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Immer mehr Türken verlassen Deutschland

Erstellt von Popeye, 30.10.2008, 12:21 Uhr · 508 Antworten · 47.001 Aufrufe

  1. #171
    Kelebek
    Die junge Generation wird früher oder später auswandern, die ü 50 Türken werden es auch tun in 5 Jahren. Bald seid ihr sie los.

    Die türkische Elite wandert aus

    Fehlendes Heimatgefühl - Migrationsforscher hält undifferenzierte Debatten für mitverantwortlich


    Immer mehr junge, gut ausgebildete Deutsch-Türken zieht es in die Türkei - eine besorgniserregende Entwicklung findet der Migrationsforscher Klaus Jürgen Bade in einem Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe). Deutschland sei angewiesen auf gut qualifizierte Leute, betonte Bade, Professor an der Uni Osnabrück und Vorsitzender des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration: "Wir müssen sie haben, halten und rein bekommen". Bade sieht einen wesentlichen Grund für den Trend darin, dass viele junge Türken in Deutschland kein Heimatgefühl entwickelten, wie jüngste Studien gezeigt hätten und macht dafür auch eine Reihe von undifferenzierten öffentlichen Debatten mitverantwortlich. In solch einer Atmosphäre sei es nachvollziehbar, dass "eine wachsende Gruppe von gut qualifizierten jungen Leuten sich abwende. Eine Gefahr sei, dass die Tüchtigen Deutschland verließen, während die Chancenlosen hierblieben, weil es nirgendwo ein vergleichbares Sozialsystem gebe.


    Presseportal: Kölner Stadt-Anzeiger - Kölner Stadt-Anzeiger: Die türkische Elite wandert aus

  2. #172

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von capo Beitrag anzeigen
    Die junge Generation wird früher oder später auswandern, die ü 50 Türken werden es auch tun in 5 Jahren. Bald seid ihr sie los.
    'n scheiß werden wir los sein... die assozialen türken die nachts omas ausrauben und opas zusammenschlagen werden bestimmt nicht in die türkei zurückkehren... einige gut ausgebildeten türken werden vielleicht das land verlassen, das gibts aber auch bei deutschen

  3. #173
    Kelebek
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    'n scheiß werden wir los sein... die assozialen türken die nachts omas ausrauben und opas zusammenschlagen werden bestimmt nicht in die türkei zurückkehren... einige gut ausgebildeten türken werden vielleicht das land verlassen, das gibts aber auch bei deutschen
    Warum so misstrauisch? Wie du siehst verlassen die Mehrheit der gebildeten Türken Deutschland. Vergiss nicht meine Worte, ich sags dir in 5 Jahren fängt es an. Die asozialen Türken leben zwar von Hartz 4, aber sie wissen, wie man den deutschen Staat ausraubt. Hier leben sie von H4, haben aber in der Türkei ein Haus und 2 Autos. Die Türken jetzt bleiben hier nur noch wegen den Sozialgeldern und wegen den guten Löhnen. Nach paar Jahren, wenn sie genug Geld gesammelt haben werden sie auswandern. Da kannst du noch soviel Argumente dagegen schreiben, is einfach so. Verstehe dich nicht, statt dich zu freuen, dass sich die Türken endlich aus Europa verpissen, schreibst du sowas und bist voll misstrauisch^^.

    Ich kenn das von meiner Familie und ich hab auch mit genug Türken gesprochen und mich unterhalten. Schau : Die guten gebildeten finden hier keine Arbeit, weil sie Türke sind und nicht angenommen werden. Ich kenn einen Maschinenbauingenieur, der hat sich überall beworben und niemand hat ihn angenommen, jetzt ist er in die Türkei ausgewandert und rate mal was er jetzt ist : Leiter einer großen Firma. Hier wäre er ein einfacher Ingenieur, dort ist er der Leiter einer riesen Firma. Und jetzt zurück zu den ungebildeten asozialen Türken : Die werden hier doch nicht ewig bleiben und von Baba Staat leben, genau, die haben keinen oder einen schlechten Abschluss d.h sie kriegen weder eine Ausbildungs-noch eine Arbeitsstelle. Und genau solche kenne ich auch, die es bereut haben, dass sie damals in der Schule verkackt haben, was machen sie? Sie wandern in die Türkei aus und fangen da ein neues Leben an. Sie beginnen mit der Schule. So einen ex asozialen Türken kenne ich, er kommt aus meinem Dorf. Er ist mit 24 in die Türkei ausgewandert, heute ist er 30 und Lehrer einer Grundschule.

    Seh es einfach ein, wir werden uns alle verpissen und Deutsche werden die Döner Buden übernehmen. Ich freue mich so sehr. Ich sag nicht, dass alle auswandern werden, aber der größte Teil. Ein paar assimillierte Türken werden hier sicher bleiben, aber alles in einem Gesamtpaket werden ihr Glück in der Türkei versuchen. Sag was du willst es ist einfach so, ich als Türke werde wohl besser wissen, was meine Landsleute machen, als du Internetrambo, der im Forum seine Frau des Lebens gefunden hat . Ich hoffe es macht Klick in deiner Birne.

  4. #174

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    das die türken heimkehren hat man schon in den 50-ern gedacht... ein paar jahre in D und dann wieder zurück in die türkei... stattdessen sind es imme mehr und mehr geworden

  5. #175
    Kelebek
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    das die türken heimkehren hat man schon in den 50-ern gedacht... ein paar jahre in D und dann wieder zurück in die türkei... stattdessen sind es imme mehr und mehr geworden
    Tat man das? Na und das sind 50 Jahre Unterschied.

  6. #176
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
    04.12.2008
    Beiträge
    1.805
    Ich denke wenn jemand viele Jahrzehnte in einem Land lebt, dort Kinder zur Welt bringt, diese schon teilweise in der 3. oder 4. Generation, sich aber trotzdem nicht anzupassen bereit ist, soll er sich ruhig verpissen.
    Capo, du sagst ja selbst die welche bleiben, sind die welche "assimiliert" sind. Das sagt ja auch was ueber die "anderen" aus...
    Wenn es schlecht waere sich der Kultur, Sprache des Landes anzupassen in dem man lebt, man dies nicht tun sollte weil es sowas wie Verrat waere, wuerde es heute deutlich weniger Tuerken geben. Die tuerkische Bevoelkerung ist naemlich selbst ein "multiethnischer" Cocktail aus verschiedenen assimilierten Bestandteilen.
    Denk mal darueber nach... :wink:

    Glaube aber, dass nicht so viele abhauen werden, weil wie schon gesagt, wurden viele hier geboren und sind eigentlich mehr Deutsche als Tuerken, so wie du in meinen Augen auch. Klar hat man seine Wurzeln, aber die Umgebung/Kultur in der man aufwaechst praegt einen Menschen am meisten und das kann man nicht mal so eben wegwischen.
    Viele der Rueckkehrer werden in ihrer vermeintlichen Heimat ein fremdes Land vorfinden und Deutschland vielleicht dann erst richtig zu schaetzen wissen.
    Ich kenne viele Griechenland Rueckkehrer und von denen sind eigentlich alle unzufrieden, bis auf die, welche auf Grund ihres beruflichen Ruhestandes nicht so sehr auf den Staat hier angewiesen sind. Ich hoere immer wieder wie sehr es die Leute bereuen und wie sich die Ansicht und Wertschaetzung Deutschlands in ihren Augen durch die Rueckkehr positiv veraendert hat.

    Ausserdem gibt es verdammt viele Tuerken die es in Deutschland zu was gebracht haben, deshalb halte ich dieses Szenario fuer arg uebertrieben. Wer sich anstrengt bekommt irgendwann auch eine faire Chance.

    Die Tuerkei hat sicherlich in den letzten Jahren eine wirtschaftlich positive Entwicklung genommen. Man hat mit den USA schliesslich auch einen hilfreichen Partner oder vielleicht eher zweckbedingten Interessenvertreter an seiner Seite. Ob man da aus tuerkischer Sicht nur froh drueber sein kann, ist wieder eine ganz andere Frage, welche man sich stellen sollte, nachdem man zunaechst mal ueber diese "Interessen" nachgedacht hat... :wink:

    Was Dinge wie Meinungsfreiheit oder andere demokratische Werte angeht, hat die Tuerkei allerdings keine positive Entwicklung genommen, im Gegenteil. Hab da sehr interessante Erfahrungswerte von Freunden meiner Eltern, die juengst aus Izmir weggezogen sind, obwohl sie eigentlich planten dort ihren Lebensabend zu verbringen. Nun leben sie auf der anderen Seite der Aegaeis...

    Wer in Deutschland nen Grund findet sich ueber Lebensqualitaet oder Gerechtigkeit zu beklagen, wird in der Tuerkei noch schneller fuendig werden...

  7. #177
    Kelebek
    blablabla, ihr zwingt uns ja hier zu bleiben und auf der anderen Seite wünscht ihr uns gute Heimreise

    Was für ein Witz, ich hab noch nie einen Türken getroffen, der Deutschland mehr schätzt als Türkei.

    Ich hab nichts mehr zu sagen, in 10 Jahren werden wir sehen.

  8. #178
    Avatar von Salihbey

    Registriert seit
    02.02.2010
    Beiträge
    30
    Och, ich schätze die BRD höher ein als die Türkei.

    Bin ich hier wirklich der erste der das hier ausschreibt?


    Mag auch vielleicht daher kommen, dass ich dort keine nennswerte Verwandte und Häuser und Felder habe.

    Aber ich denke im Unterbewußten stört mich die Regierung und deren unfähige Politik für seine Einwohner da zu sein. Von der unfähigen Außenpolitik der Türkei will ich schon gar nicht anfangen.

  9. #179
    Kelebek
    Viele Türken wollen zurück in die Heimat

    Viele türkischstämmige Menschen fühlen sich in NRW zwar heimisch, dennoch steigt auch die Anzahl derer, die zurück in die Heimat wollen. Experten machen dafür die schlechter werdenen Berufsaussichten verantwortlich. Jeder dritte türkischstämmige Mensch in NRW will in die Türkei zurückkehren. In den letzten zehn Jahren ist dieser Anteil von gut 20 auf 35 Prozent gestiegen.

    Dies ist ein Ergebnis der jüngsten repräsentativen Befragung, die das Zentrum für Türkeistudien (ZfT) im Auftrag des NRW-Integrationsministeriums jährlich durchführt. „Das hat auch mit den schlechten Berufsperspektiven selbst gut ausgebildeter junger Menschen mit Migrationshintergrund hier zu tun“, erklärte Martina Sauer vom ZfT gegenüber der WAZ. Wer trotz guter Ausbildung keine Stelle bekomme, sehe die Türkei als Option. Wobei nur wenige Türkischstämmige wirklich zurückgehen.


    Nur 15 Prozent orientieren sich an der Türkei

    Ein anderer Trend: Sehr langsam, aber doch stetig stieg seit Beginn der ZfT-Erhebungen 1999 das Heimatgefühl türkischer Migranten in NRW. Rund ein Viertel sehen ihre kulturelle Identität mittlerweile klar deutsch, nur 15 Prozent orientieren sich nur an der Türkei. 58 Prozent fühlen sich mit beiden Ländern heimatlich verbunden. Kontakte mit Deutschen, Interesse an deutscher Politik, Bildungsniveau: all das hat sich verbessert, wenn auch nur sehr leicht. Von wachsender Paralellgesellschaft könne keine Rede sein, so das Fazit des ZfT.


    Integration hängt auch von wirtschaftlichen Perspektiven ab

    Aber: „Integration, das Gefühl, angenommen zu sein, hängt auch von wirtschaftlichen Perspektiven und gesellschaftlichen Stimmungen ab,“ erklärt Martina Sauer. Und die sind kaum besser geworden. Professor Haci-Halil Uslucan, der neue Leiter des Essener Zentrums, fordert: „Die neuere Geschichte der Migration gehört zum Lehrplan an Schulen, wenn Migranten das Gefühl haben sollen, das ist auch unsere Heimat.“ Zudem sollten Schulen Mechanismen beseitigen, die zur Diskriminierung führten. „Dadurch werden ja auch deutsche Kinder aus unteren Schichten benachteiligt,“ betont Uslucan. Dabei dürfe es keine ideologischen Machtkämpfe geben: „Die einzige Frage ist: Tut es den Schülern gut?!“ NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU) lobte die hohe Integrationsbereitschaft von Migranten.
    Um Entspannung bemühten sich am Montag der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan und die deutsche Kanzlerin bei deren Besuch in Ankara. Zwar blieben sie beim EU-Beitritt geteilter Meinung, beim Schulthema ging Angela Merkel jedoch auf Erdogan zu.


    Umfrage in NRW: Viele Türken wollen zurück in die Heimat - Nachrichten - DerWesten

  10. #180
    Avatar von Styria

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    26.06.2009
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    3.231
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Viele Türken wollen zurück in die Heimat

    Viele türkischstämmige Menschen fühlen sich in NRW zwar heimisch, dennoch steigt auch die Anzahl derer, die zurück in die Heimat wollen. Experten machen dafür die schlechter werdenen Berufsaussichten verantwortlich. Jeder dritte türkischstämmige Mensch in NRW will in die Türkei zurückkehren. In den letzten zehn Jahren ist dieser Anteil von gut 20 auf 35 Prozent gestiegen.

    Dies ist ein Ergebnis der jüngsten repräsentativen Befragung, die das Zentrum für Türkeistudien (ZfT) im Auftrag des NRW-Integrationsministeriums jährlich durchführt. „Das hat auch mit den schlechten Berufsperspektiven selbst gut ausgebildeter junger Menschen mit Migrationshintergrund hier zu tun“, erklärte Martina Sauer vom ZfT gegenüber der WAZ. Wer trotz guter Ausbildung keine Stelle bekomme, sehe die Türkei als Option. Wobei nur wenige Türkischstämmige wirklich zurückgehen.


    Nur 15 Prozent orientieren sich an der Türkei

    Ein anderer Trend: Sehr langsam, aber doch stetig stieg seit Beginn der ZfT-Erhebungen 1999 das Heimatgefühl türkischer Migranten in NRW. Rund ein Viertel sehen ihre kulturelle Identität mittlerweile klar deutsch, nur 15 Prozent orientieren sich nur an der Türkei. 58 Prozent fühlen sich mit beiden Ländern heimatlich verbunden. Kontakte mit Deutschen, Interesse an deutscher Politik, Bildungsniveau: all das hat sich verbessert, wenn auch nur sehr leicht. Von wachsender Paralellgesellschaft könne keine Rede sein, so das Fazit des ZfT.


    Integration hängt auch von wirtschaftlichen Perspektiven ab

    Aber: „Integration, das Gefühl, angenommen zu sein, hängt auch von wirtschaftlichen Perspektiven und gesellschaftlichen Stimmungen ab,“ erklärt Martina Sauer. Und die sind kaum besser geworden. Professor Haci-Halil Uslucan, der neue Leiter des Essener Zentrums, fordert: „Die neuere Geschichte der Migration gehört zum Lehrplan an Schulen, wenn Migranten das Gefühl haben sollen, das ist auch unsere Heimat.“ Zudem sollten Schulen Mechanismen beseitigen, die zur Diskriminierung führten. „Dadurch werden ja auch deutsche Kinder aus unteren Schichten benachteiligt,“ betont Uslucan. Dabei dürfe es keine ideologischen Machtkämpfe geben: „Die einzige Frage ist: Tut es den Schülern gut?!“ NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU) lobte die hohe Integrationsbereitschaft von Migranten.
    Um Entspannung bemühten sich am Montag der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan und die deutsche Kanzlerin bei deren Besuch in Ankara. Zwar blieben sie beim EU-Beitritt geteilter Meinung, beim Schulthema ging Angela Merkel jedoch auf Erdogan zu.


    Umfrage in NRW: Viele Türken wollen zurück in die Heimat - Nachrichten - DerWesten
    Ist aber auch logisch. Wenn man 3,5 oder mehr Generation hier lebt, wird man sich nicht mehr als Türke fühlen.

    Deswegen verstehe ich auch Erdogans Forderung nicht für türkische Schulen in Deutschland. Was sollen Kinder in der 4,5 etc. Generation auch noch türkisch sprechen müssen. Die Sprachen für internationale Beziehungen sind ganz andere.

    Abe es spricht natürlich nichts dagegen,eine türkische Schule, wie in Istanbul die deutsche Schule oder österr. St. Georg Schule, zu haben.
    Aber nicht großflächig.

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