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Umfrageergebnis anzeigen: Was sollte Europa mit den neusten Immigraten machen? (Kriegsflüchtlinge ausgeschlosse

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Europa wird von Immigraten überflutet!

Erstellt von Zurich, 30.04.2011, 18:00 Uhr · 228 Antworten · 11.898 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von liberitas

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    Ob es einem jetzt passt oder nicht, was Zürich schreibt ist zu einem großen Teil die Meinung der Bevölkerung in europäischen Ländern mit starker Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen.
    Regierungen müssen, wollen sie gewählt werden, darauf reagieren denn mit schönreden kommen sie nicht mehr weiter.

  2. #182
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Ob es einem jetzt passt oder nicht, was Zürich schreibt ist zu einem großen Teil die Meinung der Bevölkerung in europäischen Ländern mit starker Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen.
    Regierungen müssen, wollen sie gewählt werden, darauf reagieren denn mit schönreden kommen sie nicht mehr weiter.
    da kann ich mit einem zitat von frisch antworten;
    auch wenn es eine mehrheit für eine sache gibt muss die nicht richtig sein......



    dies vorallem in bezug auf die vergangenheit in europa & deren geschichte nur so als link......

  3. #183

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    329
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Ob es einem jetzt passt oder nicht, was Zürich schreibt ist zu einem großen Teil die Meinung der Bevölkerung in europäischen Ländern mit starker Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen.
    Regierungen müssen, wollen sie gewählt werden, darauf reagieren denn mit schönreden kommen sie nicht mehr weiter.

    Bisher wurde jede Völkerwanderung ausschließlich durch einen einzigen Faktor ausgelöst: Hunger.

    Kein Mensch auf dieser Erde verlässt freiwillig seine angestammte Heimat, es sei denn, die Scholle auf der er sitzt, kann ihn nicht mehr ernähren. Europa lebt heute aus der Sicht des hungrigen Analphabeten aus Afrika oder sonst woher im absoluten Wohlstand. In einem Reichtum, der nicht von ungefähr kommt. Es spielt für dich vielleicht heute keine Rolle, welche europäische Nation im Fieber des Kolonialismus des 18. und 19. Jahrhunderts diese Menschen ausgebeutet, deren Kultur zerstört und das Reichtum davongetragen hat.

    Zeit besteht nicht aus dem Heute, das Gestern gehört genau so dazu wie das unsichere Morgen. Um wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich gegenüber den Blöcken in Ost und West bestehen zu können, mussten die Nationen Europas zusammenrücken und eins werden. Diese Einheit hat aber auch ihren Preis: Ihr müßt zu den Sünden der gesamteuropäischen Vergangenheit stehen. Eure Väter haben alle Schuld auf ihrem Haupt gesammelt, doch wenn ihr das Erbe annehmen wollt, dann bitte schön, nicht nur die Vorteile.

  4. #184
    Avatar von liberitas

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    11.789
    Zitat Zitat von Fuat Beitrag anzeigen
    Bisher wurde jede Völkerwanderung ausschließlich durch einen einzigen Faktor ausgelöst: Hunger.

    Kein Mensch auf dieser Erde verlässt freiwillig seine angestammte Heimat, es sei denn, die Scholle auf der er sitzt, kann ihn nicht mehr ernähren. Europa lebt heute aus der Sicht des hungrigen Analphabeten aus Afrika oder sonst woher im absoluten Wohlstand. In einem Reichtum, der nicht von ungefähr kommt. Es spielt für dich vielleicht heute keine Rolle, welche europäische Nation im Fieber des Kolonialismus des 18. und 19. Jahrhunderts diese Menschen ausgebeutet, deren Kultur zerstört und das Reichtum davongetragen hat.

    Zeit besteht nicht aus dem Heute, das Gestern gehört genau so dazu wie das unsichere Morgen. Um wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich gegenüber den Blöcken in Ost und West bestehen zu können, mussten die Nationen Europas zusammenrücken und eins werden. Diese Einheit hat aber auch ihren Preis: Ihr müßt zu den Sünden der gesamteuropäischen Vergangenheit stehen. Eure Väter haben alle Schuld auf ihrem Haupt gesammelt, doch wenn ihr das Erbe annehmen wollt, dann bitte schön, nicht nur die Vorteile.
    Habe ich gesagt, dass das meine Meinung ist?
    Ich lebe im Heute, höre und sehe... von daher ist mir das 18., 19. Jhdt. egal.
    Wenn ich mir die Rechtsradikale Entwicklung anschaue habe ich Angst, nicht um mich sondern um meine Kinder.

    Es bringt nichts, wenn man die Augen und Ohren vor dem Volk verschließt, dem ist nähmlich die Schuld der Ahnen egal.

  5. #185

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    Zitat Zitat von Fuat Beitrag anzeigen
    Bisher wurde jede Völkerwanderung ausschließlich durch einen einzigen Faktor ausgelöst: Hunger.

    Kein Mensch auf dieser Erde verlässt freiwillig seine angestammte Heimat, es sei denn, die Scholle auf der er sitzt, kann ihn nicht mehr ernähren. Europa lebt heute aus der Sicht des hungrigen Analphabeten aus Afrika oder sonst woher im absoluten Wohlstand. In einem Reichtum, der nicht von ungefähr kommt. Es spielt für dich vielleicht heute keine Rolle, welche europäische Nation im Fieber des Kolonialismus des 18. und 19. Jahrhunderts diese Menschen ausgebeutet, deren Kultur zerstört und das Reichtum davongetragen hat.

    Zeit besteht nicht aus dem Heute, das Gestern gehört genau so dazu wie das unsichere Morgen. Um wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich gegenüber den Blöcken in Ost und West bestehen zu können, mussten die Nationen Europas zusammenrücken und eins werden. Diese Einheit hat aber auch ihren Preis: Ihr müßt zu den Sünden der gesamteuropäischen Vergangenheit stehen. Eure Väter haben alle Schuld auf ihrem Haupt gesammelt, doch wenn ihr das Erbe annehmen wollt, dann bitte schön, nicht nur die Vorteile.
    Jaja, unser Reichtum, der nur auf Kolonien aufbaut. Deswegen sind Schweden, Schweiz, Norwegen, Finnland oder Dänemark, welches nie Kolonien besaß, auch die reichsten und am höchsten entwickelten Länder, während Spanien oder Portugal, die die frühsten und fast größten Kolonien besaßen, vergleichsweise unterentwickelt.

    Es wird mal Zeit diese "white guilt"-Märchen zu vergessen und die Geschichte etwas objektiver zu betrachten. Mir ist schon bewusst, dass es außer dem Scheinargument "Kolonialismus" keine Punkte gibt, weswegen Europa großzügig Einwanderung erlauben sollte - allerdings hat sich dieses Argument so langsam ausgeritten.

  6. #186

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    3.047
    Es gibt in Europa doch selber keine Arbeit mehr. Wie kann man dann fordern, dass noch mehr Leute einwandern sollen?

  7. #187
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Gargoyle Beitrag anzeigen
    Jaja, unser Reichtum, der nur auf Kolonien aufbaut. Deswegen sind Schweden, Schweiz, Norwegen, Finnland oder Dänemark, welches nie Kolonien besaß, auch die reichsten und am höchsten entwickelten Länder, während Spanien oder Portugal, die die frühsten und fast größten Kolonien besaßen, vergleichsweise unterentwickelt.

    Es wird mal Zeit diese "white guilt"-Märchen zu vergessen und die Geschichte etwas objektiver zu betrachten. Mir ist schon bewusst, dass es außer dem Scheinargument "Kolonialismus" keine Punkte gibt, weswegen Europa großzügig Einwanderung erlauben sollte - allerdings hat sich dieses Argument so langsam ausgeritten.



    Spanien ist gemäss Wikipedia immerhin die zwölftgrösste Wolkswirtschaft der Welt (Spanien), und hat ein BIP dass 2011 voraussichtlich um 1.8% wachsen wird. Ein White-Guilt-Märchen scheint mir eher die vermeintliche wirtschaftliche Schwäche der südeuropäischen Länder zu sein.

    Schweden besass lange Zeit Kolonien in Europa. Unter anderem z.B. Estland und Finnland, und grössere Gebiete des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation und auch Gebiete die später an das Russische Reich verloren gingen. Schweden war auch bestrebt in Amerika und Afrika ein Kolonialreich zu errichten (Schwedische Kolonialgeschichte). Dänemark besass als Kolonien Island, Grönland, die Färöer und Norwegen, und besass mit Dänisch-Westindien (Jungferninseln) auch überseeische Kolonien.

    Den Kolonialismus hier als "Scheinargument" anzuführen, finde ich persönlich gegenüber den ex-Kolonien auf der ganzen Welt eine Riesenfrechheit und hiermit ein Schönreden von Völkermord! Speziell angesichts der vielen Millionen von Menschen die wegen der rassistischen und äusserst agressiven Politik der Weissen - siehe hierzu z.B. die Kolonialgeschichte Mittel- und Südamerikas, die Westexpansion der USA, Geschichte des Kongo (Kongogräuel), Haiti, etc. etc.), ihr Leben lassen mussten. Verzichte einfach darauf dich zu äussern, wenn du vom Thema keine Ahnung hast!

    Heraclius

  8. #188
    Avatar von El Greco

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    1.746
    Ich kann aus Erfahrung reden da ich in Griechenland lebe. Die Bevölkerung so wie die Situation jetzt ist nicht damit einverstanden mehr Immigranten aufzunehmen.

    Eine große Zeitung hatte eine umfrage gemacht und zwar ob wir Griechen damit einverstanden sind das die Regierung für einen Tag plötzlich eine massen Verschiebungs Aktion startet und den Großteil der illegalen aufsammelt und wieder zurückschickt.
    Mehr als 70% Prozent waren damit einverstanden!!! Und ich war einer von diesen 70%

    Jeden Tag kommen durch die Türkei grenze über 2000 Leute illegal ins Land. Wo sollen die alle arbeiten? Wohnen? Wer soll ihre Gesundheit finanzieren?

    Natürlich sind diese Leute von Situationen gezwungen worden ihr Land zu verlassen und nach Europa zu kommen aber wirklich besser geht es ihnen nicht. Ohne arbeit, ein zuhause, Versicherung ect ect können sie nicht überleben. Sie werden gezwungen zu stehlen, zu morden usw. Und das beste ist wenn sie es mall schaffen nach Frankreich oder Deutschland zu gelangen werden sie wieder zurück nach GRIECHENLAND geschickt!!!

    Das Immigrations Problem wird von DE und Co nach Griechenland, Spanien und Italien verschoben.

    Das werden die Völker von Südeuropa nicht mehr lange Dulten und sie werden zu mitteln und Methoden greifen die keiner will ...


  9. #189

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    93
    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Spanien ist gemäss Wikipedia immerhin die zwölftgrösste Wolkswirtschaft der Welt (Spanien), und hat ein BIP dass 2011 voraussichtlich um 1.8% wachsen wird. Ein White-Guilt-Märchen scheint mir eher die vermeintliche wirtschaftliche Schwäche der südeuropäischen Länder zu sein.
    Spanien hat eine Arbeitslosenquote von 20% und steht kurz davor ebenfalls unter den EU-Rettungsschirm zu müssen.

    Schweden besass lange Zeit Kolonien in Europa. Unter anderem z.B. Estland und Finnland, und grössere Gebiete des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation und auch Gebiete die später an das Russische Reich verloren gingen. Schweden war auch bestrebt in Amerika und Afrika ein Kolonialreich zu errichten (Schwedische Kolonialgeschichte). Dänemark besass als Kolonien Island, Grönland, die Färöer und Norwegen, und besass mit Dänisch-Westindien (Jungferninseln) auch überseeische Kolonien.
    Keines der Länder besaß Kolonialreiche, und schon gar nicht außerhalb Europas. Punkt.

    Den Kolonialismus hier als "Scheinargument" anzuführen, finde ich persönlich gegenüber den ex-Kolonien auf der ganzen Welt eine Riesenfrechheit und hiermit ein Schönreden von Völkermord! Speziell angesichts der vielen Millionen von Menschen die wegen der rassistischen und äusserst agressiven Politik der Weissen
    Jaja, die Weissen die die ganze Welt versklaven wollten. Schon mal realisiert, dass während der glorreichen Zeit des Kolonialismus, Europa der ärmste und hungerleidenste Kontinent war? Dass es zu dieser Zeit nur in Europa Kinderarbeit gab? Dass die zwei größten Kriege der Menschheit auf europäischem Boden stattfanden?

    Wir haben unseren Wohlstand nicht auf Kolonien aufgebaut. Diese Behauptung ist und bleibt schwachsinnig.

    - siehe hierzu z.B. die Kolonialgeschichte Mittel- und Südamerikas, die Westexpansion der USA, Geschichte des Kongo (Kongogräuel), Haiti, etc. etc.), ihr Leben lassen mussten. Verzichte einfach darauf dich zu äussern, wenn du vom Thema keine Ahnung hast!

    Heraclius
    Was hat die Kolonialisierung Amerikas mit der Immigration nach Europa zu tun? Soll jetzt Deutschland Tunesier aufnehmen, weil Spanier vor 500 Jahren die inkaische Kultur ausgelöscht haben? Du siehst, ein Scheinargument nach dem anderen.

    Zumal ich zumindest den Azteken keine Träne nach heule, ein Reich, welches die Völker Mittelamerikas tyrannisch beherrscht, und unzählige Menschen ihrem blutrünstigem Glauben geopfert hat. Die Inquisition ist ein Schaubeispiel weisser Barbarei, aber die vielfach schlimmeren aztekischen Kulturaspekte sind ein bedauernswerter Verlust. Schon klar.

    Die Kongogräuel ist eine Angelegenheit zwischen dem Staat Kongo und dem Staat Belgien. Wieder, warum sollte deswegen Deutschland nun Tunesier aufnehmen?

    Die üblichen heuchlerischen Argumente sind inzwischen ausgelutscht.

  10. #190
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Gargoyle Beitrag anzeigen

    Die üblichen heuchlerischen Argumente sind inzwischen ausgelutscht.

    Weisst du was? Beuge dich etwas nach vorne, und lutsche deinen eigenen Schwanz.

    Heraclius



    PS: Lies mal etwas über die Kolonialgeschichte der skandinavischen Länder seit dem Mittelalter bevor wir hier weiterdiskutieren. Oder auch was über den Merkantilismus, den Absolutismus, den europäischen Nationalismus und den Imperialismus. Und dann etwas über europäische Kolonialgeschichte. Und noch was. Ein Beitrag deinerseits in der Rubrik "Mitglieder stellen sich vor" wäre keine schlechte Sache gewesen. Oder habe ich da was übersehen?

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