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Drogenkrieg in Mexiko

Erstellt von El Mero Mero, 01.04.2015, 09:53 Uhr · 38 Antworten · 2.228 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Jimmyl

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    308
    Solche Drogen-Händler/Anbauer sollte man aufs Land schicken, da können sie richtige Bauer werden und wirklich nützliche Produkte anbauen...

  2. #22
    GLOBAL-NETWORK
    Die Kartelle sind zt besser ausgerüstet als die Mexikanische Polizei oder das Millitär.Ihnen stehen unzählige Mitglieder sowie Waffen zur Verfügung.Will man die Kartelle schwächen,so darf man sich nicht auf einen Krieg mit ihnen einlassen.Die lösung ist einfach,bedarf jedoch einer Umsetzung.Die Einahmequellen sprich Kokain und Marihuana,ihnen muss es an den Kragen gehen.Die Amis bzw Anti Drogenbehörde hat dies schon jahre zuvor erkannt.Fehlt das Geld so kann man die Mitglieder nicht mehr finanzieren,keine Waffen kaufen,keine Polizisten Anwälte und Strafrichter schmieren.

    Nun die lösung liegt eigentlich auf der Hand,also warum klappt es nicht? Ganz einfach,weil die Amis die Politiker Mexikos und Kolumbiens dort mitmischen und kräftig daran verdienen,da ist es dann nur Nebensache wenn ab und an ein dutzend Teenager durch Mexikanische Killerkommandos massakriert werden,den Leuten gehts nur ums Geld.Tja,und wenn jemand es wagt das Problem anzusprechen,dann wird er kurzerhand Ermordet.Wenn ihr mich fragt,eine wirklich Schwierige Situation .Alle müssen wollen,nur dann kann man dieses Problem lösen.Auch hier gibt wie immer das Geld den Ton an,denn Geld bedeutet Macht.Vielen Dank!

  3. #23
    Avatar von BlackJack

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    Die lösung ist einfach,bedarf jedoch einer Umsetzung.Die Einahmequellen sprich Kokain und Marihuana,ihnen muss es an den Kragen gehen.
    Ja, aber wie?

  4. #24
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Googelt einfach "mexican mafia" oder "mexican execution", schreckliche Bilder gibts da.

    Achtung nichts für schwere nerven.

  5. #25
    Avatar von Jimmyl

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    308
    Meiner Meinung nach sind die 3 Hauptgründen für florierender Drogenhandel Armut (bzw. hohe Gewinne), reger Berichterstattung in den Medien (Nachahmungseffekt) und zu lasche Strafen für Übeltäter...

  6. #26
    Avatar von der skythe

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    3.935
    Ihr labert und labert
    Glaubt weiterhin das dieses Billionen Geschäft von irgendwelchen Paco`s getätigt werden,die Verantwortlichen Senatoren im US Senat lachen sich gerade den Arsch ab
    Glaubt ihr wirklich das man ein so lukratives Geschäft irgendwelchen Kartellen überlässt,Manne die armen machen nur die Drecksarbeit und wir glauben immer das was wir sehn,gell...

  7. #27

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    40
    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach sind die 3 Hauptgründen für florierender Drogenhandel Armut (bzw. hohe Gewinne), reger Berichterstattung in den Medien (Nachahmungseffekt) und zu lasche Strafen für Übeltäter...
    Ich würds so sagen. Der Staat schaft keine alternativ Möglichkeiten für die Jugendlichen an oder besser gesagt sie stellen keine zur Verfügung. Und solange es so weiter geht, dass diese Menschen (meist Jugendlichr) ohne einen richtigen Lebenssinn oder Perspektive dastehen (keine Arbeit, kein geregelter Tagesablauf) und der Staat ihnen keine ökonomische Perspektive im Sinne von Arbeit, Ausbildung uvm. Bieten kann, werden dies die Gangs & Kartelle diese wichtige Aufgabe übernehmen.

    Die Übeltäter werden meist ohnehin nicht gefasst - Schmiergeld,Erpressung, Drohung -> Stichwort ; Korruption. Die hohe Militär und Polizeipräsenz bringt da auch nicht viel, wenn diese Sicherheitskräfte nicht richtig ausgebildet werden und vor allem besser bezahlt werden. Genauso brauchen die Bauern in den südamerikanischen Ländern, welche Anbaugebiete sind, mehr Unterstützung vom Staat, damit das abschweifen in die Illegalität (vom Banaenen & Kaffeanbauer zum 'Cocainbauer') nicht mehr die einzige Möglichkeit bleibt oder so lukrativ erscheint. Die Strafen sind m.M.n nicht wirklich milde, sie sind hoch. Nur wenn dir keine andere Möglichkeit bleibt dich und deine Familie zu ernähren, gehst du auch diesen Schritt ein. Ohnehin sind diese Länder hohe Gewalt nicht erst seit der Banden und Drogenkriminalität gewohnt, diese Länder sind alles ex Bürgerkriegsländer.
    -> 'killng someone is like killing a Chicken for me, i don't give a mad f#ck' , einen Leben dort ist nicht gleich ein Leben hier, jedenfalls für sie.

    Die USA ( und Europa) muss die Unterstützung auch erweitern. Sie sind der grösste Drogenkonsument und demnach Schmuggelland Nummer eins. Genau deshalb ist Mexiko auch ein Kriegsähnlichesland. Ihre Lage ist ungünstig. Zwischen Central und Südamerika -> Banden und Anbaugebiet Nr1 und den USA -> Drogenkonsument/Kunde nr1 und die USA stellt auch ca 90% der neu im Umlauf gebrachten und gebracht werdenden Schusswaffen in diesen Länder, wobei diese Länder nach der Bürgerkriegszeit sowie randvoll mit Schusswaffen waren. Genauso betrifft die USA das Banden und Kartellproblem selber, da diese dort selber stark vertreten sind und agieren. Die Hispanics Gangs stehen alle unter einem Kartell, ob MS,18,F13 ( Mexican Mafia) oder die Norte14 (Nuestra Familia) uvm. Über 2 Millionen inhaftierte, überfüllte Gefängnisse ...

    aber die verdienen doch überall irgendwo mit. Die Zivilbevölkerung sind die leidtragenden.

  8. #28
    Avatar von BlackJack

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    65.415
    "Zu lasche Strafen" stimmt nicht, in den meisten Ländern wird Drogenhandel mit hohen Freiheitsstrafen bestraft, in einigen sogar mit der Todesstrafe

  9. #29

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    06.03.2015
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    697
    Wusstet ihr das in Mexiko mehr Menschen den Kopf abgehackt als es die ISiS jemals getan hat.Es werden täglich Menschen regelrecht zerhackt und in Ölfässern in der Stadt verteilt.Leider sieht und hört man hier in den Medien nichts,vielleicht weil es Erzkatolisch ist.
    Einfach unter DRUG CARTEL Googeln

  10. #30

    Registriert seit
    14.07.2014
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    4.095
    ich beobachte die drogen szene schon seit langer zeit.habe viel dazu recherchiert und spannende berichte geschrieben und wollte sie auch veröffentlichen lassen in grösseren zeitungen und beim bka doch leider ist es bis heute noch nicht dazu gekommen.was ich heraus gefunden habe in meiner arbeit dazu ist, das versucht wird auch in europa fuss zu fassen.mexikanische drogen barone knüpfen langsam kontakte zu rocker banden in deutschland und hollande.banden mitglieder von den hells angels sind verstärkt in letzter zeit nach mexiko gereist,das haben meine nachforschungen ergeben..kann man alles in meinen dossiers nach lesen.das ist erst der anfang von allem.denkt an meine worte.gruss oliver

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