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"China begeht Völkermord"

Erstellt von Popeye, 16.03.2008, 13:17 Uhr · 70 Antworten · 3.643 Aufrufe

  1. #61
    The Rock
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Manchmal ist es aber auch erforderlich, ein hartes Durchgreifen, um schlimmeres zu vermeiden.
    Mhm das haben die Regime unter Stalin und Mao gezeigt. Die haben wirklich schlimmeres vermieden. *vorsicht Sarkasmus*

    Ja diese tibeter Mönche sind schon ein haufen von Verbrechern.

  2. #62
    Baader
    Zitat Zitat von The Rock Beitrag anzeigen
    Mhm das haben die Regime unter Stalin und Mao gezeigt. Die haben wirklich schlimmeres vermieden. *vorsicht Sarkasmus*

    Ja diese tibeter Mönche sind schon ein haufen von Verbrechern.
    Schaust du Stalin und Mao als Kommunisten an?

    Wenn ja, dann lies mal bitte das kommunistische Manifest von Karl Marx. Der Stalinismus ist das genaue Gegenteil der kommunistischen Ideologie.

  3. #63
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Ja_ku_jam Beitrag anzeigen
    Auf internationale Untersuchungen kann der Dalai Lama lang warten. Als ständiges UN-Mitglied kann China einfach "Nö" zu einer internationalen Untersuchung sagen
    Den Mist sollte man ändern, von "Nö" auf "hojt die goschen, wir kommen jetzt schaun was du Wappler da treibst"

  4. #64
    Lopov
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Den Mist sollte man ändern, von "Nö" auf "hojt die goschen, wir kommen jetzt schaun was du Wappler da treibst"
    Jetzt hab ich echt laut lachen müssen

    Sag mal Zhänchen, was machst du um die Zeit noch in Internet??

  5. #65
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Romulus Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich echt laut lachen müssen

    Sag mal Zhänchen, was machst du um die Zeit noch in Internet??
    naja ich hatte nachtdienst, da bin ich immer bissal aufgedreht, und schreib manchmal komische beiträge :???: :

  6. #66
    Popeye

    Daumen runter

    »USA fördern Gewalt in Tibet«

    Chávez kritisiert Washington. Peking kündigt Journalistenreise nach Lhasa an

    Proteste im Zusammenhang mit der Lage in Tibet haben in der westchinesischen Provinz Sichuan zwei Menschen das Leben gekostet. Bei einem der Opfer handelt es sich um einen Polizisten, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag meldete. Mehrere weitere Polizisten seien verletzt worden. Zum zweiten Toten lagen keine Angaben vor.
    Chinas Minister für öffentliche Sicherheit, Meng Jianzhu, forderte die Ordnungskräfte in Tibet auf, weiter wachsam zu sein. Die Kampagnen zur »patriotischen Bildung« sollten ausgebaut werden, zitierte die Zeitung Tibet Daily Meng. Neue Sabotageakte seien geplant, erklärte er. Meng war am Montag das erste ranghohe Regierungsmitglied aus Peking, das nach dem Beginn der Proteste nach Lhasa kam.
    Für den heutigen Mittwoch kündigte Peking eine Reise für ausländische Pressevertreter in die tibetische Provinzhauptstadt an. Außenamtssprecher Qin Gang sagte am Dienstag, die etwa ein Dutzend Journalisten sollten sich dort über die jüngsten Ereignisse informieren und »Opfer krimineller Gewaltakte« interviewen können. An der dreitägigen Reise nähmen unter anderem Vertreter der US-Nachrichtenagentur AP, der japanischen Agentur Kyodo, des katarischen Nachrichtensenders Al Dschasira, der Financial Times und des Wall Street Journals aus den USA teil.
    Indes warf der venezolanische Präsident Hugo Chávez den USA Förderung von Gewalt in Tibet vor. Damit wolle Washington die Olympischen Spiele in Peking sabotieren, sagte Chávez in einer Rede am Montag abend in Caracas. Es gehe den Vereinigten Staaten darum, China mit allen Mitteln zu spalten. Hinter den Unruhen in Tibet stünden imperialistische Interessen, meinte Chávez und rief zur Unterstützung Pekings und der Olympischen Spiele auf.
    Nepal kündigte am Dienstag an, keine antichinesischen Proteste mehr zuzulassen. In Nepal demonstrierten in den vergangenen Tagen tibetische Aktivisten vor chinesischen Amtsgebäuden. Unterdessen verlautete aus Washington, daß US-Präsident George W. Bush an seiner Reise zu den Olympischen Spielen in Peking festhalten wolle. Die Spiele seien in erster Linie ein sportliches und kein politisches Ereignis, sagte Bushs Sprecherin Dana Perino am Dienstag. Perinos Statement folgte auf jüngste Äußerungen von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy, der einen Boykott beispielsweise der Eröffnungsveranstaltung in Peking nicht ausschließt.

    26.03.2008: »USA fördern Gewalt in Tibet« (Tageszeitung junge Welt)

  7. #67
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086

    Idee

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Hat sich der ungebildete Ahnungslose wiedermal zu Wort gemeldet? Was schreibst du da für einen Scheiss? In welchem Bund sind denn die Chinesen und Serben? UNO? FIFA? IOC?
    Ist jetzt die halbe Welt Serbiens Verbündete, weil sie das Kosovo nicht anerkennen bzw. nicht anerekken werden?

    Und wenn du schon solche scheiss Begriffe benützt, wie Verbündete im Bezug auf die Kosovo-Anerkennung, dann will ich dich dan gleichermassen fragen, wieviel Scheisse die Amis auf der Welt bauen, wieviele Länder bombardieren, was für die Umwelt tun, wieviele militärische Stützpunkte sie bauen, und wieviele Länder noch besetzen,....
    Und wäre es jetzt richtig wegen dem Irak-Krieg oder Guantanamo-Folterungen jetzt mit dem Finger auf die Albaner zu zeigen, weil sie angeblich Verbündete der "Cowboys" wären?

    04.05.2007, 19:41 Zurich
    TITOS NACHFOLGER !!!




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    Zitat:
    Zürich

    *Tibet geniesst heute in China eine viel bessere Autonomie als vor einigen Jahren. Abesehen von der Unabhängigkeit, haben die Leute dort (heute, also 2007) grosse Freiheiten.


    zur erinnerung für dich !!!


    und mir gehen die altkommunisten und die linken arschlöcher so was auf die eier , weil diese mit verlogenen argumenten daher kommen das einem schlecht wird.

    das die amis vieles kacke machen ist nicht zu verleugnen......
    jedoch china und russland als friedensbinger oder gar als deren förderer darzustellen muss einer mit dem kopf sehr schnell gegen die wand gerannt sein......

    es gibt leute die tatsächlich behaupten die tibetische kultur werde durch die chinesen gefördert......

    auch die religionsfreiheit sei gewährt.
    solange natürlich die mönche sich gegen den dalai lama ausgesprochen haben und den chinesischen staat respektieren...!!


    das wäre wie wenn man sagen würde der milos hat alles für die einhaltung der rechte von den albanern getan.

  8. #68
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    nachschlag;

    Es hilft weder der Wissenschaft noch dem Weltfrieden, wenn man dieses Faktum ignoriert. Was Politik und Diplomatie jedoch mit großer Intensität tun. Tatsache ist dennoch: Die Welt wird erst dann eine bessere sein, wenn es selbstverständlich geworden ist, dass sich die Menschen etwa im Kosovo, in Tibet, im Baskenland oder im Südsudan ohne Blutvergießen in selbständigen Staaten zusammenschließen dürfen.So wie das 1960 die Afrikaner durften, so wie das nach 1918 in Mitteleuropa geschehen ist, so wie sich 1776 die USA von England losgelöst haben. Wobei begleitend aber immer ein strenger Minderheitenschutz notwendig sein wird.


    Wer an Stelle der Selbstbestimmung der Menschen Grenzlinien und Staatensouveränität (oder gar eine vom Vetorecht chinesischer Diktatoren abhängige UNO) zum Fundament der Weltordnung macht, trägt Mitschuld an vielem künftigen Blutvergießen.


    Andreas Unterbergers Tagebuch

  9. #69
    Popeye
    China unterdrückt religiöse Freiheiten

    ERSTELLT 25.03.08, 21:35h, AKTUALISIERT 25.03.08, 21:38h

    Ruprecht Polenz will einen Boykott nicht ausschließen.

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Außenexperte Ruprecht Polenz will einen Boykott nicht vorzeitig ausschließen. Mit ihm sprach Ralph Kohkemper.Sind Sie für einen Boykott der Olympischen Spiele?
    Darum ging es mir mit meiner Kritik an der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes nicht. Nur: Ich halte eine Absage an einen Boykott für verfrüht.
    Der DOSB hat das getan.
    Ja, ich hätte es für klüger gehalten, dies nicht in dieser Ausschließlichkeit zu tun.
    Die Nachrichtenlage aus Tibet ist dünn. Womöglich wird die Weltöffentlichkeit nicht viel Verlässliches bis zur Eröffnung der Spiele erfahren. Wären Sie angesichts dessen für einen Boykott.
    Das ist eine hypothetische Frage, die man erst kurz vor dem Ereignis beantworten kann. Es geht neben der aktuellen Entwicklung in Tibet aber auch um andere Problemkreise, beispielsweise um die Freiheit der Berichterstattung, nicht nur über das Sportgeschehen. Wir werden beobachten müssen, wie beispielsweise von dem Fackellauf in China und Tibet berichtet werden darf. Die Lage in Tibet zeigt deutlich, wie China zu Fragen religiöser und persönlicher Freiheiten steht. Offenbar setzen die Machthaber in Peking dabei nach wie vor auf das Mittel der Unterdrückung.
    Die grundsätzliche Entscheidung, die Spiele an China zu vergeben, halten Sie aber nach wie vor für richtig?
    Ich kann zumindest die Position des Internationalen Olympischen Komitees nachvollziehen. Es gab damals zwei Denkschulen. Die eine sagte, man dürfe einem totalitären Regime wie China nicht die Spiele geben. Das IOC hat sich der anderen angeschlossen, die glaubt, die Spiele könnten eine Öffnung des Landes bewirken.
    Ist das jetzt in China nicht möglich?
    Das muss sich dann zeigen. Aber andererseits sollte sich der Sport nicht an der Errichtung einer Fassade beteiligen, die mit der politischen Wirklichkeit nichts zu tun hat und nur Propagandazwecken dient.
    Und die einhellige Boykott-Absage kommt China nun entgegen?
    Ich kann die Eile, mit der ein Boykott von vielen Seiten, auch aus der deutschen Bundesregierung, so kategorisch ausgeschlossen wird, nicht nachvollziehen.
    Und jetzt weiß China, dass es einen Boykott nicht zu fürchten braucht?
    Es besteht die Gefahr, dass dieser Eindruck in Peking entsteht. Ich habe die Sorge, dass die Entscheidungen gegen einen Boykott wie ein Blankoscheck wirken könnten. Solange das Risiko eines Boykotts für Peking besteht, kann das immerhin einen positiven Druck erzeugen. Das ist nun nicht mehr möglich.
    Wie sollten sich westliche Regierungen jetzt verhalten? Sollen ihre Vertreter der Eröffnungsfeier fernbleiben?
    Das hängt natürlich von der weiteren Entwicklung ab. Ich hoffe sehr, dass sich China angesichts der breiten internationalen Kritik so verhält, wie es der Gastgeber von volksverbindenden und friedlichen Spielen tun sollte.

  10. #70
    Avatar von skenderbegi

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    27.09.2006
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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    04.05.2007, 19:41 Zurich
    TITOS NACHFOLGER !!!




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    Zitat:
    Zürich

    *Tibet geniesst heute in China eine viel bessere Autonomie als vor einigen Jahren. Abesehen von der Unabhängigkeit, haben die Leute dort (heute, also 2007) grosse Freiheiten.


    zur erinnerung für dich !!!

    und mir gehen die altkommunisten und die linken arschlöcher so was auf die eier , weil diese mit verlogenen argumenten daher kommen das einem schlecht wird.

    das die amis vieles kacke machen ist nicht zu verleugnen......
    jedoch china und russland als friedensbinger oder gar als deren förderer darzustellen muss einer mit dem kopf sehr schnell gegen die wand gerannt sein......

    es gibt leute die tatsächlich behaupten die tibetische kultur werde durch die chinesen gefördert......

    auch die religionsfreiheit sei gewährt.
    solange natürlich die mönche sich gegen den dalai lama ausgesprochen haben und den chinesischen staat respektieren...!!


    das wäre wie wenn man sagen würde der milos hat alles für die einhaltung der rechte von den albanern getan.

    he zürich warum nimmst nicht dazu stellung?

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