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Braune Rattenfänger im Netz

Erstellt von Styria, 22.04.2010, 11:13 Uhr · 6 Antworten · 1.047 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
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    3.231

    Braune Rattenfänger im Netz

    Hannover. Neue Masche von Neonazis: In den sozialen Netzwerken und Foren des Internets machen sie sich – zunächst ohne Preisgabe ihrer Identität - an Jugendliche ran und verbreiten so ihr braunes Gedankengut. „Das sind virtuelle Rattenfänger“, warnte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann gestern in Hannover bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes.
    Verdeckte Propaganda: Die Zahl der in Parteien organisierten Neonazis sinkt in Niedersachsen. Dafür verlegen sich die Rechtsextremen auf verdeckte Anwerbung im Internet. Archivfoto:  ddp/nh

    Diese „verschleierte Konktaktaufnahme“ habe eine neue Qualität und sei nur schwer einzudämmen, sagte Schünemann. Er appellierte an Eltern und Schulen, wachsam zu sein, „damit die Jugendlichen nicht in diese Falle tappen“.

    Bei der rechtsextremen NPD stellte der Verfassungsschutz dagegen Ausfransungserscheinungen fest: Die Zahl der Mitglieder in Niedersachsen sank um 200 auf 6800. Zudem hat die Partei mit dem Tod des Hamburger Rechtsanwalts Jürgen Rieger einen ihrer wichtigsten finanziellen Förderer verloren. Sorge bereitet dem Ministerium aber, dass die Nachwuchsorganisation Junge Nationaldemokraten sich neu aufbauen.

    Bei den Linksextremisten stellten die Verfassungsschützer eine höhere Bereitschaft zu Gewalttaten wie Angriffe auf Polizisten oder Brandanschläge fest. Die Zahl der gewaltbereiten Autonomen sei um 30 auf 720 gestiegen.

    Der Minister bekräftigte, dass der Verfassungsschutz die im Landtag mit elf Abgeordneten vertretene Partei „Die Linke“ weiter beobachten werde. „Die Linke will ein anderes System, eine sozialistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung errichten und stellt die Bedeutung der Parlamente für den demokratischen Rechtsstaat in Frage“, meinte Schünemann.
    Die Gefahr islamistischer Terroranschläge hält der Verfassungsschutz für hoch. So sei 2009 eine „Propagandaoffensive“ mit Videobotschaften festzustellen gewesen. Etwa zehn sogenannte Gefährder lebten in Niedersachsen, Personen, die - nach einer Ausbildung in ausländischen Terrorcamps - möglicherweise zu Anschlägen bereit seien. Konkrete Hinweise auf Attentate habe man aber nicht.
    Von Peter Mlodoch
    Braune Rattenfänger im Netz - Niedersachsen - Nachrichten - HNA Online

  2. #2
    Gott
    Ich mache mir da keine Sorgen... Kanacken regieren auch das Internet...

  3. #3
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
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    3.231
    Zitat Zitat von Majkmaestro Beitrag anzeigen
    Ich mache mir da keine Sorgen... Kanacken regieren auch das Internet...
    Warum beschimpft ihr euch selbst?

  4. #4

    Registriert seit
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    9.978
    Ach, das ist doch schon wieder so ne "Panickmache" um die Zensur im Internet zu beschleunigen b.z.w. zu verschärfen..

  5. #5
    kaurin
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen

    Bei den Linksextremisten stellten die Verfassungsschützer eine höhere Bereitschaft zu Gewalttaten wie Angriffe auf Polizisten oder Brandanschläge fest. Die Zahl der gewaltbereiten Autonomen sei um 30 auf 720 gestiegen.
    Ich finde diese Linken teils eher nervig.

    Und was dies Antifa da auf ihren Protesten abbliefert.... na ja.... nur weil man gegen Nazis ist darf man sich nicht alles erlauben.

  6. #6
    Fushe Kosove
    Natürlich darf man sich das erlauben voralem sogar wen es gegen Nazis ist.

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  7. #7
    Avatar von Ottoman

    Registriert seit
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    5.958
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Hannover. Neue Masche von Neonazis: In den sozialen Netzwerken und Foren des Internets machen sie sich – zunächst ohne Preisgabe ihrer Identität - an Jugendliche ran und verbreiten so ihr braunes Gedankengut. „Das sind virtuelle Rattenfänger“, warnte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann gestern in Hannover bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes.
    Verdeckte Propaganda: Die Zahl der in Parteien organisierten Neonazis sinkt in Niedersachsen. Dafür verlegen sich die Rechtsextremen auf verdeckte Anwerbung im Internet. Archivfoto:  ddp/nh

    Diese „verschleierte Konktaktaufnahme“ habe eine neue Qualität und sei nur schwer einzudämmen, sagte Schünemann. Er appellierte an Eltern und Schulen, wachsam zu sein, „damit die Jugendlichen nicht in diese Falle tappen“.

    Bei der rechtsextremen NPD stellte der Verfassungsschutz dagegen Ausfransungserscheinungen fest: Die Zahl der Mitglieder in Niedersachsen sank um 200 auf 6800. Zudem hat die Partei mit dem Tod des Hamburger Rechtsanwalts Jürgen Rieger einen ihrer wichtigsten finanziellen Förderer verloren. Sorge bereitet dem Ministerium aber, dass die Nachwuchsorganisation Junge Nationaldemokraten sich neu aufbauen.

    Bei den Linksextremisten stellten die Verfassungsschützer eine höhere Bereitschaft zu Gewalttaten wie Angriffe auf Polizisten oder Brandanschläge fest. Die Zahl der gewaltbereiten Autonomen sei um 30 auf 720 gestiegen.

    Der Minister bekräftigte, dass der Verfassungsschutz die im Landtag mit elf Abgeordneten vertretene Partei „Die Linke“ weiter beobachten werde. „Die Linke will ein anderes System, eine sozialistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung errichten und stellt die Bedeutung der Parlamente für den demokratischen Rechtsstaat in Frage“, meinte Schünemann.
    Die Gefahr islamistischer Terroranschläge hält der Verfassungsschutz für hoch. So sei 2009 eine „Propagandaoffensive“ mit Videobotschaften festzustellen gewesen. Etwa zehn sogenannte Gefährder lebten in Niedersachsen, Personen, die - nach einer Ausbildung in ausländischen Terrorcamps - möglicherweise zu Anschlägen bereit seien. Konkrete Hinweise auf Attentate habe man aber nicht.
    Von Peter Mlodoch
    Braune Rattenfänger im Netz - Niedersachsen - Nachrichten - HNA Online
    Scheisse für dich mann, du kannst ja dein dreck nicht mehr verbreiten ohne das der Verfassungsschutz dichkontrolliert..

    Tut dir das leid das Nazis auch im Internet unter beobachtung stehen.?

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