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Deutschland ohne Ausländer

Erstellt von leylak, 30.05.2012, 17:06 Uhr · 86 Antworten · 4.766 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Karoliner

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    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    ohne marshallplan wäre deutschland aufgeschmissen..
    Achso okay, und wieso sind andere Länder wesentlich ärmer, die pro Kopf mehr Hilfe aus den USA erhalten haben? U.a. Jugoslawien und Griechenland.

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ohne Bitter Lemon wäre Baccardi nix Wert
    Gin wäre ohne Tonic nichts wert, trink das Zeug aber nur zur Malariaprophylaxe.

    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Selbst Japan hat Gastarbeiter.
    Wieviele?

    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Intressant ist aber zu beobachten, in den Städten in Deutschland, wo sich eine hohe Ausländerkonzentration befindet, steigt die Kriminalität und mit der Stadt geht es bergab. Nehmen wir mal das Bundesland NRW.

    Gelsenkirchen, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Köln, Hagen etc etc alles Städte, die meine Aussage bestätigen.
    Puh... die hätten auch ohne Ausländer ein Problem. Die sind eben in die damals boomenden Montanregionen gegangen und seit Mitte der 70er durch Stahl- und Kohlekrise geht es da bergab. Da können die Ausländer wirklich nichts für

  2. #52

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    6.317
    Ihr unterschätzt die Wirtschaftsmacht Deutschlands, ihr Säppel....

  3. #53
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    Achso okay, und wieso sind andere Länder wesentlich ärmer, die pro Kopf mehr Hilfe aus den USA erhalten haben? U.a. Jugoslawien und Griechenland.



    Gin wäre ohne Tonic nichts wert, trink das Zeug aber nur zur Malariaprophylaxe.



    Wieviele?



    Puh... die hätten auch ohne Ausländer ein Problem. Die sind eben in die damals boomenden Montanregionen gegangen und seit Mitte der 70er durch Stahl- und Kohlekrise geht es da bergab. Da können die Ausländer wirklich nichts für
    Problem ist aber, dort wo wir die Mehrheit stellen, sprießen die "Kulturcaffees" aus dem Boden, wie auch die Spilotheken a la Novoline und Wettbüros. Nichts anderes..eine Katastrophe.

  4. #54

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    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    Achso okay, und wieso sind andere Länder wesentlich ärmer, die pro Kopf mehr Hilfe aus den USA erhalten haben? U.a. Jugoslawien und Griechenland.









    das fragst du mich?
    frag doch deine im bundestag sitzende menschen und die lobby.. die wissen das nur zu gut

  5. #55
    Avatar von Karoliner

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    16.07.2010
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    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    das fragst du mich?
    frag doch deine im bundestag sitzende menschen und die lobby.. die wissen das nur zu gut
    ich sag es dir, weil ein paar preußische Reformer nach der Pleite gegen Napoleon ein paar schlaue Reformen auf den Weg gebracht haben. Ohne die hätte es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland Hungersnöte gegeben wie in Irland. Den Vorsprung den sich Deutschland erschaffen hat in der Zeit, bei Forschung, Entwicklung und Industrialisierung konnte Deutschland eben bis heute halten.

  6. #56
    Avatar von Ilan

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    10.225
    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    Wieviele?
    Vom Gesamtanzahl her wohl kaum 1%, hier eine Zahl aus 2001:
    Aktuelle Trends:
    In den vergangenen zwei Jahrzehnten nahm die Zahl der Ausländer jedoch stetig zu und erreichte im Jahr 2001 eine Rekordhöhe. Nach Angaben des japanischen Amtes zur Einreisekontrolle lebten Ende 2001 über 1,7 Mio. Ausländer in Japan. Dies entspricht rund 1,4% der Gesamtbevölkerung. Die größte Gruppe bilden mit rund 632.000 Personen bzw. 35,6% der gesamten ausländischen Wohnbevölkerung die Koreaner (Süd- u. Nord-Korea). Es folgen Chinesen (rund 380.000: 21,4%), Brasilianer (ca 266.000: 15%) , Filipinos (ca. 157.000: 8%) und Peruaner (50.000: 2,8%).

    Aber das darf man auch nicht unbeachtet lassen:
    Besonderheit: Eine japanische Besonderheit ist der Rechtsstatus der brasilianischen und peruanischen Migranten. Dieser Personenkreis wird inoffiziell als „Nikkei" (zu Deutsch: Personen mit japanischer Abstammung) bezeichnet, da sie als Nachkommen der japanischen Auswanderer gelten, die um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert aus wirtschaftlicher Not in diese lateinamerikanischen Länder auswanderten. Sie erhielten aufgrund ihrer „verwandtschaftlichen Beziehung zu Japan" anfänglich eine unbefristete Besuchserlaubnis bei ihren Verwandten sowie eine Arbeitsgenehmigung. Seit der Reform des Einreisekontrollgesetzes, die 1990 in Kraft trat, gewährt ihnen die japanische Regierung eine Daueraufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Die Zahl der „Nikkei" steigt seit Mitte der 80er Jahre ebenfalls.
    Der Zuzug dieser neuen Immigrantengruppen, insbesondere der „Nikkei", spiegelt eine sehr pragmatische Umsetzung der Zuwanderungspolitik wider. Offiziell gilt weiterhin strenge Zuwanderungskontrolle, aber inzwischen wird die Einreise billiger Arbeitskräfte auf mehreren Wegen ermöglicht und sogar gefördert. Dies hängt mit der seit Mitte der 80er Jahre zunehmenden Nachfrage nach Arbeitskräften zusammen.

    Also sind die Brasilianer und Peruaner in Japan eigentlich keine "Ausländer".

    Lnderinfo: Zuwanderung nach Japan - Migration-Info - Newsletter Migration und Bevlkerung 04/03

  7. #57

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    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    ich sag es dir, weil ein paar preußische Reformer nach der Pleite gegen Napoleon ein paar schlaue Reformen auf den Weg gebracht haben. Ohne die hätte es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland Hungersnöte gegeben wie in Irland. Den Vorsprung den sich Deutschland erschaffen hat in der Zeit, bei Forschung, Entwicklung und Industrialisierung konnte Deutschland eben bis heute halten.
    es gründeten sich burschenschaften getarnt als sportgemeinschaften.. den bauern bot man einen freikauf an, da diese sich nicht freikaufen konnten mussten sie kredite aufnehmen um sich freikaufen zu können und so stiegen sie tief ins schlammloch und wurden versklavt. von deinen hochgelobten preußischen reformern...

  8. #58
    Avatar von Karoliner

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    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    es gründeten sich burschenschaften getarnt als sportgemeinschaften.. den bauern bot man einen freikauf an, da diese sich nicht freikaufen konnten mussten sie kredite aufnehmen um sich freikaufen zu können und so stiegen sie tief ins schlammloch und wurden versklavt. von deinen hochgelobten preußischen reformern...
    genau ... Abschaffung der Stände ... Gewerbefreiheit .. alles nicht passiert und nur ein Traum. Für einen rückständigen und autokratischen Agrarstaat wie Preußen waren das erhebliche Reformen.

  9. #59

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    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    genau ... Abschaffung der Stände ... Gewerbefreiheit .. alles nicht passiert und nur ein Traum. Für einen rückständigen und autokratischen Agrarstaat wie Preußen waren das erhebliche Reformen.
    versklavung der bauern nennst du erhebliche reformen? aristokraten getarnt als reformer... ?
    ich empfehle dir ethliche bücher über napoleanische zeit. bis 1914 befolgte man noch napoleanische ideen.. das scheidungsrecht zb kannst du napoleon verdanken und noch vieles mehr..

  10. #60
    Avatar von Karoliner

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    Das Scheidungsrecht, ja das wird immer mitgenannt wenn um es die Ursachen für Deutschlandsindustrialisierung ging. Wie konnten den dann diese ganzen Leibeigenenins Ruhrgebiet wandern. Also ich als deren Boss hätte das verhindert. Dass die von Demokratie und Menschenrechten geträumt haben, hatte ich wo genau geschrieben? Der Code Napoleon oder generell die Ideen die mit der Französischen Revolution kamen waren in Süddeutschland und linksrheinisch wesentilch verbreiteter. Wieso waren die industrielle Kernstücke des Deutschen Reichs dann östlich des Rheins und nördlich des Mains?

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