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Umfrageergebnis anzeigen: Sollen die Briten die EU verlassen?

Teilnehmer
60. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    26 43,33%
  • Nein

    24 40,00%
  • Mir egal

    10 16,67%
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Ergebnis 651 bis 660 von 934

Brexit

Erstellt von Grdelin, 09.05.2015, 09:44 Uhr · 933 Antworten · 34.566 Aufrufe

  1. #651
    Avatar von Vukovarac

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  2. #652
    Avatar von Lubenica

    Registriert seit
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    9.990
    Hier scheinen einige immer noch Äpfel mit Birnen zu verwechseln. Es werden Ressitementes rausgehauen und die meisten Argumente einiger sind, die Briten seien dumm, blöd, selber schuld, hätten es verdient, hätten ihren Platz in der EU nur ausgenutzt und nur abgesahnt etc. oder die EU sei kacke usw.

    Hier meckern, verteufeln und jammern einige auf hohem Niveau. Dabei vergessen sie die Gründungsgeschichte der EU und was ursprünglich mal dahinter stand. Man vergisst die Entwicklung der Globalisierung und des Kapitalismus (Neoliberalismus) und stellt nicht die Fragen, wieso sich die EU so entwickelt hat und was für Leute heute das "Sagen" haben, welche Ziele und Motive sie haben, für was sie stehen.

    Ich bin gewiss kein Fan dieser technokratischen und neoliberalen Wirtschaftsunion, die Deutschland als EU-Führer hat aber bei einigen Kommentaren einiger User sehe ich keinen Bezug, Inhalt, keinen Standpunkt. Es reicht nicht , einfach nur dagegen zu sein. Warum ist man dagegen, gegen die EU oder für die EU? Warum finden einige es gut, dass die Briten den Brexit absolvieren?

  3. #653
    Rosinante
    Zitat Zitat von Ren Beitrag anzeigen
    Richtig gesehen waren die inselnasen nie richtig in der eu, sie haben nur die vorteile genutzt und ständig gemeckert. Wer braucht sowas..
    Davon können auch gerade die Osteuropäer ein Lied singen..So lange man Vorteile genießen kann ist die EU für sie großartig, aber sobald Pflichten erfüllt werden müssen fangen sie das große Weinen an.
    Ich sage ja, in die EU gehören nur Staaten wie Benelux, Deutschland, Frankreich, Skandinavien und vielleicht noch Tschechien hinein. Österreich, Spanien sowie Italien wären schon zu viel.

    Ich sage es ist gut dass die Briten weg sind, sollen sie ihren Egoismus alleine ausleben. Selber schuld wenn man nur die alten wählen lässt, dieses Land ist unsympathisch und rassistisch wie kein anderes. Wollen immer nur dass man um ihre Pfeife tanzt, haben Sonderwünsche kriegen dürfen (wie die eigen Währung behalten zu dürfen), und sind trotzdem nie zufrieden. Sie sind nur dann glücklich wenn die ganze Welt ihnen nur wieder zu Füßen liegt. Abscheuliche Leute.
    Zumal sie einfach nie wirklich was bedeutendes beisteuern konnten, deshalb sehe ich keinen Grund für eine Panik aus Europas Seite. Eher ist es schlecht für sie.
    Und nachdem jetzt diese vorhin genannten Clowns ihre Posten verlassen haben, hoffe ich dass sie jetzt daran vergiften. Zu Schottland und Nordirland müssen sie sowieso Tschüss sagen. Kein Volk hat es so sehr verdient wie sie.

    Und den steigenden Nationalismus hat man auch der EU teilweise einfach anzuhaften. Die Schuld trägt man selber, wenn man x beliebige Staaten aufnimmt die keine Kapazität haben.

    Wenn man jetzt überlegt dass noch weitere Balkanstaaten hinzukommen werden, dann bestätigt es nochmal das was ich schon sagte..

  4. #654
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
    13.11.2010
    Beiträge
    24.208
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Hier scheinen einige immer noch Äpfel mit Birnen zu verwechseln. Es werden Ressitementes rausgehauen und die meisten Argumente einiger sind, die Briten seien dumm, blöd, selber schuld, hätten es verdient, hätten ihren Platz in der EU nur ausgenutzt und nur abgesahnt etc. oder die EU sei kacke usw.

    Hier meckern, verteufeln und jammern einige auf hohem Niveau. Dabei vergessen sie die Gründungsgeschichte der EU und was ursprünglich mal dahinter stand. Man vergisst die Entwicklung der Globalisierung und des Kapitalismus (Neoliberalismus) und stellt nicht die Fragen, wieso sich die EU so entwickelt hat und was für Leute heute das "Sagen" haben, welche Ziele und Motive sie haben, für was sie stehen.

    Ich bin gewiss kein Fan dieser technokratischen und neoliberalen Wirtschaftsunion, die Deutschland als EU-Führer hat aber bei einigen Kommentaren einiger User sehe ich keinen Bezug, Inhalt, keinen Standpunkt. Es reicht nicht , einfach nur dagegen zu sein. Warum ist man dagegen, gegen die EU oder für die EU? Warum finden einige es gut, dass die Briten den Brexit absolvieren?
    weil sie der gründungsgeschichte in keinster weise gerecht sind.
    warum haben sie für den brexit gestimmt?

    weil sie glaubten trotz Sonderkonditionen, immer noch zu kurz gekommen zu sein.
    sie wurden gierig
    gier frisst hirn.

  5. #655
    Avatar von Lubenica

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    9.990
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    weil sie der gründungsgeschichte in keinster weise gerecht sind.
    warum haben sie für den brexit gestimmt?

    weil sie glaubten trotz Sonderkonditionen, immer noch zu kurz gekommen zu sein.
    sie wurden gierig
    gier frisst hirn.
    Du hast vielleicht recht. Jetzt nur noch die Frage: Verteufeln oder verteidigen "wir" die Gier oder die Profitgier der Funktionäre und der Kapitalistenklasse?

    Weil, das Volk, in GB und auch in D, sieht sehr wenig vom erhofften Gold. Es fließt seit eh und jeh in "andere" Taschen.
    In Griechenland ebenso. Trotzdem gab es überall Schaafe die nicht aufhören konnten zu blöcken und zu behaupten , die Griechen seien dies, die Griechen seien das. Hetze, Ressitementes etc. Ist es nicht wichtig jetzt genau zu differenzieren? Was oder wobei soll man differenzieren? Vielleicht kann das hier ja mal jemand beantworten?

  6. #656
    Avatar von liberitas

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    02.01.2011
    Beiträge
    11.776
    Wer extrem wählt, kriegt das, was er am meisten fürchtet

    Eine wachsende Zahl von Europäern wählt populistisch in der Hoffnung auf Ordnung und Stabilität.

    Populismus: Wer extrem wählt, kriegt das, was er am meisten fürchtet | ZEIT ONLINE

  7. #657
    Avatar von Jezersko

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    20.12.2015
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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Wer extrem wählt, kriegt das, was er am meisten fürchtet

    Eine wachsende Zahl von Europäern wählt populistisch in der Hoffnung auf Ordnung und Stabilität.

    Populismus: Wer extrem wählt, kriegt das, was er am meisten fürchtet | ZEIT ONLINE
    Hmmmh...

    "Eine wachsende Zahl von Europäern wählt die linksrechten Populisten in der Hoffnung auf Ordnung und Stabilität. Aber sie werden verlieren, was Europa Stabilität gibt: die EU. Und sie werden das ernten, was sie am meisten zu fürchten scheinen. Politische Erschütterungen, Unberechenbarkeit, erratische Führer, Politik als Rachegeschäft, Hexenjagden und wachsende Angst. Populisten stehen für Unordnung und Instabilität...."

    ...in kurzer Zeit wurden über 400 Kommentare dazu geschrieben. Der Tenor ist überwiegend, dass eben genau die EU nicht mehr für Stabilität steht, sondern für eine Krise nach der Anderen und ein Land nach dem anderen Richtung Pleite marschiert, in Chaos abgleitet und - natürlich - niemand die Flüchtlingssituation in den Griff bekommt.

  8. #658
    Avatar von Holzmichl

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    Nachdem die Knaller nun alle einbrechen, wage ich mal die Prognose, dass jetzt abgewartet wird, bis sich im Volk die Stimmung dreht und das ganze noch gekippt wird. Der Sommer ist ideal für Massendemos, bin gespannt ob die Briten das noch packen. Wenn Sie doch nicht austreten hat sich der ganze Mist auf jeden Fall gelohn

  9. #659
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    Ob meine eine Präsidentschaftswahl wirklich mit einem Referendum vergleichen kann? Ich weiß ja nicht, einer dieser Vergleiche die zwischen Wasabi und Haribo Goldbärchen liegen.

    Trotzdem sollte man sagen, selber pech gehabt. Wer nicht wählen geht, der sollte sich am Ende nicht beschweren und am Ende herumheulen. Selbst wenn es am Ende vielleicht die Mehrheit betrifft.

  10. #660
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen

    Der BP betrifft ja nicht wirklich die Politik. Der Brexit wirkt sich auf jeden aus, zB bei der Reisefreiheit und Jobwahl.