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Deutschland wäre eine Lösung

Erstellt von dragonfire, 27.04.2012, 17:35 Uhr · 61 Antworten · 3.830 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
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    3.739
    Deutschland ist einfach nicht arid genug. Bei dem Wetter hier werden die doch laufend krank und nachher haben wir dann noch einen Genozid am Hals. Nee, nee, laß mal. Aber vielleicht haben die Australier noch ein bißchen Platz? Oder in Mali bauen sie ja sowieso gerade um.

  2. #32

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Ich habe eine tolle Idee wir nehmen deinen unbedeutenden Inselstaat und geben dieses Gebiet für deinen Vorschlag den Palästinensern.
    Dann reißen wir alle Kirche ab, verbieten dort das Christentum, zwangsislamisieren die dortige Bevölkerung, verbieten den zypriotischen Dialekt und alles andere was an Zypern erinnert und führen stattdessen als offzielle Amstsprachen türkisch und arabisch ein.

    Na Du dummes dreckiges antisemitisches Rassistenschwein wie würde Dir das gefallen?
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Er hat schon des öfteren sich abwertend gegenüber Israel geäußert, bei jeder Gelegenheit antwortet er dementsprechend abwertend gegenüber Israel, er hat ein persönliches Problem mit diesem Staat und den Menschen die dort leben, das können andere User bestätigen und er will nur provozieren mit seinen Beiträgen und hetzt zudem bei jeder Gelegenheit auch noch gegen Deutschland.
    Das meiste von was du hier über mich erzählst, passiert nur in deiner Phantasie. Ich habe dir schon erklärt, warum ich nicht antisemitisch sein kann, wenn überhaupt etwas, dann bin ich philosemitisch, und teilweise selbst semitisch. Ich habe weder gegen die Juden noch gegen die Deutschen etwas. Du siehst es nur so, weil dein Gehirn offensichtlich bestimmte Ideen nicht verarbeiten kann.

    Was du sagst über Zypern, hat gar nichts damit zu tun, mit was ich über die Palästinenser vorgeschlagen habe. Oder kannst du die Beziehung erklären?

  3. #33

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    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Manche Usern hier brauchen Geschichtsuntericht.

    1917 wurde durch die Balfour-Deklaration den Juden ein Nationalstaat versprochen. Zu diesem Zeipunkt gab es noch keine Nazis.

    Auch gab es in der gesamten Geschichte keinen Staat Palästina noch palästinensische Staatsbürger. Dieser Begriff wurde erst 1967 durch Arafat geprägt.
    Die zu dieser Zeit lebenden Menschen waren Araber oder islamisierte Semiten und Juden. Warum spricht keiner hier von 1 Million Juden, welche nach 1948 aus den arabischen Länder vertrieben wurden?

    Die Araber oder sogenannten" Palästinenser" haben bereits ihren Nationalstaat bekommen. Jordanien, welches 80 % des britischen Mandatsgebiet war.
    Also wo liegt das Problem?

    Abgesehen davon, daß die arabischen Staaten 3x erfolglos versucht haben Israel zu vernichten. Im Gegenteil haben die wehrhaften Israelis ihr von der UN versprochenen Gebiet erweitern können. So läuft das nunmal im Krieg.
    Ähnliches ist Österreich mit Südtirol 1918, oder Deutschland mit den Ostgebieten 1945 passiert. Dort wurden 14 Millionen Deutsche vertrieben. Sollte jetzt Österreich oder Deutschland ebenfalls mit Raketen auf ihre ehemaligen Gebiete schießen?
    Mit der Balfour-Deklaration haben die Engländer den Juden ein Nationalstaat versprochen, in einem Gebiet das ihnen nicht gehörte. Übrigens, zu diesem Zeitpunkt war die jüdische Gemeinde in Palästina eine sehr kleine Minderheit.



    Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Länder ist natürlich traurig (soweit ich weiß, war Marokko da eine Ausnahme), und zudem auch eine politisch sehr dumme Entscheidung seitens der Araber. War aber eine Reaktion zur Gründung des israelischen Staates in einem mehrheitlich arabischem Gebiet und der damit verbundenen Vertreibung der arabischen Bevölkerung.

    Das Problem lag genau an dieser Vertreibung. Jordanien hat damit nichts zu tun.


    Wo du teilweise Recht hast, ist das die Araber die Fakt akzeptieren sollten, dass sie den Krieg verloren haben, und dass sie Israel mit kriegerischen Mittlen nicht besiegen können (vorwiegend wegen der Unterstützung der westlichen Staaten zu Israel). Zugunsten des Friedens sollte man manchmal auch die Ungerechtigkeit hinnehmen.

    Aber auch wenn man für Palästina eine Zweistaaten-Lösung akzeptieren, muss man immer noch das Problem der palästinensichen Flüchtlingen lösen. Und ich denke, die europäische oder die US-Staatsbürgerschaft ist da eine sinnvolle Idee.

  4. #34
    Ferdydurke
    ich bin selber mit der Politik Israels ncht einverstanden, aber:

    1. Die Juden haben die Erfahrung gemacht, dass sie außerordentlich schlecht fahren, wenn sie sich auf Moral, Völker- und Menschenrecht und die Solidarität anderer Völker verlassen. Jetzt haben sie einen Staat, die Atombombe und es geht ihnen als Volk so super wie wohl nie zuvor. D.h.- je frecher, desto besser, eher mal ein zu großes Stück vom Kuchen als zu wenig und das Ergebnis für einen selber ist top. Wer ist schuld dran? Natürlich die ganzen Staaten, die die Hände in den Schoß gelegt haben, wenn Juden verfolgt, diskriminiert und ermordet wurde.

    2. Es gibt keinerlei Grund, warum Juden mehr Recht auf ein friedliches Leben haben sollten, als Angehörige der vielen Völker, die aktuell irgendwo abgeschlachtet werden. Letztendlich ist die permanente Beschäftigung mit dem Holocaust einfach Teil einer extrem europazentrierten Weltsicht. Aber seien wir mal ehrlich- auch für die, die permanent gegen Israel protestieren, und für den Palästinenserstaat sind, gilt ja auch die totale Scheuklappensicht, was den Blick auf die vielen anderen Schlachthäuser weltweit betrifft. Israel polarisiert, und egal welche Position man einnimmt- ist immer gut, um sich irgendwie als Vertreter der einzig richtigen Wahrheit zu profilieren.
    Das Interesse an den palästinensischen Flüchtlingen in den Nachbarländern ist ja zum Großteil auch groß genug, um gegen Israel zu wettern, aber nicht ausreichend, um den Menschen außerhalb der Flüchtlingslager eine Ansiedlung zu ermöglichen, Arbeitserlaubnisse zu geben oder eine Staatsbürgerschaft.

  5. #35
    Ferdydurke
    Und der Vorschlag mit Deutschland ist einfach kacke, eine dumme Schuljungenprovokation die man nicht ernstnehmen kann und die Diskussion nicht lohnt.

  6. #36
    economicos
    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    Anstelle das die Israelis den Palästinesern ihr Terretorium stück für stück wegnehmen,könnte Deutschland dieser Ungerechtigkeit ein Ende setzen,indem Deutschland endlich Verantwortung übernimmt und etwas Land entweder an die Israelis oder Palistänenser abtritt.

    Die Palästinenser können nix dafür das Nazi Deutschland den Juden soviel Schaden anrichtete.
    Deutscher Boden solte diesen Konflikt wieder entschärfen.
    Blödsinn! Ab wann kann ein Jude auch nicht Deutscher, Amerikaner etc. sein? Wir dürfen nicht vergessen, das dass Judentum eine Religion ist und kein eigenes Volk. Nicht jeder Jude ist ein Israeli.

  7. #37

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    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    ich bin selber mit der Politik Israels ncht einverstanden, aber:

    1. Die Juden haben die Erfahrung gemacht, dass sie außerordentlich schlecht fahren, wenn sie sich auf Moral, Völker- und Menschenrecht und die Solidarität anderer Völker verlassen. Jetzt haben sie einen Staat, die Atombombe und es geht ihnen als Volk so super wie wohl nie zuvor. D.h.- je frecher, desto besser, eher mal ein zu großes Stück vom Kuchen als zu wenig und das Ergebnis für einen selber ist top. Wer ist schuld dran? Natürlich die ganzen Staaten, die die Hände in den Schoß gelegt haben, wenn Juden verfolgt, diskriminiert und ermordet wurde.

    2. Es gibt keinerlei Grund, warum Juden mehr Recht auf ein friedliches Leben haben sollten, als Angehörige der vielen Völker, die aktuell irgendwo abgeschlachtet werden. Letztendlich ist die permanente Beschäftigung mit dem Holocaust einfach Teil einer extrem europazentrierten Weltsicht. Aber seien wir mal ehrlich- auch für die, die permanent gegen Israel protestieren, und für den Palästinenserstaat sind, gilt ja auch die totale Scheuklappensicht, was den Blick auf die vielen anderen Schlachthäuser weltweit betrifft. Israel polarisiert, und egal welche Position man einnimmt- ist immer gut, um sich irgendwie als Vertreter der einzig richtigen Wahrheit zu profilieren.
    Das Interesse an den palästinensischen Flüchtlingen in den Nachbarländern ist ja zum Großteil auch groß genug, um gegen Israel zu wettern, aber nicht ausreichend, um den Menschen außerhalb der Flüchtlingslager eine Ansiedlung zu ermöglichen, Arbeitserlaubnisse zu geben oder eine Staatsbürgerschaft.
    Ich denke, da kann ich alles zustimmen.

  8. #38
    Avatar von Styria

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    3.231
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Wir dürfen nicht vergessen, das dass Judentum eine Religion ist und kein eigenes Volk. Nicht jeder Jude ist ein Israeli.
    Das stimmt so nicht. Juden sind sowohl Volk als auch Religion

  9. #39
    Avatar von BlackJack

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    65.473
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Juden sind sowohl Volk als auch Religion
    So ist es, habe mal ziemlich verblüfft von einem atheistischen Juden erstmalig gehört, dass er trotzdem Jude ist

  10. #40
    economicos
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Juden sind sowohl Volk als auch Religion
    Warum ist das Judentum ein eigens Volk? Dann habe ich wohl im Religionsunterricht was falsches gelernt. Israel ist ein Volk und das Judentum eine Weltreligion. Du kannst ein stolzer Deutscher sein und zugleichl ein Jude. (Bsp)

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