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Chavez droht Israel und den USA

Erstellt von Sulejman, 04.08.2006, 21:00 Uhr · 44 Antworten · 1.534 Aufrufe

  1. #1

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    Chavez droht Israel und den USA


    Hugo Chavez und Fidel Castro



    http://news.search.ch/ausland/2006-0...el-und-den-usa

    Chavez droht Israel und den USA

    Venezuelas Präsident Hugo Chavez zieht aus Protest gegen israelische Militäraktionen den Botschafter aus Israel ab.
    Er habe den Rückzug angeordnet, weil er empört sei, dass der Staat Israel weiterhin bombardiere und töte, sagte er in einer Rede. Chavez hatte die Angriffe Israels auf Libanon und den Gazastreifen verurteilt und seine Unterstützung für das palästinensische Volk bekundet. Er hatte den USA darüber hinaus vorgeworfen, die Gewalt in Nahost zu fördern.
    Venezuela ist der weltweit fünftgrösste Öl-Exporteur und einer der wichtigsten Lieferanten für die USA.

  2. #2
    pqrs

  3. #3

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    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20703/1.html

    Populisten unter sich: Chavez gegen Bush
    Florian Rötzer 10.08.2005

    Der Konflikt zwischen Venezuela und USA eskaliert
    Der Konflikt zwischen der US-Regierung und Venezuela steigert sich zusehends. Der von der Bush-Regierung ungeliebte linke Präsident Hugo Chavez erweist sich als rhetorisch zumindest dem Populismus des US-Präsidenten ebenbürtig. Allmählich entsteht im Hinterhof der USA, angeführt von Chavez und dem ölreichen Venezuela, ein Konflikt mit den USA, der in Konkurrenz mit der geopolitischen Interessen im Mittleren Osten treten könnte.


    Chavez hat der US-Regierung schon länger unterstellt, dass sie daran interessiert sei, seine Regierung zu stürzen. Tatsächlich hatte sie den Putsch gegen Chavez unterstützt und macht, obwohl dieser über einen Volksentscheid in seinem Amt bestätigt wurde, weiterhin Front gegen die neue, offenbar für viele charismatische Figur einer linken, anti-amerikanischen Politik. Der ideologische Kampf, den die Bush-Regierung im "Krieg gegen den Terror" sieht, lebt hier anders auf als nur in der inszenierten Schlacht von den Guten und Freiheitsliebenden gegen die Bösen mit ihrem Hass. Es geht wieder einmal um politische und wirtschaftliche Alternativen und damit auch um eine kompliziertere Diskussion, als sie die Bush-Regierung dank des islamistischen Terrorismus bislang lancieren konnte.

    Allerdings schlägt Chavez mittlerweile Töne an, die zwar auf gleicher Ebene mit der der Bush-Regierung sind, aber auch mit den blumigen Beschwörungen islamistischer Terroristen und der nordkoreanischen Regierung. So sagte Chavez zur Eröffnung der 16. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden, die gerade in Caracas stattfinden, dass US-Truppen, sollten sie Venezuela angreifen, unweigerlich besiegt würden. Chavez behauptet immer wieder, dass die US-Regierung ihn – ebenso wie das kubanische Regime – stürzen wolle, notfalls auch mit Waffengewalt. Nun warnte er die USA, dass sie, wenn sie in Venezuela oder Kuba einmarschieren wollen, "zu Staub vernichtet" würden. Der amerikanische Imperialismus sei schlimmer als jeder Imperialismus in der bisherigen Geschichte. Die USA seien das "wildeste, grausamste und mörderischste Imperium, das es in der Weltgeschichte" gegeben habe. Die Angriffe mit Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki seien "die schlimmsten Terrorangriffe und der schlimmste Völkermord" gewesen. Gleichwohl seien die USA nicht unbesiegbar

    Chavez kann dank der Einnahmen aus dem Ölgeschäft nicht nur soziale Programme finanzieren, sondern auch das Militär des Landes aufrüsten. Waffenkäufe in Spanien, Russland oder Brasilien, zuletzt angeblich in China, beunruhigen die US-Regierung. Zudem will Chavez eine Reservearmee aufstellen, die bis zu zwei Millionen Mann stark sein soll. Chavez versucht, in Lateinamerika eine Koalition gegen die USA aufzubauen, aber verstärkt auch die Beziehungen zu Gegnern der USA wie Iran und China. Die US-Regierung hingegen wirft der Chavez-Regierung vor, beispielsweise die Terroristen in Kolumbien zu unterstützen und überhaupt gegen die USA zu intrigieren und den Kontinent zu destabilisieren.

    Konkret liegen Chavez und die US-Regierung in einem Konflikt über die Arbeit der US-Drogenbehörde DEA. Chavez wirft der DEA vor, dass manche der Angestellten als Spione in Venezuela eingesetzt werden. Das weist die US-Regierung zurück, die sagt, dass dieser Vorwurf nur verschleiern soll, dass Venezuela immer weniger gegen den Drogenhandel unternimmt. Inzwischen hat Chavez das Abkommen mit der US-Drogenbehörde aufgekündigt und damit einen weiteren Schritt zur Eskalation gemacht. Auch mit dem Start eines lateinamerikanischen Fernsehsenders, der das US-amerikanische Informationsmonopol brechen soll, hat Chavez die Bush-Regierung herausgefordert (Mediale Gegenmacht). Und Chavez hat weitere Pläne: er will einen großen lateinamerikanischen Ölkonzern Petroamerica schaffen, eine lateinamerikanische Bank mit den Mercosur-Mitgliedern aufbauen oder eine lateinamerikanische Universität etablieren, um die gemeinsame Kultur Südamerikas zu fördern. Gerade ist Chavez auf Tour durch Uruguay, Argentinien and Brasilien, um Wirtschaftsabkommen zu schließen und die Zusammenarbeit zu verstärken.

  4. #4

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  5. #5

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    hey sulej wer isn das in deinem avatar

  6. #6

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  7. #7

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    Zitat Zitat von king-selo
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    Hey King-Selo dein Avatar sieht nicht schlecht aus der Krieger Skanderbeg was für einer. 8) :wink:

  8. #8

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    Zitat Zitat von king-selo
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    Das ist der Us-Kongressmann Henry Hyde , ein Albanerfreund

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...elsaesser.html

    Während Steiner mit seiner Formel »Standard vor Status« zumindest vor einer völkerrechtlichen Finalisierung seiner sezessionistischen Verwaltungsspraxis zurückschreckte, hat sich mittlerweile eine ganze Phalanx vor allem US-amerikanischer Politiker für eine Lösung der Statusfrage nach dem Geschmack der Albaner eingesetzt. Eine entsprechende Position vertreten der jetzige und der frühere Vorsitzende des Ausschusses für Internationale Beziehungen des US-Repräsentantenhauses, der Demokrat Henry Hyde und der Republikaner Tom Lantos, der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat Robert Dole, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und der Vorsitzende des Senatsausschusses für Internationale Beziehungen, Joseph Biden.

  9. #9

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    Zitat Zitat von Sulejman
    Zitat Zitat von king-selo
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    Das ist der Us-Kongressmann Henry Hyde , ein Albanerfreund

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...elsaesser.html

    Während Steiner mit seiner Formel »Standard vor Status« zumindest vor einer völkerrechtlichen Finalisierung seiner sezessionistischen Verwaltungsspraxis zurückschreckte, hat sich mittlerweile eine ganze Phalanx vor allem US-amerikanischer Politiker für eine Lösung der Statusfrage nach dem Geschmack der Albaner eingesetzt. Eine entsprechende Position vertreten der jetzige und der frühere Vorsitzende des Ausschusses für Internationale Beziehungen des US-Repräsentantenhauses, der Demokrat Henry Hyde und der Republikaner Tom Lantos, der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat Robert Dole, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und der Vorsitzende des Senatsausschusses für Internationale Beziehungen, Joseph Biden.


    Ein guter Mensch also.

  10. #10

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    Zitat Zitat von Sulejman
    Zitat Zitat von king-selo
    hey sulej wer isn das in deinem avatar

    Das ist der Us-Kongressmann Henry Hyde , ein Albanerfreund

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...elsaesser.html

    Während Steiner mit seiner Formel »Standard vor Status« zumindest vor einer völkerrechtlichen Finalisierung seiner sezessionistischen Verwaltungsspraxis zurückschreckte, hat sich mittlerweile eine ganze Phalanx vor allem US-amerikanischer Politiker für eine Lösung der Statusfrage nach dem Geschmack der Albaner eingesetzt. Eine entsprechende Position vertreten der jetzige und der frühere Vorsitzende des Ausschusses für Internationale Beziehungen des US-Repräsentantenhauses, der Demokrat Henry Hyde und der Republikaner Tom Lantos, der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat Robert Dole, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und der Vorsitzende des Senatsausschusses für Internationale Beziehungen, Joseph Biden.


    Ein guter Mensch also.

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