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6000 Menschen demonstrieren gegen Neonazis

Erstellt von Krajisnik, 02.04.2005, 16:26 Uhr · 13 Antworten · 765 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Krajisnik

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    6000 Menschen demonstrieren gegen Neonazis

    Aus Protest gegen einen Aufmarsch von Neonazis sind am Samstag mehr als 6000 Menschen in München auf die Straße gegangen. Bei einer Kundgebung auf dem Marienplatz sagte SPD-Oberbürgermeister Christian Ude: Die Menschen in der "Stadt der Bewegung" haben von Neonazis "die Nase voll". Ein Münchner Friedensbündnis, unterstützt von den Kirchen, hatte zu der Protestaktion aufgerufen.





    250 Nazis, 1500 Protestler und 1300 Polizisten
    Im Anschluss an die Kundgebung zogen etwa 1500 Menschen weiter zum Aufmarschgelände der Rechten auf dem Oktoberfestgelände. Die Neonazi-Demonstration, zu der etwa 250 Teilnehmer kamen, konnte wegen der Gegendemonstration erst mit Verspätung starten. Rund 1300 Polizisten waren im Einsatz, um Ausschreitungen zu verhindern.

    Polizei nimmt 33 Demonstranten fest
    Insgesamt wurden 33 Demonstranten beider Seiten festgenommen, teilte ein Polizeisprecher mit. Der größte Teil von ihnen habe gegen das Versammlungsrecht verstoßen, sei vermummt erschienen oder habe verbotene Symbole getragen. Die befürchtete Gewalt blieb weitgehend aus: Nur vereinzelt sei es zu Steinwürfen und gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, sagte der Polizeisprecher. Manche Demonstranten hatten Messer und andere Waffen dabei. Die Polizei stellte einige der Waffen sicher.

    NPD-Aufmarsch in Verden
    Auch in Verden marschierte die NPD auf. Rund 200 Rechte kamen in die niedersächsische Stadt. Schüler hatten eine Gegendemonstration organisiert. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich daran rund 750 Menschen. Zunächst verlief alles friedlich.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Warum machten eigentlich die Medien und Politiker so ein Tamm, Tamm.

    Genau 250 angebliche Neo Nazis haben in München demonstriert und davon sind mit Sicherheit wieder 50% vom Verfassungs Schutz.

    Eine Polit Propanda Show also.

    Extreme Fussball Fans dürften gefährlicher sein.

  3. #3
    Avatar von Krajisnik

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    Berlin demonstriert gegen Rassismus und Krieg

    Rund 10.000 Menschen haben am Sonntag in Berlin gegen den Aufmarsch der rechtsextremen NPD demonstriert. Mit zahlreichen Veranstaltungen wird in Deutschland gleichzeitig an das Kriegsende vor 60 Jahren erinnert.

    Foto-Serie Protest und Gedenken in Berlin
    Special Das Ende des Zweiten Weltkriegs




    Großaufgebot der Polizei
    Die Teilnehmer des Protestes zogen vom Berliner Ensemble in Richtung Alexanderplatz, auf dem sich die Rechtsextremen versammelten. Redner kündigten an, den Rechtsextremen müsse "Paroli geboten werden, damit dieser Marsch nicht stattfinden kann". Auf Transparenten der zumeist jugendlichen Demonstranten hieß es "Globale Gemeinschaft statt Volkswahn". NPD-Gegner hatten angekündigt, den Marsch der NPD mit einer Sitzblockade verhindern zu wollen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot von mehreren tausend Beamten im Einsatz. Der Alexanderplatz ist hermetisch abgeriegelt.


    Vorbestrafte Ordner
    Auf Platz kamen bis Mittag rund 3000 Anhänger der rechtsextremen NPD sowie neonazistischer Kameradschaften zusammen. Die Kundgebung verzögerte sich allerdings, weil die rechtsextreme Partei zu wenige nicht vorbestrafte Ordner stellen konnte. Nach Angaben der Polizei standen auf der von der NPD eingereichten Liste etliche einschlägig Vorbestrafte. Die Rechtsextremen wollten zur Friedrichstraße marschieren. Das Verfassungsgericht hatte zuvor verboten, am neuen Holocaust-Mahnmal vorbei bis zum Brandenburger Tor zu ziehen.




    Bild großklicken
    Nie wieder Krieg und Rassismus - Lichterkette in Berlin (Foto: Reuters)
    "Nie wieder Krieg"
    Am Vorabend hatten rund 25.000 Menschen mit einer Lichterkette quer durch Berlin ein Zeichen gegen Krieg, Rassismus und Rechtsradikalismus gesetzt. Obwohl es einige Lücken in der 33 Kilometer langen Strecke entlang der Ost-West-Achse der Hauptstadt gab, war Organisator Peter Kranz zufrieden. "Eine Lichterkette ist das friedlichste Gegenbild zum Krieg", sagte der Pfarrer. "Wir haben weltweit ein Zeichen gegeben, dass von Deutschland, von Berlin nie wieder Krieg, Rechtsradikalismus und Rassismus ausgehen darf."




    NPD scheitert in Karlsruhe Kein Marsch am Mahnmal


    Gottesdienst, Kranzniederlegung und Staatsakt
    Zum Jahrestag der Kapitulation und der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft am 8. Mai 1945 versammelten sich die Repräsentanten des Staates zu einem ökumenischen Gottesdienst in der St.-Hedwigs-Kathedrale. In der Neuen Wache - der zentralen Gedenkstätte des Bundes - werden Kränze für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft niedergelegt. Bundestag und Bundesrat kommen in Berlin zu einem Staatsakt zusammen. Bundeskanzler Gerhard Schröder fliegt anschließend nach Moskau, wo er am Montag an der russischen Siegesfeier teilnimmt.





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    60 Jahre Kriegsende: Transparent an der Humboldt-Universität Berlin (Foto: dpa)
    Tag der Demokratie
    Der russische Botschafter in Berlin, Wladimir Kotenew, legt gemeinsam mit dem Berliner Abgeordnetenhauspräsidenten Walter Momper am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park einen Kranz nieder. Anschließend ist eine Demonstration zum sowjetischen Ehrenmal an der Straße des 17. Juni in Tiergarten geplant. Dort und am Brandenburger Tor veranstaltet der Senat seit Samstag den "Tag für Demokratie" mit einem Bühnenprogramm mit Prominenten aus Politik, Kultur und Sport. Von einer hohen Besucherzahl erhofft sich der Senat ein Zeichen gegen Intoleranz und Rassismus.

  4. #4

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    Polizeieinsatz gegen Antifaschisten

    München: Linke an Protest gehindert. Neonaziaktivist meldete Kundgebungen bis 2015 an

    Von Ludwig König

    Gewaltsam ist die Polizei am Dienstag abend in München gegen Antifaschisten vorgegangen. Rund 20 Anhänger der neofaschistischen NPD hatten sich hinter Absperrgittern der Polizei auf dem Marienplatz versammelt, um des Altnazis Reinhold Elstner zu gedenken. Mit seiner Selbstverbrennung wollte der ehemalige Wehrmachtssoldat 1995 ein »Fanal« gegen die »Verleumdung und Verteufelung des deutschen Volkes« setzen. »Reinhold Elstner, dumm wie Stroh – drum brannte er auch lichterloh«, skandierten rund 80 Antifaschisten. Die Parole führte nach Augenzeugenberichten zu ersten Polizeiübergriffen. Bis zu zehn Antifaschisten wurden schließlich nach einem Prügeleinsatz von Sondereinheiten festgenommen. Die Polizei wirft ihnen unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenenbefreiung vor. Auch ein Neonazi wurde festgenommen, nachdem er den Hitlergruß gezeigt hatte.

    Einen weiteren Neonaziaufmarsch in München hat der NPD-Funktionär und Kameradschaftsführer Norman Bordin zum 8. Mai unter dem Motto »Tag der Ehre, nicht der Befreiung« angemeldet. Ein Verbot der Neonazikundgebung sei nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom vergangenen Jahr kaum möglich, meinte ein Mitarbeiter des Kreisverwaltungsreferats am Mittwoch gegenüber junge Welt. Die Stadt München bemühe sich jedoch, die Kundgebung auf einen anderen Platz zu verlegen, da gleichzeitig die Deutsch-Israelische Gesellschaft im Rathaus ihr 30jähriges Bestehen feiere.

    Bordin hat bis zum Jahr 2015 drei Kundgebungen jährlich jeweils zum 8. Mai, zum Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß am 17. August und zum »Jahrestag des Mauerfalls« am 9. November auf dem Marienplatz angemeldet. Ob der wegen rassistisch motivierter Körperverletzung vorbestrafte Kameradschaftsführer alle Demotermine in Freiheit erleben kann, ist fraglich. Eine nach Beleidigungen und Drohungen gegen jW-Mitarbeiter Nick Brauns im vergangenen Jahr erstattete Strafanzeige gegen Bordin wegen »Störung des öffentlichen Friedens« und »Androhung von Straftaten« wurde jetzt von der Staatsanwaltschaft abgewiesen.

    Quelle


    Comment

    Damit ist wieder einmal zu sehen wie Faschistisch die sogennante Demokratie im Westen ist. Nicht nur das Freiheitsliebende Personen ausgegrenzt werden, nein Faschisten werden auch noch Geschützt und bevorzugt.

    SCHWEINEREI!!!

    [stream:cc36a57463]http://www.noob-troop.de/moje/muzika/000007.mp3[/stream:cc36a57463]

    Tod dem Kapitalismus

  5. #5
    Avatar von Grizzly

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    4.314

    Re: Polizeieinsatz gegen Antifaschisten

    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    Comment

    Damit ist wieder einmal zu sehen wie Faschistisch die sogennante Demokratie im Westen ist. Nicht nur das Freiheitsliebende Personen ausgegrenzt werden, nein Faschisten werden auch noch Geschützt und bevorzugt.
    SCHWEINEREI!!!
    So isses,
    und das war schon seit ewigen Zeiten so.
    Auch aus der Weimarer Republik wird das berichtet.

    Da gibts einen Witz, von damals:

    Nazis verprügeln Kommunisten (oder Sozialdemokraten, oder Juden,
    ich weiss es nicht mehr), und die Polizei geht dazwischen.
    Ein Polizist verprügelt dann einen der Nazigegner.
    Der schreit:
    "Aber ich bin doch kein Hakenkreuzler !!"
    Der Bulle:
    "Aber ich !"

  6. #6
    USA
    Avatar von USA

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    922
    Scheiss auf Deutschlands-NPD.
    Ich war mal in Berlin um meine Tante zu besuchen.
    An einem Montag ging ich mit meinen couses und derren Freunden in die Innenstadt. Plötzlich kommen uns da mindesten 2000 Neonazis mit Flage und Plakaten in der Hand entgegen. Wir machten sofort einen Bogen und wollten verschwinden, als wir plötzlich Polizisten hinter der Menge mitmaschieren sahen. Scheiss verfickte NPD, fahrt zu Hölle! Euch braucht kein Mensch!

  7. #7
    Avatar von DingsDong

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    9

    Re: Polizeieinsatz gegen Antifaschisten

    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    München: Linke an Protest gehindert. Neonaziaktivist meldete Kundgebungen bis 2015 an

    Von Ludwig König


    Tod dem Kapitalismus
    In München nimmt die aber niemand ernst!

  8. #8

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    Wenns so schön wäre. Die meisten deutschen wünschen sich insgeheim doch sowieso Alle Ausländer aus dem Land. Nur die Geschichte hindert sie daran...

    so far

  9. #9
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    Wenns so schön wäre. Die meisten deutschen wünschen sich insgeheim doch sowieso Alle Ausländer aus dem Land.
    Nicht alle, aber den Rütlischülern & Co würde wohl keienr eine Träne nachweinen... Außer Claudia Roth vielleicht.

    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    Nur die Geschichte hindert sie daran...
    Ja klar... Nur "die Geschichte", nicht etwa EU-Recht usw.

  10. #10
    Avatar von Schiptar

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    14.116

    Polizei: Konzert nach "Sieg-Heil"-Rufen aufgelöst

    Zitat Zitat von Netscape
    04.06.06, 14:49 Uhr

    Polizei löst Konzert in Thüringen nach "Sieg-Heil"-Rufen auf
    Zwei Menschen bei Randale leicht verletzt


    Nordhausen - Nach "Sieg-Heil"-Rufen hat die Polizei eine Musikveranstaltung von Rechtsextremen in Thüringen aufgelöst. Dabei kam es zu Ausschreitungen mit zwei Leichtverletzten, wie die Polizei in Nordhausen am Sonntag mitteilte. Bei der Veranstaltung im Bahnhof von Bad Langensalza rund 30 Kilometer nordwestlich von Erfurt sangen die Teilnehmer demnach Lieder mit verbotenem rechtsextremen Inhalt. Als die Polizei die Veranstaltung am frühen Pfingstsonntag beendete, warfen Teilnehmer der Verantstaltung mit Flaschen und Steinen. Die Polizei musste nach eigenen Angaben Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen. (AFP)
    ...was ich mich dabei frage, ist, wie es überhaupt sein kann, daß in einem Bahnhof eine 'rechtsextreme Musikveranstaltung' stattfindet?!?

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