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Umfrageergebnis anzeigen: Was sollte Europa mit den neusten Immigraten machen? (Kriegsflüchtlinge ausgeschlosse

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Ergebnis 131 bis 140 von 229

Europa wird von Immigraten überflutet!

Erstellt von Zurich, 30.04.2011, 18:00 Uhr · 228 Antworten · 11.931 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.090
    Zitat Zitat von independent Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, warum sich die Afrikaner nicht so wie die Europäer weiter entwickelt haben und etwas nützlich auf der Welt erfunden haben.Trotzdem haben die Franzosen selber Schuld, weil hätten sie Afrika nicht kolonisiert, würden nicht so viele Schwarze in in ihrem Land leben
    [B]was ist denn das für eine faschoide einstellung????
    [/B]
    warum gibts dafür keine verwarnung frage ich mich????
    du verdammtes arschloch in amerika hat das aprtheid-regiem bis 1960 seine gültigkeit gehabt.....

    in südafrika bis 1990.


    du bist doch selbst hangengeblieben du vollidiot welcher nicht mal 1+1 zusammenzählen kann.

  2. #132
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.090
    allgemeines zur migration;

    obwohl dies vorallem die schweiz betrifft....

    Zuwanderung: Sommaruga kritisiert «Wahlkampfgetöse»

    Die Justizministerin warnt davor, alle Probleme in der Schweiz mit der Zuwanderung zu verknüpfen. Hohe Miete, volle Züge und Staus auf Strassen seien keine direkte Folge davon.

    Zuwanderung: Sommaruga kritisiert «Wahlkampfgetöse» - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch

  3. #133
    Avatar von Bambi

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    37.047
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, warum manche Leute auf Multikulti und Gemischtheit (durch Einwanderung) pochen. So gehen ganze Kulturen Verloren, weil sie sich hin zu einer neuen Multikulti-Gesellschaft verändern. - Ich persönlich finde das ganz und gar nicht gut.

    Klar... Betrifft es nicht die eigene Ethnie, findet man das cool.
    es ist mir SCHEIßegal, wo und wie sich Kulturen vermischen, gerne auch in BiH. Menschen gehen für mich VOR Kulturen und wenn Menschen verschiedener Ethnien sich paaren wollen, können sie das tun, wie sie lustig sind, weltweit. Wäre das nur für alle Leute no big deal, dann wären uns so einige Kriege, Anfeindungen, Rassismus etc erspart geblieben. Und aus solchen Paarungen gehen ja wiederum neue Kulturen hervor. Kulturen erlischen nicht, die Karten dafür werden einfach nur neu gemischt. Mehr Multikulti, mehr Mischehen BITTE!

  4. #134
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Lampedusa platzt aus allen Nähten, Italien bangt und Griechenland und Spanien ebenfalls. Die Massenzuwanderungen aus dem afrikanisch/arabischen und persischen Raum aus dem Süden und Südosten macht Europa zu schaffen.

    Das Problem bei vielen Europäischen Bürgern ist, dass es von allen Einwanderer-Gruppen, diejenigen sind, die die Europäer am wenigsten mögen, da sie sich am schlechtesten integrieren (da sie an ihrer Kultur festhalten, nicht assimilieren lassen und nicht wie zum Beispiel die Japaner, Philippinen hier CH, die für mich eigentlich quasi Schweizer sind, nur mit Asiaten-Augen). Zudem herrschen bei arabisch/persischen Einwanderer-Gruppen andere Wertevorstellungen: Da hat grosse Familie einen viel grösseren Stellenwert als Karriere und Wohlstand. Und deshalb auch die viel höhere Geburtenrate, was bei den Europäern grosse Angst auslöst im Hinblick auf den langfristigen Kultur-Wandel in Europa, was wiederum viele heftige politische Debatten und unschöne Abstimmungen mit sich zieht. Und Europa driftet immer weiter stark nach rechts, was ich überhaupt nicht gut finde.

    Das Europäer Einwander durchaus differenzieren, kenne ich am besten von Spaniern (habe viele Spanische Kollegen). Die haben zwei grosse Einwanderer-Gruppen: Latinos (aus Amerika) und Araber. Kommen bei ihnen Latinos, sagt niemand etwas oder nur wenige, doch kommen Araber reagieren die Spanier komplett anders und die Emotionen sind hoch!!!

    Und wenn man weiter nördlich nach Frankreich schaut, steht die zweitgrösste Stadt Frankreichs (Marseille) zu 1/3 in arabischer Hand, Tendenz stark steigend. Und auch Paris hat viele arabische Stadtviertel (entstanden durch Jahrzehnte durch Einwanderer), wo andere Gesetze herrschen und sich manche Polizisten gar nicht hintrauen.


    Und in den letzen Wochen ist es ganz schlimm geworden am Mittelmeer. Und das grösste Prolbem ist: es sind zum grössten Teil gar keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, Leute die sich ein besseres Leben und höheren Wohlstand erhoffen. Doch warum haben all diese Leute aus dem Orient Europa in Visier als Ziel? Reiche arabische Staaten wie Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate,...etc... haben Unmengen an Arbeitsplätzen und sind ihnen kulturell gesehen um ein vielfaches näher als die Europäer, wodurch natürlich kulturelle Spannungen und all die Probleme vermieden werden würden.
    Also- von differenzieren würde ich bei Spaniern nicht unbedingt sprechen- immerhin kam es dort zu Progromen gegen Araber. Und soweit ich weiß, braucht Spanien für die Oragenernte Arbeitskräfte aus Nordafrika, man will die Leute also nicht aber braucht sie irgendwie doch.

    Die Südamerikaner sprechen die gleiche Sprache und haben die gleiche Religion und wecken keine Reconquistaängste- aber kein Mensch kommt von soweit her, um Orangen aufzusammeln.

    Was die reichen arabischen Staaten betrifft- soweit ich weiß, leben dort oft mehr Einwanderer als Einheimische, weil irgendwer muß dort ja arbeiten.

  5. #135
    Ferdydurke
    Was den kulturverlust betrifft- der Zug ist seit 1945 abgefahren. Die massenhaften Flüchtlingsströme und Zerstörungen haben eh alles umgekrempelt und die Industrialisierung gefördert, und dadurch die herkömmlichen Lebensweisen völlig verändert. Kultur wird permanent zerstört- die die Gastarbeiterwellen (und zwar vorallem in den Herkunftsländern) durch Kriege, durch Fortschritt.

    Wovon wir als irgendeiner Form einheimischer oder nationaler Kultur sprechen- daß ist größtenteils Konserve.

    Und wenn man Kultur als etwas Gelebtes betrachtet, im Gegensatz zu Traditionen, dann gehören die Veränderungen durch Einwanderer dazu- ohne italienische Gastarbeiter wären Spaghetti nicht das Lieblingsessen jedes zweiten deutschen Kindes.

    Es geht doch garnicht um Kultur, es geht um Ressourcen in der Wirtschaftskrise.

  6. #136
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Jetzt übertreib mal nicht. Und es ist bis jetzt nichts geschehen. Aber es ist am Laufen:
    * Die ethnischen Einhemischen werden prozentuell immer weniger im eigenen Land
    * Die ethnischen Einwanderer-Gruppen werden protzentuell immer mehr in ihren Gastländern, sei es durch höhere Geburtenrate als das einheimische Volk (Stichwort: Verschiedene Wertevorstellungen => Wohlstand/Karriere oder grosse Familie) oder durch anhaltende neue Einwanderung.

    2 Beispiele:
    * Marseille wird immer mehr und mehr arabischer. Heute bereits 1/3 in arabischer Hand, Tendenz stark steigend.
    * Letzer Woche kam in den Medien der Artikel, dass Latinos erstmals die Mehrheit von New York bilden. (OK, die Amis sind kein ethnisches Volk, aber das ist ein anders Thema, wollt nur zeigen, wie sich so was entwickeln kann)



    Was ich sagen will: Tu nicht so, dass ich von einem Phänomen reden würde, dass (wie es du hier zu schildern versuchst) gar nicht existieren würde.
    Die Araber in Marseille sind französische Staatsbürger. Die Kolonien gehören zu Frankreichs Geschichte, damit kann man die französische Kultur nicht einfach gegen Nordafrika abgrenzen. Ähnlich wie das KuK Erbe in Österreich.

  7. #137
    Avatar von liberitas

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    02.01.2011
    Beiträge
    11.790
    Zitat Zürivch:
    Lampedusa platzt aus allen Nähten, Italien bangt und Griechenland und Spanien ebenfalls. Die Massenzuwanderungen aus dem afrikanisch/arabischen und persischen Raum aus dem Süden und Südosten macht Europa zu schaffen.
    Das ist nun mal Fakt und kann keiner abstreiten.

    Was würde passieren, würde Europa ALLE Asylanten aufnehmen? Für ungebildete gibt es keine Jobs, unser sozialsystem, welches schon jetzt in den letzten Zügen liegt, würde zusammenbrechen. Wer von den Befürwortern würde bei einer gewaltigen Steuererhöhung Bravo rufen? Keiner hier.
    Aufnahme von Kriegsflüchtlingen od. Verfolgten - Ja. Wirtschaftsflüchtlinge - nein.
    Auch wenn es hart klingt - Jedem Volk ist das Hemd näher als die Jacke.

    Übrigends, so lange der Westen in einige Länder jede Menge Geld hineinpumt ohne die Verwendung zu kontrolliern ist es keine echte Hilfe sondern dient nur Beruhigung des eigenen Gewissens.
    Hilfe zur Selbsthilfe ja, Geld geben ohne Kontrolle und für Diktatoren nein.

  8. #138
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Zitat Zürivch:


    Das ist nun mal Fakt und kann keiner abstreiten.

    Was würde passieren, würde Europa ALLE Asylanten aufnehmen? Für ungebildete gibt es keine Jobs, unser sozialsystem, welches schon jetzt in den letzten Zügen liegt, würde zusammenbrechen. Wer von den Befürwortern würde bei einer gewaltigen Steuererhöhung Bravo rufen? Keiner hier.
    Aufnahme von Kriegsflüchtlingen od. Verfolgten - Ja. Wirtschaftsflüchtlinge - nein.
    Auch wenn es hart klingt - Jedem Volk ist das Hemd näher als die Jacke.

    Übrigends, so lange der Westen in einige Länder jede Menge Geld hineinpumt ohne die Verwendung zu kontrolliern ist es keine echte Hilfe sondern dient nur Beruhigung des eigenen Gewissens.
    Hilfe zur Selbsthilfe ja, Geld geben ohne Kontrolle und für Diktatoren nein.
    Richtig. Nur ist das mit der Hilfe zur Selbsthilfe nicht so einfach- ich denke, es ist oft schwer zu durchschauen, welche Mechanismen einheimische Wirtschaften zusammenbrechen/sich nicht erholen lassen und wo vernünftiger Weise eingegriffen wird. Es nützt nichts, wenn Regierungen Entwicklungsgelder in Länder schicken, und Konzerne gleichzeitig Waren zum Dumpingpreis importieren.

    Was die Asylanten betrifft- in der letzten Zeit ging die Tendenz eher dahin, auch Menschen mit berechtigten Asylanträgen abzuweisen wo nur irgendwie möglich- und da finde ich, hat Europa eine moralische Verantwortung.
    Die Katastrophe des zweiten Weltkrieges wäre noch größer gewesen, wenn die Aufnahme von Flüchtlingen von anderen Kontinenten verweigert worden wäre- die Geschichten von Flüchtlingschiffen, die nach wochenlangen Odyseen zurückgeschickt wurden, sind bekannt.

    Ich denke auch, daß die Kapazitäten nicht da sind, um Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen- aber Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte oder unbegleitete Kinder und Jugendliche sollten wirklich eine faire Chance bekommen.

  9. #139
    Ferdydurke
    Katar:

    Etwa 80 % der Einwohner Katars sind Ausländer. 34 % sind indischer und pakistanischer, 16 % iranischer und 5 % sonstiger Abstammung. 25 % der Einwohner stammen aus anderen arabischen Ländern. Das Bevölkerungswachstum lag zwischen 1994 und 2004 bei 4,2 %. Der Anteil der unter 15-Jährigen betrug 2004 22,3 %. Im selben Jahr lebten 92 % der Einwohner in Städten. Die Lebenserwartung lag bei 74 Jahren. 77 % der Einwohner gehören dem sunnitischen Islam an (vor allem streng islamische Wahhabiten). Der sunnitische Islam ist Staatsreligion. Unter den Ausländern herrschen Schiiten vor; ferner gibt es einen beträchtlichen Anteil an Hindus und 70.000 Christen in Katar.[3] Amtssprache ist arabisch, Handelssprachen sind Persisch und Englisch. Daneben werden Urdu und andere indoarische Sprachen gesprochen.
    Saudi-Arabien

    Saudi-Arabien hat eine Bevölkerungszahl von über 27 Millionen Einwohnern. Davon sind über 6 Millionen Menschen legal im Land lebende Ausländer. Die Bevölkerung Saudi-Arabiens lebt hauptsächlich in den Städten und einigen wenigen Oasen. [32] Die ursprünglichen Einwohner waren fast ausschließlich Araber. Heute sind 90 % der Bevölkerung arabischer Abstammung, entweder einheimische Saudis oder Menschen aus dem arabischen Raum, vornehmlich Ägypter, Jordanier, Palästinenser, Syrer und Libanesen. Die restlichen 10 % sind zum größten Teil afrikanischer oder asiatischer Abstammung. Nicht-arabischstämmige Ausländer sind meist als Gastarbeiter tätig. Das Land wird von etwa 400 Stämmen bewohnt, über ein Zehntel der Einwohner sind Nomaden oder Halbnomaden. Saudi Arabien gehört zu den Ländern, die eine stabile soziale Absicherung haben, jedoch steht diese nur Staatsangehörigen kostenlos zu.
    In Saudi-Arabien sind mehrere Millionen Gastarbeiter beschäftigt. Sie kommen zumeist aus dem asiatischen Raum - Indien, Pakistan, Bangladesch, Sri Lanka, Malediven, Malaysia, den Philippinen, Indonesien, Brunei - und dem afrikanischen Raum - Sudan, Äthiopien, Eritrea, Dschibuti, Somalia, Kenia, den Komoren, Tschad, Mauretanien u. a. Aber auch sehr viele kommen aus dem Iran, der Türkei und Zentralasien. Sie arbeiten vor allem in Bereichen, in denen Saudis nicht arbeiten wollen.
    Vereinigte Emirate

    Die Bevölkerungszahl der VAE gehört zu den am schnellsten wachsenden der Welt. Bei der Gründung 1971 wohnten nur 180.000 Menschen in den Emiraten; die letzte offizielle Schätzung Ende 2008 gab 4.765.000 an.
    Der rasante Bevölkerungszuwachs ist vor allem auf die vielen Arbeitsimmigranten zurückzuführen.
    Von den 4.765.000 Einwohnern sind 892.000 Staatsbürger der VAE und 3.873.000 ausländische Arbeitsmigranten,[1] was einer Ausländerquote von fast 80 % entspricht. Von den inländischen Staatsbürgern sind wiederum 70 % Araber, darunter 10 % Nomaden. Die übrigen 30 % verteilen sich auf ethnische Iraner, Inder, Bangladescher, Pakistaner und Philippinos. 22,4 % der Bevölkerung waren 2004 jünger als 15 Jahre. Die Gesetze der VAE sehen in der Regel keine Einbürgerung vor. Kinder, die im Land geboren werden, erhalten die Staatsbürgerschaft der VAE nur, wenn der Vater Staatsangehöriger der VAE ist. Im Emirat Dubai ist eine Einbürgerung für dort geborene Personen ab dem 30. Lebensjahr unter bestimmten Bedingungen möglich. Ausländern ist es auch möglich, eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis zu erhalten, um sich in den VAE dauerhaft niederzulassen. Nur etwa 1 % der Landesfläche ist besiedelt; der Verstädterungsgrad lag 2004 mit 85 % sehr hoch. Die Lebenserwartung lag im gleichen Jahr bei 79 Jahren. Amtssprache ist Arabisch; außerdem wird Hindi, Urdu und Persisch gesprochen; Englisch gilt als Handelssprache und wird zunehmend im Alltag zwischen den ethnischen Gruppen als „lingua franca“ eingesetzt. 96 % der staatsbürgerlichen Bevölkerung sind Muslime, davon 16 % schiitischer Richtung. 10 % sind Christen,[42] siehe dazu Protestantismus in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Römisch-katholische Kirche in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
    Ich glaub du hast irgendwie ein falsches Bild über die Verteilung der Einwanderung aus Nordafrika und dem arabischen Raum, sieht eher so aus, als ob es die wenigsten bis Europa schaffen, die größte Einwanderung findet eh dort statt.

  10. #140
    Avatar von liberitas

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    Beiträge
    11.790
    @ Ferdy
    In manchen Bereichen wäre Hilfe zur Selbsthilfe ziemlich einfach.
    Ein Beispiel:
    Man baut in Dörfern Brunnen, lehrt sie aber nicht Brunnen zu bauen und stellt nicht die benötigten Geräte zur Verfügung.
    Eine Art "Maschinenring" wie sie unsere Bauern schon lange haben gibt es nicht.
    Maschinenring einfach dargestellt, man leiht sich Geräte/Maschinen für eine gewisse Zeit.
    Das soll jetzt nur als Beispiel dienen, wie man mancherorts in der Landwirtschaft ganz einfach helfen könnte.

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