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CIA: ÖL - Drogen - KLA/UCK und die AMBO Erdöl Pipeline

Erstellt von lupo-de-mare, 30.07.2005, 12:06 Uhr · 4 Antworten · 1.131 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    CIA: ÖL - Drogen - KLA/UCK und die AMBO Erdöl Pipeline

    Bei jeder Schweinerei sind halt die Amerikaner immer dabei und vor allem wenn der CIA seine Drogen Kartelle des Internationalem Terrorismus dirigiert und organisiert um auch strategische Öl Pipeline zu sichern. Taliban, CIA, Balkan Taliban / UCK - KLA - KPC ist absolut identisch.

    Und immer aktiv dabei sind Veteranen aus den Amerikanischen Geheimdiensten der Iran Contra Affäre.

    siehe

    http://onliner.pointclark.net/public.../albanien1.htm

    9/11 in Historical Perspective: Flawed Assumptions
    Deep Politics: Drugs, Oil, Covert Operations and Terrorism, A briefing for Congressional staff

    by Peter Dale Scott

    July 29, 2005
    pdscott - 2005-07-22

    ...................................


    This brings us to another extraordinary distortion in the 9/11 Report:

    While the drug trade was a source of income for the Taliban, it did not serve the same purpose for al Qaeda, and there is no reliable evidence that Bin Ladin was involved in or made his money through drug trafficking.[14]

    That drug-trafficking does support al Qaeda-connected operations has been energetically asserted by the governments of Great Britain and many other European countries, as well as the head of the U.S. Congressional Task Force on Terrorism. Heroin-trafficking has been a source of income in particular for al Qaeda-related warriors in Tajikistan, Uzbekistan, Azerbaijan, Chechnya, and Kosovo. Most recently it has supported terrorist attacks in the Netherlands and Spain.

    U.S. support for al Qaeda elements, particularly in Azerbaijan and Kosovo, has increased dramatically the flow of heroin to Western Europe and the United States.
    ..................

    The triple pattern of drugs, oil, and al Qaeda was seen again in Kosovo in 1998, where the Al-Qaeda-backed Islamist jihadis of the Kosovo Liberation Army (KLA) received overt American assistance from the U.S. Government.[20] Though unmentioned in mainstream books on the war, both the al Qaeda and drug backgrounds of the KLA are recognized by experts and to my knowledge never contested by them.[21]

    Though the origins of the Kosovo tragedy were rooted in local enmities, oil and drugs were prominent in the outcome. At the time critics charged that US oil interests were interested in building a trans-Balkan pipeline with US Army protection; although initially ridiculed, these critics were eventually proven correct.[22] BBC News announced in December 2004 that a $1.2 billion pipeline, south of a huge new U.S. Army base in Kosovo, has been given a go-ahead by the governments of Albania, Bulgaria, and Macedonia.[23] Meanwhile by 2000, according to DEA statistics, Afghan heroin accounted for almost 20 percent of the heroin seized in the United States -- nearly double the percentage taken four years earlier. Much of it is now distributed by Kosovar Albanians.[24]

    ...........................

    http://www.globalresearch.ca/index.p...&articleId=759

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    4.11.2005
    L’oro nero del Caspio ridisegna le geopolitiche
    Hintergrund
    Öl-Poker am Kaspischen Meer
    Im Kaukasus liegen enorme Erdölvorkommen. Die USA wollen das schwarze Gold nun heben. Bald könnte sich die Region zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer grundlegend verändern.
    Wertmarke für ein Öleinheit während der Energiekrise in den USA 1979 (United States Department of Energy)
    Schon bald könnten Bohrtürme wie Pilze aus dem kaukasischen Boden schießen und den Bau von Pipelines bis zum Mittelmeer nach sich ziehen. Allein die Vorkommen in Usbekistan, Turkmenistan, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan decken 30% des weltweiten Erdöl- und Erdgasbedarfs. Ein immenser Reichtum, der nur einen Schönheitsfehler hat: seine groβe Entfernung zu den Weltmärkten. Vor dem Hintergrund der aktuellen „Ölkrise“ gewinnt das Kaukasusöl jedoch an Einfluss auf die Dynamik des Weltmarktes – und bringt die Weltpolitik, wie sie sich in den letzten 30 Jahren etabliert hat, gehörig durcheinander.

    Der lange Arm der USA

    Klar ist: Wem es gelingt, sich Förderung und Transport der fossilen Brennstoffe aus den asiatischen Nachfolgestaaten der Sowjetunion zu sichern, wird enorm an politischem Einfluss gewinnen. Nur ein kluger und weitsichtiger Umgang mit alternativen Energien könnte daran etwas ändern.

    Seit dem 11. September ist die Partie eröffnet, und die Amerikaner führen klar. Direkt nach dem Hurrikan „Katrina“ wurden die Beziehungen zwischen den USA und dem Nahen Osten intensiviert. Und nun sind die USA im internationalen Poker um die Sicherung des Erdöls im Kaukasus angelangt. Ihr Projekt dort ist nur eines von vielen. Aber für Europa ist es gerade in strategischer Hinsicht heikel, aber auch entscheidend. Das Projekt heißt AMBO. Hinter diesen Buchstaben verbirgt sich Albanisches, Mazedonisches und Bulgarisches Öl und eine 890 km lange Pipeline. Sie beginnt in Burgas, führt durch Bulgarien und Mazedonien, wo die die NATO mit etwa 450 Einheiten vertreten ist. In Vlore in Albanien erreicht sie ihr Ziel. Das Öl wird auf US-amerikanische Tanker verladen. Diese bringen es über Rotterdam nach New York und New Jersey.

    750 000 Barrel täglich

    Das Projekt ist ehrgeizig, teuer und hat mit der schwierigen politischen Situation auf dem Balkan und im Kaukasus zu kämpfen. Infolge der jüngsten Naturkatastrophen in den USA und dem schwachen Dollar wird es dennoch forciert. Das AMBO-Konsortium hat seinen Sitz in den USA und ist über den Ölkonzern Halliburton und dessen ehemaligen Vorstandschef, den amerikanischen Vizepräsidenten Dick Cheney, direkt mit dem politisch-militärischen Machtzentrum in Washington verbunden. Halliburton hat als Auftragnehmer über seine Tochtergesellschaft Brown & Root die US-Militärbasis Camp Bondsteel im Kosovo gebaut. Heute ist Halliburton Hauptauftragnehmer im Irak.

    Auch die mächtigen amerikanischen Ölkonzerne BP-Amoco-ARCO, Chevron und Texaco zeigen großes Interesse an der Mega-Pipeline. AMBO hat bereits 900 Mio. Dollar an Investitionen von der amerikanischen Entwicklungsagentur Overseas Private Investment Corporation (OPIC), der Eximbank und der Credit Suisse First Boston erhalten. Nach Fertigstellung soll die Pipeline 750 000 Barrel Rohöl täglich liefern.

    Die wohl gröβten Erdölreserven der Welt

    In diesem „Risiko“-Spiel kommt den EU-Beitrittskandidaten für 2007, Bulgarien und Rumänien, aber auch Albanien und Mazedonien besondere geostrategische Bedeutung zu. Diese Länder liegen auf dem Transportweg des Erdöls vom Kaukasus nach Europa. Deshalb ist ihre geografische Lage am Schwarzen Meer strategisch wichtig. Dies gilt umso mehr, seit die Regierung Bush beschlossen hat, die Abhängigkeit der USA vom Öl der OPEC Staaten zu verringern und die Mindermengen unter anderem durch russisches Erdöl und die Vorkommen am Kaspischen und Schwarzen Meer zu ersetzten. Hier könnte sich die Zukunft der US-Energiepolitik entscheiden.

    Im Kaspischen Becken liegen, nach Saudi-Arabien, Sibirien und vielleicht dem Iran, die wohl größten Erdölreserven der Welt. Einer Studie der kalifornischen Unocal zufolge könnten sich die Reserven am Kaspischen Meer auf über 60 Mrd. Barrel Rohöl belaufen. Einige Schätzungen gehen sogar von 200 Mrd. Barrel aus. 1995 wurden in der Region 870 000 Barrel täglich gefördert. Bis zum Jahr 2010 könnten die westlichen Konzerne die Tagesproduktion bis auf 4,5 Mio. Barrel erhöhen: eine Verfünffachung in 15 Jahren. Verglichen mit der uneingeschränkten Erdölsupermacht Saudi-Arabien handelt es sich um eine geringere Menge. Diese verfügt über etwa 260 Mrd. Barrel und damit doppelt so viel wie der Iran mit 133 Mrd (1). Bei Chevron, dem zweitgrößten amerikanischen Ölkonzern, weiß man, dass die „Zeit der einfachen Ölgewinnung vorbei“ ist. Die amerikanischen Ölkonzerne gehen unterdessen informelle Absprachen mit Universitäten auf dem Balkan ein, um die Forschung nach neuen Förder- und Transporttechnologien in diesen Regionen zu unterstützen.

    (1) Peter Maas, „The Beginning of the End of Oil“, New York Times Sunday Magazine, August 2005

    http://www.cafebabel.com/de/article.asp?T=T&Id=5134

    Offizielle Info über die AMBO Erdöl Pipeline

    http://www.tda.gov/summaries/pdfs/99-70008A.pdf

  3. #3

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    Glupi du langweilst mich ^^

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Gentleman
    Glupi du langweilst mich ^^
    Und ich freue mich wirklich, das Du wieder hier bist. Sorry, aber bei uns scheiden sich halt manchmal die Geister

    Du bist als Uralt Mitglied hier, geradezu prädestiniert auch mal Mod zu sein im nächsten Jahr!

  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die AMBO Erd Öl Pipeline soll nun in 3 Jahren gebaut werden.

    AMBO Pipeline to Be Built Within Three Years

    TIRANA – Representatives from Albania, Macedonia and Bulgaria resumed Tuesday in Tirana the negotiations over the AMBO pipeline. The three countries that will be signatories to a memorandum for the construction of the Albania-Macedonia-Bulgaria Oil (AMBO) pipeline will set a three years' deadline to the U

    http://www.albaniannews.com/

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