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Warum bevorzugt die USA und manche Westeuropäische Staaten die Albaner vor den Slawen

Erstellt von Schokobrauner, 10.03.2017, 01:41 Uhr · 61 Antworten · 3.447 Aufrufe

  1. #41

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    das ist doch sonnenklar.mit drogengeld und waffenhandel haben sich viele albaner,die usa und andere westländer zu partner gemacht.von freundschaften will und darf nicht geredet werden.sie suhlen sich alle im selben dreck.gruss oliver

  2. #42

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    Zitat Zitat von Schokobrauner Beitrag anzeigen
    Gerade was jetzt in Makedonien passiert und was dieser Amerikanische Politiker gesagt hat, hat mich zum nachdenken angeregt, Ich habe nichts gegen Albaner aber es ist eindeutig das die USA und manchen Westeuropäische Staaten die Albaner bevorzugen und sich gegen die Slawen stellen. Was glaubt ihr warum ist das so? Das Russland Serbien unterstützt wegen slawischer und orthodoxer Bruderschaft ist klar aber was hatt westeuropa mit den albanern zu tun was sie mit den slawen nicht gemeinsam haben?
    Du reduzierst ein geopolitisches Spiel das seit Jahrhunderten praktiziert wird auf die ethnische Schiene, was rein gar nichts damit zu tun hat und man hier von einer Verschwörung gegen die Slawen sprechen muss. Als Illustration, das damalige slawisch dominierende Königreich SHS (später Königreich Jugoslawien) wurde kräftig vom britischen Empire finanziell unterstützt und die Appelle der kroatischen Politiker gegen die Karadjordjevic-Politik vorzugehen wurden auch ignoriert. Auch später in den Siebziger Jahren wurde die Niederschlagung des Kroatischen Frühlings durch Tito auch von den Briten begrüsst, da für sie nur ein vereintes Jugoslawien in Frage kam, und selbst dann, als die Berliner Mauer gefallen ist und es die Sowjetunion nicht mehr gab.

    Der ausländische Anteil betrug im damaligen Königreich sogar 3/5 des Aktienkapitals und von den 20 grössten Privatbanken zu dieser Zeit waren in mindestens 15 davon mehrheitlich ausländisches Kapital angelegt. Monopolistische Gruppen vom ausländischen Kapital die in Jugoslawien aufgetreten sind (trotz Konkurrenz) waren alle mit den skrupellosesten Banken verbunden und daher verwundert auch nicht der damalige Einfluss von monopolistischen Giganten wie Krupp, Morgan oder Rockefeller die alle nicht aus Nächstenliebe dort ihr Interesse gesucht haben.

    Die Briten mussten also ein Gegengewicht auf dem Balkan herstellen um die deutsche Dominanz und Präsenz zu verdrängen. Die SHS war anfangs französisch dominiert, das Kind Versailles, als Teil des Schutzschirms der sogenannten Kleinen Entente was sogar anfangs die Engländer nicht gestört hat aber mit der Zeit Schwächen aufgezeigt hat als das Bündnis zwischen Berlin und Rom immer enger wurde. Es waren auch die Briten die während des Zweiten Weltkrieges eine Konföderation zwischen Jugoslawien, Bulgarien und Griechenland forciert haben, wo sogar 1942 ein Bündnis zwischen jugoslawischen und griechischen Politikern in London erzwungen wurde. Erst als die Briten gesehen haben dass man mit den Chetniks ihre Vorstellung vom künftigen Jugoslawien nicht erzielen werde, wendet man sich den verhassten Kommunisten zu, bzw. man beginnt Titos Partisanen zu unterstützen.

  3. #43

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    ich gebe dinarski vuk teilweise recht und teilweise muss ich widersprechen.die briten waren nie freunde von serbien.england wollte auf kosten serbiens,den balkan unter ihre kontrolle bekommen.die partizanen haben dieses falsche serbenfeindliche spiel, mit übelsten fouls mitgespielt.fuck you,england!gruss oliver

  4. #44
    Avatar von Jure Gagaric

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    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    ich gebe dinarski vuk teilweise recht und teilweise muss ich widersprechen.die briten waren nie freunde von serbien.england wollte auf kosten serbiens,den balkan unter ihre kontrolle bekommen.die partizanen haben dieses falsche serbenfeindliche spiel, mit übelsten fouls mitgespielt.fuck you,england!gruss oliver
    Gut gemacht Oliver! Vuk wollte nur testen, ob du auch aufmerksam mitliest. Test bestanden, so leicht lässt du dich nicht hinters Licht führen.

  5. #45

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    holzmichel ehrlich gesagt, hab ich das nur grob überflogen von dinarski vuk.hab ab und zu england gesehen, und hab mich dann eingeklinkt.gruss oliver

  6. #46
    Avatar von Forte

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  7. #47

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Das beruht auf gegenseitige Liebe zwischen Albanern und Amerikanern.

    Bush hat selber gesagt, Albanien ist ein US Bundesstaat und sie schätzen das Albanien seid den Illyrierkriege keine Kriege mehr gemacht haben.

    Ein friedliches Volk unterstützt jeder.

  8. #48
    Avatar von Dubioza

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    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Ost-West Konflikt. Die Albaner sind westlich gesinnt und z.Teil Katholisch auch die Muslime im Allgemeinen sind auf dem Balkan westlich orientiert. De Westbalkanvölker sind westlich gesinnt, die Ostbalkanvölker zumeist östlich und Slawisch-Orthodox, wie die Russen eben. Die Russen waren und sind der traditionelle Feind des Westens. Die Albaner haben einen speziellen , guten Draht zur USA, da sie dort eine grosse Gemeinde haben wie die Griechen. Ich bin froh, dass die USA den Westbalkan bevorzugen und die Völker schützen. Ohne diesen Status, hätten die Serben vor 25 Jahren alles umgbracht, was nicht Orthodox oder Slawisch-Orthodox war.

    - - - Aktualisiert - - -


    Schau Mal, wie sie Serben hier schreiben, weil die Russen sie nicht so doll mögen, wie die Amis die Albaner
    sind rumänen auch slawisch-orthodox?
    wenn ja sind dann die serben westlich?

    russen sind traditionell feinde des westens?!

    du glaubst wirklich das was du schreibst?
    dann schreib nicht um den heissen brei rum!

  9. #49
    Avatar von SLO_CH86

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    "Amerika hat keine dauerhaften Freunde oder Feinde, nur Interessen"

    - Henry Kissinger

  10. #50
    Avatar von Dubioza

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    Serbien wird ja nicht umsonst von fast jedem Nachbarland verachtet.
    sind wir serben seit knapp nem jahrhundert gewohnt.....und trotzdem könnt ihr nachbarn nur uns am arsch lecken.....falls wir es euch erlauben

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