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china: die kommende weltmacht!

Erstellt von John Wayne, 25.10.2009, 18:27 Uhr · 131 Antworten · 25.976 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
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    Cool

    Zitat Zitat von Lance Strongo Beitrag anzeigen
    So ein Blödsinn.
    Die wirtschaftliche Entwicklung ist ihnen wichtiger als der Umweltschutz.
    Man kann der chinesischen Führung sicher einiges vorwerfen, aber nicht, dass sie blöd sind. Bisher wollten sie Panik vermeiden und haben sich zu den offensichtlichen Fehlentwicklungen nicht öffentlich geäussert, aber nun:

    Umweltprobleme

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein

    International Mittwoch, 12:40

    Die chinesische Regierung hat sich in ungewohnter Offenheit zur Luftverschmutzung in den grossen Städten geäussert. «Rückständige Produktionsmethoden» sollen nun angeblich verschwinden.
    ...
    Keine Fortsetzung des Bisherigen

    Nun hat die chinesische Führung reagiert und dabei auch Versäumnisse eingeräumt. Der erste stellvertretende Ministerpräsident Li Keqiang sprach von einem «ineffizienten Wachstumsmodell», das China nicht fortsetzen könne. Das berichtet die Nachrichtenagentur China News Service. Der künftige Regierungschef des Landes macht aber auch natürliche Gründe für die extreme Schadstoffbelastung aus, wie etwa das ungünstige Wetter und der harte Winter.
    Dennoch scheint bei Chinas Führung die Erkenntnis zu wachsen, dass es eine schlichte Notwendigkeit ist, einem ökologisch verträglichen Wirtschaften mehr Gewicht beizumessen: «Wir können nicht auf Kosten der Umwelt produzieren, bauen und konsumieren», sagte Li weiter. «Rückständige Produktionsmethoden» müssten entschlossen ausgemerzt werden.
    Keine rasche Lösung

    Der Spitzenfunktionär warnte zugleich vor falschen Erwartungen an eine rasche Lösung: «Das Problem hat sich in einem längeren Zeitraum aufgestaut, es wird auch längere Zeit dauern, es zu lösen.» Li appellierte: «Wir müssen handeln. Wir müssen die Umweltgesetze besser durchsetzen und die Öffentlichkeit daran erinnern, sich selbst zu schützen.»

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein - NZZ.ch, 16.01.2013

    Wäre ja eine Chance für D, in der Umwelttechnologie sind unsere Unternehmen Weltspitze...dank der Grünen...

  2. #122

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob man die Nahostproblematik etwa mit der Situation der Uiguren in China vergleichen kann. Dazu kenne ich mich bei letzterem auch zu wenig aus. Falls ehrlich mal an einer Diskussion/Thread zu Tschetschenien Interesse besteht. Sehr gern. Nur abseits von dieser Schwarz-Weiß-Polemik a la alles vergewaltigende Brutalo-Dummski-Versoffski-Russki unterdrückten und unterdrücken arme Tschetschenen. Wobei ich den Genozid und russische Schuld nicht in Abrede stelle.
    Meinerseits besteht kein Interesse. Wir sind uns, glaube ich, alle einig, dass ein Völkermord stattfand und fertig is' es . Erwähnt habe ich ihn nur, um die muslimischen Speichellecker zu entlarven.

  3. #123
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Moriarty Beitrag anzeigen
    Meinerseits besteht kein Interesse. Wir sind uns, glaube ich, alle einig, dass ein Völkermord stattfand und fertig is' es . Erwähnt habe ich es nur, um die muslimischen Speichellecker zu entlarven.
    ^^ Wäre schön und wünschenswert, wenn auch zu anderen Themen alle so einig wären. Es ging ja auch um die Behauptung von jetziger Unterdrückung und der Situation muslimischer Minderheiten in den aufstrebenden Schwellenländern wie China, Indien und wohl auch Russland. Selbst das Wort "Terrorstaaten" fiel ja. Zu letzterem kann ich an Diskussionsbasis beitragen für wirklich Interessierte.

  4. #124

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    ^^ Wäre schön und wünschenswert, wenn auch zu anderen Themen alle so einig wären. Es ging ja auch um die Behauptung von jetziger Unterdrückung und der Situation muslimischer Minderheiten in den aufstrebenden Schwellenländern wie China, Indien und wohl auch Russland. Selbst das Wort "Terrorstaaten" fiel ja. Zu letzterem kann ich an Diskussionsbasis beitragen für wirklich Interessierte.
    Die Anführungszeichen mussen nun wirklich nicht sein.

  5. #125
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Moriarty Beitrag anzeigen
    Die Anführungszeichen mussen nun wirklich nicht sein.
    Alles klar...

    Schönen Abend und Gute Nacht

  6. #126
    Avatar von Lance Strongo

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    16.07.2009
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    5.422
    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Man kann der chinesischen Führung sicher einiges vorwerfen, aber nicht, dass sie blöd sind. Bisher wollten sie Panik vermeiden und haben sich zu den offensichtlichen Fehlentwicklungen nicht öffentlich geäussert, aber nun:

    Umweltprobleme

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein

    International Mittwoch, 12:40

    Die chinesische Regierung hat sich in ungewohnter Offenheit zur Luftverschmutzung in den grossen Städten geäussert. «Rückständige Produktionsmethoden» sollen nun angeblich verschwinden.
    ...
    Keine Fortsetzung des Bisherigen

    Nun hat die chinesische Führung reagiert und dabei auch Versäumnisse eingeräumt. Der erste stellvertretende Ministerpräsident Li Keqiang sprach von einem «ineffizienten Wachstumsmodell», das China nicht fortsetzen könne. Das berichtet die Nachrichtenagentur China News Service. Der künftige Regierungschef des Landes macht aber auch natürliche Gründe für die extreme Schadstoffbelastung aus, wie etwa das ungünstige Wetter und der harte Winter.
    Dennoch scheint bei Chinas Führung die Erkenntnis zu wachsen, dass es eine schlichte Notwendigkeit ist, einem ökologisch verträglichen Wirtschaften mehr Gewicht beizumessen: «Wir können nicht auf Kosten der Umwelt produzieren, bauen und konsumieren», sagte Li weiter. «Rückständige Produktionsmethoden» müssten entschlossen ausgemerzt werden.
    Keine rasche Lösung

    Der Spitzenfunktionär warnte zugleich vor falschen Erwartungen an eine rasche Lösung: «Das Problem hat sich in einem längeren Zeitraum aufgestaut, es wird auch längere Zeit dauern, es zu lösen.» Li appellierte: «Wir müssen handeln. Wir müssen die Umweltgesetze besser durchsetzen und die Öffentlichkeit daran erinnern, sich selbst zu schützen.»

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein - NZZ.ch, 16.01.2013

    Wäre ja eine Chance für D, in der Umwelttechnologie sind unsere Unternehmen Weltspitze...dank der Grünen...
    China ist ein heißes Pflaster. Ich kenne einen Manager einer bekannten Firma die unter anderem auch bei den erneuerbaren Energien mitmischt und er hat seine liebe Not mit den Chinesen. Technologieklau, Benachteiligung ausländischer Firmen und und und
    Man hat da einen riesigen Markt aber auch ein großes Risiko.
    Was den Bericht angeht..... schön langsam kann China gewisse Probleme nicht mehr über sehen. Daher auch nichts verwunderliches

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Man kann der chinesischen Führung sicher einiges vorwerfen, aber nicht, dass sie blöd sind. Bisher wollten sie Panik vermeiden und haben sich zu den offensichtlichen Fehlentwicklungen nicht öffentlich geäussert, aber nun:

    Umweltprobleme

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein

    International Mittwoch, 12:40

    Die chinesische Regierung hat sich in ungewohnter Offenheit zur Luftverschmutzung in den grossen Städten geäussert. «Rückständige Produktionsmethoden» sollen nun angeblich verschwinden.
    ...
    Keine Fortsetzung des Bisherigen

    Nun hat die chinesische Führung reagiert und dabei auch Versäumnisse eingeräumt. Der erste stellvertretende Ministerpräsident Li Keqiang sprach von einem «ineffizienten Wachstumsmodell», das China nicht fortsetzen könne. Das berichtet die Nachrichtenagentur China News Service. Der künftige Regierungschef des Landes macht aber auch natürliche Gründe für die extreme Schadstoffbelastung aus, wie etwa das ungünstige Wetter und der harte Winter.
    Dennoch scheint bei Chinas Führung die Erkenntnis zu wachsen, dass es eine schlichte Notwendigkeit ist, einem ökologisch verträglichen Wirtschaften mehr Gewicht beizumessen: «Wir können nicht auf Kosten der Umwelt produzieren, bauen und konsumieren», sagte Li weiter. «Rückständige Produktionsmethoden» müssten entschlossen ausgemerzt werden.
    Keine rasche Lösung

    Der Spitzenfunktionär warnte zugleich vor falschen Erwartungen an eine rasche Lösung: «Das Problem hat sich in einem längeren Zeitraum aufgestaut, es wird auch längere Zeit dauern, es zu lösen.» Li appellierte: «Wir müssen handeln. Wir müssen die Umweltgesetze besser durchsetzen und die Öffentlichkeit daran erinnern, sich selbst zu schützen.»

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein - NZZ.ch, 16.01.2013

    Wäre ja eine Chance für D, in der Umwelttechnologie sind unsere Unternehmen Weltspitze...dank der Grünen...
    China ist ein heißes Pflaster. Ich kenne einen Manager einer bekannten Firma die unter anderem auch bei den erneuerbaren Energien mitmischt und er hat seine liebe Not mit den Chinesen. Technologieklau, Benachteiligung ausländischer Firmen und und und
    Man hat da einen riesigen Markt aber auch ein großes Risiko.
    Was den Bericht angeht..... schön langsam kann China gewisse Probleme nicht mehr über sehen. Daher auch nichts verwunderliches

  7. #127
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Man kann der chinesischen Führung sicher einiges vorwerfen, aber nicht, dass sie blöd sind. Bisher wollten sie Panik vermeiden und haben sich zu den offensichtlichen Fehlentwicklungen nicht öffentlich geäussert, aber nun:

    Umweltprobleme

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein

    International Mittwoch, 12:40

    Die chinesische Regierung hat sich in ungewohnter Offenheit zur Luftverschmutzung in den grossen Städten geäussert. «Rückständige Produktionsmethoden» sollen nun angeblich verschwinden.
    ...
    Keine Fortsetzung des Bisherigen

    Nun hat die chinesische Führung reagiert und dabei auch Versäumnisse eingeräumt. Der erste stellvertretende Ministerpräsident Li Keqiang sprach von einem «ineffizienten Wachstumsmodell», das China nicht fortsetzen könne. Das berichtet die Nachrichtenagentur China News Service. Der künftige Regierungschef des Landes macht aber auch natürliche Gründe für die extreme Schadstoffbelastung aus, wie etwa das ungünstige Wetter und der harte Winter.
    Dennoch scheint bei Chinas Führung die Erkenntnis zu wachsen, dass es eine schlichte Notwendigkeit ist, einem ökologisch verträglichen Wirtschaften mehr Gewicht beizumessen: «Wir können nicht auf Kosten der Umwelt produzieren, bauen und konsumieren», sagte Li weiter. «Rückständige Produktionsmethoden» müssten entschlossen ausgemerzt werden.
    Keine rasche Lösung

    Der Spitzenfunktionär warnte zugleich vor falschen Erwartungen an eine rasche Lösung: «Das Problem hat sich in einem längeren Zeitraum aufgestaut, es wird auch längere Zeit dauern, es zu lösen.» Li appellierte: «Wir müssen handeln. Wir müssen die Umweltgesetze besser durchsetzen und die Öffentlichkeit daran erinnern, sich selbst zu schützen.»

    China gesteht «ineffizientes Wachstumsmodell» ein - NZZ.ch, 16.01.2013

    Wäre ja eine Chance für D, in der Umwelttechnologie sind unsere Unternehmen Weltspitze...dank der Grünen...
    Neben der Ausbeutung der Arbeiter sind die praktisch nicht existenten Umweltauflagen der zweite große Faktor, warum man in China so billig produzieren kann. Glaube kaum, dass sie an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen.

  8. #128
    Avatar von Yörük

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    Zitat Zitat von Moriarty Beitrag anzeigen
    Die Anführungszeichen mussen nun wirklich nicht sein.
    Bei Zitaten schon.

  9. #129
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Neben der Ausbeutung der Arbeiter sind die praktisch nicht existenten Umweltauflagen der zweite große Faktor, warum man in China so billig produzieren kann. Glaube kaum, dass sie an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen.
    Wie schon gesagt, blöd sind sie ganz sicher nicht. Wenn sie einfach so weiter machen, fliegt ihnen eines Tages alles um die Ohren, das hat die Führung, oder zumindest Teile davon, erkannt. Schaun mer mal...

  10. #130

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    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Wie schon gesagt, blöd sind sie ganz sicher nicht.
    Mit einem Durchschnitts IQ von 110...

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