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China weist USA in die Schranken

Erstellt von TigerS, 18.11.2011, 12:20 Uhr · 25 Antworten · 3.391 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Ilan

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    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen

    Ja, über Hiroshima und Nagasaki wird ja ständig rumgeheult, aber Kriegsverbrechen der Japaner an Chinesen und co. bleiben völlig unbeachtet.

    Hier
    Kriegsverbrechen der Japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg

  2. #22
    economicos
    Wenn China es will, dann wird es auch so sein...

  3. #23
    Avatar von VardarSkopje

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    5.064
    China und Nordkorea verstärken zusammenarbeit


  4. #24
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von jelenacmok Beitrag anzeigen
    wie lächerlich ist das denn bitte?

    china hat in ganz SOA seine finger im spiel. Als ob china in malaysia oder indonesien nicht ein fremder staat sei. und china soll mal schön die klappe halten, was die südsee angeht, wer buhlt denn da um die anerkennung als echte republik china?? denn über die hälfte der staaten in der südsee hat taiwan als echten chinesischen Republik anerkannt, weil die nämlich dick kohle dafür kassiert haben.
    diese scheiss eingebildetet übermacht chinas in SOA ist so giftig für die Staaten dort, die zum teil, gerade erst zur demokratie werden!!!
    besonders malaysia prostutiert sich! von singapore mal ganz zu schweigen!
    Dobro jutro!

    Warum ist China eine scheiß eingebildete Übermacht, aber andere nicht? Es ist nicht China, übrigens auch nicht Russland, die eine Einkreisungspolitik jener Länder betrieben und betreiben, die sie in irgendeiner Form als Gegner, Konkurrent betrachten.

    Wenn du dir mal entsprechende Analysen der jüngeren und jüngsten Zeit nimmst, selbst zu Philippinen, Singapur, Indonesien, Malaysia, auch Vietnam etwa... China führt eine scheinbar recht kluge bilaterale Außenpolitik. Zu KEINEM der angrenzenden Länder aus seiner Peripherie oder sosntigen größeren oder kleineren Nachbarn hat sich das Verhältnis verschlechtert. Zu manchen Staaten unterhalten sie recht schwierige, aber in den letzten Jahren immerhin stabilisierte, meist sogar verbesserte Beziehungen. Natürlich haben sie wie übrigens jeder Staat und erst recht jeder "größere" Staat ihre Interessen. Ein Interesse ist, den Einfluss der Amerikaner zurück zu drängen. Das ist sicher so. Es bedeutet aber auch nicht gleich, dass deswegen nun in diesen Ländern Demokratie etc. gefährdet ist oder ihnen ein chinesisches politisches Modell übergestülpt werden soll. Aber solange es dazu führt, dass sich nachbarschaftliche Beziehungen wenigstens entspannen, kann man das doch nur begrüßen. Und es ist nun wirklich nicht so, dass nur immer China ausschließlich davon profitiert oder es andere Länder in ihrer Entwicklung hemmt. Habe ich noch nirgendwo gelesen, um ehrlich zu sein. Singapur etwa wird ziemlich sicher trotz stark verbesserter Beziehungen seine enge Partnerschaft zu den USA nicht aufgeben. Und wenn du gerade Malaysia, auch Indonesien nimmst, die sehen trotz "klassisch" engerer Beziehungen zu den USA in einigen Dingen sogar vieles ähnlich zu China. Wenn es um Menschenrechte geht, das Recht auf Interventionen, eine multipolare Welt überhaupt usw. ... Und das ganz ohne chinesischen Druck.

    Viele Grüße

  5. #25
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Dort Hiroschima, Nagasaki,..etc... hier Dresden, Bleiburg und co.

    Natürlich haben die Allierten, gegen Ende des 2. Weltkrieges im Schlussspurt viel Tod gebracht. Dennoch waren die Achsenmächte das pure Böse und das verantwortliche für all das Übel, dass passiert ist.

    Schau mal das Beispiel Dresden. Wirklich ein Trauriges Kapitel der Weltgeschichte. Die Stadt wurde dem Erdboden gleichgemacht. Abertausende unschuldige Frauen und Kinder wurden dabei getötet. Das ist sicherlich bedauernswert. Dennoch war es ein Schlag gegen den Faschismus. Und heute betrauern eigentlich (so weit ich weiss) nur Neonazis, NPD und co. die Tragödie um Dresden. Die anderen trauen sich nicht.

    Es ist nun mal so jetzt in der Historie: Die Alliierten, das absolute Gute, die Achsenmächte, das absolute Böse, und für all das Übel, dass passiert ist, selber schuld und selber verantwortlich. - So stehts in den heutigen Geschichtsbüchern geschrieben. - Die einzigen, die gegen so was meckern, sind politisch rechts (bis ganz rechts) gesinnte Leute.
    Dem Erdboden gleich gemacht wurden sehr viele andere Städte vorher auch...

    Nein, so ganz teile ich deine Einschätzung nicht. Gerade in Deutschland hat sich zunehmend Wandel vollzogen. Es wird immer unverkrampfter auch mit dem an Deutschen begangenem Unrecht in Schulen, in Medien, in der auch politischen Öffentlichkeit umgegangen. Vertriebene, vergewaltigte Frauen, Bombenopfer... Durchaus. In Dresden etwa gab es letztes Jahr, wenn ich mich nicht täusche, eine offzizielle Gedenkfeier. Nicht, weil die Stadt rechts wäre, im Gegenteil. Sondern weil man auch berechtigt sagt, dass es Teil der Geschichte ist, die allgemein, und nicht nur durch Rechte thematisiert gehört. Eine gewisse Furcht davor, damit Relativierungen und Revisionismus zu betreiben, wird man (vielleicht auch zu Recht) nie ganz ausschalten können. Und das musst du auch verstehen.

    Japan und China haben diesbezüglich ein sehr schwieriges Verhältnis. Wenn du Opfer einer solchen Katastrofe wie in Hiroshima und Nagasaki wurdest, ist es einerseits verständlich, dass einen das mehr betrifft als anderes Leid und leider auch "verdrängt", was umgekehrt verbrochen wurde. Was in Nanking etwa innerhalb von nur ein paar Tagen schon sich abgespielt hatte, kann man kaum in geeignete Worte fassen. Das macht die Aufarbeitung sehr schwer. Und so komisch das klingen mag. So etwas hatte auch Florian Coulmas mal irgendwo geschrieben: Nach dem Krieg wurden sehr viele zur Verantwortung gezogen, das japanische Kaiserhaus blieb trotz seiner zweifelsohne auch vorhandenen Verantwortung relativ verschont. Das ist auch ein Punkt, der wohl durchaus die Sicht auf die Dinge, ihre selbstkritische Aufarbeitung leider durchaus auch mit erschwert hat.

  6. #26
    Avatar von Krosovar

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    20.09.2008
    Beiträge
    9.101
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Ja, über Hiroshima und Nagasaki wird ja ständig rumgeheult, aber Kriegsverbrechen der Japaner an Chinesen und co. bleiben völlig unbeachtet.

    Hier
    Kriegsverbrechen der Japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg
    Nichts rechtfertigt das Massaker an tausenden Zivilisten.
    Das ist genau so wie wenn du sagst Srebrenica ist nur passiert,
    weil die Bosniaken die Serben in Bratunac getöet haben.

    @zurich: Die Sache ist, über die Verbrechen der Deutschen weiss jeder bescheid,
    und diese waren ohne Fragen einer der Schlimmsten in der Geschichte.
    Jedoch kann es nicht sein, das wir dann die Augen zuschliessen,
    und offensichtliche Racheakte gut heissen!
    Nichts rechtfertigt das Morden von Zivilisten!

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