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Erdogan Support-Thread !!!

Erstellt von Sonny, 07.06.2013, 00:59 Uhr · 4.604 Antworten · 197.963 Aufrufe

  1. #3411

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    Zitat Zitat von kewell Beitrag anzeigen



    Babos Ehefrau werden diese caps nicht gefallen. Willst du Emine Erdoğan aus der Fassung bringen.
    Ob sie wohl was ahnt? Die laesst ihren Mann nie alleine ins Ausland fliegen, habt ihr es auch bemerkt.

  2. #3412
    Avatar von blacksea

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    Erdoğan'ın adı Trabzon'da spor kompleksine veriliyor

    Trabzon Büyükşehir Belediye Meclisi'nde, yapımı devam eden Akyazı Spor Kompleksi'nin adının 'Recep Tayyip Erdoğan Spor Kompleksi' olması gündeme getirildi.

    Kentin Akyazı Mahallesi'nde inşaatı süren, içinde stadyumun yanı sıra, antrenman sahaları, Gençlik ve Spor İl Müdürlüğü Binası, tenis kortları ve spor tesisleri bulunan Akyazı Spor Kompleksi'nin adının değiştirilmesi bugün Büyükşehir Belediye Meclisi toplantısında gündeme getirildi. Trabzon Büyükşehir Belediye Başkanı Ak Partili Orhan Fevzi Gümrükçüoğlu, kompleksin adının 'Recep Tayyip Erdoğan Spor Kompleksi' olarak değiştirilmesini önerdi. Yapılan oylamada MHP'li bir üyenin itiraz ettiği önerinin oy çokluğu ile Kültür Komisyonu'na sevki kararlaştırıldı.

    Kültür Komisyonu tarafından değerlendirilecek önerinin burada da uygun görüleceği ve Büyükşehir Belediye Meclisi'nde yapılacak oylamada Akyazı Spor Kompleksi'nin adının Recep Tayyip Erdoğan Spor Kompleksi olmasının karara bağlanacağı belirtildi.

    Bu arada önümüzdeki günlerde tamamlanacak tesise Recep Tayyip Erdoğan Spor Kompleksi adının verilmesinin, bünyesinde yer alan stada ayrı isim verilmesine engel olmayacağı ifade edildi.
    Trabzonspor Kulübü de stadın isim hakkını vermek için bir çok grup ve şirketle görüşmelerini sürdürüyor.

    Erdo?an'?n ad? Trabzon'da spor kompleksine veriliyor - Milliyet Haber

  3. #3413
    Avatar von DZEKO

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  4. #3414
    Avatar von kewell

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    Sie trägt wieder Kopftuch, die moderne Frau in der Türkei. In den vergangenen Jahren war das Symbol des islamischen Glaubens fast aus den Großstädten verschwunden. Junge Frauen zeigten sich in den Zentren lieber mit ihrer neuen Trendfrisur, sehr oft sogar in Blond.
    Doch das Bild hat sich gewandelt. Für viele Frauen, die über Istanbuls Flaniermeile Istiklal Caddesi bummeln, gehören heutzutage iPhone und iPad zu ständigen Begleitern, doch sie verlassen auch nicht ohne ihre Kopfbedeckung das Haus.Türkei : Eine Stadt im Wandel ? Istanbul ist wieder in - Nachrichten Reise - Städtereisen - DIE WELT

  5. #3415
    Avatar von DZEKO

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  6. #3416
    Amarok
    Der Traum von der großen Türkei wird zum Albtraum

    Deutsch Türkische Nachrichten | 10.09.14, 18:30
    Premier Ahmet Davutoğlu spricht gerne von der Türkei als das „Brasilien des Mittleren Ostens“. Die Auswirkungen einer dominanten Türkei-Politik sind heute sichtbar: Die Türkei ist zum ersten Mal in ihrer Geschichte in den Bürgerkrieg eines Nachbarstaates verwickelt. Die Unterstützung der Kurden im Irak hat zu einem Totalausfall der Handelsbeziehungen mit dem Rest des Landes geführt. Mit den abgeschlossenen Grenzen zu Syrien und dem Irak hat die Türkei außerdem den Zugang zum Mittleren Osten verloren.




    Themen: Ägypten, Ahmet Davutoglu, Außenpolitik, Erdogan, Handel, Irak, IS, Israel, Syrien
    Der neue Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu wird seine Außenpolitik auch bezüglich der Westbindung neu überdenken müssen. (Foto: Flickr/130517-D-BW835-054 by Chuck Hagel CC BY 2.0)

    Für Ankara ist die schlimmste Situation eingetreten, die sich die Auslandsstrategen der Regierung hätten vorstellen können. Der Versuch sich von der westlichen Staatengemeinschaft abzuwenden und den Fokus auf den Nahen Osten zu legen hat mit 49 Geiseln in Mosul, einer fast offenen Grenzen in Richtung Syrien und Irak und einem weitgehenden Verlust alter Verbündeter und Märkte geendet. Der Bruch mit der alten Regel keine Konflikte mit Nachbarn zu haben, sollte der Regierung Erdoğan Einfluss garantieren, nun hat die Türkei gleich mehrere Flächenbrände vor der Tür. Der NATO-Gipfel in der vergangenen Woche war die beste Möglichkeit sich wieder eine stärkere Position zu verschaffen. Als Transitland für viele europäische Terroristen hat die Türkei eine Schlüsselrolle für die Sicherheit des Westens.
    Bruch mit alten Paradigmen

    Die Außenpolitik der vergangenen Jahre steht im Kontrast zu dem, was über Jahrzehnte in Diplomatenkreisen gefördert wurde. Mustafa Kemal Atatürk hatte dem Land Anfang des letzten Jahrhunderts sehr abrupt eine westliche Orientierung verordnet. Was damals Zwangscharakter hatte, trug außenpolitisch Früchte. Die Türkei wurde seit vielen Jahrzehnten in keinen bewaffneten Konflikt verwickelt. Weiterhin konnte man sich Absatzmärkte für türkische Waren nahezu im ganzen Nahen Osten von Jordanien, bis zum persischen Golf erschließen (mehr hier). Der Irak wurde zum wichtigsten Handelspartner und Israel zumindest zeitweise zu einem politischen Partner. Nicht zuletzt der Westanbindung und deren Investoren ist ein Teil des heutigen Immobilienbooms zu verdanken (mehr hier). Mit vielen dieser außenpolitischen Paradigmen wurde gebrochen. Der Einfluss im Nahen und Mittleren Osten wollte die türkische Spitze gestärkt sehen, so das Wallstreet Journal. Die Folgen sind unübersehbar. Man weiß weder wie lange der Konflikt in Syrien anhalten wird, noch welche Folgen das Auftreten der IS im Irak hat.
    Konflikte an den fast allen Außengrenzen

    Auch wenn die Regierung in Ankara diese Vorfälle dementiert, ist es ein offenes Geheimnis, dass gemäßigte syrische Rebellen das türkische Grenzland als Rückzugsort für ihre Operationen nutzen. Die Öffnung der Grenzen bot der türkischen Regierung eine Rolle in dem Konflikt einzunehmen, ohne sich an Kriegshandlungen selbst zu beteiligen, so Bloomberg. So konnte man Rebellen bewaffnen und ausbilden, ohne in Verbindung mit den Gefechten in Syrien zu stehen. Die Folgen machen sich durch eine unsichere Grenzlage und illegale Machenschaften der Terrororganisationen im eigenen Land bemerkbar (mehr hier). Die IS refinanziert sich ungestraft im türkischen Grenzland. Das Assad-Regime dauert noch an und biedert sich dem Westen als Verbündeter gegen die IS- Terroristen an. Damit ist die Syrien-Politik der Türkei gescheitert. Gleichzeitig arbeitet auch der Iran intensiver mit der USA zusammen, was den Einfluss der Türkei deutlich schwächt (mehr hier). Indem man weiterhin die Kurden im Irak unterstützte, so WSJ, verlor man zunehmend den Draht zur irakischen Führung und somit auch zu dessen wichtigen Märkten.
    So auch die Provinz Gaziantep. Hier entstand ein großer Umschlagplatz für türkische Waren. Diese sind für den Libanon, Jordanien und den Persischen Golf bestimmt. Der Warenstrom in diese Regionen ist durch die IS im Irak und den Bürgerkrieg in Syrien weitestgehend abgeschnitten. Einen Monat nachdem die IS Mosul und weitere irakische Städte überrannte, seien die Exporte der Provinz Gaziantep um 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gefallen, sagte ein Vertreter der Handelskammer in Gaziantep Bloomberg.
    Auch die Unterstützung der Muslimbruderschaft in Ägypten und ihrer Ableger in anderen Nordafrikanischer Staaten hatte zu Problemen verführt. Deren Unterstützung aus Ankara, verstimmte die Regierung Saudi Arabiens, das gegen die Bruderschaft arbeite, so WSJ. Aufgrund der Unterstützung sind die Beziehungen zu der nachfolgenden Regierung des nachfolgenden Generals Al-Sisi nachhaltig gestört.
    Die Türkei muss ihre Außenpolitik neu überdenken. Ein Schlüssel könnte ihre strategisch günstige Lage für den Westen sein. Denn für dessen Sicherheit nimmt das Land eine Schlüsselposition ein (mehr hier).

  7. #3417

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    Erdoğans Wahl: Verfassungsgericht weist CHP-Beschwerde zurück

    Ich habe hier noch zum Thema Erdogan ein interessanten Bericht gelesen
    DTJ ONLINE - Deutsch Türkische Nachrichten
    Der türkische Verfassungsgerichtshof hat zwei im August eingebrachte Beschwerden gegen die Entscheidung des zum Präsidenten gewählten früheren Premierministers Recep Tayyip Erdoğan verworfen, nach seiner Wahl am 10. August nicht sein Amt niedergelegt zu haben. Die Beschwerde war von der oppositionellen Cumhuriyet Halk Partisi (Republikanische Volkspartei; CHP) und deren Abgeordneten Atilla Kart (Konya) eingebracht worden...

  8. #3418
    Avatar von blacksea

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  9. #3419
    Avatar von DZEKO

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  10. #3420
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von kewell Beitrag anzeigen
    Keine Regierung unterstützt die IS. Weder die Türkische noch die Qatarische. Die Türkei hat die IS vlt. nur indirekt unterstütz, indem Sie die Grenzen etc. sehr offen gelassen haben. Die Absicht der Türkei war und ist es aber nie gewesen, die IS zu unterstützen sondern die FSA. Das Problem ist aber, das die Türkei kaum kontrollieren kann wer FSA ist wer Nusra/ IS mitglied ist. Wie den auch? Die ganzen "Experten" blamieren sich nur wenn Sie behaupten das die Türkische, Katarische Regierung etc. hinter IS stehen
    Die Türkei ist mit ihrere Aussenpolitik einzigartig. Denn sie ist auf der Seite der Gerechtigkeit. Darum wird Erdogan von vielen Balkanern & Arabern auch so gefeiert.
    Muslimbrüder<3

    Partner? Erdogan und Katar sind unsere Gegner!
    09.09.14
    Im Kampf gegen den IS findet sich eine schillernde Allianz zusammen. Doch auch Churchills England und Stalins Russland hatten außer dem Kampf gegen Hitler nicht viel gemeinsam.


    Schwierige Partnerschaft: US-Präsident Barack Obama und der türkische Präsident Erdogan im vergangenen Jahr bei einem Treffen im Weißen HausFoto: AFP/Getty Images

    Einflussreiche Stimmen wie die von Henry Kissinger drängen US-Präsident Obama als Wortführer von Nato, Europa und den Nahostverbündeten zu einem vernichtenden Schlag gegen die IS-Barbaren – ohne Verzug und öffentliches Händeringen. Die Gefahr für die gesamte zivilisierte Welt ist offenkundig. Diesmal scheint Obama sich als Tatenmensch profilieren zu wollen.
    Zwei hervorstechende, sogenannte Partner scheinen jedoch Taten zu erschweren. Erdogans Türkei ist Nato-Mitglied, doch spielt es eine manchmal undurchsichtige Rolle. Der sich als Diktator entpuppende Islamist verwandelt systematisch die vom großen Atatürk weltlich und westlich orientierte Türkei in einen religiösen autoritären Staat.
    Er bricht grobe Fehden vom Zaun mit Israel – einem früheren Partner –, schleust zahlreiche Dschihadisten über seine Grenzen ins syrische Krisengebiet und verfolgt eine Doppelpolitik mit den jetzt so wichtigen Kurden, denen er wirtschaftlich in ihrem unabhängigen Sektor hilft, sie aber im Innern der Türkei weiter als Bürger zweiter Klasse behandelt. Zu Erdogans Charakter fällt mir eine Bemerkung Rabins über Arafat ein: "Es ist leichter, einen frisch gefangenen Aal mit einem Gummiband als seinen Charakter zu messen."
    Katar zahlt, aber so einfach ist die Sache nicht

    Der andere schillernde Partner Obamas ist Katar, das reichste der Golfemirate. Katar finanziert die Hamas und andere radikale Terrorgruppen, gibt aber auch viel Geld an amerikanische Kultur- und Medienfirmen und finanziert al-Dschasira, den hochgeschätzten arabischsprachigen Fernsehsender. In New York zählt ein britischer Werbeagent, der früher auch für den geschäftstüchtigen Sohn Gaddafis arbeitete, Katar zu seinem wichtigsten Klienten. Katars zweigleisige Außenpolitik gemahnt an jenen Spruch, der einst für die brillanten Eheverträge der österreichischen Habsburger galt: "Mögen andere Kriege führen, du, seliges Habsburg-Österreich, heirate!" Im Falle des großen Gas- und Ölexporteurs hieße das: "Mögen andere sich durch Pakte binden, du, seliges Katar, zahle."

    Eine gleichgesinnte, wehrfreudige Allianz westlicher Regime und nahöstlicher Staaten und politisch-religiöser Strömungen zu schmieden, ist ungeheuer schwierig, da sich besonders im muslimischen Lager auch unter den Gegnern des IS alte und neue Feindschaften bemerkbar machen. Der Fall Ägypten ist besonders kritisch. Hier müsste man ein autoritäres, offen gestanden brutales, Militärregime als Verbündeten loyal unterstützen, weil es den als inneren Todfeind geltenden Muslimbrüdern als das kleinere Übel vorzuziehen ist."Weltlage" : Partner? Erdogan und Katar sind unsere Gegner! - Nachrichten Debatte - Kolumnen - Lord Weidenfeld - DIE WELT

    Al-Sisi erhebt schwere Vorwürfe gegen Katar und die Türkei




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