BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.

Umfrageergebnis anzeigen: Soll es in der Schweiz ein Minarett-Verbot geben?

Teilnehmer
234. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • NEIN! TOTALE Religionsfreiheit für alle! OHNE WENN UND ABER!!!

    111 47,44%
  • Nein, aber unter gewissen Bedingungen und Kompromissen.

    51 21,79%
  • JA! Das Verbot muss her!!! Die Schweiz ist ein abendländisches Land!

    72 30,77%
Seite 68 von 154 ErsteErste ... 185864656667686970717278118 ... LetzteLetzte
Ergebnis 671 bis 680 von 1531

Abstimmung (Anti-Minarett in der Schweiz) JA oder NEIN

Erstellt von Zurich, 13.11.2009, 20:54 Uhr · 1.530 Antworten · 74.150 Aufrufe

  1. #671
    Hersek
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Lieber Freund für deine Bildung mußt du schon was selber machen
    Also kein Beweis. Ich werds mir durchlesen, wenn ich Zeit hab.

  2. #672
    Emir
    Nur mal als Information

    Wenn Ihr ein Grundstück habt, dann könnt Ihr beim Bauamt beantragen eine Minarettzu bauen (im Garten).

    Musst halt nen anderen Grund angeben z.B Sonnenuhr. Geht das statisch in Ordnung und ist niedriger als 12m (je nach Bundesland anders), dann müssen die es genehmigen ^^

  3. #673
    Emir
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    1+2 hast du leider Recht.
    Das schlimme daran ist die Leute schaden sich selbst damit doch das spielt keine Rolle da die Flagge wichtiger ist für die als das Leben selbst (balkanstyle)

  4. #674
    Baksuz
    Heute Abend um 19 uhr ab nach Basel und auf dem Marktplatz ein Minarett bauen:

    Anmelden | Facebook

    cool

  5. #675
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von Predator Beitrag anzeigen
    Zeig mir die Stelle mit Bosnien.

    Meine Tante hat freiwillig geheiratet, wie jede bosnische Frau.

    BIS DASS DER ZWANG EUCH
    BINDET
    Aus Das Magazin

    16.06.2007, by
    Martin Beglinger

    Er braucht etwas «Unverdorbenes», also eine aus der Heimat importierte Braut.
    Image by: Benjamin Güdel
    Sie soll froh sein, dass für sie der «Richtige» gefunden wurde.
    Image by: Benjamin Güdel
    Tausende von Bräuten aus dem Balkan, der Türkei und Sri Lanka werden jährlich in die
    Schweiz geholt. Da gibt es nichts zu feiern.
    Bald ist wieder Saison. Sommer für Sommer fahren und fliegen Tausende von
    Migrantenfamilien aus der Schweiz für zwei oder drei Wochen in ihre Heimatländer, um dort
    Ferien zu machen. Und um Hochzeiten einzufädeln. Von der Heiratssaison 2002 in Bosnien
    kann zum Beispiel Lejla berichten, die in Wirklichkeit anders heisst, aber nie mit richtigem
    Namen an die Öffentlichkeit träte. Zu schwer wiegt für sie die Schmach.
    Lejla, heute 23, sitzt in einem Hinterzimmer in der Nähe von Aarau und erzählt, wie sie im
    Juli 2002 Besuch aus der Schweiz erhielt. Ein bosnischer Vater, eine Mutter und deren Sohn
    standen an ihrer Haustür in Srebrenica. Fremde Leute, die Lejla noch nie zuvor gesehen hatte.
    Die junge Frau wusste einzig von ihrem eigenen Vater, dass sie diesen bosnischen Eltern aus
    der Schweiz bei einem früheren Besuch in Srebrenica auf der Strasse aufgefallen und offenbar
    als valable Ehefrau für ihren Sohn Mersad* taxiert worden war. Lejla war zwar etwas
    überrascht von diesem Interesse, denn sie war damals erst 18 und hatte eben Arbeit als
    Coiffeuse gefunden. Handkehrum war diese Art des Kennenlernens nichts
    Aussergewöhnliches im ländlichen Bosnien.
    So unternahm Lejla mit Mersad, der ebenfalls erst 18 und im dritten Lehrjahr war, ein paar
    Spaziergänge. Ihr Vater hatte zwar erklärt, sie dürfe auch Nein zu einer eventuellen Heirat
    sagen, doch Mersad war ihr sympathisch und wurde es beim Telefonieren und Simsen in den
    nächsten sechs Monaten immer mehr. Lejla kannte viele junge Leute, die in den letzten Jahren
    Srebrenica verlassen hatten, jene Kleinstadt, die 1995 schreckliche Bekanntheit durch ein
    Massaker an mehr als 7000 Bosniaken erlangt hatte. Doch sie selber, Tochter eines Polizisten,
    hatte nie ans Auswandern gedacht, bis sie Mersad kennenlernte. Im Dezember 2002 wurde
    geheiratet, im Februar 2003 zog Lejla offiziell und ohne grössere Formalitäten in die Schweiz
    nach, denn ihr Mann hat die Niederlassungsbewilligung C und damit Rechtsanspruch auf
    Ehegattennachzug. Mersad wohnte bei seinen Eltern, die auch für alle Kosten des Nachzugs
    aufkamen, und es war nur selbstverständlich, dass seine Frau ebenfalls in die
    Viereinhalbzimmerwohnung der Schwiegereltern einzog.
    Dort lernte Lejla aber bald Mersads andere Seite kennen. Nach ein paar Wochen war es
    vorbei mit der ersten Romantik. Er blieb nächtelang von zu Hause weg. Ihr Mann, so
    realisierte Lejla bald, hatte hier eine Freundin, eine Schweizer Freundin, und zwar seit
    Langem. Das wussten auch seine Eltern, denn dies war der Grund, warum sie in Bosnien auf
    die Suche nach einer Schwiegertochter gegangen waren. Die Braut aus der Heimat sollte ein
    Disziplinierungsmittel sein, um ihren Sohn wieder auf den Pfad der Tugend zu bringen. Eine
    Schweizer Schwiegertochter hingegen war undenkbar für diese Eltern, obwohl sie seit 25
    Jahren in der Schweiz leben. Sie wollten eine «unverdorbene» Frau für ihren Sohn, eine, die
    spurt, nicht aufbegehrt, kurz: eine «anständige» Muslimin, und deshalb war für sie nur eine
    «uvozena nevjesta», eine importierte Braut aus der Heimat infrage gekommen.
    Mersad wiederum hatte nur deshalb in die Heirat eingewilligt, um endlich Ruhe vor seinen
    drängenden Eltern zu haben – und um sich dann wieder seiner Schweizer Freundin widmen
    zu
    können. Alles Einreden auf ihn nützte nichts, er gab seine Schweizer Freundin nicht auf. So
    begannen die Eltern bald, die Schwiegertochter zu beschuldigen, dass sie ihren Sohn nicht
    genug liebe. Doch Lejla war bereits schwanger, und es war Mersad, der sie zur Abtreibung
    aufforderte, was wiederum die Schwiegereltern nicht wollten.
    Als der Sohn geboren war, sagte Mersad zu seiner Frau: «Dieses Kind zerstört mein Leben.»
    Lejla wusch, kochte, putzte weiterhin für die ganze Familie, ansonsten war sie in der
    Wohnung der Schwiegereltern vollkommen isoliert. Kontakte nach aussen waren ihr
    verboten. «Am liebsten hätten sie mich per Post nach Bosnien zurückgeschickt», sagt Lejla –
    aber ohne Sohn. Die Ehe wurde schliesslich geschieden. Heute ist die Mutter arbeitslos,
    spricht trotz RAV-Sprachkurs kaum ein Wort Deutsch und lebt mit ihrem vierjährigen Sohn
    mehrheitlich von der Sozialhilfe.
    Das arrangieren sie schon
    Lejla hat vergleichsweise Glück. Dank der Hilfe eines Anwalts ist sie nicht ins Herkunftsland
    abgeschoben worden wie viele andere Geschiedene. «Aufenthaltszweck erfüllt», heisst es
    dann
    jeweils im Amtsdeutsch, denn der Zweck war der «Verbleib beim Ehemann». Die
    zurückspedierten Frauen fallen erst recht zwischen alle Stühle. Ex-Mann und Schwiegereltern
    wollen nichts mehr mit ihnen zu tun haben, bei den Migrationsämtern hält man sie für
    Scheinbräute und im Herkunftsland für Huren.
    Relatives Glück hat Lejla auch deshalb, weil andere sogenannte Importbräute oder -
    bräutigame von ihren Eltern zur Hochzeit gezwungen werden, was im schlimmsten Fall mit


    einem «Ehrenmord» endet wie 2005 im Tessin.

  6. #676
    Hersek
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    BIS DASS DER ZWANG EUCH
    BINDET
    Aus Das Magazin
    Tja, selbst schuld sag ich da mal:

    So unternahm Lejla mit Mersad, der ebenfalls erst 18 und im dritten Lehrjahr war, ein paar
    Spaziergänge. Ihr Vater hatte zwar erklärt, sie dürfe auch Nein zu einer eventuellen Heirat
    sagen, doch Mersad war ihr sympathisch
    und wurde es beim Telefonieren und Simsen in den
    nächsten sechs Monaten immer mehr.


    Sie konnte nein sagen, also wars keine Zwangsheirat! Dachtest du ich lese das nicht? Das es mal die ein oder andere Zwangsheirat auch bestimmt in Bosnien gab, leugne ich nicht, aber das ist weniger als 0,1% bei uns, kannst ja jeden hier fragen, ob ihre Eltern freiwillig geheiratet haben oder gezwungen wurden.

    In der Regel heiratet man bei uns erst nach 3 jähriger Beziehung, wenn nicht sogar mehr, sie war einfach zu voreilig, selbst schuld. Wie kann man jemanden nach 1 Jahr heiraten? Das ist Dummheit.

  7. #677
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Bärenjude Beitrag anzeigen
    Die Schweizer sind am ehesten in der Lage den Islam einzudämmen, von daher mach ich mir keine Sorgen.
    ja, wenn " eindämmen" das erklärte Ziel ist, dann darf man von muslimischer Seite auch kein Entgegenkommen mehr erwarten.

  8. #678
    Emir


    Ich als bosnischer Moslem bin trotzdem froh, das es bei uns nicht so ist wie in der Schweiz. Immerhin leben wir in Europa und da sollte jeder an das glauben was er will!

    Außerdem höre ich immer wieder "Wahnsinn in eurer Hauptstadt gibts ja alles..."

    Lieber sollte man darüber diskutieren ob man Kraftwerke bauen sollte die der Umwelt nicht schaden ....

  9. #679
    Pejani1
    Zitat Zitat von Serbian-Ghost Beitrag anzeigen
    Ich kenne ihn gut. Aber nur weil dich deine Verwandten öfter mal belästigt haben muss das nicht zur guten Erziehung gehören
    Zitat Zitat von Serbian-Ghost Beitrag anzeigen
    Will garnicht wissen was für sadistische Spielchen deine Eltern mit dir gemacht haben.
    Emire, das darfst Du ruhig verwarnen.

  10. #680
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.023
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Informiere dich mal einfach.......
    Multikulti-Ladies :: Zwangsheiraten

    das hab ich aus dem text entnommen


    So unternahm Lejla mit Mersad, der ebenfalls erst 18 und im dritten Lehrjahr war, ein paar Spaziergänge. Ihr Vater hatte zwar erklärt, sie dürfe auch Nein zu einer eventuellen Heirat sagen, doch Mersad war ihr sympathisch und wurde es beim Telefonieren und Simsen in den nächsten sechs Monaten immer mehr

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 96
    Letzter Beitrag: 05.01.2012, 22:28
  2. Nächste Abstimmung in der Schweiz
    Von Styria im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 06.06.2010, 19:13
  3. Antworten: 245
    Letzter Beitrag: 06.02.2010, 22:16
  4. Bald Anti Minarett Initiative in Deutschland?
    Von Kelebek im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 157
    Letzter Beitrag: 02.12.2009, 16:32
  5. Anti-Minarett-Initiative
    Von graue eminenz im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 67
    Letzter Beitrag: 11.10.2009, 14:35