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Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten

Erstellt von Jewel Paix, 16.12.2010, 14:15 Uhr · 2 Antworten · 599 Aufrufe

  1. #1
    Jewel Paix

    Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten

    Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten


    Den Deutschen liegt die Umwelt am Herzen – das belegt eine Untersuchung. Doch ausgerechnet Grüne-Wähler trüben die Bilanz.

    Die Sorge der Deutschen um die Umwelt hat auch während der Finanzkrise nicht nachgelassen. Nach Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik gilt der Umweltschutz derzeit als wichtigstes Aufgabenfeld für die Politik, wie eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Umweltbundesamts (Uba) ergab. Das ist sogar ein Platz besser als noch vor zwei Jahren.
    Atomkraftgegner wählen oft grün und engagieren sich für Umweltschutz. Doch die Realität sieht anders aus. Allerdings gebe es eine große Lücke zwischen dem Bewusstsein für ökologische Probleme und dem daraus resultierenden Handeln, sagte Uba-Präsident Jochen Flasbarth bei der Vorstellung der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2010“ heute in Berlin.
    62 Prozent der Deutschen fordern demnach mehr staatliches Engagement für Umweltschutz. 90 Prozent sehen auch die Wirtschaft in der Pflicht, umweltfreundlicher zu produzieren. Vier von fünf Befragten schätzen Energieeinsparung in Wohnhäusern oder gesetzliche Vorschriften zum sparsamen Energieverbrauch von elektrischen Geräten als „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ ein.
    Solche Zahlen belegten die „hohe Wertschätzung“ der Umweltpolitik in Deutschland, auch „mitten in der Krise“, sagte Flasbarth. Dabei seien es jedoch gerade die Bevölkerungsschichten mit dem größten Umweltbewusstsein, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterließen.
    Es wäre schon viel gewonnen, wenn diejenigen, die ökologisch denken, auch konsequent ökologisch handeln würden, sagte Flasbarth vor allem auch mit Blick auf die Wählerklientel der Grünen. In diesem Widerspruch zwischen „Bewusstsein und Sein“ sieht er eine große Herausforderung für die Öko-Partei. Umweltengagierte Grüne verfügten oft über hohe Einkommen, um entsprechend viel zu konsumieren und zum Beispiel klimaschädlich Fernreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen.
    Eher einkommensschwache Schichten dagegen würden weniger reisen und Auto fahren und häufiger zu Hause mit regionalen Produkten kochen und insgesamt bescheidener leben, wodurch sie auch einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterließen.



    Einen wichtigen Impuls erhofft sich Flasbarth von der jungen, im digitalen Zeitalter ausgewachsenen Generation, die im Umweltschutz die Chance für technologische Innovationen und wirtschaftliches Wachstum sieht. Rund ein Drittel der Deutschen sieht im Umweltschutz die Grundlage zur Lösung andere Probleme, wie etwa der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und der Förderung von sozialer Gerechtigkeit. Jeder vierte ist dagegen der Meinung, dass erst die anstehen wirtschaftlichen Probleme gelöst werden müssten, bevor Deutschland sich noch mehr Umweltschutz leisten könnte.Hier ein paar Kommentare:

    Menschenfischer sagt:
    Tja Heuchelei und Dummheit nichts neues bei dem Verein.



    Charly W. sagt:
    Ist doch nichts Neues, die Gutmenschen kümmern sich nur um sich selbst.
    Sind die Grünen erst einmal in der Position die sie haben wollten war der Umweltschutz nur Mittel zum Zweck.
    Der sogenannte Klimaschutz ist nur ein Ablenkmanöver für die Beschaffung von Geld. Langsam kommt die Erkenntnis bei den gutgläubigen Bürgern und geht über Ungläubigkeit zu Ärger. Den wird auch unser Bundesumweltverblöder bekommen und unsere Klimakanzlerin.


    Quelle:
    Studie: Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE


    Was hält ihr davon ? Alles Heuchelei ?












  2. #2
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von Vani Beitrag anzeigen
    Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten


    Den Deutschen liegt die Umwelt am Herzen – das belegt eine Untersuchung. Doch ausgerechnet Grüne-Wähler trüben die Bilanz.

    Die Sorge der Deutschen um die Umwelt hat auch während der Finanzkrise nicht nachgelassen. Nach Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik gilt der Umweltschutz derzeit als wichtigstes Aufgabenfeld für die Politik, wie eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Umweltbundesamts (Uba) ergab. Das ist sogar ein Platz besser als noch vor zwei Jahren.
    Atomkraftgegner wählen oft grün und engagieren sich für Umweltschutz. Doch die Realität sieht anders aus. Allerdings gebe es eine große Lücke zwischen dem Bewusstsein für ökologische Probleme und dem daraus resultierenden Handeln, sagte Uba-Präsident Jochen Flasbarth bei der Vorstellung der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2010“ heute in Berlin.
    62 Prozent der Deutschen fordern demnach mehr staatliches Engagement für Umweltschutz. 90 Prozent sehen auch die Wirtschaft in der Pflicht, umweltfreundlicher zu produzieren. Vier von fünf Befragten schätzen Energieeinsparung in Wohnhäusern oder gesetzliche Vorschriften zum sparsamen Energieverbrauch von elektrischen Geräten als „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ ein.
    Solche Zahlen belegten die „hohe Wertschätzung“ der Umweltpolitik in Deutschland, auch „mitten in der Krise“, sagte Flasbarth. Dabei seien es jedoch gerade die Bevölkerungsschichten mit dem größten Umweltbewusstsein, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterließen.
    Es wäre schon viel gewonnen, wenn diejenigen, die ökologisch denken, auch konsequent ökologisch handeln würden, sagte Flasbarth vor allem auch mit Blick auf die Wählerklientel der Grünen. In diesem Widerspruch zwischen „Bewusstsein und Sein“ sieht er eine große Herausforderung für die Öko-Partei. Umweltengagierte Grüne verfügten oft über hohe Einkommen, um entsprechend viel zu konsumieren und zum Beispiel klimaschädlich Fernreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen.
    Eher einkommensschwache Schichten dagegen würden weniger reisen und Auto fahren und häufiger zu Hause mit regionalen Produkten kochen und insgesamt bescheidener leben, wodurch sie auch einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterließen.



    Einen wichtigen Impuls erhofft sich Flasbarth von der jungen, im digitalen Zeitalter ausgewachsenen Generation, die im Umweltschutz die Chance für technologische Innovationen und wirtschaftliches Wachstum sieht. Rund ein Drittel der Deutschen sieht im Umweltschutz die Grundlage zur Lösung andere Probleme, wie etwa der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und der Förderung von sozialer Gerechtigkeit. Jeder vierte ist dagegen der Meinung, dass erst die anstehen wirtschaftlichen Probleme gelöst werden müssten, bevor Deutschland sich noch mehr Umweltschutz leisten könnte.Hier ein paar Kommentare:

    Menschenfischer sagt:
    Tja Heuchelei und Dummheit nichts neues bei dem Verein.



    Charly W. sagt:
    Ist doch nichts Neues, die Gutmenschen kümmern sich nur um sich selbst.
    Sind die Grünen erst einmal in der Position die sie haben wollten war der Umweltschutz nur Mittel zum Zweck.
    Der sogenannte Klimaschutz ist nur ein Ablenkmanöver für die Beschaffung von Geld. Langsam kommt die Erkenntnis bei den gutgläubigen Bürgern und geht über Ungläubigkeit zu Ärger. Den wird auch unser Bundesumweltverblöder bekommen und unsere Klimakanzlerin.


    Quelle:
    Studie: Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE


    Was hält ihr davon ? Alles Heuchelei ?











    leider ist es oft so ,dass die menschen welche an die positionen gelangen mehr darauf achten ihren stuhl zu halten als weiterhin für ihre ideale/politik zu stehen für die sie eigentlich gewählt wurden......

  3. #3
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.528
    Zitat Zitat von Vani Beitrag anzeigen
    Warum gerade Grünen-Wähler die Umwelt verpesten

    ...


    Was hält ihr davon ? Alles Heuchelei ?
    nö ... eher Begriffsstutzigkeit von Leser Charly W.

    Charly W. sagt:
    Ist doch nichts Neues, die Gutmenschen kümmern sich nur um sich selbst.
    Sind die Grünen erst einmal in der Position die sie haben wollten war der Umweltschutz nur Mittel zum Zweck.
    Der sogenannte Klimaschutz ist nur ein Ablenkmanöver für die Beschaffung von Geld. Langsam kommt die Erkenntnis bei den gutgläubigen Bürgern und geht über Ungläubigkeit zu Ärger. Den wird auch unser Bundesumweltverblöder bekommen und unsere Klimakanzlerin.
    Da Charlies Leber erst 5% des Alkohols im Blut abgebaut hat, liegt Charly leider vollkommen neben dem Thema, er hat hier Aspekte ins Spiel gebracht, die nichts mit dem Bericht zu tun haben. Im Bericht geht es um den Grünen-Wähler und nicht Grünen-Politiker

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