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Die Afghanen haben genug von der Demokratie

Erstellt von lupo-de-mare, 28.09.2006, 15:30 Uhr · 4 Antworten · 453 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Die Afghanen haben genug von der Demokratie

    Das vollkommen Scheitern, des NATO-Politiker Geschwätz!



    28.09.2006 12:31 Uhr

    Afghanistan auf der Kippe
    "Die Taliban sollten wiederkommen"

    Auch fünf Jahre nach dem Sturz der Korankrieger warten noch allzu viele Menschen auf Fortschritt, und Demokratie ist zum Schimpfwort geworden.
    Eine Reportage von Peter Münch



    Mullah Abdul Salam Saif





    Der Mullah bittet zum Tee, und entspannter könnte er kaum sein. Thront in seinem Sessel mit übereinander geschlagenen Beinen, krault sich die nackten Füße, nascht von den Süßigkeiten, die ein Diener auf dem Tisch platziert hat. Man könnte meinen, Mullah Abdul Salam Saif genießt das Leben. Vielleicht genießt er aber auch nur die Zeiten, die schlechter werden in Afghanistan.

    Mullah Saif ist mit seinen 39 Jahren ein Diplomat im Ruhestand. Oder ein Diplomat im Wartestand? "Keiner weiß, was die Zukunft bringt, nur Allah weiß das", sagt er. In Allahs Plan wird er sich fügen, und was er selber plant, das hält Saif lieber im Verborgenen. Dabei ist er bekannt geworden mit großen Sprüchen, weltbekannt sogar, doch das ist fünf Jahre her.

    Damals plauderte er bei Larry King in der CNN-Talkshow, er wetterte auf BBC gegen den "amerikanischen Genozid" an seinem Volk, und bei seinen fast täglichen Pressekonferenzen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad herrschte ein Gedränge, als würde Osama bin Laden leibhaftig erscheinen. Doch Osama sprach nicht, auch nicht Mullah Omar, der mysteriöse Taliban-Führer, nur Abdul Salam Saif sprach, denn er war als Botschafter in Pakistan das Gesicht der Taliban in den kriegerischen Monaten nach dem 11. September 2001.

    Dieses Gesicht hat sich nicht verändert. Noch immer kräuselt sich kein graues Haar im tiefschwarzen Bart, noch immer trägt er diese überraschend elegante Goldrandbrille, noch immer ziert der schwarze Turban der Taliban sein Haupt - "ein Zeichen der Würde", wie er sagt. Dabei ist einiges passiert in den vergangenen fünf Jahren. In der Welt, in seinem Land und auch mit ihm selbst.

    Der Mann im Marmorpalast

    Als die Amerikaner und ihre Alliierten die Taliban aus Kabul vertrieben hatten, um Afghanistan Frieden, Wohlstand und Demokratie zu bringen, da brachten sie den von Pakistan ausgelieferten Mullah Saif erst einmal auf ihr Kriegsschiff USS Bataan und dann ins Gefangenenlager Guantanamo Bay.

    Er war ein Taliban-Kämpfer der ersten Stunde, einer aus dem inneren Zirkel der Macht, ein enger Vertrauter Mullah Omars - ein ziemlich großer Fang also.

    Drei Jahre und zehn Monate war Saif von der Bildfläche verschwunden, dann wurde er freigelassen unter ein paar Auflagen, die ihm und seinen neun Kindern das Leben in diesem Marmorpalast im Westen Kabuls erlauben, den ihm angeblich die Regierung bezahlt mitsamt den Dienern, den Wächtern vor dem Tor, dem Gärtner für die Rosenbeete und den beiden Autos im Hof.

    Womit er das verdient hat, dürfte auch in Kreisen seiner Taliban-Gefährten kontrovers diskutiert werden. Die Amerikaner haben viel von ihm wissen wollen in Guantanamo: Wo Mullah Omar ist, wo bin Laden ist, "alles haben sie wissen wollen". Doch natürlich hat er nichts gesagt - sagt er. Nach Kandahar, in seine Heimatstadt im Süden, will Saif jedenfalls nicht zurück, doch abgeschworen hat er den alten Zeiten und den alten Ideen auch nicht.

    Als Mittler zwischen den Taliban und der Kabuler Zentralmacht sieht er sich keinesfalls. Man habe ihm das angeboten, doch er habe abgelehnt. "Ich will nicht mit meinem Leben spielen", sagt er. "Und ich werde nie mit den Ausländern zusammenarbeiten. Wichtig ist, dass die Amerikaner verlieren

    ................... 4 Seiten!

    http://www.sueddeutsche.de/,tt1m3/au...kel/162/87075/

  2. #2
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116

    Re: Die Afghanen haben genug von der Demokratie

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Die Afghanen haben genug von der Demokratie
    Ich halte auch nichts von einer Demokratie, in der auch Leute wie Du wählen dürfen.

  3. #3
    pqrs

    Re: Die Afghanen haben genug von der Demokratie

    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Die Afghanen haben genug von der Demokratie
    Ich halte auch nichts von einer Demokratie, in der auch Leute wie Du wählen dürfen.

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: Die Afghanen haben genug von der Demokratie

    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Die Afghanen haben genug von der Demokratie
    Ich halte auch nichts von einer Demokratie, in der auch Leute wie Du wählen dürfen.
    Du hast einen Dachschaden und zwar einen Gewaltigen, oder Du stehst unter Drogen und leidest unter permanenten Verfolgungs Wahn. Du bist ein ganz jämmerlich Typ, wie Du Kimyager unnötig die letzten 10 Tage provoziert hast.

    Und zum Thema kannst Du offensichtlich mangels Bildung und Hirn, sowieso Nichts Sagen. :!:

  5. #5
    Aco
    Avatar von Aco

    Registriert seit
    05.09.2006
    Beiträge
    197

    Re: Die Afghanen haben genug von der Demokratie

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Die Afghanen haben genug von der Demokratie
    Ich halte auch nichts von einer Demokratie, in der auch Leute wie Du wählen dürfen.
    Du hast einen Dachschaden und zwar einen Gewaltigen, oder Du stehst unter Drogen und leidest unter permanenten Verfolgungs Wahn. Du bist ein ganz jämmerlich Typ, wie Du Kimyager unnötig die letzten 10 Tage provoziert hast.

    Und zum Thema kannst Du offensichtlich mangels Bildung und Hirn, sowieso Nichts Sagen. :!:
    Lupo weise Worte von dir, dieser Shiptar hat ernsthafte Probleme seit dem er einen Fetisch für die Strümpfe der Queen hat.

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