte man einen Hinterhalt aufgebaut, sagte Treibenreif. Eigentlich sollte dort die Festnahme des Mannes stattfinden. Nachdem er wieder zur Handgranate griff, wollte man jedoch die Sicherheit des Kindes nicht gefährden. Dem Kind ging es bei der Entführung den Umständen entsprechend gut, bestätigte Gollia. Es saß stets angeschnallt am Rücksitz. Gegen 10.00 Uhr verließ der Geiselnehmer bei Spielfeld Österreich in Richtung Slowenien. Er fuhr über Kroatien nach Bosnien, wo er schließlich in Novi Sad gestellt wurde.

    Nach ersten Ermittlungen war der Streit mit der getrennt von ihrem Mann lebenden Ehefrau um 1.00 Uhr eskaliert. Daraufhin habe der 29-Jährige, bei dem es sich laut einem Polizeisprecher im bosnischen Banja Luka um Edin K. aus Novi Grad im Nordwesten Bosniens handelt, die Tochter gewaltsam aus der Wohnung der Mutter in Viersen geholt, berichtete das Polizeipräsidium Düsseldorf. Anschließend sei er mit seinem Auto über die A61 in Richtung Süden geflüchtet und dabei von starken Polizeikräften aus Bayern und Nordrhein-Westfalen verfolgt worden.

    Auch den deutschen Spezialkräften habe sich wegen der Bewaffnung des Mannes und der hohen Fahrgeschwindigkeit keine Möglichkeit geboten, das Kind zu befreien, betonte ein Sprecher in Deutschland. Auch ein Gespräch sei mit dem 29-Jährigen nicht zu Stande gekommen. Nach Angaben des Sprechers soll er in Deutschland auf einen Polizisten geschossen haben, der versucht habe, ihn zu stoppen. Die Behörden setzten zum Schluss darauf, dass der Täter, der am Sonntagnachmittag mit seiner Tochter in Bosnien eintraf, ermüdet, wie Gollia erklärte.

  3. #3
    Mare-Car
    Novi Sad oder Novi grad???? Die autoren haben keine Ahnung LOL

  4. #4
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Novi Sad oder Novi grad???? Die autoren haben keine Ahnung LOL
    Novi Sad liegt in Serbien und Novi Grad liegt in Bosnien. :wink:

  5. #5
    @Mare
    Wie Milo schon sagt...

    Wenigstens ist der kleinen nichts geschehen.Die Mutter muss unter Schock stehen ,nach diesen Ereignissen.
    Es sieht wohl so aus ,als ob alle Polizisten gut zusammengearbeitet haben(Länderübergreifend) ,da der Täter seiner Tochter nichts anhaben konnte.Auch die Entwaffnung an der Bosnisch/kroatischen Grenze war wohl schon länger geplant...

  6. #6
    Mare-Car
    Ich bin doch nicht blöd jungs!
    Nur sagt das der Author im Text. Da steht öfter NOVI SAD als NOVI GRAD! Lesen muss gelernt sein

  7. #7

    Registriert seit
    28.09.2004
    Beiträge
    584
    Zitat Zitat von Milorad
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Novi Sad oder Novi grad???? Die autoren haben keine Ahnung LOL
    Novi Sad liegt in Serbien und Novi Grad liegt in Bosnien. :wink:
    Was so ziemlich das selbe ist

  8. #8
    Avatar von Denis_Zec

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    Beiträge
    1.742
    so ein arsch. das arme kind.
    aber die frage stellt sich, woher er diese waffen hatte ?

    gute zusammenarbeit der beteiligten polizisten der betroffenen länder. und gut für ihn, dass er die waffen abgegeben hatte, denn unsere bullen fackeln nicht lange, der wär tot.

  9. #9

    Registriert seit
    28.09.2004
    Beiträge
    584
    Zitat Zitat von Denis_Zec
    so ein arsch. das arme kind.
    aber die frage stellt sich, woher er diese waffen hatte ?

    gute zusammenarbeit der beteiligten polizisten der betroffenen länder. und gut für ihn, dass er die waffen abgegeben hatte, denn unsere bullen fackeln nicht lange, der wär tot.
    bei euren bullen wäre auch das Kind erschossen worden

  10. #10
    Avatar von delije1984

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    3.536
    ich glaub er hatte angst über serbien zu fahren

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