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Amerikanischer Imperialismus

Erstellt von kc87, 06.04.2009, 08:31 Uhr · 36 Antworten · 2.808 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    4.099
    Zitat Zitat von Livnjak Beitrag anzeigen
    !!!

    Als es die Sowjetunion gab haben sich die Amerikaner nicht soviele Exzesse geleistet.

    Fakt ist das die USA die einzige Supermacht sind und sich alles erlauben können. Sie diktieren der EU sogar welche Länder beitreten sollen und welche nicht(z.B. Türkei).

  2. #12

    Registriert seit
    06.04.2009
    Beiträge
    108
    @Gargamel


    Was wollen die denn sonst dort?
    Irak kann ich verstehen, dort gibts Öl. Aber was gibts in Afghanistan, was einen Krieg wert wäre?

    1. Kriege sind immer ein gewinnträchtiges Geschäft und kurbeln die Wirtschaft an.
    2. Drogengeschäfte
    http://blog.hintergrund.de/2008/10/11/nato-im-anti-drogen-kampf-truppen-und-cia-schutzen-die-heroin-ernte/
    http://infowars.wordpress.com/2007/05/10/afghanistan-die-drogen-connection-teil-1/
    3. Erdgas und Rohstoffe
    http://www.wsws.org/de/2002/jun2002/gasp-j15.shtml

    Die USA führen keinen Krieg gegen Pakistan.

    Da hast du recht, mein Fehler.

    Wär Saddam an der Macht geblieben, hätte er zusammen mit Chavez, den Mullahs und Putin den Ölpreis diktieren können, deshalb musste eine dieser Regierungen gestürzt werden. Dabei war den USA jedes Mittel recht.

    Korrekt. Trotzdem kann die amerikanische Gier nach Macht und Reichtum keine Rchtfertigung sein, diese Länder zu überfallen!

    Sie metzeln die Bevölkerung überhaupt nicht nieder, das übernehmen die schon selber (Kurden, Schiiten, Sunniten kämpfen gegeinander).

    Natürlich auch, aber was ist mit den Bombardierungen zahlreicher Dörfer und Städte? Dabei sind allein schon hunderttausende Zivilisten umgekommen. Und ansonsten haben die Soldaten teilweise willkürlich Zivilisten abgeknallt, von denen sichtbar keine Gefahr ausging.
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27181/1.html
    http://www.focus.de/politik/ausland/tid-6860/irak-krieg_aid_66751.html

    Folter ist in der Tat kritikwürdig und eine Schande für den ersten demokratischen Verfassungsstaat unserer Erde.

    Die Verfassung ist so ziemlich das letzte demokratische Relikt in den USA.
    Ansonsten beherrscht der Calvinismus in weiten Teilen die Politik.
    Dieser radikale calvinistische Glaube spricht seinen Anhängern die religiöse Auserwähltheit zu. Bush ist ja auch so ein irrer, der tatsächlich an diese amerikanische Auserwähltheit glaubt. Noch dazu haben die Amis ein Sendungsbewusstsein, nach dem sie die "Demokratie" und "Reichtum" in andere Länder, von schwacher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Struktur, tragen wollen.
    Sie sehen sich einmal global als die erste Nation und ihr Glaube sagt ja schon aus, dass sie über andere herrschen sollen. Im Prinzip handeln sie nach den Prinzipien des Darwinismus. Dieser Prozess macht sich aber auch in der Gesellschaft selbst breit, indem die Reichen über die nicht so Begüterten herrschen (sozialdarwinismus) und die Folge davon soziale Ungleichheit ist.


    So ein Quatsch! Für Guantanamo wird die US-Regierung doch schon seit Jahren im In- und Ausland kritisiert.

    Trotz scharfer Kritik hat Bush Guantanamo nicht geschlossen (das kann man nun Obama zugute halten). Es befinden sich aber auch noch Folterlager im Irak und in Afghanistan.
    http://www.wno.org/newpages/his01d.html

    Wer oder was ist die globale Propagandamaschine?

    Die Medien! Die Medien befinden sich in den Händen einiger Mächtiger, die bei brisanten Themen darüber bestimmen, welche Meldungen nun veröffentlicht werden und welche nicht.

    Und wie sehr Bush und seine Schergen die Demokratie ausgehebelt haben sieht man ja daran, dass er und seine Partei vor ein paar Monaten abgewählt wurden.

    Das hat damit doch nichts zu tun. Bush und Konsorten waren 8 Jahre an der Macht. Laut Verfassung muss es dann eine neue Regierung geben.
    Was ich meine ist, dass durch den Terror Angst und Panik in den westlichen Ländern verbreitet werden soll. Dann lassen die Bürger vieles mit sich machen. Der Staat spielt sich dann als großer Beschützer auf und kann so demokratische Rechte des Volkes unterwandern..z.B. wurde der Datenschutz in weiten Bereichen abgeschafft.

    Was für eine peinliche Relativierung. Was in Russland und vor allem in China passiert ist nicht 'irgendwas schlimmes' sondern Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen die Guantanamo wie ein Feriencamp wirkt.

    Sicher ist das was Schlimmes und zu verurteilen! Ich wollte aber darauf hinaus, dass die Amerikaner alles machen dürfen. Werfen Atombomben, schlachten Indianer ab, Sklavenhaltung (noch heute werden Minderheiten diskriminiert), Vietnamkrieg, Koreakrieg etc. Davon spricht niemand. Es war "zum Schutz der Menschheit". Alle anderen Länder dürfen sich nichts zu Schulden kommen lassen.

    Westeuropa hat sich ziemlich deutlich gegen den Irak-Krieg und damit gegen die US-Außenpolitik entschieden.

    Und trotz haben sie mitgemacht. Erst kommt Kritik, welche wohl als Alibi dienen soll, weil man ja vorgibt demokratisch zu sein und letzten Endes zieht man doch mit oder unterstützt zumindest diese Untaten mit Waffen, Technologie usw.


    Auf welchem Planeten lebst du?

    Auf dem Planeten "Erde".

    Wann war denn die europäische Berichterstattung antiamerikanischer, als während Bush?

    Stimmt wohl, aber Worte sind Worte. Man hat trotzdem weiter mitgemacht.

    Die USA sind eine eigensinnige, imperialistische Macht, die genau so handeln, wie es alle anderen Länder in ihrer Situation auh machen würden.

    Was soll das heißen "in ihrer Situation"?

    Die 'Widerstandskämpfer' sind Steinzeitmenschen, die u.a. ein Vergewaltigungsrecht für Ehemänner fordern.

    Da gebe ich dir recht. Das ist zu verachten!!! Dennoch würdest du auch gegen eine imperialistische Macht ankämpfen, wenn sie dein Land besetzt, die Menschen umbringt und ausbeutet.

    Das verstehe ich nicht: Weil die USA eigentlich von den Israelis kontrolliert werden (Achtung Antisemitismus!) gehorchen ihnen die Europäer? Zusammenhang?

    Viele Zionisten haben schon längst enormen Einfluss auf Politik und Wirtschaft in den USA. Z.B. die Rothschilds und Rockefellers. Die Zionisten hassen Araber und umgekehrt. Die haben natürlich auch ein Interesse daran, die arabischen Länder kontrollieren zu können, um dem Unrechtsstaat Israel zu schützen. Das hat nichts mit Antisemitismus zu tun (zwischen Zionisten und Juden muss unterschieden werden). Die Zionisten geben bspw. vor, dass sie in Gaza für das Wohl und die Freiheit der ganzen jüdischen Nation kämpfen. Das ist aber vollkommener Blödsinn. Viele orthodoxe Juden sind gegen den Krieg gegen die Palis, da dieser nichts weiter als Unterdrückung und Mord am palästinensischen Volk ist.
    Es gibt einige jüdische Organisationen, die sich strikt gegen die Politik der Zionisten in Gaza halten, so z.B. die "Jüdische Stimme" oder die "European Jews for a Just Peace".
    Es wird ständig versucht, Kritiker Israels mit Antisemitismus-Vorwürfen zum Schweigen zu bringen. Das ist eine einfach zu durchschauende Masche, von der man sich nicht unterkriegen lassen sollte.
    http://ejjp.org/
    http://www.juedische-stimme.de/

    Du meinst wohl, "so habe ich es aus irgendwelchen Internetseiten".

    Internet und Bücher. Ich weiss ja nicht, woher du deine Infos beziehst.

  3. #13
    Avatar von Epirote

    Registriert seit
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    2.528
    “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. — That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, — That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness. Prudence, indeed, will dictate that Gouvernments long established should not be changed for light and transient causes; and accordingly all experience hath shewn, that mankind are more disposed to suffer, while evil are sufferable, than to right themselves by abolishing the forms to they are accustomed. But when a long train of abuses and usurpations, pursuing invariably the same Object evinces a design to reduce them under absolute Despotism, it is their right, it is their duty, to throw off such Government, and to provide new Guards for their future security.”


    Manifest Destiny ? Wikipedia


    Das erklärt wohl das Handeln seitens der USA.
    Die Amis sehen sich als verpflichtet, Demokratie auf der ganzen Erde zu verbreiten mit welchen Mitteln auch immer, sie denken auch ihr Land wäre das New Cannae
    jaja an was die Menschen alles glauben, oder eher gesagt beigebracht wird damit man es als selbstverständlichkeit sieht ohne Rücksicht auf andre zu nehmen.

  4. #14

    Registriert seit
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    Beiträge
    18.328
    jaja... (west)deutschland hat schon sehr unter den amis gelitten. so wie die amis die deutschen nach '45 ausgebeutet haben... hoffentlich passiert das keinem land auf der erde wieder

  5. #15

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    1.980
    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Gargamel hat's auf den Punkt gebracht.
    Sorry, aber Gargamel hat nichts auf den Punkt gebracht! Sein Posting liest sich so an, als ob ein Schwamm drüber gewischt hat.

    Naja, der Schwamm hat seine Arbeit nicht getan, denn ich lese immer noch wie alles schöngeredet wird, an manchen stellen.

    Kurz und bündig...Gargamel hat sich die Mühe gemacht auf jeden Satz zu antworten (wäre eigentlich nicht nötig), doch er hat sich damit selber ins Bein gebissen.

    Hier braucht keiner die USA zu verteidigen, nur weil Sie was “gutes” für jemanden getan hat .

    Das Negative liegt schwerer und mit dem Auslassen, manche Antworten auf Fragen b.z.w. beide verändern wird die Sache nicht schöner.

  6. #16
    Vincent Vega
    man sollte es relativieren, in den letzten 8 jahren (bush-ära) hat die usa sehr wenig sinnvolles gemacht. der irak-krieg hat die region eher destabilisiert als das es das land "befreit" hätte. was viele nicht verstehen wollen ist, daß dort wie auch immer mehr im afghanistan ein krieg gegen einen großen teil der bevölkerung geführt wird. die bevölkerung empfindet die amis weniger als befreier als vielmehr als besatzungsmacht. sicherlich haben auch die geschehnisse u.a. im gefängniss von abu ghraib nicht unbedingt zur verbesserung der verhältnisse beigetragen.
    da afghanistan die brutstätte der taliban war und von dort aus die drahtzieher des 09/11 zu suchen sind ist die intervention sicherlich richtig gewesen. wobei in der praxis da auch sehr viele fehler passiert sind...angriffe auf die zivile bevölkerung.

  7. #17

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    1.262
    Zitat Zitat von kc87 Beitrag anzeigen
    Guten Morgen in die Runde

    Ich kann nicht begreifen, warum viele noch der Ansicht sind, dass die USA Afghanistan vom Terror befreien wollen und ihnen die Demokratie bringen wollen. Wie bereits viele den 11. September für von den Amis selbst inszeniert halten (ich bin hier ganz der Meinung der sogenannten "Verschwörungstheoretiker"), so liegt es doch auf der Hand, dass die USA nur die Ausbeutung Afghanistans im Blick haben, was genauso für den Irak und Pakistan gilt. Es werden doch immer irgendwelche Vorfälle erfunden, um Gründe für einen Krieg zu erschaffen. Im Irak waren es ja angeblich ABC-Waffen, die merkwürdiger Weise unendeckt blieben.

    Richtig gesehen haben die USA diese Länder überfallen, metzeln die Bevölkerung nieder und sperren irgendwelche Menschen, die für Terroristen gehalten werden (wofür es in vielen Fällen keine Beweise gab) in Lager ein, wo sie mit brutalsten Methoden gefoltert werden. Dadurch sollen Geständnisse erpresst werden oder es sind einfach nur Sadisten am Werk, die sich an den Peinigungen aufgeilen. Die Menschenrechte werden schwerstens gebrochen. Das scheint niemanden zu interessieren.Das falsche Bild der Demokratie soll mit jedem Mittel erhalten werden, wobei grade durch die globale Propagandamaschinerie die Angst vor Terrorismus verbreitet wird, da man so die Demokratie geschickt aushebeln kann.
    Im Gegenzug gibt es dann immer wieder Negativmeldungen aus den kommunistischen Ländern China oder auch Russland, die irgendwas Schlimmes verbrochen haben. Jedoch ist die EU mit ihrer den Amerikanern hörigen Außenpolitik kein Stück besser! Da man diese beiden Großmächte nicht in einen kriegerischen Konflikt ziehen kann, soll wenigstens die westliche Welt negativ auf diese Staaten gestimmt werden.
    Die manipulierten Medien reflektieren die Tatsachen natürlich nur aus einer Sicht, nämlich der Pro-Amerikanischen. Es wird dann gesagt, dass schon wieder ein Soldat von Extremisten getötet wurde, dass aber schon insgesamt hunderttausende Zivilisten umgebracht wurden, bleibt unerwähnt!
    Dabei muss man auch die Hintergründe beachten. Die USA haben in fast jedem islamischen Land extremistische Gruppierungen mit Waffenlieferungen und Geld unterstützt, haben somit Konflikte geschürt, damit ihr terroristisches Weltbild aufrecht erhalten werden kann. Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich bin der Ansicht, dass die USA die eigentlichen Verbrecher sind, nicht die Widerstandskämpfer in Afghanistan! Das schlimmste aber ist, dass die europäischen Mächte dem ganzen verbrecherischen Treiben blind nachlaufen, was wohl nicht zuletzt am Druck Israels liegt, welches die wichtigsten Schaltzentralen der USA regiert! Warum sonst sollten sich die Europäer von den USA "einlullen" lassen und sich an den Verbrechen beteiligen?

    So denkt

    kc
    Die Taliban und die ganzen extremistischen Strömungen/Ideologien stammen aus der Ära Russland Invasion, die natürlich von der USA unterstützt wurden, so wie die Ausbildung von "Glaubensgelehrten" welche die Leute manipulieren sollten, was ja auch geschieht und geschah. Aus der Krieg zu ende war, wollten die Krieger natürlich ihre "Macht" dafür haben sie ja gekämpft gegen die Russen, die Glaubensgelehrten keine Arbeit und gingen nach Pakistan zurück wo sie ausgebildet wurden von der USA, die danach dort wüteten, Pakistan hat enorme Probleme mit extremistischen Strömungen. Jedenfalls sind die Taliban keine guten Menschen, dass sollte jedem klar sein, wirtschaft und sozialgesellschaft wurden völlig zerstört durch das Taliban Regime, eine Mischung aus fundamentaler religiösität und Faschismus.

    Schon mal auf der Karte gesehen wo Afganistan liegt, Russland-China-Indien, daher ist es auch kein Wunder dass die Amis dort sind, wo auch die Russen hinwollten, und sicher auch China oder Indien in Zukunft hingegangen wäre, wäre die USA keine Weltmacht. China und Indien brauchen Öl, wenn die alles bekommen würden, würden sie in spätestens 5 Jahren die Weltordnung verändern.

    Im Grunde gehts einfach darum, dass die Weltressourcen auf der Welt nicht klar und fair verteilt sind, nach meinem naiven Verständnis sollte es doch möglich sein, auf einen Tisch zu sitzen und alles gerecht zu verteilen.

    In diesem Krieg sind alle dabei, angefangen bei dem kleinen Islamhetzer im Forum der eben genau von diesen Medien manipuliert wurde, bis hin zu den wirtschaftlichen Konzernen und Soldaten am Ort.


    Also heuchelt nicht immer gegen die Amis, denn ihr denkt/verachtet, hasst, vorurteilt..etc genau so wie sie es euch beigebracht haben, und dabei ist auch Deutschland, Frankreich, Holland, Österreich, SPanien, der "Islamhass" ist was westliche geworden.

    Einige serben benutzen ja immer gerne die wörter "islam terrorist" in Kosovo, damit man alle auf der Seite hat, den heute ist es ja Mode ein Islamophob zu sein, wobei bei genauem betrachten, sie lachend mit der Propagandawelle mit surfen und eigentlich Täter sind.

    Wir sollten aus dem 2ten Weltkrieg und den Balkankriegen lernen und uns daran errinern dass Mensch Mensch ist.

  8. #18
    Avatar von Caesarion

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    Ich würde schätzen, dieses Thema kann man nach der Amtszeit Obamas nochmal ansprechen

  9. #19
    Avatar von Domoljub

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    4.883
    Obama wird doch nichts anders machen, der ist doch nicht dumm der wollte doch Wahlstimmen. Ausbeutung von der Afghanen.... jaja immer wieder diese Geschichten. Das reden entweder Demokraten oder Menschen die gegen Amerikaner sind.

  10. #20

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    108
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Ich würde schätzen, dieses Thema kann man nach der Amtszeit Obamas nochmal ansprechen
    Nach Obamas Amtszeit wird Amerika wahrscheinlich nicht mehr Weltmacht Nr.1 sein. Voraussichtlich werden dann China, Russland und Nahost das Sagen haben.
    Aus der Geschichte wissen wir, dass große Imperien mit der Zeit zusammenbrechen, weil irgendwann der Größenwahn einsetzt und man sich militärisch übernimmt. Das war in Rom so, in der UdSSR und im 3.Reich. Jetzt deutet vieles darauf hin, dass die amerikanische Uhr abgelaufen ist. Die Süd- und Mittelamerikanischen Länder befreien sich nach und nach aus den Klauen des US-Regimes. Die Krise wird noch wie eine Bombe einschlagen und die Amerikaner werden sehr kleine Brötchen backen müssen. Europa muss erkennen, dass es nicht mehr der Spielball der Amerikaner zu sein braucht, sondern auf eigenen Beinen stehen kann.

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