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Abendland / Morgenland

Erstellt von Zurich, 08.06.2016, 10:20 Uhr · 148 Antworten · 5.331 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt dein 3ter oder 4ter Thread, indem es darum geht, dass man nicht jeden Nazi als Nazi beschimpfen soll.

    Und ich bin kein Links-Extremist (wie kannst du sowas behaupten, über jemanden, den du nicht persönlich kennst) sondern nur extrem gegen Rechts. Jede Form der Ideologisierung und Dummheit liegt mir fern, also Linkspartei, wie AfD, aber einen Nazi werde ich immer einen Nazi nennen. UNd immer darauf hinweisen, dass vor allem die Nazis gern von Gutmenschen und dem Abendlandscheißdreck gesprochen haben.

    - - - Aktualisiert - - -



    Schlagfertig, wie er ist, könnte das "Gutmenschen ärgern" Meme auch von ihm gewesen sein
    Da kommt "Regel Nr. 5" ins Spiel, wo ich in der Politik gelernt habe: Kaum jemand, der im politischen Spektrum rechts- oder links-aussen steht, wird das jemals zugeben. Alle versuchen sich mit der Mitte zu schmücken.

    Das mit dem Vorwurf gegen dich, bezüglich Linksextremismus beruht auf der Tatsache, dass du jemanden aus der politischen Mitte in die Gegenecke stellst, weil dieser bezüglich einem Streitpunkt nicht deiner Meinung ist. - Und bis jetzt kannte ich das eben nur von Leuten die politische Extrempositionen einnehmen. Und du hast mich in die braune Ecke gestellt und mich quasi als "Beschützer" der Rechtspopulisten dargestellt, nur weil ich das mit der absoluten Völkervermischung und Multikulti etwas kritisch betrachte und Verständnis für Leute zeige, die damit Bedenken und Ängste haben. Und ich kann dir eins versichern: Weit nicht jeder, der nicht auf Multikulti pocht, ist ein Rechtspopulist!!! Alles hat seine Vor- und Nachteile und die Welt ist nicht schwarz oder weiss.

    Ein gesunder Ausländeranteil hat keinem Land geschadet, aber ich begrüsse es nicht, dass sich Staaten in eine Richtung entwickeln, dass das einheimische Volk, dessen Vorfahren das Land aufgebaut haben, und die Kultur des Volkes dort verwurzelten, eines Tages (vielleicht noch in diesem Jahrhundert) zum ersten Mal in ihrer Volksgeschichte nicht mehr die Mehrheit im eigenen Land bilden werden. - Dieser Gedanke macht vielen Einheimischen Angst (egal in welchem europäischen Land). Und all diese Leute als Rechtpopulisten zu betiteln finde ich einfach falsch! Denn das heisst nichts, anderes, als dass du ihre Meinung und ihre Wertvorstellung nicht duldest und es als nichtig und wertlos erklärst. Und auch das ist etwas, was mich bei Leuten, die von den "Pol-Parteien" kommen, extrem stört.

  2. #82
    Avatar von Zurich

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    PS: Graffitis mit den Aufschriften "No Border, No Nation" stört mich genau so wie "Ausländer raus!", auch wenn das zweite etwas mehr Gewicht hat. Trotzdem!!!
    Bin einfach gegen Ideologien und Extrem-Einstellungen!

  3. #83

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    Es ist wie es ist.



  4. #84
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Da kommt "Regel Nr. 5" ins Spiel, wo ich in der Politik gelernt habe: Kaum jemand, der im politischen Spektrum rechts- oder links-aussen steht, wird das jemals zugeben. Alle versuchen sich mit der Mitte zu schmücken.

    Das mit dem Vorwurf gegen dich, bezüglich Linksextremismus beruht auf der Tatsache, dass du jemanden aus der politischen Mitte in die Gegenecke stellst, weil dieser bezüglich einem Streitpunkt nicht deiner Meinung ist. - Und bis jetzt kannte ich das eben nur von Leuten die politische Extrempositionen einnehmen. Und du hast mich in die braune Ecke gestellt und mich quasi als "Beschützer" der Rechtspopulisten dargestellt, nur weil ich das mit der absoluten Völkervermischung und Multikulti etwas kritisch betrachte und Verständnis für Leute zeige, die damit Bedenken und Ängste haben. Und ich kann dir eins versichern: Weit nicht jeder, der nicht auf Multikulti pocht, ist ein Rechtspopulist!!! Alles hat seine Vor- und Nachteile und die Welt ist nicht schwarz oder weiss.

    Ein gesunder Ausländeranteil hat keinem Land geschadet, aber ich begrüsse es nicht, dass sich Staaten in eine Richtung entwickeln, dass das einheimische Volk, dessen Vorfahren das Land aufgebaut haben, und die Kultur des Volkes dort verwurzelten, eines Tages (vielleicht noch in diesem Jahrhundert) zum ersten Mal in ihrer Volksgeschichte nicht mehr die Mehrheit im eigenen Land bilden werden. - Dieser Gedanke macht vielen Einheimischen Angst (egal in welchem europäischen Land). Und all diese Leute als Rechtpopulisten zu betiteln finde ich einfach falsch! Denn das heisst nichts, anderes, als dass du ihre Meinung und ihre Wertvorstellung nicht duldest und es als nichtig und wertlos erklärst. Und auch das ist etwas, was mich bei Leuten, die von den "Pol-Parteien" kommen, extrem stört.
    Ich bin kein Kommunist, was mich als Extrem Linken unverdächtig macht. Ich bin höchstens ein extremer Antifaschist, was die meisten gleichsetzen in ihrer Dummheit.

    Diejenigen, die gegen Vermischung sind, stellen sich auch gegen die Leute, die dieses Land und die Schweiz und Österreich etc. mit aufgebaut haben nämlich Gastarbeiter, die dafür wahrscheinlich sogar härter gearbeitet und mehr Schaden davon getragen haben. Stellt sich also die Frage, wie man was bewertet.

    Das ändert aber nichts daran, wie rassistische der Abend/Morgenland Begriff ist und wie braun das Gerede vom Gutmenschen.

    Dass eine Meinung wertlos ist, kann doch meine Meinung sein. Wie gesagt, die Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstraße, auch wenn sie von Leuten immer wieder als Vorwand genutzt wird, die sie selbst sofort einfschränken würden.

  5. #85
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Da kommt "Regel Nr. 5" ins Spiel, wo ich in der Politik gelernt habe: Kaum jemand, der im politischen Spektrum rechts- oder links-aussen steht, wird das jemals zugeben. Alle versuchen sich mit der Mitte zu schmücken.

    Das mit dem Vorwurf gegen dich, bezüglich Linksextremismus beruht auf der Tatsache, dass du jemanden aus der politischen Mitte in die Gegenecke stellst, weil dieser bezüglich einem Streitpunkt nicht deiner Meinung ist. - Und bis jetzt kannte ich das eben nur von Leuten die politische Extrempositionen einnehmen. Und du hast mich in die braune Ecke gestellt und mich quasi als "Beschützer" der Rechtspopulisten dargestellt, nur weil ich das mit der absoluten Völkervermischung und Multikulti etwas kritisch betrachte und Verständnis für Leute zeige, die damit Bedenken und Ängste haben. Und ich kann dir eins versichern: Weit nicht jeder, der nicht auf Multikulti pocht, ist ein Rechtspopulist!!! Alles hat seine Vor- und Nachteile und die Welt ist nicht schwarz oder weiss.

    Ein gesunder Ausländeranteil hat keinem Land geschadet, aber ich begrüsse es nicht, dass sich Staaten in eine Richtung entwickeln, dass das einheimische Volk, dessen Vorfahren das Land aufgebaut haben, und die Kultur des Volkes dort verwurzelten, eines Tages (vielleicht noch in diesem Jahrhundert) zum ersten Mal in ihrer Volksgeschichte nicht mehr die Mehrheit im eigenen Land bilden werden. - Dieser Gedanke macht vielen Einheimischen Angst (egal in welchem europäischen Land). Und all diese Leute als Rechtpopulisten zu betiteln finde ich einfach falsch! Denn das heisst nichts, anderes, als dass du ihre Meinung und ihre Wertvorstellung nicht duldest und es als nichtig und wertlos erklärst. Und auch das ist etwas, was mich bei Leuten, die von den "Pol-Parteien" kommen, extrem stört.
    Du musst dich aber langsam aber sicher mit diesem Gedanken anfreunden. Diese Entwicklung lässt sich nicht mehr - vor allem nicht gewaltlos - aufhalten. Die schöne neue bunte Welt...

  6. #86

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    Ursache und Wirkung. Es waren nicht die braunen Menschen, die im zwanzigsten Jahrhundert die, die Bomben in ihre Länder brachten. Wir schließen unsere Augen und machen einfach mit, bis wir alle sterben. Sie wollen die "Flüchtlinge" tot sehen und wählen AFD, die selben Menschen die es zugelassen haben, dass die Bomben in ihre Ländern fallen.


    Die Realität durch Selbstverantwortung erschaffen können nur wenige Menschen. Nörgeln ist ein Zeichen von Schwäche.

  7. #87
    Avatar von Vukovarac

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    ...österreich von gastarbeitern aufgebaut ...bei aller liebe......

  8. #88

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  9. #89
    Avatar von Jezersko

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    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Kommunist, was mich als Extrem Linken unverdächtig macht. Ich bin höchstens ein extremer Antifaschist, was die meisten gleichsetzen in ihrer Dummheit.

    Diejenigen, die gegen Vermischung sind, stellen sich auch gegen die Leute, die dieses Land und die Schweiz und Österreich etc. mit aufgebaut haben nämlich Gastarbeiter, die dafür wahrscheinlich sogar härter gearbeitet und mehr Schaden davon getragen haben. Stellt sich also die Frage, wie man was bewertet.

    Das ändert aber nichts daran, wie rassistische der Abend/Morgenland Begriff ist und wie braun das Gerede vom Gutmenschen.

    Dass eine Meinung wertlos ist, kann doch meine Meinung sein. Wie gesagt, die Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstraße, auch wenn sie von Leuten immer wieder als Vorwand genutzt wird, die sie selbst sofort einfschränken würden.
    Die Gastarbeiter sind nicht mit der Absicht gekommen, das Land "auf zu bauen". Es ging ihnen einzig und allein um die Möglichkeit sich durch Arbeit selbst eine eigene Existenz auf zu bauen. Eine Möglichkeit, die sie zu Hause nicht sahen, da ihnen ihre Heimat keine Perspektiven bieten konnte.

    Meine Elterngeneration hat sich selbst oft damit gebrüstet, dass sie es waren, die Österreich bzw. Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Meine Standardantwort auf derartigen Schwachsinn lautet: "Ihr habt es aber auch vorher kaputt gemacht!"

  10. #90
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Die Gastarbeiter sind nicht mit der Absicht gekommen, das Land "auf zu bauen". Es ging ihnen einzig und allein um die Möglichkeit sich durch Arbeit selbst eine eigene Existenz auf zu bauen. Eine Möglichkeit, die sie zu Hause nicht sahen, da ihnen ihre Heimat keine Perspektiven bieten konnte.

    Meine Elterngeneration hat sich selbst oft damit gebrüstet, dass sie es waren, die Österreich bzw. Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Meine Standardantwort auf derartigen Schwachsinn lautet: "Ihr habt es aber auch vorher kaputt gemacht!"
    Sie haben es aber aufgebaut, sie haben die Drecksarbeit gemacht. Scheiß auf Dankbarkeit und so aber es geht um den Quark, dass ein Volk ein Land aufgebaut hat. Gerade DACH hat von außen profitiert die letzten 200 Jahre

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