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Bush genehmigt CIA-Operation zur Destabilisierung des Irans

Erstellt von lupo-de-mare, 23.05.2007, 21:12 Uhr · 12 Antworten · 775 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Bush genehmigt CIA-Operation zur Destabilisierung des Irans

    Bush genehmigt CIA-Operation zur Destabilisierung der Finanzen des Iran


    Heute Nacht hat eine Aircraft-Carrier Group
    mit neun US-Navy-Schiffen die Passage von Hormus
    in den Arabischen Golf durchfahren.

    Gleichzeitig wird bekannt, daß Bush eine CIA-
    Operation genehmigt hat, den Iran an einer be-
    stimmten Stelle zu destabilisieren: bei den
    Finanzen

    > http://blogs.abcnews.com/theblotter/...uthorizes.html

    Kommentar:

    Auch wird heute bekannt, daß die USA ihre
    Kampftruppen im Irak bis zum Jahresende
    massiv auf weit über 200 000 Mann auf-
    stocken wollen.

    Das könnte allerdings auch eine interessan-
    te Variante werden, quasi den Iran "aus
    dem Stand" zu überfallen. Diese Art, einen
    Angriffskrieg (natürlich provoziert) zu
    beginnen, wäre Bush wirklich gelegen und
    entspräche seinem Naturell.

  2. #2

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    16.107

    Cool

    Ich glaube zwar nicht das da was wahres dran ist , aber wie würden die folgen für den nahen Osten aussehen.

  3. #3
    Avatar von EXIT

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    360
    Glaub ich sofort. Ist eigentlich nix neues, der Kapitalismus ist sowieso nur eine angepasste und noch grausamere Form von Kolonialismus.
    Der IWF und seine Gläubiger sind die grössten Mörder.
    Ich hoff die USA bekommen mächtig auf den Sack im Iran falls es zum Krieg kommt was ich niemandem wünsche, wobei selbst dann wieder auf beiden Seiten die falschen sterben würden.

  4. #4

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    12.04.2007
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    16.107

    Cool

    Der wird keinen 2 Fronten Krieg starten , die kapazitäten sind jetzt schon im Irak ausgeschöpft.

  5. #5

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    13.05.2007
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    18.328
    Zitat Zitat von EXIT Beitrag anzeigen
    Glaub ich sofort. Ist eigentlich nix neues, der Kapitalismus ist sowieso nur eine angepasste und noch grausamere Form von Kolonialismus.
    Der IWF und seine Gläubiger sind die grössten Mörder.
    Ich hoff die USA bekommen mächtig auf den Sack im Iran falls es zum Krieg kommt was ich niemandem wünsche, wobei selbst dann wieder auf beiden Seiten die falschen sterben würden.
    so einen mist habe ich schon lange nicht mehr gehört! an was für kriegen war den der IWF beteiligt? falls dir der kapitalismus zu hart ist, dann verpiss dich bitte von hier. ich schlage china, zimbawe oder nordkorea vor.

  6. #6
    Avatar von EXIT

    Registriert seit
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    Du checkst es nicht. Ich bin kein Kommunist.
    Ruanda und die Rolle Frankreichs z.B.. so jetzt google mal

  7. #7

    Registriert seit
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    18.328
    Zitat Zitat von EXIT Beitrag anzeigen
    Du checkst es nicht. Ich bin kein Kommunist.
    Ruanda und die Rolle Frankreichs z.B.. so jetzt google mal
    du hetzt gegen den kapitalismus aber bist kein kommunist?! was bist du denn? (schizophren?!)

    was hat ruanda mit dem kapitalismus zu tun?

  8. #8

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    Beiträge
    16.107

    Cool

    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    du hetzt gegen den kapitalismus aber bist kein kommunist?! was bist du denn? (schizophren?!)

    was hat ruanda mit dem kapitalismus zu tun?

    Ruanda hat gar nichts mit Kapitalismus zu tun , das war ein Bürgerkrieg zwischen zwei Ethnien.

  9. #9
    Avatar von EXIT

    Registriert seit
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    360
    Die Hutu haben Kredite aufgenommen damit sie ihre Machetten und Waffen die Frankereich und China geliefert haben bezahlen konnten wo schon lange bekannt war das ein Genozid stattfinden würde.
    Wer hat also profitiert?
    Die Schulden die das Land heute hat müssten annuliert werden, tun sie aber nicht. Warum hat niemand interveniert? Weil es nix zu holen gab, lieber Waffen liefern... also hat es sehr wohl mit Geld zu tun!
    Nach dem Abschuss des Flugzeugs von Habyarimana eröffnet die Interimsregierung die Tötungskampagne gegen Tutsis. Gezielt werden zuerst 10 belgischen UNAMIR-Soldaten ermordet, worauf Belgien wie angenommen seine Peacekeeper abzieht. Am 21.4. reduziert der Sicherheitsrat die Zahl der Blauhelme auf 500 Mann, weshalb die Mörder freie Hand haben. Systematisch werden die Machtmittel des zentralistischen Staates eingesetzt: Militär, Milizen, Massenmedien und die Verwaltung für die Waffenzuteilungen. US-Aussenministerin Madeleine Albright verbietet ihren Untergebenen, dass in Ruanda von Völkermord gesprochen wird, weil sonst eine Pflicht zur Intervention besteht. Noch Ende April spricht Generalsekretär Butros-Ghali nur von ‚Bürgerkrieg'. Erst Mitte Mai beschliesst der Sicherheitsrat gegen den Widerstand der USA die Entsendung von 5000 Soldaten, was aber von den Mitgliedstaaten nicht finanziert und mit bürokratischen Mitteln verhindert wird. Washington, das Panzer und Transportlaster bereitstellen soll, besteht auf Vorausbezahlung. Auch George W. Bush würde keinen Vökermord verhindern, wie er während seiner Wahlkampagne versichert: "Ich mag keinen Vökermord und ich mag keine ethnische Säuberung, aber ich würde nicht unsere Truppen hinschicken".
    Erst Ende Juni greift Frankreich ein und versucht, die Stellung der Interimsregierung zu stärken. Nachdem es die Hutu-Mörder seit 1990 ausgerüstet und trainiert hat, bringt es in einer als humanitäre Aktion getarnten Operation die Kriegsverbrecher ins Ausland in Sicherheit. Gleichzeitig sind die Franzosen unfähig, Massaker in ihrer Schutzzone zu verhindern. Als die RPF-Milizen am 4.7.94 in Kigali einrücken, finden sie eine Wüste vor: Die Mitglieder des Staatsapparates hatten Akten, Fahrzeuge und Bankkonten mitgenommen.
    Mitte Juli gewinnen die Tutsi-Guerilla die Oberhand und beenden den Völkermord. 300'000 Waisenkinder irren durchs Land, 2 Mio. Hutus sind nach Zaire geflohen. Nachdem RPF-Führer Paul Kagame vergeblich versucht hat, die UNO von der Gefahr aus den Flüchtlingslagern zu überzeugen, startet er im Oktober 1996 eine Offensive gegen die Flüchtlinge. Sieben Monate wird Zaire Staatschef Mobutu von Laurant Désiré Kabila und dessen ruandischen und ugandischen Verbündeten gestürzt. Im Kongo geht nun um die Verteilung der Bodenschätze, was weitere 3 Mio. Tote bedeutet.

  10. #10

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    13.05.2007
    Beiträge
    18.328

    Daumen runter

    das ist mal wieder typisch:

    1. das es leute gibt die am krieg profitieren hat es immer gegeben und wird es immer geben. das hat nichts mit dem kapitalismus zu tun.


    2. die aussagen über amerika und bush sind einfach nur lachhaft. auf einmal wird amerika vorgeworfen nicht interverniert zu haven. greifen sie in krisenregionen ein wirft man amerika vor kolonialismus zu betreiben. ihr pappnasen dreht und wendet euch wie es euch gerade passt. hauptsache amerika ist am allem schuld.

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