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Ist CHINA eine SUPERMACHT?

Erstellt von IZMIR ÜBÜL, 06.01.2011, 18:31 Uhr · 55 Antworten · 2.695 Aufrufe

  1. #51

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    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Für die Chinesen waren die Grenzen der Welt immer schon gleichgesetzt mit denen Chinas.Eine weltweite militärische Expansion vergleichbar mit der US-amerikanischen passt nicht in die chinesische Strategie.
    es wird eine wirtschaftliche expansion, die chinesen sind eine kulturnation, keine steak fressenden fettbacken, die auf fox-tv folgende weltsicht eingetrichtert kriegen:
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  2. #52
    ökörtilos
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    es wird eine wirtschaftliche expansion, die chinesen sind eine kulturnation, keine steak fressenden fettbacken, die auf fox-tv folgende weltsicht eingetrichtert kriegen:
    Ich freue mich auf die chinesische Kultur.Derweil kann ich ja schon mit Üben anfangen, z.B. beim Pinkeln die Hosen knöcheltief runterlassen, beim essen furzen und rülpsen...

    Wenn es wenigstens das wäre..damit könnte ich mich evtl. noch anfreunden.Jedoch macht der der Chinese der Gegegenwart nichts anderes als lediglich die westliche Wohlstandsgesellschaft zu kopieren, und begeht dabei die selben verhängnisvollen ökologischen und sozialen Fehler wie der Westen es einst tat.Und das gleich milliardenfach.
    Das moderne China hat kein "eigenes System" entwickelt auch wenn manche das so gerne behaupten.Es handelt sich um einen räuberischen Staatskapitalismus, der auf der Ausbeutung der eigenen Bevölkerungsmasse fußt.Das System ist vollständig abhängig von der globalisierten Welt, mit China als Billigproduzent ist die moderne Globalisierung erst möglich geworden.

  3. #53

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    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Ich freue mich auf die chinesische Kultur.Derweil kann ich ja schon mit Üben anfangen, z.B. beim Pinkeln die Hosen knöcheltief runterlassen, beim essen furzen und rülpsen...

    Wenn es wenigstens das wäre..damit könnte ich mich evtl. noch anfreunden.Jedoch macht der der Chinese der Gegegenwart nichts anderes als lediglich die westliche Wohlstandsgesellschaft zu kopieren, und begeht dabei die selben verhängnisvollen ökologischen und sozialen Fehler wie der Westen es einst tat.Und das gleich milliardenfach.
    Das moderne China hat kein "eigenes System" entwickelt auch wenn manche das so gerne behaupten.Es handelt sich um einen räuberischen Staatskapitalismus, der auf der Ausbeutung der eigenen Bevölkerungsmasse fußt.Das System ist vollständig abhängig von der globalisierten Welt, mit China als Billigproduzent ist die moderne Globalisierung erst möglich geworden.
    ich sehe das anders, erst durch die waffen des feindes ist man so mächtig geworden. auch wenn man es hier in unserer "freien" westlichen welt es mal gerne unterschlägt: seit etwa paar jahren gibt es wieder eine kehrtwende hin zu sozialen systemen, welche man in den 80er/90er jahren zurückgeschraubt hat. wie auch ein hoher parteifunktionär mal meinte: man muss heute mit dem kapitalismus die wirtschaft aufbauen, um sie später durch den kommunismus zu reformieren!

  4. #54
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    es wird eine wirtschaftliche expansion, die chinesen sind eine kulturnation, keine steak fressenden fettbacken, die auf fox-tv folgende weltsicht eingetrichtert kriegen:
    Du warst noch nie in China, richtig?

    Das moderne China hat kein "eigenes System" entwickelt auch wenn manche das so gerne behaupten.Es handelt sich um einen räuberischen Staatskapitalismus, der auf der Ausbeutung der eigenen Bevölkerungsmasse fußt.Das System ist vollständig abhängig von der globalisierten Welt, mit China als Billigproduzent ist die moderne Globalisierung erst möglich geworden.
    Vollkommen richtig. Ein System das die eigene Bevölkerung unterdrückt wurde noch nie Weltmacht.

  5. #55

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    aber bald

  6. #56
    Avatar von ProudEagle

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    Hu auf Shoppingtour in den USA - news.ORF.at

    Hu: „Bei Menschenrechten noch viel zu tun“
    Bei einer Pressekonferenz wurden dann auch Streitthemen angesprochen - wenn auch vorsichtig und mit wohldosierten Worten. So bekräftigte Obama den US-Vorwurf, die chinesische Währung werde gezielt niedrig gehalten, um den Export zu fördern. Gleichzeitig lobte er die Bemühungen der chinesischen Regierung, den Yuan an die Marktgegebenheiten anzupassen. Im Gegensatz zu einem vorausgegangenen Treffen in Peking sprach Obama aber immerhin das Thema Menschenrechte an.

    Zur Überraschung der anwesenden Journalisten räumte Hu ein, dass es in der Frage der Menschenrechte in seinem Land noch viel zu tun gebe. China erkenne und respektiere, dass die Menschenrechte universell seien, sagte Hu. China sei ein Entwicklungsland mit einer großen Bevölkerung und befinde sich in einem „entscheidenden Stadium der Reform“.
    China in Einkaufslaune
    Während Obama und Hu das offizielle Festprogramm durchliefen, wurden im Hintergrund Milliardengeschäfte abgewickelt. Bereits am Dienstag unterzeichneten GE und American Electric Power Abkommen, um die Zusammenarbeit mit China bei Projekten zu alternativen Energiequellen zu verstärken. Laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg haben allein die Verträge mit GE einen Wert von mindestens 2,1 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro).

    Noch bessere Geschäfte machte der US-Flugzeugbauer Boeing. 200 Maschinen der Typen 737 und 777 im Wert von 19 Milliarden Dollar (14,2 Mrd. Euro) werden bis 2013 nach China geliefert, teilte das Weiße Haus mit. Wenn Hu am Donnerstag nach Chicago weiterreist, wollen amerikanische und chinesische Unternehmen rund 40 weitere Deals bekanntgeben, hieß es vom Chicago Council on Global Affairs.

    Chinas Milliarden garantieren US-Arbeitsplätze
    Insgesamt werden chinesische Auftraggeber Bestellungen im Wert von 45 Milliarden Dollar (33,3 Mrd. Euro) bei US-Unternehmen abgeben. Die Aufträge aus China trügen zur Sicherung von 235.000 Arbeitsplätzen in den USA bei, sagte ein US-Regierungsvertreter am Mittwoch. Das hat auch China erkannt. „Die Menschen in den USA heißen uns willkommen“, sagte der chinesische Spitzenmanager Lu Guanqiu, der den Staats- und Parteichef auf der Reise begleitete, in einem Interview. „Wir lösen ihre Beschäftigungsprobleme.“
    China wird wohl immer westlicher

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