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Erste Tote wegen Karikaturenstreit

Erstellt von Crane, 06.02.2006, 17:30 Uhr · 78 Antworten · 2.622 Aufrufe

  1. #71

    Registriert seit
    30.12.2005
    Beiträge
    2.438
    ist ajshe kein frauen name

  2. #72
    Zitat Zitat von aj-she
    Du bist wie es scheint nicht ganz informiert,was die lage im balkan angeht.
    Bin doch hier im Balkan! Hier laufen rund um die Uhr über dieses Thema und nicht so wie bei euch!

    Überleg mal mein Freund!![/quote]

    Ach ich meine nur, da du sagst das die christlichen Albaner aus albaner abhauen.
    Ich dachte nur, da in Albanien es mehr christen gibt, weisst du.
    Und in Kosovo, da es nor Kfor gibt. ABer habe mich wohl getäuscht, da du da bist.

  3. #73
    Rehana
    Eine Seite für euch Christen oder Juden um unsern Glauben (etwas) zu verstehen :wink:



    www.islam-guide.com

  4. #74
    Rehana
    Was sagt der Islam über Terrorismus?

    Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus. Im Quran sagt Gott:

    Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Gott liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)

    Der Prophet Muhammad verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten,1 und er wies sie an: {Seid keine Verräter, seid nicht maßlos und tötet kein neugeborenes Kind...}2 Und er sagte auch: {Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu riechen ist.}3

    Der Prophet Muhammad hat auch die Folterung mit Feuer verboten.4

    Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden,5 und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts, {Die ersten Fälle, über die am Tag des Gerichts zwischen den Menschen entschieden wird, sind die der Blutschuld.6}7

    Muslime werden sogar aufgefordert freundlich zu den Tieren zu sein, und ihnen wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad sagte einst: {Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt. Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen konnte.}8

    Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}9

    Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad sagte: {Wenn ihr ein Tier schlachtet, so tut dies auf die beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um das Leiden des Tieres zu verringern.}10

    Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar.


    Nächste Seite: Menschenrechte und Gerechtigkeit im Islam

    _____________________________

    Fußnoten:

    (1) Überliefert bei Sahih Muslim, #1744, und Sahih Al-Bukhary, #3015. Zurück zum Text (1)

    (2) Überliefert bei Sahih Muslim, #1731, und Al-Tirmizi, #1408. Zurück zum Text (2)

    (3) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686. Zurück zum Text (3)

    (4) Überliefert bei Abu Dawud, #2675. Zurück zum Text (4)

    (5) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #6871, und Sahih Muslim, #88. Zurück zum Text (5)

    (6) Das bedeutet töten und beschädigen. Zurück zum Text (6)

    (7) Überliefert bei Sahih Muslim, #1678, und Sahih Al-Bukhary, #6533. Zurück zum Text (7)

    (8) Überliefert beiSahih Muslim, #2422, und Sahih Al-Bukhary, #2365. Zurück zum Text (8)

    (9) Dieser Ausspruch von Muhammad wurde auf diese Seite detaillierter zitiert. Überliefert bei Sahih Muslim, #2244, und Sahih Al-Bukhary, #2466. Zurück zum Text (9)

    (10) Überliefert bei Sahih Muslim, #1955, und Al-Tirmizi, #1409. Zurück zum Text (10)

  5. #75

    Registriert seit
    30.12.2005
    Beiträge
    2.438
    Zitat Zitat von aj-she
    Was sagt der Islam über Terrorismus?

    Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus. Im Quran sagt Gott:

    Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Gott liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)

    Der Prophet Muhammad verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten,1 und er wies sie an: {Seid keine Verräter, seid nicht maßlos und tötet kein neugeborenes Kind...}2 Und er sagte auch: {Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu riechen ist.}3

    Der Prophet Muhammad hat auch die Folterung mit Feuer verboten.4

    Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden,5 und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts, {Die ersten Fälle, über die am Tag des Gerichts zwischen den Menschen entschieden wird, sind die der Blutschuld.6}7

    Muslime werden sogar aufgefordert freundlich zu den Tieren zu sein, und ihnen wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad sagte einst: {Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt. Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen konnte.}8

    Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}9

    Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad sagte: {Wenn ihr ein Tier schlachtet, so tut dies auf die beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um das Leiden des Tieres zu verringern.}10

    Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar.


    Nächste Seite: Menschenrechte und Gerechtigkeit im Islam

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    Fußnoten:

    (1) Überliefert bei Sahih Muslim, #1744, und Sahih Al-Bukhary, #3015. Zurück zum Text (1)

    (2) Überliefert bei Sahih Muslim, #1731, und Al-Tirmizi, #1408. Zurück zum Text (2)

    (3) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686. Zurück zum Text (3)

    (4) Überliefert bei Abu Dawud, #2675. Zurück zum Text (4)

    (5) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #6871, und Sahih Muslim, #88. Zurück zum Text (5)

    (6) Das bedeutet töten und beschädigen. Zurück zum Text (6)

    (7) Überliefert bei Sahih Muslim, #1678, und Sahih Al-Bukhary, #6533. Zurück zum Text (7)

    (8) Überliefert beiSahih Muslim, #2422, und Sahih Al-Bukhary, #2365. Zurück zum Text (8)

    (9) Dieser Ausspruch von Muhammad wurde auf diese Seite detaillierter zitiert. Überliefert bei Sahih Muslim, #2244, und Sahih Al-Bukhary, #2466. Zurück zum Text (9)

    (10) Überliefert bei Sahih Muslim, #1955, und Al-Tirmizi, #1409. Zurück zum Text (10)
    hey man wilsst du jetzt einen auf denn klugen spielen

  6. #76
    Rehana
    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    Zitat Zitat von aj-she
    Du bist wie es scheint nicht ganz informiert,was die lage im balkan angeht.
    Bin doch hier im Balkan! Hier laufen rund um die Uhr über dieses Thema und nicht so wie bei euch!

    Überleg mal mein Freund!!
    Ach ich meine nur, da du sagst das die christlichen Albaner aus albaner abhauen.
    Ich dachte nur, da in Albanien es mehr christen gibt, weisst du.
    Und in Kosovo, da es nor Kfor gibt. ABer habe mich wohl getäuscht, da du da bist.[/quote]

    Ja es tut mir auch voll leid,wie ihr hier von uns beschimpft werdet aber sie sind ja sehr sauer und sehr empfindlich wenn es um dieses Thema oder über den Islam geht. Glauben ist wie Essen & Trinken so was ist selbst verständnis!!

    Ich hab ein riesen Respekt zu allen Religionen auch über den Hinduismus das aber nicht im Koran erwähnt wird :wink:

  7. #77
    Zitat Zitat von Gjakova
    Zitat Zitat von aj-she
    Was sagt der Islam über Terrorismus?

    Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus. Im Quran sagt Gott:

    Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Gott liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)

    Der Prophet Muhammad verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten,1 und er wies sie an: {Seid keine Verräter, seid nicht maßlos und tötet kein neugeborenes Kind...}2 Und er sagte auch: {Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu riechen ist.}3

    Der Prophet Muhammad hat auch die Folterung mit Feuer verboten.4

    Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden,5 und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts, {Die ersten Fälle, über die am Tag des Gerichts zwischen den Menschen entschieden wird, sind die der Blutschuld.6}7

    Muslime werden sogar aufgefordert freundlich zu den Tieren zu sein, und ihnen wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad sagte einst: {Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt. Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen konnte.}8

    Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}9

    Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad sagte: {Wenn ihr ein Tier schlachtet, so tut dies auf die beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um das Leiden des Tieres zu verringern.}10

    Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar.


    Nächste Seite: Menschenrechte und Gerechtigkeit im Islam

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    Fußnoten:

    (1) Überliefert bei Sahih Muslim, #1744, und Sahih Al-Bukhary, #3015. Zurück zum Text (1)

    (2) Überliefert bei Sahih Muslim, #1731, und Al-Tirmizi, #1408. Zurück zum Text (2)

    (3) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686. Zurück zum Text (3)

    (4) Überliefert bei Abu Dawud, #2675. Zurück zum Text (4)

    (5) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #6871, und Sahih Muslim, #88. Zurück zum Text (5)

    (6) Das bedeutet töten und beschädigen. Zurück zum Text (6)

    (7) Überliefert bei Sahih Muslim, #1678, und Sahih Al-Bukhary, #6533. Zurück zum Text (7)

    (8) Überliefert beiSahih Muslim, #2422, und Sahih Al-Bukhary, #2365. Zurück zum Text (8)

    (9) Dieser Ausspruch von Muhammad wurde auf diese Seite detaillierter zitiert. Überliefert bei Sahih Muslim, #2244, und Sahih Al-Bukhary, #2466. Zurück zum Text (9)

    (10) Überliefert bei Sahih Muslim, #1955, und Al-Tirmizi, #1409. Zurück zum Text (10)
    hey man wilsst du jetzt einen auf denn klugen spielen
    Icg korrigiere dich bruder

    Sie oder Er ist nicht im standte, einen beitrag zu bringen, wo es nicht ums den Islam geht.

  8. #78
    Rehana
    hey man wilsst du jetzt auf einmal denn klugen spielen[/quote]

    Bin ein Weib und bin schon so klug :wink: Du bist doch auch eine Frau oder?

    tungi

  9. #79
    Rehana
    Zitat Zitat von Gjakova
    ist ajshe kein frauen name
    es ist ein Frauen name(aicha) und heisst "das leben" :wink:







    Përshendetje.

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