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Explosionen und Schüsse in Paris

Erstellt von Azrak, 13.11.2015, 23:03 Uhr · 988 Antworten · 44.243 Aufrufe

  1. #381
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Das ist mir auch aufgefallen.
    Was kommt jetzt?
    Jetzt gilt eben der IS nicht nur als eine territorial begrenzte Terrororganisation, sondern auch als eine äussere, grössere Macht, die auf direkte Weise europäische Staaten angreift. Ähnliche Argumentation wie Hollande hatte auch Bush zu Beginn des 21. Jahrhunderts als das WTC angegriffen wurde und eine Terrororganisation einen fremden Staat (jetzt Syrien, damals Afghanistan) als Rückzugsgebiet benutzt hat. Bodentruppen wurden immer wieder kategorisch sowohl von den USA als auch Frankreich ausgeschlossen, aber alleine mit Luftschlägen wäre dieses Bündnis nichts weiter als ein symbolischer Akt.




  2. #382
    Avatar von Sonne-2012

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    4.554
    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    1. Frankreich und Großbritannien sind bereit, innerhalb bestimmter Gebiete (die auf der beigegebenen Karte mit A und B bezeichnet wurden), einen unabhängigen arabischen Staat oder eine Konföderation arabischer Staaten anzuerkennen und zu schützen unter der Souveränität eines arabischen Oberhauptes. Frankreich habe in dem Gebiet A und Großbritannien in dem Gebiet B festgelegte Vorrechte.
    Mehr zum Thema:



    2. Beiden Mächten soll es erlaubt sein, in diesen Gebieten direkte oder indirekte Verwaltung oder Kontrollen einzurichten, wie sie sie für notwendig halten in Zusammenhang mit den arabischen Staaten oder der arabischen Konföderation.
    3. In dem auf der Karte braun eingetragenen Gebiet soll eine internationale Verwaltung eingerichtet werden, deren Art nach Verabredung mit Rußland und den anderen Alliierten noch festgesetzt werden soll.
    4. Großbritannien werden die Häfen von Haifa und Akre zugesprochen, und ihm die Wasserversorgung vom Tigris und Euphrat über Gebiet A in B garantiert. Ohne vorherige Verständigung mit der französischen Regierung wird Großbritannien mit keiner dritten Macht in Verhandlungen betr. Abtretung Zyperns eintreten.

    5. Alexandrette soll für den Handel des Britischen Empire Freihafen werden, entsprechend Haifa für den Handel Frankreichs, dessen Herrschaften und Protektorate; gleiches gilt für den Transithandel auf den Eisenbahnen beider Städte.
    6. Die Bagdad-Bahn soll in dem Gebiet A südl. Richtung Mossul und im Gebiet B nördl. gegen Samara erst dann weiter ausgebaut werden, wenn eine Eisenbahnverbindung zwischen Bagdad und Aleppo über das Tal des Euphrat hergestellt worden ist.
    7. Großbritannien hat das Recht zu bauen, zu verwalten und der einzige Eigentümer der Bahn zu sein, die Haifa mit dem Gebiet B verbindet; darüber hinaus hat es das bleibende Recht, zu jeder Zeit Truppen entlang dieser Linie zu transportieren. Da beide Mächte die Wichtigkeit der Bahnverbindung Bagdad - Haifa anerkennen und sich bei ihrem Bau technische Schwierigkeiten ergeben könnten, soll die französische Regierung erwägen, ob
    die in Frage kommende Linienführung nicht das Polygon B Anias - Keis Marib -Salkhad Tell Ötsda - Mesmi überqueren soll, bevor sie das Gebiet B erreicht.

    8. Für die Dauer von weiteren 20 Jahren soll der bisherige türkische Tarif in Kraft bleiben, und zwar in den sog. blauen und roten Gebieten wie in denen von A und B. Zwischen diesen Gebieten sollen keine inneren Zollschranken errichtet werden.
    9. Frankreich verspricht. zu keiner Zeit in Verhandlungen mit einer dritten Macht über die Abtretung von Rechten einzutreten und insbesondere keine derartigen Rechte an eine dritte Macht im blauen Gebiet abzutreten, es sei denn an die arabischen Staaten oder die Konföderation arabischer Staaten, ohne sich zuvor mit der britischen Regierung darüber verständigt zu haben, die ein entsprechendes Versprechen für die roten Gebiete gibt.
    10. Die britische und die französische Regierung, als Schutzmächte der arabischen Staaten, stimmen darin überein, daß sie selbst keine territorialen Erwerbungen beabsichtigen und nicht zustimmen werden, daß eine dritte Macht auf der arabischen Halbinsel territoriale
    Besitzrechte erwirbt, noch Flottenbasen an der Küste oder auf den Inseln des Roten Meeres einrichtet. Eine Grenzberichtigung bei Aden ist davon ausgenommen.

    11. Die Verhandlungen über die Grenzführung der arabischen Staaten oder der entsprechenden Konföderation sollen auf den bisherigen Wegen weiter fortgesetzt werden.
    12. Maßnahmen zur Kontrolle der Waffeneinfuhr in die arabischen Territorien wollen beide Mächte in Erwägung ziehen. Um die Vereinbarung zu vervollständigen, soll der
    russischen Regierung vorgeschlagen werden, analoge Noten auszutauschen unter Bezugnahme auf den Notenwechsel vom 26. April.



    Sykes-Picot: Der Text des Geheimabkommens « DiePresse.com
    Und was hat das mit den Massakern Saddams an den Kurden zu tun?

  3. #383

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    1.917
    ihr solltet alle mal objektiver werden die meisten scheinen mit ihren herz zu denken
    hier gibt es einfach nur leute die komplett gegen den islam/flüchtlinge sind oder beides zu 100% verteidigen^^

  4. #384
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Hannibal Beitrag anzeigen
    Hat die Türkei nicht dasselbe gemacht ? Die Türke hatte selber Provinzen, welche sie erobert hatten, genauso wie Frankreich. Das was du über die Franzosen sagst, trifft genauso auf die Türken zu.
    Nicht ganz, kann man so nicht vergleichen. Frankreich, Spanien, Belgien haben ganze Kontinente entvölkert und durch zuziehende europäische Zivilisation ersetzt. Einer der größte Volksgruppe die später zum entvölkertem Amerika zu zogen waren über Hamburg mitunter die Deutschen (Nord Amerika).

    England gehört z.B die hochwertigste Baumwollplantage der Welt (Burkina Faso) und nahezu 100% des Ertrage geht nach England sowie Europa. Die afrikanischen Einheimischen vesuche dann nach EUropa zu flüchten, und werden dann hier auch noch dämonisiert.

    Beschäftige dich mal mit dem Landgrabbing dass ist wirtschaftlicher Neokolonialismus, allen voran ist Europa daran beteiligt.

    Nestle z.B privatisiert Wasser in Afrika. Ob Nestle europäisch ist kann ich nicht sagen.

  5. #385
    Avatar von Lorne Malvo

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    5.975
    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Warum hilft man dann nicht den Palästinensern du Witzfigur?
    Der Westen unterstützt prinzipiell die Existenz eines palästinensischen Staates. Im Jahr 2000 hat Clinton Friedensgespräche vermittelt (Camp David), in denen die Palästinenser sämtliche Angebote abgelehnt haben und kein einziges Gegenangebot gemacht haben. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn Arafat wollte gar keinen Frieden, denn die PLO, sowie jegliche andere bedeutende palästinensische Organisation, lehnt die Existenz eines jüdischen Staates ab. Also wen genau soll der Westen da überhaupt unterstützen?

    Nicht, dass Israel ohne Schuld ist, ganz gewiss nicht, aber es gab schon mehrere Möglichkeiten zu Frieden, die an Palästina gescheitert sind.

  6. #386
    Eli
    Avatar von Eli

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Und was hat das mit den Massakern Saddams an den Kurden zu tun?

    Frankreich und Großbritannien sind keine unbekannten in der Ecke da unten, Frankreich ist was die Kolonialisierung anbelangt einer der schlimmsten Länder in Europa, Frankreich, Portugal, Spanien,Belgien, Holland und Großbritannien, sind mit unter keine unbekannten in der Weltgeschichte.
    Diese haben willkürlich grenzen gezogen und damit eben Hass geschürt grenzen gesetzt und eben vieles kaputt gemacht.

    Im Grunde hat das was damit zu tun, denn Frankreich war damals eben in den Intrigen mit beteiligt, um kostengünstig an den Öl quellen zu gelangen.
    Es hörte sich bei eurer Diskussion nur so an, als seien die Franzosen die Befreier gewesen, dabei hat man eher das Gefühl sie wollten mehr Einfluss, beziehungsweise etwas gutmachen.

    Damit wollte ich im keinen fall den Anschlag gutheißen, ich wollte eben nur zeigen dass die Franzosen von Syrien bis Marokko eben nicht so gut auf die Arabische Welt zu sprechen sind, ihrer Vergangenheit wegen, und ihrer vorgehen.

  7. #387
    Mal
    Avatar von Mal

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    Zitat Zitat von amerigo Beitrag anzeigen
    Du schließt also Grundsätzlich Auslandseinsätze und Interventionen aus.. Demzufolge hätte man im Balkan und im Kosovo auch nicht intervenieren müssen, weil man außerhalb des Balkans auch niemanden was zu Leibe getan hat und es Zentraleuropa/USA nicht direkt tangiert hat
    Der Westen hat sich auch gar nicht drum geschert als sich Slawen in Europa gegenseitig umgebracht haben. Fast zehn Jahrelang hat die JNA mitten in Europa gemacht was es wollte. Wo war da die Hilfe des Westens, die Hal9000 beschreibt, die Minderheiten hilft, wenn nach ihnen in Not gerufen wird. Es musste erstmal ein unmenschliches Massaker stattfinden, damit so etwas wie ein Vertrag (Dayton) zustande kam. Die Kroaten hat man auch nur lediglich für die Uluja mit Waffen unterstützt, mehr auch nicht. Nur die Albaner waren als Nicht-Slawen die rote Grenze für Serbien.

    Aber auch in Arabien war das nicht der Fall.. Auch ohne den Westen ist die Region ein Krisenherd, weil es dort ohne eine gewalttätige und abschreckende Autorität nur drunter und drüber geht.. Alles was nur ansatzweise in eine gemäßigtere tolerantere Herrschaftsform übergeht dort sofort Anarchismus und Kriegt bewirkt, die auf großfamiliären und krankhaft ausgeprägten religiösen Machtdemonstrationen/Ansprüchen fußen , was Araberclans in Deutschland auch schon eindrucksvoll beweisen
    Wie weit kennst du dich mit der Geschichte der arabischen Ländern aus? Weißt du denn nicht, dass nach dem Britannien und Frankreich ihre Kolonien in Nordafrika und im nahen Osten gegen Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts aufgelöst haben mit Absicht Diktaturen und totalitäre Systeme in diesen arabischen Ländern unterstützt, aufgebaut und installiert haben, weil diese sich um ein vielfaches leichter kontrollieren lassen als Demokratien? Schau dir mal deren Grenzen an, die wurden alle mit dem Geodreieck auf Feldkarten europäischer Politiker gezogen. Heute spielt man den Guten und will diese Länder von den Diktaturen befreien, die man selbst aufgebaut hat.

    Kann da Hal zu großem Teil auch nur Recht geben, Araber sind ein großes Übel für jede Gesellschaft.. Erfahrungsgemäß liegen auch Welten zwischen somalischen, sonstigen afrikanischen, afghanischen, usbekischen, iranischen etc.. und schließlich arabischen Flüchtlingen, da erstere in der Regel einfach huntert mal dankbarer, friedfertiger, ruhiger, integrationswilliger und weniger gruppenfixiert sind
    Tja, wir waren zuerst in Arabien, wir haben auch niemanden gefragt, ob wir da rein dürfen. Es waren hunderte Jahre nach den Kriegen um Jerusalem Kreuzritter, die anhand irgendwelchen Geschichten von alten Büchern dort rumgewütet haben. Im Europäischen Imperialismus hatten wir unsere Finger wieder dort drin. Im Kalten Krieg erneut. Wir haben mit Afghanistan eine ganzes Land doppelt so groß wie Deutschland wirtschaftlich und sozialgesellschaftlich in die Steinzeit bombardiert und finden den gesuchten Terroristen im Nachbarland. Im arabischen Frühling wieder. Die größte Demonstration in Libyen mit über einer Millionen Teilnehmern war für Ghaddafi, aber das wurde nicht im westlichen Fernsehen gezeigt. Stattdessen haben wir kurze Zeit später unsere Jets dahin geflogen. Heute wundern wir uns, wie die ganzen Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa kommen


    Edit: Eli war schneller

  8. #388
    JazzMaTazz
    Frankreich hatte noch Kolonien bis in die 60er Jahre.
    Heute bekommen die noch Geld durch ihre Ex-Kolonien.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Jetzt gilt eben der IS nicht nur als eine territorial begrenzte Terrororganisation, sondern auch als eine äussere, grössere Macht, die auf direkte Weise europäische Staaten angreift. Ähnliche Argumentation wie Hollande hatte auch Bush zu Beginn des 21. Jahrhunderts als das WTC angegriffen wurde und eine Terrororganisation einen fremden Staat (jetzt Syrien, damals Afghanistan) als Rückzugsgebiet benutzt hat. Bodentruppen wurden immer wieder kategorisch sowohl von den USA als auch Frankreich ausgeschlossen, aber alleine mit Luftschlägen wäre dieses Bündnis nichts weiter als ein symbolischer Akt.

    Genau. Und hat dieser Vorgang von Bush langfristig was gebracht ? Sogar der EX-Premierminister aus England dementiert das und entschuldigt sich.
    Weil die ganz genau wissen, dass dadurch die Sache nur weiter eskaliert ist.
    Zu der Zeit waren alle dafür, das Volk war besessen von dem einmarsch in NahOst.


    Die Hegemonie aus Europa heraus darf nicht unterschätzt werden. Man hat schon früh vor einem europäischem Hegemonierausch gewarnt.

  9. #389
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Nicht ganz, kann man so nicht vergleichen. Frankreich, Spanien, Belgien haben ganze Kontinente entvölkert und durch zuziehende europäische Zivilisation ersetzt. Einer der größte Volksgruppe die später zum entvölkertem Amerika zu zogen waren über Hamburg mitunter die Deutschen (Nord Amerika).

    England gehört z.B die hochwertigste Baumwollplantage der Welt und nahezu 100% des Ertrage geht nach England sowie Europa. Die afrikanischen Einheimischen vesuche dann nach EUropa zu flüchten, und werden dann hier auch noch dämonisiert.

    Beschäftige dich mal mit dem Landgrabbing dass ist wirtschaftlicher Neokolonialismus, allen voran ist Europa daran beteiligt.

    Nestle z.B privatisiert Wasser in Afrika. Ob Nestle europäisch ist kann ich nicht sagen.
    Nordamerika wurde nicht entvölkert, im gesamten Nordamerika (also das heutige USA und Kanda) lebten um 1500 weniger Menschen, als zur gleichen Zeit im viel kleineren England. Nordamerika war, wie auch Australien, größtenteils menschenleeres Gebiet. Es gab üble Verbrechen an Indianern, die ich damit nicht verheimlichen möchte. Aber so zu tun, als wäre Nordamerika den Indianern weggenommen worden ist faktisch nun mal nicht richtig.

  10. #390
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Nordamerika wurde nicht entvölkert, im gesamten Nordamerika (also das heutige USA und Kanda) lebten um 1500 weniger Menschen, als zur gleichen Zeit im viel kleineren England.

    Indianer wurde mitunter in Reservate gesteckt, bewusst in Orten wo es kaum was zu essen gab.
    Indianer die nicht zum Christentum bekehrt werden konnte, wurde auch noch mal schlechter behandelt.
    El Dorado wurde komplett entvölkert und die ganze Goldgruben und das ganze Gold wurde geplündert.
    Mitunter wurde mit dem Gold Kirchen in Spanien vergoldet, die heute noch stehen und die Menschen da noch zu Jesus beten um deren Sünden zu verzeihen.

    Da bekommt der Begriff Erbsünde tatsächlich ne bildliche Darstellung.


    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    lebten um 1500 weniger Menschen, als zur gleichen Zeit im viel kleineren England.

    In der Türkei lebten in den 20ern knapp 13,5 Mio Menschen.
    Heute leben 13,7 Mio Kurden von 75 Mio Menschen in der Türkei.
    Du hast Probleme beim rechnen Mr. Masterstudent.
    Damals war die Bevölkerung in Amerika um weitem niedriger als die bevorstehende Bevölkerungsexplosion durch die Europäer, allen voran durch das Industriezeitalter.

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