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Grass "hat sich, Deutschland und Israel geschadet"

Erstellt von Barney Ross, 05.04.2012, 14:15 Uhr · 290 Antworten · 14.451 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    ach vergiss es, das ist zu hoch für den Heini dass rafft er nicht, und siehst ja, eine Moderatorin schwadroniert hier munter rum statt ihm seinen üblen Scheiß um die Ohren zu hauen, drauf geschissen
    nicht nur dass Glucke Alissa deine Hauptdankelieferant ist, jetzt greifst du noch auf schwulerDeutscher`s Hilfe zurück.
    Jimknopf, kann man noch tiefer sinken??

  2. #212
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Hassist Beitrag anzeigen
    nicht nur dass Glucke Alissa deine Hauptdankelieferant ist, jetzt greifst du noch auf schwulerDeutscher`s Hilfe zurück.
    Jimknopf, kann man noch tiefer sinken??
    leck mich du Vogel

  3. #213
    Avatar von Marcin

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    Der Traum vom Endfrieden

    Jawohl, endlich ist es raus. Vorige Woche brach Günter Grass sein Schweigen und sagte, „was gesagt werden muss“. Denn schließlich ist es nichts Geringeres als die Bedrohung des Weltfriedens, die dem alternden Dichter den Schlaf raubt. In den Hauptrollen: Israel als Aggressor, Iran als unschuldiges Opfer. Unerhört, zumindest vielleicht für ein ehemaliges Mitglied der Waffen-SS. Deshalb verfasste Grass ein fantasiereiches Pamphlet, das er kurzerhand mittels der Enter-Taste entsprechend zerstückelte, um es so als Gedicht vermarkten zu können.
    Verwirrung trifft auf Persilschein

    Nun, worum genau geht es? Klar, um den „ohnehin brüchigen Weltfrieden“, den einzig die „Atommacht Israel“ (früher als „Weltjudentum“ bekannt) gefährde. Und natürlich auch um ein deutsches U-Boot, „dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen“ sei. Da es jedoch „morgen zu spät sein könnte“, muss jetzt eindringlich gemahnt werden. Auch auf die Gefahr hin, hinterher Strafe erleiden zu müssen. Glatt könnte man meinen, der Mossad hätte sich schon längst in der Lübecker Gartenlaube verschanzt und wäre nun zum Zugriff bereit. Doch der tapfere Märtyrer, der offenbar noch nie einen Hauch von Israelkritik in deutschen Landen vernommen hat, will eben nicht mehr schweigen.

    Ziemlich spektakulär also, was das „lyrische Ich“ sich da herbeifantasiert. Denn wann genau Israel dem Iran, pardon, dem Land des friedlichen „Maulhelden“, mit atomarer Tilgung von der Landkarte gedroht haben soll, verrät es freilich nicht. Dass sich einzig die Mullahs in derartigen Drohungen ergehen, während Israel – eingekesselt von schrecklich netten Nachbarn, die einst gerne und oft zum kollektiven Angriff bliesen – Atomwaffen nur zur Existenzsicherung nutzt und lediglich über die Option eines präzisen Schlags auf iranische Atomanlagen nachdenkt, kommt ihm offenbar nicht in den Sinn. Und während das „lyrische Ich“ faktenresistent vor sich hin deliriert, ist es allein der Dichter, der Israel zum neuen Nazi uminterpretiert und sich selbst den Persilschein ausstellt.

    Frieden durch Suizid

    Doch ihm, der sich erst beim Schälen der Zwiebel an seine SS-Vergangenheit erinnerte, geht es noch um etwas anderes. Was er will, ist Frieden. Grass wäre nicht Grass, also der Bescheidwisser der Nation, wenn er nicht wüsste, wie der Nahe Osten zu befrieden sei. Und das geht nur, indem man „den Verursacher der erkennbaren Gefahr“ – sprich: Israel – „zum Verzicht auf Gewalt“ auffordert. Der jüdische Staat möge also bitte zur vollständigen atomaren Abrüstung schreiten und zum Schluss auch die IDF der Heilsarmee angliedern. Dann nämlich könnte die Hamas gemütlich Qassam-Raketen abfeuern, die Hisbollah ungestört Beihilfe leisten und der iranische Maulheld in aller Ruhe sein Bömbchen abwerfen. Das „Krebsgeschwür“ Israel wäre entfernt, und die halbe Region vor Freude völlig aus dem Häuschen. Konsequenterweise gäbe es so natürlich auch Frieden, denn wer sich allein durch Israels pure Existenz ungeheuer provoziert fühlt, dem wäre nur durch vollständige Auslöschung des „zionistischen Gebildes“ zu helfen.

    Was hier also so possierlich und en passant als „Verzicht auf Gewalt“ daherkommt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als die an Israel adressierte Aufforderung zum Suizid. Ein Vorschlag, der nicht nur für die Fanatiker im Nahen Osten, sondern wohl auch für Grass’ „lyrisches Ich“ ein probates Friedenskonzept darstellt. Während er sich früher zum Handlanger derer machte, die den Juden einzig wegen seiner Existenz vernichteten, so dichtet er heute gegen den jüdischen Staat an sich an. Auch wenn Grass heute nicht mehr selbst anpackt, sondern Israel „nur“ zum Selbstmord rät: Die Logik bleibt gleich, ebenso wie die rotbraune Tinte, mit der Grass seinen Traum vom Endfrieden auf Papier verteilte.

    Ahnungslosigkeit trifft Größenwahn: Der Traum vom Endfrieden

  4. #214
    Avatar von Katana

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    3.543
    Zitat Zitat von Marcin Beitrag anzeigen
    Der Traum vom Endfrieden

    Jawohl, endlich ist es raus. Vorige Woche brach Günter Grass sein Schweigen und sagte, „was gesagt werden muss“. Denn schließlich ist es nichts Geringeres als die Bedrohung des Weltfriedens, die dem alternden Dichter den Schlaf raubt. In den Hauptrollen: Israel als Aggressor, Iran als unschuldiges Opfer. Unerhört, zumindest vielleicht für ein ehemaliges Mitglied der Waffen-SS. Deshalb verfasste Grass ein fantasiereiches Pamphlet, das er kurzerhand mittels der Enter-Taste entsprechend zerstückelte, um es so als Gedicht vermarkten zu können.
    Verwirrung trifft auf Persilschein
    Du zitierst entweder den rassistischen Hetzer Broder oder wie in diesem Fall aus dem Blogeintrag einer 22 Jährigen.
    Schreib doch mal deine Meinung zu dem Ganzen

  5. #215
    Slavo
    Also ich persönlich kritisiere diePolitikIsraels sowie des Irans... Bin ich jetzt ein Antisemit?

  6. #216
    Avatar von kiko

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    10.647
    Zitat Zitat von Marcin Beitrag anzeigen
    Der Traum vom Endfrieden

    Jawohl, endlich ist es raus. Vorige Woche brach Günter Grass sein Schweigen und sagte, „was gesagt werden muss“. Denn schließlich ist es nichts Geringeres als die Bedrohung des Weltfriedens, die dem alternden Dichter den Schlaf raubt. In den Hauptrollen: Israel als Aggressor, Iran als unschuldiges Opfer. Unerhört, zumindest vielleicht für ein ehemaliges Mitglied der Waffen-SS. Deshalb verfasste Grass ein fantasiereiches Pamphlet, das er kurzerhand mittels der Enter-Taste entsprechend zerstückelte, um es so als Gedicht vermarkten zu können.
    Verwirrung trifft auf Persilschein

    Nun, worum genau geht es? Klar, um den „ohnehin brüchigen Weltfrieden“, den einzig die „Atommacht Israel“ (früher als „Weltjudentum“ bekannt) gefährde. Und natürlich auch um ein deutsches U-Boot, „dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen“ sei. Da es jedoch „morgen zu spät sein könnte“, muss jetzt eindringlich gemahnt werden. Auch auf die Gefahr hin, hinterher Strafe erleiden zu müssen. Glatt könnte man meinen, der Mossad hätte sich schon längst in der Lübecker Gartenlaube verschanzt und wäre nun zum Zugriff bereit. Doch der tapfere Märtyrer, der offenbar noch nie einen Hauch von Israelkritik in deutschen Landen vernommen hat, will eben nicht mehr schweigen.

    Ziemlich spektakulär also, was das „lyrische Ich“ sich da herbeifantasiert. Denn wann genau Israel dem Iran, pardon, dem Land des friedlichen „Maulhelden“, mit atomarer Tilgung von der Landkarte gedroht haben soll, verrät es freilich nicht. Dass sich einzig die Mullahs in derartigen Drohungen ergehen, während Israel – eingekesselt von schrecklich netten Nachbarn, die einst gerne und oft zum kollektiven Angriff bliesen – Atomwaffen nur zur Existenzsicherung nutzt und lediglich über die Option eines präzisen Schlags auf iranische Atomanlagen nachdenkt, kommt ihm offenbar nicht in den Sinn. Und während das „lyrische Ich“ faktenresistent vor sich hin deliriert, ist es allein der Dichter, der Israel zum neuen Nazi uminterpretiert und sich selbst den Persilschein ausstellt.

    Frieden durch Suizid

    Doch ihm, der sich erst beim Schälen der Zwiebel an seine SS-Vergangenheit erinnerte, geht es noch um etwas anderes. Was er will, ist Frieden. Grass wäre nicht Grass, also der Bescheidwisser der Nation, wenn er nicht wüsste, wie der Nahe Osten zu befrieden sei. Und das geht nur, indem man „den Verursacher der erkennbaren Gefahr“ – sprich: Israel – „zum Verzicht auf Gewalt“ auffordert. Der jüdische Staat möge also bitte zur vollständigen atomaren Abrüstung schreiten und zum Schluss auch die IDF der Heilsarmee angliedern. Dann nämlich könnte die Hamas gemütlich Qassam-Raketen abfeuern, die Hisbollah ungestört Beihilfe leisten und der iranische Maulheld in aller Ruhe sein Bömbchen abwerfen. Das „Krebsgeschwür“ Israel wäre entfernt, und die halbe Region vor Freude völlig aus dem Häuschen. Konsequenterweise gäbe es so natürlich auch Frieden, denn wer sich allein durch Israels pure Existenz ungeheuer provoziert fühlt, dem wäre nur durch vollständige Auslöschung des „zionistischen Gebildes“ zu helfen.

    Was hier also so possierlich und en passant als „Verzicht auf Gewalt“ daherkommt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als die an Israel adressierte Aufforderung zum Suizid. Ein Vorschlag, der nicht nur für die Fanatiker im Nahen Osten, sondern wohl auch für Grass’ „lyrisches Ich“ ein probates Friedenskonzept darstellt. Während er sich früher zum Handlanger derer machte, die den Juden einzig wegen seiner Existenz vernichteten, so dichtet er heute gegen den jüdischen Staat an sich an. Auch wenn Grass heute nicht mehr selbst anpackt, sondern Israel „nur“ zum Selbstmord rät: Die Logik bleibt gleich, ebenso wie die rotbraune Tinte, mit der Grass seinen Traum vom Endfrieden auf Papier verteilte.

    Ahnungslosigkeit trifft Größenwahn: Der Traum vom Endfrieden
    Wie peinlich ist das denn
    Aber wieder mal ein Beweis, dass Kritik an der israelischen Regierung 100% richtig ist.

  7. #217
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von Slavoncastav Beitrag anzeigen
    Also ich persönlich kritisiere diePolitikIsraels sowie des Irans... Bin ich jetzt ein Antisemit?


    Und genau das ist das Problem. Die Menschen können nicht unterscheiden. Was haben Juden aus dem Warschauer Ghetto bitte schön noch mit der heutigen israelischen Regierung zu tun??? Den Glauben?! Irgend welche Vorfahren?! Das sind 2 verschiedene Sachen.
    Genau so unterscheide ich zwischen dem israelischen Volk und desen Regierung. Übrigens leben knapp 1,3Mio Araber in Israel(20%). Diese Menschen sind auch das israelische Volk. Selbst das Volk ist nicht mit der Regierung zufrieden.

  8. #218

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    Zitat Zitat von Hassist Beitrag anzeigen
    nicht nur dass Glucke Alissa deine Hauptdankelieferant ist, jetzt greifst du noch auf schwulerDeutscher`s Hilfe zurück.
    Jimknopf, kann man noch tiefer sinken??
    ich habe schon mehrmalsl geschrieben dass ich nicht mehr schwuler genannt werden möchte, dafür verlange ich eine Verwarnung Du rassistisches dummes blödes faschistisches antisemitisches Nazischwein, Du schwachsinniger Ahmadinedschadliebhaber.

    So jemand reißt groß die Fresse und kommt mit antisemitischen Vergleichen und sieht sich dann noch im Recht, es ist einfach unglaublich.

  9. #219
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    ich habe schon mehrmalsl geschrieben dass ich nicht mehr schwuler genannt werden möchte, dafür verlange ich eine Verwarnung Du rassistisches dummes blödes faschistisches antisemitisches Nazischwein, Du schwachsinniger Ahmadinedschadliebhaber.

    So jemand reißt groß die Fresse und kommt mit antisemitischen Vergleichen und sieht sich dann noch im Recht, es ist einfach unglaublich.
    Woher soll ich denn wissen dass du nicht mehr SChwulerdeutscher genannt werden willst. Lese ich jetzt all deine Postings.

    Aber erkläre mir doch noch mal bitte warum ich ein rassistisches dummes blödes faschistisches antisemitisches Nazischwein, Du schwachsinniger Ahmadinedschadliebhaber bin.
    NUR weil ich nicht hetzen tu wie du und Jimknopf?

    Weiss du schwuli überhaupt was Semiten sind.

  10. #220

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    Zitat Zitat von Hassist Beitrag anzeigen
    Woher soll ich denn wissen dass du nicht mehr SChwulerdeutscher genannt werden willst. Lese ich jetzt all deine Postings.

    Aber erkläre mir doch noch mal bitte warum ich ein rassistisches dummes blödes faschistisches antisemitisches Nazischwein, Du schwachsinniger Ahmadinedschadliebhaber bin.
    NUR weil ich nicht hetzen tu wie du und Jimknopf?

    Weiss du schwuli überhaupt was Semiten sind.
    Du hast dementsprechende absurde Vergleiche gebracht und wo hetzen Whitejim und ich, wenn wir das Gedicht von Grass kritisieren, ich wurde noch nie deswegen verwarnt also sind deine Vorwürfe nichts als dummer Schwachsinn, die Tatsache, dass Du mehrfach einen Ahmadinedschad verteidigt hast und ständig gegen Israel hetzt ist Tatsache.

    Zudem ist auch dein Username passend für Dich, das steckt das Wort Hass drin, dein Hass gegen Israel kann man anhand deiner Beiträge erkennen und dein Username reimt sich auch auf Rassist.

    Außerdem dein Avatar der Typ wo vor den Polizisten steht, sympathisierst mit dem? Der sieht nämlich dementsprechend aus, würde aufgrund deiner Beiträge perfekt passen.


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