"Mit der Vorlage der nötigen 500 Unterschriften gewählter Volksvertreter hat Marine Le Pen eine besonders wichtige Etappe zur französischen Präsidentenwahl erfolgreich absolviert und wird das bislang nur aus zwei Kandidaten bestehende Kandidatenfeld mit ihrem weiblichem Charme bereichern," kommentiert der außenpolitische Sprecher der FPÖ, NAbg. Dr. Johannes Hübner, die Kandidatur der Vorsitzenden des Front National. Dies sei insofern bemerkenswert, als die 500 unterschreibenden Volksvertreter nicht unbedingt dem Front National zuzurechnen seien und nun aus einem Zweikampf plötzlich ein Dreikampf geworden sei - mit großer Wahrscheinlichkeit für eine Stichwahl im zweiten Wahlgang, so Hübner weiter. "Vor allem für den amtierenden konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy wird das bisherige 'Lavieren' schwieriger. Er muss - wenn er Le Pens 'Angriff' abwehren will - jetzt eher Farbe bekennen", analysiert Hübner die nunmehrige Situation. Aus heutiger Sicht könne nicht ausgeschlossen werden, "dass Marine Le Pen mit Esprit und Engagement einen ihrer beiden Konkurrenten aus dem Feld boxt und in die Stichwahl einzieht und somit den grandiosen Erfolg ihres Vaters von 2002 wiederholt oder diesen sogar noch übertrifft"

FPÖ-Hübner: Gratuliere Marine Le Pen zu Ihrer Präsidentschaftskandidatur | Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ | ots.at

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