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Ehegatten-Nachzug: CDU und Grüne wollen EU-Urteil missachten

Erstellt von Cebrail, 16.07.2014, 01:43 Uhr · 52 Antworten · 1.878 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Erkläre mir das bitte.
    Was ist daran schlecht wenn sie zumindest die Grundlage der Sprache kennen sollen, von dem Land in dem sie vorhaben zu leben.
    Ist ja auch für diese Personen, das sie sich besser integrieren können, und nicht nur in Ghettos leben müssen.

    Es war bestimmt nicht die freiwillige Entscheidung der damaligen Gastarbeiter in Ghettos leben zu wollen. Es ist unglaublich wie die Politiker Fehlentscheidungen vergangener Jahrzente in die Schuhe der Migranten schieben wollen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    nein muss man nicht. ich habe familie und freunde die nach kanada und australien ausgewandert sind.....
    konnten kein englisch. erst als sie da waren sind sie zur schule um die sprache zu lernen.

    Eben, ich habe auch Freunde, die nach Kanada ausgewandert sind. Mir ist nicht bekannt , dass sie zuvor ein Englischkurs absolvieren mussten.

  2. #12
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Es war bestimmt nicht die freiwillige Entscheidung der damaligen Gastarbeiter in Ghettos leben zu wollen. Es ist unglaublich wie die Politiker Fehlentscheidungen vergangenen Jahrzente in die Schuhe der Migranten schieben wollen.

    sehe ich genauso.....haben immer alle zusammen gepfercht und nicht weiter gedacht.

  3. #13
    Avatar von bahro

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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Es war bestimmt nicht die freiwillige Entscheidung der damaligen Gastarbeiter in Ghettos leben zu wollen. Es ist unglaublich wie die Politiker Fehlentscheidungen vergangener Jahrzente in die Schuhe der Migranten schieben wollen.

    - - - Aktualisiert - - -



    Eben, ich habe auch Freunde, die nach Kanada ausgewandert sind. Mir ist nicht bekannt , dass sie zuvor ein Englischkurs absolvieren mussten.
    Dayko, es geht nicht um die damaligen Gastarbeiter. Wir alle wissen das diese Gastarbeiter damals vor hatten, nachdem sie Geld verdient haben, in ihre Heimatländer zurück zu kehren.
    Heutzutage kommen diese Leute (Ehegatten-Zuzug) um in diesen Ländern zu leben. Ich kenne hier (in Wien) genügend Menschen die sagen die interessiert die Sprache nicht wirklich, sie haben genug Möglichkeiten sich in ihrer Heimatsprache zurecht zu finden.
    Wobei man sagen muss das solche Menschen immer weniger und weniger werden. Da die Kinder hier zur Schule gehen und zumundest mit zwei Sprachen aufwachsen.

  4. #14
    Jezersko
    Österreich sieht das ein wenig entspannter.

    Karl-Heinz Grundböck, Sprecher des Innenministeriums, im Gespräch mit der „Presse“ betont: „Deutsch vor Zuzug wird bei türkischen Staatsangehörigen von den hiesigen Behörden seit zwei Jahren ohnehin nicht mehr geprüft.

    Der Grund: Im November 2011 gab es in Österreich einen ähnlichen Fall, der vor dem EuGH landete und Konsequenzen für die bis dahin geltende Verpflichtung von Basis-Deutschkenntnissen für zuziehende türkische Familienangehörige hatte: den Fall Dereci. Dabei verwiesen die EU-Richter – wie gestern auch im Urteil zum deutschen Fall Dogan – auf das Assoziierungsabkommen mit der Türkei. Folglich dürfen sämtliche Verschärfungen des Fremdenrechts seit Österreichs EU-Beitritt im Jahr 1995 nicht auf türkische Staatsbürger angewandt werden – das betrifft auch die seit 2011 als Voraussetzung für den Familiennachzug verlangten Sprachkenntnisse…

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    nein muss man nicht. ich habe familie und freunde die nach kanada und australien ausgewandert sind.....
    konnten kein englisch. erst als sie da waren sind sie zur schule um die sprache zu lernen.

    Aktuell ist es so:

    Für die Erlangung der kanadischen Staatsbürgerschaft müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllten: Erstens benötigen Sie eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für Kanada. Als Immigrant in Kanada müssen Sie die „Permanent resident Card“ erhalten haben, davon müssen Sie 3 von 4 Jahren in Kanada gelebt haben um als kanadischer Staatsbürger in Frage zu kommen. Sie müssen 18 Jahre oder älter sein, mindestens eine der offiziellen Landessprachen beherrschen (Englisch oder Französisch) und über ausreichendes Wissen über die kanadische Gesellschaft verfügen. Sie müssen Ihre Rechte und Pflichten als Kanadier kennen.

    Sollten Sie Kinder unter 18 Jahre haben, können Sie sich zusammen als Familie bewerben. Oder Ihre Kinder können sich einzeln, wenn Sie bereits Kanadier sind, für die kanadische Staatsbürgerschaft bewerben.


    Sie können kein Kanadier werden, wenn sie:

    · Aus ihrem Land ausgewiesen wurden
    · Sie vorbestraft sind
    · Innerhalb den letzten drei Jahre verurteilt worden sind
    · Im Gefängnis sitzen oder auf Bewährung sind
    · Wenn gegen Sie wegen Kriegsverbrechen ermittelt wird oder sie verurteilt worden sind
    · Ihre Staatsbürgerschaft in den letzten 5 Jahren aufgehoben worden ist

    http://www.justlanded.com/deutsch/Ka...sbuergerschaft

  5. #15

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    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Dayko, es geht nicht um die damaligen Gastarbeiter. Wir alle wissen das diese Gastarbeiter damals vor hatten, nachdem sie Geld verdient haben, in ihre Heimatländer zurück zu kehren.
    Heutzutage kommen diese Leute (Ehegatten-Zuzug) um in diesen Ländern zu leben. Ich kenne hier (in Wien) genügend Menschen die sagen die interessiert die Sprache nicht wirklich, sie haben genug Möglichkeiten sich in ihrer Heimatsprache zurecht zu finden.
    Wobei man sagen muss das solche Menschen immer weniger und weniger werden. Da die Kinder hier zur Schule gehen und zumundest mit zwei Sprachen aufwachsen.
    Ich weiss um welche Gruppe es sich handelt, die damaligen Gastarbeiter sind heute, bekanntlicher Weise, im Rentenalter. Du hast die Ghettos erwaehnt, daraufhin habe ich geantwortet.
    Wenn die Behörden ein Wert auf Zusammenleben oder Integration legen, sollen sie doch die vorhandene Ghettoisierung abschaffen. Was nützt mir ein 2-3 jaehriges Deutschkurs am Goethe-Institut, wenn ich, sobald ich in den Ghettos von Deutschland ankomme, die deutsche Sprache verlernen werde. In den Ghettos ist man ja wieder unter sich.

  6. #16
    Avatar von bahro

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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Ich weiss um welche Gruppe es sich handelt, die damaligen Gastarbeiter sind heute, bekanntlicher Weise, im Rentenalter. Du hast die Ghettos erwaehnt, daraufhin habe ich geantwortet.
    Wenn die Behörden ein Wert auf Zusammenleben oder Integration legen, sollen sie doch die vorhandene Ghettoisierung abschaffen. Was nützt mir ein 2-3 jaehriges Deutschkurs am Goethe-Institut, wenn ich, sobald ich in den Ghettos von Deutschland ankomme, die deutsche Sprache verlernen werde. In den Ghettos ist man ja wieder unter sich.
    Ich rede aber von den Ghettos (schirches Wort übrigens) wo die Neuzugereisten freiwillig leben, da sie dort keine sprachlichen und kulturellen Barrieren haben. Wo sie absichtlich unter sich bleiben. Ich meine freiwillig.
    Wie gesagt, dieses sprachliche Problem gibt es zum Glück immer weniger.
    Es ist schön zu sehen ( und macht einen auch stolz) wenn du auf eine/n Ausländer/in triffst der/die eher kurz im Gastland ist, die dortige Sprache aber schon beherrscht (natürlich den Umständen entsprechend). Bei dem/r du merkst das er/sie sich bemüht diese Sprache noch besser zu können, nachfragt und sich erkundigt.Nur wenn es diese sprachliche Barriere nicht gibt, können auch die Menschen zusammen kommen.
    Man sieht es ja in diesem Forum. Durch die deutsche Sprache kommunizieren wir, tauschen Meinungen aus. Diskutieren. Und streiten.

  7. #17

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    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Ich rede aber von den Ghettos (schirches Wort übrigens) wo die Neuzugereisten freiwillig leben, da sie dort keine sprachlichen und kulturellen Barrieren haben. Wo sie absichtlich unter sich bleiben. Ich meine freiwillig.
    Wie gesagt, dieses sprachliche Problem gibt es zum Glück immer weniger.
    Es ist schön zu sehen ( und macht einen auch stolz) wenn du auf eine/n Ausländer/in triffst der/die eher kurz im Gastland ist, die dortige Sprache aber schon beherrscht (natürlich den Umständen entsprechend). Bei dem/r du merkst das er/sie sich bemüht diese Sprache noch besser zu können, nachfragt und sich erkundigt.Nur wenn es diese sprachliche Barriere nicht gibt, können auch die Menschen zusammen kommen.
    Man sieht es ja in diesem Forum. Durch die deutsche Sprache kommunizieren wir, tauschen Meinungen aus. Diskutieren. Und streiten.
    Ich glaube mich erinnern zu können, dass es für Menschen mit nichtdeutschen Namen schwierig oder manchmal unmöglich ist eine Wohnung im einheimischen Viertel zu mieten. Wenn es eine willkürliche Abgrenzung gibt, dann kommt sie nicht nur von der einen Seite.

  8. #18
    Avatar von bahro

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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Ich glaube mich erinnern zu können, dass es für Menschen mit nichtdeutschen Namen schwierig oder manchmal unmöglich ist eine Wohnung im einheimischen Viertel zu mieten.
    Nicht in Wien.
    Gibt genügend Gemeindewohnungen die von Menschen mit nichtdeutschen Namen bewohnt werden.
    Wie gesagt dayko, diese Situation bessert sich zum Glück mit der Zeit.

  9. #19
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Ich weiss um welche Gruppe es sich handelt, die damaligen Gastarbeiter sind heute, bekanntlicher Weise, im Rentenalter. Du hast die Ghettos erwaehnt, daraufhin habe ich geantwortet.
    Wenn die Behörden ein Wert auf Zusammenleben oder Integration legen, sollen sie doch die vorhandene Ghettoisierung abschaffen. Was nützt mir ein 2-3 jaehriges Deutschkurs am Goethe-Institut, wenn ich, sobald ich in den Ghettos von Deutschland ankomme, die deutsche Sprache verlernen werde. In den Ghettos ist man ja wieder unter sich.
    Die Ghettos haben sich die Türken hier selber gemacht, nicht der Deutsche Staat, man kann die Sprache nicht verlernen, hast du schon mal was von Büchern gehört?

    Die Wahrheit, ist das einige Türken hier sich nicht integrieren wollen, schade das man diese nicht abschiebt.

  10. #20

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    Sonne hat einen mörderischen Türkenhass. Vor solchen Leuten muss man Angst haben.

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