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Ex-CIA-Mitarbeiter lässt US-Spionage auffliegen

Erstellt von BeZZo, 15.06.2013, 19:41 Uhr · 122 Antworten · 6.145 Aufrufe

  1. #51

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    8.480
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Als Mitarbeiter der Gestapo und der Waffen-SS hatten die Soldaten damals auch gewisse Pflichten die sie zu erfüllen hatten ohne dass Informationen nach Außen gelangen durften. Wer sich nicht daran gehalten hat, wurde eben angeklagt, gefoltert und erschossen, das wussten die Soldaten damals auch als sie unterschrieben haben. Du schwingst dich ja hier immer zum Rächer der Witwen und Waisen auf, eröffnest einen Thread nach dem anderen über Kinderschänder. Aber wenn es um großangelegten Betrug und Totalitarismus in einem System gibt, dass vorgibt demokratisch und frei zu sein, dann ist dass natürlich nur Scheißegelaber von mir. Alles klar, Cobra.
    Ist es auch, Du vergleichst ein Verbrecherregime das Millionen von Menschen und einen Weltkrieg auf dem Gewissen hat wie die Nazis mit einem demokratischen Staat und wenn man sich der Gestapo oder Waffen-SS welche sogenannte Spezialeinheiten des Naziregimes waren, angeschlossen hat, dann wusste man von diesen Verbrechen und hat sich bereit erklärt sich an diesen zu beteiligen also war man ideologisch davon überzeugt das richtige zu tuen und damit bewusst ein menschenverachtender Verbrecher.

  2. #52

    Registriert seit
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    194
    Mich stört einfach diese abnormale Autoritätshörigkeit. Ganz im Sinne von: "Jeses Nei, er hat sich der Obrigkeit eben verplichtet. Handeln XY war halt geboten, und jetzt hat er halt Pech." *Mit den Schultern zuck*


  3. #53
    Yunan
    Snowden-Affäre: Ecuador kündigt Zollabkommen mit den USA

    AP
    Informationsminister Alvarado: "Wir lassen uns nicht erpressen"





    Der Streit über politisches Asyl für Whistleblower Edward Snowden verschärft sich: Ecuador hat das Zollabkommen mit den USA einseitig aufgekündigt. Die Regierung in Quito geht auf Konfliktkurs mit ihrem wichtigsten Handelspartner.




    Quito/Hamburg - Die Affäre um Edward Snowden belastet das Verhältnis zwischen den USA und Ecuador. An diesem Donnerstag hat die Regierung in Quito das Zollabkommen mit den USA aufgekündigt. Ecuador verzichte "unilateral und unwiderruflich auf Zollvergünstigungen", hieß es in einer Erklärung, die der ecuadorianische Informationsminister Fernando Alvarado verlas.





    Im Rahmen dieses Abkommens konnte Ecuador seine Produkte zollfrei in die USA exportieren. Ein weiterer Vertrag sieht wirtschaftliche Erleichterungen für Staaten vor, um die Kokainherstellung in Lateinamerika einzudämmen. Im Rahmen dieses Programms lieferte Ecuador im vergangenen Jahr Öl im Wert von 5,4 Milliarden Dollar in die USA. Das Land könnte für sein Rohöl zwar andere Abnehmer finden. Seine Blumenindustrie mit mehr als 100.000 Beschäftigten dürfte aber leiden. Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Handelspartner des südamerikanischen Staates. Der einflussreiche US-Senator Robert Menendez hatte zuvor seinerseits mit der Streichung dieser Handelserleichterungen gedroht. Ecuadors Informationsminister sagte, seine Regierung werde sich auf diese Erpressungsversuche nicht einlassen. "Ecuador akzeptiert weder Druck noch Drohungen von irgendjemandem, noch unterwirft es sich Handelsinteressen, so wichtig sie auch seien", sagte Alvarado.
    Gemessen am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist Ecuador mit knapp 5.000 Dollar das viertärmste Land Südamerikas. Zum Vergleich: In den USA liegt das BIP pro Kopf bei knapp 45.000 Dollar. Seit dem Jahr 2000 ist Ecuador ohne eigene Währung, der US-Dollar ist offizielles Zahlungsmittel. Viele Ecuadorianer sind von den Überweisungen der Arbeitsmigranten abhängig. Ein Fünftel der Staatsbürger lebt im Ausland - die meisten davon in den USA.


    Obama will Snowdens Flugzeug nicht abfangen




    Hintergrund des Konflikts zwischen Quito und Washington ist der Streit um den früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden. Der 30-Jährige hat einen Antrag auf politisches Asyl in Ecuador gestellt. Die ecuadorianische Regierung hat nach eigenen Angaben diesen Asylantrag noch nicht bearbeitet, weil er sich nicht auf dem Territorium des Landes aufhält. Das sei aber per Gesetz vorgeschrieben. Sie dementierte Berichte, dass Snowden einen gültigen Geleitschein Ecuadors erhalten habe. Snowden wird von den USA mit Haftbefehl gesucht. Ihm wird Spionage vorgeworfen sowie Diebstahl und Weitergabe von Regierungseigentum.
    US-Präsident Barack Obama sagte, sollte der frühere Geheimdienstler auf dem Luftweg vor seinen Verfolgern fliehen, würden die USA seinen Flug nicht militärisch abfangen. "Ich werde keine Jets schicken, um einen 29 Jahre alten Hacker zu fassen", sagte Obama am Donnerstag zum Auftakt seiner Afrika-Reise in Senegals Hauptstadt Dakar.



    Bravo Ecuador! So muss es gemacht werden, jedem Erpressungsversuch zuvorkommen und alle Abhängigkeiten mit sofortiger Wirkung auflösen.

  4. #54
    Avatar von Damien

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    6.953
    Nach Snowdens Enthüllungen: Pentagon beschränkt Zugriff auf „Guardian“

    Anhang 42075

    Nach den Enthüllungen des ehemaligen CIA-Mitarbeiters Edward Snowden hat das US-Verteidigungsministerium in ihrem Netzwerk den Zugriff auf die Webseite der britischen Zeitung „Guardian“, die Inhalte über geheime Spähprogramme veröffentlicht hatte, beschränkt.
    Ein Sprecher des Army Network Enterprise Technology Command (Netcom) teilte der Zeitung „Monterey Country Herald“ mit, dass einige Zugänge zu den Medienberichten für die Soldaten gesperrt worden seien. Diese Maßnahme diene der „Internet-Hygiene“, um die unautorisierte Weitergabe der vertraulichen Informationen zu begrenzen, hieß es.


    Am Donnerstag hatte US-Präsident Barack Obama die Sorge geäußert, dass Snowden, der Schnüffelaktionen amerikanischer und britischer Geheimdienste enthüllt hat, weitere Geheiminformationen preisgeben könnte.
    Edward Snowden, ehemaliger Mitarbeiter der US-Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, einem Auftragnehmer der CIA, hatte Anfang Juni die geheim gehaltene Gerichtsorder, laut der die US-Geheimdienste Zugang zu allen Telefonaten des Mobilfunkbetreibers Verizon erhalten haben, veröffentlicht und der Presse Informationen zu dem streng geheimen Späh-Programm der US-Agentur für Nationale Sicherheit (NSA) zugespielt. Später wurde durch ihn auch das nicht minder umfangreiche britisch-amerikanische Überwachungsprogramm Tempora und die angebliche Datenspionage der US-Geheimdienste in China bekannt.


    Die USA erhoben gegen Snowden Anklage wegen Geheimnisverrats und forderten seine Auslieferung. Der flüchtige Whistleblower versteckte sich zunächst in Hongkong und kam am Sonntag nach Moskau. Der 30-Jährige hält sich nach russischen Angaben immer noch in der Transitzone des Moskauer Flughafens Scheremetjewo auf. Laut Medienberichten hat Snowden Ecuador um Asyl ersucht.

    Nach Snowdens Enthüllungen: Pentagon beschränkt Zugriff auf

  5. #55
    Avatar von Lorne Malvo

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    5.973
    Snowden hat genau genommen überhaupt nichts neues ans Tageslicht gebracht. Dass Unternehmen Daten falls danach gefragt an die Regierung weitergeben ist bekannt und steht sogar in den AGBs.
    Dass die NSA jeden Bürger ausspionieren können, wenn sie wollen, ist ebenfalls wahr. Sie dürfen es aber nicht. Ein Polizist kann auch jeden erschiessen wen er will, aber er darf es nicht. Wenn er es trotzdem macht, muss er mit den Konsequenzen leben.

    Diese Flucht ist mal wieder lächerlichste Selbstinszenierung hoch 10. Aber zumindest ist es nicht so schlimm wie bei Narziss Assange, der sogar Vergewaltigungsvorwürfe gegen sich selber erhebt, um sich in der Rolle als verfolgter Held zu zelebrieren.

  6. #56

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    9.450
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Ist es auch, Du vergleichst ein Verbrecherregime das Millionen von Menschen und einen Weltkrieg auf dem Gewissen hat wie die Nazis mit einem demokratischen Staat und wenn man sich der Gestapo oder Waffen-SS welche sogenannte Spezialeinheiten des Naziregimes waren, angeschlossen hat, dann wusste man von diesen Verbrechen und hat sich bereit erklärt sich an diesen zu beteiligen also war man ideologisch davon überzeugt das richtige zu tuen und damit bewusst ein menschenverachtender Verbrecher.
    Glaubst du doch selbst nicht

  7. #57
    Yunan
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Snowden hat genau genommen überhaupt nichts neues ans Tageslicht gebracht. Dass Unternehmen Daten falls danach gefragt an die Regierung weitergeben ist bekannt und steht sogar in den AGBs.
    Dass die NSA jeden Bürger ausspionieren können, wenn sie wollen, ist ebenfalls wahr. Sie dürfen es aber nicht. Ein Polizist kann auch jeden erschiessen wen er will, aber er darf es nicht. Wenn er es trotzdem macht, muss er mit den Konsequenzen leben.

    Diese Flucht ist mal wieder lächerlichste Selbstinszenierung hoch 10. Aber zumindest ist es nicht so schlimm wie bei Narziss Assange, der sogar Vergewaltigungsvorwürfe gegen sich selber erhebt, um sich in der Rolle als verfolgter Held zu zelebrieren.
    Sie tun es aber. Außerdem ist das Argument völliger Quatsch. Flüsse fließen nicht in ihre Quellen zurück und wenn die Möglichkeit zur Überwachung besteht, dann wird sie auch genutzt. Es ist reine Naivität auf die Gutmütigkeit einer Regierung zu hoffen.

  8. #58
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Sie tun es aber. Außerdem ist das Argument völliger Quatsch. Flüsse fließen nicht in ihre Quellen zurück und wenn die Möglichkeit zur Überwachung besteht, dann wird sie auch genutzt. Es ist reine Naivität auf die Gutmütigkeit einer Regierung zu hoffen.
    Soso, du findest es also ok, dass diese Regierung überall Leute hat, die dich möglicherweise erschiessen könnten, du findest es aber nicht ok, dass sie dich möglicherweise ausspionieren könnten?

  9. #59
    Slavo
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Snowden hat genau genommen überhaupt nichts neues ans Tageslicht gebracht. Dass Unternehmen Daten falls danach gefragt an die Regierung weitergeben ist bekannt und steht sogar in den AGBs.
    Dass die NSA jeden Bürger ausspionieren können, wenn sie wollen, ist ebenfalls wahr. Sie dürfen es aber nicht. Ein Polizist kann auch jeden erschiessen wen er will, aber er darf es nicht. Wenn er es trotzdem macht, muss er mit den Konsequenzen leben.

    Diese Flucht ist mal wieder lächerlichste Selbstinszenierung hoch 10. Aber zumindest ist es nicht so schlimm wie bei Narziss Assange, der sogar Vergewaltigungsvorwürfe gegen sich selber erhebt, um sich in der Rolle als verfolgter Held zu zelebrieren.
    Ihm wird Vergewaltigung nach schwedischem Recht vorgeworfen, inwiefern erhebt er das gegen sich selbst?

  10. #60
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Slavo Beitrag anzeigen
    Ihm wird Vergewaltigung nach schwedischem Recht vorgeworfen, inwiefern erhebt er das gegen sich selbst?
    Das ist doch offensichtlich Schmierentheater. Die Frau die das erhebt ist eine alte Freunding von Assange. Es ist doch offensichtlich, dass er das selber inszeniert.

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