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Balkan Terroristen verübten den Londoner Anschlag

Erstellt von lupo-de-mare, 10.07.2005, 20:05 Uhr · 45 Antworten · 2.779 Aufrufe

  1. #21

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    Kosovos Solidarität für London

    http://news.yahoo.com/news?tmpl=stor...pri10107090054

    A Kosovo Albanian child lights a candle in Kosovo's capital Pristina on Friday, July 8, 2005 in a show of following Thursday's explosions in the underground trains and a double-decker bus. More than 50 people died in four terrorist bombings in London, but emergency workers

  2. #22
    omg will der mit der schmiere inna fresse den uk patriotismus ins rechte licht rücken oder wie


  3. #23

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    Re: Kosovos Solidarität für London

    Zitat Zitat von Albanesi
    http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/050709/481/pri10107090054

    A Kosovo Albanian child lights a candle in Kosovo's capital Pristina on Friday, July 8, 2005 in a show of following Thursday's explosions in the underground trains and a double-decker bus. More than 50 people died in four terrorist bombings in London, but emergency workers


    WE BUY BAG OF SEMTEX FROM TERRORISTS, Dec 7 2003 By Graham Johnson Investigations Editor - Sunday Mirror

  4. #24

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    Zitat Zitat von YUGO55
    omg will der mit der schmiere inna fresse den uk patriotismus ins rechte licht rücken oder wie
    Nachdem heute bekannt wurde, dass der Sprengstoff mit groesster Wahrscheinlichkeit aus dem Balkan stammt....began das grosse albanische Arsch- und Speichellecken Festival....

  5. #25
    Avatar von Secondos

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    Britanski inspektori posle napada bili u Beogradu

    Grupa britanskih inspektora, stručnjaka za terorizam, stigla je u Beograd svega četiri sata posle prošlonedeljnih eksplozija u Londonu, javio je u sredu najslušaniji grčki radio, komercijalni atinski „Skaj”. Britanci su u Beogradu tragali za podacima o poreklu eksploziva, rečeno je u prilogu u kojem nije iznet izvor informacije. Provladin list „Elefterors Tipos” piše da „tajne službe Engleske i Francuske istražuju terorističku vezu Kosovo-London” i da podaci potiču i iz grčkih izvora na Kosovu, a opozicioni „Avrijani” dodaje da je u toku „prodor CIA-e na Balkan uz izgovor o iskorenjivanju jezgara Al kaide”. „Anglo-američka koalicija priprema konačno čišćenje Balkana kao izgovor koristeći dirigovane informacije službi bezbednosti koje bi da dokažu da je veza terorističke mreže Kosova predala napadačima-kamikazama u Londonu vojni materijal najnovije tehnologije za izradu bombi”, piše „Avrijani”.

  6. #26

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    Wenns um Terroristen aus dem Kosovo geht kommen sie wieder angeschissen!!!!!!!!!!grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  7. #27
    Avatar von DonMonte

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    Zitat Zitat von Partibrejker
    Zitat Zitat von YUGO55
    omg will der mit der schmiere inna fresse den uk patriotismus ins rechte licht rücken oder wie
    Nachdem heute bekannt wurde, dass der Sprengstoff mit groesster Wahrscheinlichkeit aus dem Balkan stammt....began das grosse albanische Arsch- und Speichellecken Festival....
    Muahahahahaha.... Meine Meinung!

  8. #28
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die London Bomben kamen aus dem Balkan

    Jeder weiss ja, das selbst Kinder im Balkan mit Tritol Sprengstoff zum Fischen gehen.

    Bombe aus der Drogerie – oder vom Balkan?

    Jürgen Elsässer 19.07.2005
    Die neuesten Theorien von Scotland Yard über die verwendeten Explosivstoffe sind höchst widersprüchlich
    Das Treffen der EU-Innenminister am vergangenen Donnerstag endete mit einem Eklat. Der französische Vertreter Nicolas Sarkozy stellte sich hinterher vor die Presse und [extern] sagte über die mutmaßlichen Attentäter, "ein Teil dieses Teams" sei "schon einmal festgenommen worden". Die Sprengmaterialien seien "vom Balkan oder Osteuropa« gekommen.

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    Sarkozys britischer Amtskollege Charles Clarke war [extern] empört. "Herr Sarkozy war ungenau, um es höflich zu sagen ... Das ist absolut unbegründet ... Er hielt es nicht für notwendig, bis zum Ende der Diskussion zu bleiben. Vielleicht ist das sein Stil", bellte Clarke. Zum Schluss verspottete er Sarkozy: "Er ist ein großer Führer Frankreichs und ich wünsche ihm alles Gute."

    Mittlerweile wird aber zumindest der erste Teil von Sarkozys Darstellung in der britischen Presse bestätigt. Demnach stießen die britischen Geheimdienste MI5 und MI6 im letzten Jahr im Rahmen der Operation Crevice auf den Namen von Mohammed Sidique Khan, verhafteten ihn aber nicht. Am 7. Juli rief die Mutter von Hasib Hussain kurz nach Bekanntwerden der Anschläge bei Scotland Yard an und meldete ihren Sohn als vermisst. Später gab sie den Beamten die Namen der Freunde, mit denen sich Hasib an jenem Tag hatte treffen wollen – und hier tauchte wieder der in der Crevice-Datei gespeicherte Khan auf. Es war diese Verbindung zwischen Hussain und Khan und Khan und Crevice, die Scotland Yard auf die Spur der vier Verdächtigen führte. Bei [extern] Crevice hatte es tatsächlich Festnahmen gegeben, worauf Sarkozy vermutlich angespielt hatte.

    Auffällig war, dass kurz nach dem Streit der beiden Innenminister auch jeder Hinweis auf die Balkanspur in den Mainstreammedien verschwand. Dabei war von der bis dahin häufig zu hören gewesen. So hatte die Londoner Times mit Verweis auf Ermittler zu Anfang letzter Woche berichtet, dass der Bombenstoff "vom Balkan gekommen sein könnte". Nach Gesprächen mit britischen Kollegen hatte auch Christophe Chaboud, Leiter einer französischen Koordinationsstelle zur Terrorbekämpfung, einen entsprechenden Hinweis auf "Schmuggel, zum Beispiel vom Balkan", [extern] gestreut. Für Yossef Bodansky, den Terrorbeauftragte des US-Senats, war der Sprengstoff noch am vergangenen Mittwoch "wahrscheinlich aus Bosnien-Herzegowina" [extern] gekommen.

    Seit letzten Freitag verbreitet Scotland Yard eine ganz neue Theorie, nämlich dass die Bomben auf der Basis von Azetonperoxid (APEX) oder Triacetontriperoxid (TATP) hergestellt worden ([local] "Evil Ideology") . Die Bestandteile der Mischung könnten in jeder örtlichen Drogerie gekauft werden, etwa Abflussreiniger, Mittel zum Haarebleichen oder Nagellackentferner. Diese Art von Sprengstoff soll, obgleich Bauanleitungen im Internet kursieren, ein Hinweis aus al-Qaida sein. Damit war die Balkanspur beerdigt, das Medieninteresse gilt seither Einzelhändlern in Leeds und Hintermännern im exotischen Pakistan.
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    Doch einiges bleibt klärungsbedürftig. So sind APEX- bzw. TATP-Mischungen so instabil und so gefährlich, dass die Polizei beim Abtransport von Resten aus einer angeblichen konspirativen Wohnung der Viererbande das ganze Viertel absperren und sogar ein Überflugverbot verhängen mussten. Packt man so ein Zeug in den Rucksack und reist zwei Stunden durch halb London? Ja, sagt Scotland Yard, denn ein Fachmann habe das Ganze professionell zusammengebaut, und zwar der Chemiker Magdi el-Nashar. Der reiste vor den Anschlägen in sein Heimatland Ägypten und wurde inzwischen dort verhaftet und verhört. Doch eine Verbindung zu den vier Verdächtigen konnte ihm bisher nicht nachgewiesen werden, die ägyptischen Behörden – ansonsten nicht zimperlich bei der Terrorjagd - [extern] halten ihn für harmlos.

    Noch am 13. Juli hatte die Londoner Times [extern] berichtet:

    Spuren von Plastiksprengstoff ... sind angeblich in den Trümmern der zerstörten U-Bahn-Wagen und dem Bus gefunden worden ... Der Sprengstoff wird vor allem in den USA hergestellt, aber es gibt Beweise, dass militärischer Sprengstoff von Terroristengruppen auch aus Quellen in Kroatien und anderswo auf dem Balkan besorgt worden ist.

    Der Vorteil von Plastiksprengstoff , so die Times: "Schwer zu entdecken, leicht zu verstecken, stabil", auch bei Grenzkontrollen kaum zu erschnüffeln. Demnach ist C4-Plastiksprengstoff nicht nur bei den Anschlägen 2002 auf Bali und gegen die USS Cole im Jahr 2000 verwendet worden, sondern auch vom sogenannten Schuhbomber Richard Reid, der damit am 22. Dezember 2001 eine von Paris fliegende Maschine sprengen wollte. Seltsam: Nach dem Auftritt von Sarkozy wurde auch diese Geschichte umgeschrieben: Reid hatte "diesen Stoff in seinem Schuh", [extern] meldete die FAZ am 16. Juli in Nachschrift eines [extern] Artikels der Times - und meinte damit nicht C4, sondern das APEX-Gemisch. Bei weiterer Recherche findet man dann heraus, dass Reid [extern] beide Substanzen verwendet hatte - PETN (Pentaerythrittetranitrat), den sichtigsten Bestandteil von Semtex, und einen TATP-Zünder -, aber in der aktuellen Berichterstattung wird das offensichtlich jeweils so verwendet, wie man's grade braucht.

    Unabhängig vom verwendeten Sprengmaterial stellt sich noch die Frage des Zünders – für eine exakte Explosion wohl das wichtigste Teil der Bombe. Hierzu stellte die Times am 13. Juli mit Verweis auf die forensischen Untersuchungen fest: "Der Zünder war 'fast identisch' mit denen, die man in den Rucksackbomben gefunden hat, die man letztes Jahr bei den Madrider Bombenanschlägen [extern] verwendet hat." Damals kamen die Zünder aus Bosnien-Herzegowina.


    Update: [extern] Offenbar handelt es sich bei dem Sprengstoff nun doch nicht um TATP, es [extern] scheint auch nicht klar zu sein, dass die Bomben selbst hergestellt wurden. Die Polizei zweifle daran und analysiere die Spuren, um welchen Sprengstoff es sich handeln könne. Das aber würde noch einige Zeit dauern. Bislang wurden auch keine Zeitzünder gefunden. So ist immer noch unklar, ob es sich um Selbstmordanschläge gehandelt hat oder nicht.



    Dazu siehe auch: [local] Die Balkan-Connection des 9/11. Von Jürgen Elsässer ist im Frühjahr das Buch "Wie der Dschihad nach Europa kam. Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan" erschienen

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20548/1.html

  9. #29
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die London Bomben und die Balkan Taliban von Clinton

    Wie peinlich das der Organisator der Madrid Anschläge aus Bosnien kommt und zusammen mit den KLA - UCK Terroristen aus dem Kosovo, eine Jihadists Gruppe der Al-Quida im Balkan darstellt mit Hilfe und Unterstützung von Bill Clinton.


    London Bombings: More Balkans Blow-back?
    by William Norman Grigg
    August 1, 2005
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    Who is "al-Qaeda of Europe," the previously unknown terrorist group claiming responsibility for the murderous London bombings? Three of the suspected suicide bombers (all killed in the explosions) were immigrants from Pakistan: Mohammed Sidique Khan, 30; Hasib Hussain, 19; and Shehzad Tanweer, 22. Not immediately found was a fourth suspect, designated in some accounts as the presumed "master bomber."

    A story in the London-based Financial Times quoted a top British explosives expert who claimed that the nature of the London explosions “suggests that the perpetrators acquired either military or high-quality commercial explosives, possibly from Eastern Europe.” According to Christophe Chaboud, head of the French security service’s Anti-terrorist Co-ordination Unit, “The use of military explosives is very worrying.... How did they procure them? Either they were supplied by the underground market, for example from the Balkans, or they benefited from accomplices who removed explosives from a military base.”

    It’s worth recalling that, thanks to U.S. intervention, the Balkans have become a haven for radical Islamist terrorist organizations. This is particularly true of the former Yugoslav provinces of Bosnia and Kosovo.

    During the three-sided Bosnian civil war, which pitted Serbs, Croats, and Bosnian Muslims against each other, the Clinton administration actively supported Bosnian Jihadists aligned with both Iran and Osama bin Laden. During the 1999 bombing of Serbia, Washington provided intelligence and material support to the so-called Kosovo Liberation Army (KLA), a Marxist narco-terrorist group closely allied to bin Laden. Incredibly, this took place after al-Qaeda’s 1998 attacks against our embassies in Kenya and Tanzania — and despite the fact that the KLA had been officially designated as a terrorist group by the State Department.

    Also worth remembering is the fact that Sanel Sjekirika, accused by Spanish authorities of being the “mastermind” of the murderous March 2004 rail station bombing in Madrid, was from Bosnia.

    http://www.thenewamerican.com/artman...cle_1955.shtml

  10. #30

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    FOXNews: London-Terrorist war im Kosovo

    Die Katze ist aus dem Sack....Der Kopf der Terroristen, welche in London am 7.7. die Anschlaege veruebt haben, war laut FOXNews auch im Kosovo fuer den MI6 taetig....:

    The July 29 edition of FOX News Channel's Day Side programme revealed that the so called mastermind of the 7/7 London Bombings, Haroon Rashid Aswat, is a British Intelligence Asset. Former Justice Dept. prosecutor and Terror expert John Loftus revealed that the so called Al-Muhajiroun group, based in London had formed during the Kosovo crisis, during which Fundamentalist Muslim Leaders (Or what is now referred to as Al Qaeda) were recruited by MI6 to fight in Kosovo.

    Loftus stated that "...back in the late 1990s, the leaders all worked for British intelligence in Kosovo. Believe it or not, British intelligence actually hired some Al-Qaeda guys to help defend the Muslim rights in Albania and in Kosovo. That's when Al-Muhajiroun got started."

    http://www.infowars.net/Pages/Aug05/020805Aswat.html

    .........

    Unbedingt auf den Link oben klicken....fuer Video-stream dieser Sendung....

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