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Drogenkrieg in Mexiko

Erstellt von El Mero Mero, 01.04.2015, 09:53 Uhr · 38 Antworten · 2.234 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    16.03.2014
    Beiträge
    3.875
    Wer Gewalt Videos Sehen will(nichts für Schwache Nerven, und die Typen sind Krank), der sollte Best Gore Eingeben und in der Seite selbst Mexico eingeben, dann seht ihr Kranke Videos, sogar 13 Jährige werden geköpft, bei Best Gore siehst du alles was mit Gewalt zu tun hat, leute macht das aber trotzdem nicht, es fickt einfach deinen Kopf, es ist nicht wie SAW wo du weisst es ist Fake, es ist echt und irgendwann wird man das Gesehene immer wieder in Gedanken haben.

    @Emire, da hast du vollkommen recht, es wird kaum was über diesen Krieg Berichtet, daher ist es schwer jezt News zu bekommen, und die Kartelle toppen die ISIL schon lange was brutalität Angeht und haben weit mehr Opfer als Die Islamisten.

  2. #32

    Registriert seit
    14.07.2014
    Beiträge
    4.115
    zeuge hardcore du bist ein guter user mit gesundem menschenverstand.du bist bei mir angekommen.gruss oliver

  3. #33

    Registriert seit
    01.04.2015
    Beiträge
    40
    Und ihr denkt wirklich dass das legalisieren von Cannabis da wirklich etwas ändern wird ?

  4. #34
    JazzMaTazz
    ich denke nicht, dass man sich seiner kriminellen energie da eindämpfen lassen wird, wegen drogen allein.

    gibt noch genug andere bereiche wo mafiöse strukturen eingreifen, menschenhandel z.b.
    gut bei drogen kann man noch den kleinen dealer um der ecke mobilisieren, beim menschenhandel gehts da perverser zu.
    menschenhandel deswegen zu legalisieren, wird die sache nicht besser machen z.b.

    ich meine unsere industrie handelt hier ja auch mit menschen, wenn die im landgrabbing manier in anderen ländern intervetieren. also würde man da nur wieder kuchenpolitik betreiben. oh das war schwarz.

    der drogenhandel gibts in den mafiösen strukturen auch erst seid ~70 jahren.
    die droge ist eh nur mittel zum zweck, es gibt noch andere mittel.



    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Ja, als erster Schritt müssten alle Drogen freigegeben und Ankauf der Rohstoffe, Produktion und Verteilung von den betroffenen Staaten erledigt werden. Das hätte mehrere Vorteile:

    - die Drogenbosse würden ihre Einnahmen verlieren,

    - die Preise wären reguliert,

    - die Ausgabe wäre kontrolliert, d.h. die Chancen für Therapie/Entzug wären ungleich größer als bisher,

    - die Dogenkriminalität (Transport, Verteilung, Beschaffung) würde wahrscheinlich nicht gänzlich verschwinden, aber wäre sicher deutlich niedriger als bisher.

    Dass die Staaten dabei auch noch Gewinn machen können, sei nur nebenbei erwähnt...
    Seid wann trugen die im Osmanischem Reich, Anzug und Krawatte ?

    Zitat Zitat von Dr. Gonzo Beitrag anzeigen
    Das ist das Ornanigramm des Osmanischen Reichs

  5. #35
    Avatar von Jimmyl

    Registriert seit
    27.08.2011
    Beiträge
    308
    8und4, kann dir in den meisten Punkten zustimmen.

    Zitat Zitat von 8und4 Beitrag anzeigen
    Ich würds so sagen. Der Staat schaft keine alternativ Möglichkeiten für die Jugendlichen an oder besser gesagt sie stellen keine zur Verfügung. Und solange es so weiter geht, dass diese Menschen (meist Jugendlichr) ohne einen richtigen Lebenssinn oder Perspektive dastehen (keine Arbeit, kein geregelter Tagesablauf) und der Staat ihnen keine ökonomische Perspektive im Sinne von Arbeit, Ausbildung uvm. Bieten kann, werden dies die Gangs & Kartelle diese wichtige Aufgabe übernehmen.
    Richtig, der Staat muss besser um diese Problemgruppen kümmern, und z.B. die Arbeitslosigkeit abbauen. Aber da müssen sie schon neue Wirtschaftssysteme einsetzen um diese Probleme besser in Griff zu bekommen, Einzelssyteme wie Kapitalismus stösst hier deutlich an seine Grenzen.


    Zitat Zitat von 8und4 Beitrag anzeigen
    Die Übeltäter werden meist ohnehin nicht gefasst - Schmiergeld,Erpressung, Drohung -> Stichwort ; Korruption. Die hohe Militär und Polizeipräsenz bringt da auch nicht viel, wenn diese Sicherheitskräfte nicht richtig ausgebildet werden und vor allem besser bezahlt werden. Genauso brauchen die Bauern in den südamerikanischen Ländern, welche Anbaugebiete sind, mehr Unterstützung vom Staat, damit das abschweifen in die Illegalität (vom Banaenen & Kaffeanbauer zum 'Cocainbauer') nicht mehr die einzige Möglichkeit bleibt oder so lukrativ erscheint. Die Strafen sind m.M.n nicht wirklich milde, sie sind hoch. Nur wenn dir keine andere Möglichkeit bleibt dich und deine Familie zu ernähren, gehst du auch diesen Schritt ein. Ohnehin sind diese Länder hohe Gewalt nicht erst seit der Banden und Drogenkriminalität gewohnt, diese Länder sind alles ex Bürgerkriegsländer.
    -> 'killng someone is like killing a Chicken for me, i don't give a mad f#ck' , einen Leben dort ist nicht gleich ein Leben hier, jedenfalls für sie.
    Diese Strafe für Drogenhandel kann nie hoch genug sein, es gibt auch für solche "mir-ist-alles-egal" Menschen Straf-Möglichkeiten, um sie einzudämmen (will hier aber nicht zu sehr ins Detail gehen).

    Zitat Zitat von 8und4 Beitrag anzeigen
    Die USA ( und Europa) muss die Unterstützung auch erweitern. Sie sind der grösste Drogenkonsument und demnach Schmuggelland Nummer eins. Genau deshalb ist Mexiko auch ein Kriegsähnlichesland. Ihre Lage ist ungünstig. Zwischen Central und Südamerika -> Banden und Anbaugebiet Nr1 und den USA -> Drogenkonsument/Kunde nr1 und die USA stellt auch ca 90% der neu im Umlauf gebrachten und gebracht werdenden Schusswaffen in diesen Länder, wobei diese Länder nach der Bürgerkriegszeit sowie randvoll mit Schusswaffen waren. Genauso betrifft die USA das Banden und Kartellproblem selber, da diese dort selber stark vertreten sind und agieren. Die Hispanics Gangs stehen alle unter einem Kartell, ob MS,18,F13 ( Mexican Mafia) oder die Norte14 (Nuestra Familia) uvm. Über 2 Millionen inhaftierte, überfüllte Gefängnisse ...

    aber die verdienen doch überall irgendwo mit. Die Zivilbevölkerung sind die leidtragenden.
    Da stimme ich dir völlig zu. Neben Drogen-Anbau (in Mexiko etc.) muss auch der Drogenkonsum eingedämmt werden, indem man die Folgen klar und deutlich thematisiert, man darf hier ruhig auch übertreiben, d.h. die Folgen schlimmer darstellen als sie wirklich sind (z.B. man hat max. noch 3-5 Jahren zu leben wenn man dies oder jenes konsumiert hat etc.).

  6. #36

    Registriert seit
    01.04.2015
    Beiträge
    40
    Na, was glaubst du was die legalisierung der Drogen für einen Einfluss in die Gesellschaft haben wird ?

    #

    Jazz, es stimmt, die Drogen machen nur 45% des Umsatzes der Kartelle aus, der Rest wird durch Prostitution, Menschenhandel uv. 'erwirtschaftet'.

  7. #37
    Avatar von Jimmyl

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    27.08.2011
    Beiträge
    308
    Zitat Zitat von 8und4 Beitrag anzeigen
    Und ihr denkt wirklich dass das legalisieren von Cannabis da wirklich etwas ändern wird ?
    Das ist ein 2-schneidiges Schwert, es kann schnell mal nach hinten losgehen

  8. #38
    JazzMaTazz
    Cannabis kann extrem Gesund sein.
    Hilft noch bei Krankheiten wie Multiple Sklerose.
    Viele ältere Menschen, manchmal mit harten Krankheiten belastet.. Cannabis kann da echt bei sehr vielen Beschwerden sehr viel Abhilfe leisten, dass ist Fakt.

    Das ist Wahnsinn gegen welche Krankheiten Cannabis eingesetzt werden kann.
    Kann auch Depressionen mildern bei richtiger rangehensweise usw.
    Gib mal Soldaten Cannabis, die haben kein Bock mehr auf Krieg, wenn die dann im Reaggea Modus sind.

    Mit LSD kann man auch Psycho-Theraphien machen auch bei harten Erlebnissen.

    Aber das ist ja nicht der Kern dessen wo das dann am Ende landen wird.

    Die Meisten tendieren dann wie beim Alkoholkonsum, wollen sich mit dem Zeug einfach nur betäuben und wie im Kirmes in ein Erlebnispark eintauchen.

    Hört die Wirkung auf, merken sie die Nachwirkungen, kommt die nächste Dosis, haben kein Bock auf die Depression.
    Oder manche machen das so dass sie dann ein Symptom, durch das Abklinken einer Droge, wieder mit einer anderen Droge bekämpfen wollen. Teufelskreislauf.

    Also ich kenn da ein paar dies auf Dauer echt mitgenommen haben, bzw. Abgeschissen sind und Drogen sind kein Spaß man.

  9. #39

    Registriert seit
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    9.280
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Cannabis kann extrem Gesund sein.
    Hilft noch bei Krankheiten wie Multiple Sklerose.
    Viele ältere Menschen, manchmal mit harten Krankheiten belastet.. Cannabis kann da echt bei sehr vielen Beschwerden sehr viel Abhilfe leisten, dass ist Fakt.

    Das ist Wahnsinn gegen welche Krankheiten Cannabis eingesetzt werden kann.
    Kann auch Depressionen mildern bei richtiger rangehensweise usw.
    Gib mal Soldaten Cannabis, die haben kein Bock mehr auf Krieg, wenn die dann im Reaggea Modus sind.

    Mit LSD kann man auch Psycho-Theraphien machen auch bei harten Erlebnissen.

    Aber das ist ja nicht der Kern dessen wo das dann am Ende landen wird.

    Die Meisten tendieren dann wie beim Alkoholkonsum, wollen sich mit dem Zeug einfach nur betäuben und wie im Kirmes in ein Erlebnispark eintauchen.

    Hört die Wirkung auf, merken sie die Nachwirkungen, kommt die nächste Dosis, haben kein Bock auf die Depression.
    Oder manche machen das so dass sie dann ein Symptom, durch das Abklinken einer Droge, wieder mit einer anderen Droge bekämpfen wollen. Teufelskreislauf.

    Also ich kenn da ein paar dies auf Dauer echt mitgenommen haben, bzw. Abgeschissen sind und Drogen sind kein Spaß man.
    Medikamente sind schon mal von Grund auf nicht "gesund". Und wie du am Ende schon gesagt hast, es ist nicht alles Sonnenschein, kenne auch solche Fälle und das sind nicht die Ausnahmen sondern die Regel.

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