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Immer mehr Türken verlassen Deutschland

Erstellt von Popeye, 30.10.2008, 12:21 Uhr · 508 Antworten · 46.970 Aufrufe

  1. #241

    Registriert seit
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    134
    Zitat Zitat von ilhan Beitrag anzeigen
    ich bin auch in späteestens 2 jahren weg, hab auch kein bock mehr für den staat zu leben
    vorbildlich!

  2. #242

    Registriert seit
    30.06.2010
    Beiträge
    134
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    HEHE ich hoffe die kommen alle durch yunanistan, baksisch visa und so
    Georgios Kastriotis der Grieche:

    "I am a Grecian Prince, and a compulsory ally of the Moslemin."

    JUNGE JUNGE MACH DICH NICHT LÄCHERLICH! DU armseliges Drecksopfer!

  3. #243
    Kelebek
    Türken wandern aus Berlin ab

    Die Zahlen lesen sich dramatisch: Um 53,9 Prozent ist im vergangenen Jahr die Zahl der Ausländer gestiegen, die Berlin in Richtung Heimat verlassen haben. Ganz stimmig ist die Statistik aber nicht.
    Insgesamt gingen laut Statistik 7836 mehr Ausländer fort, als hierher kamen. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg relativierte dies jedoch auf Nachfrage. Der Hintergrund: Seit 2008 bekommt jeder Bürger eine Steueridentifikationsnummer. Vielen Ausländern in Berlin konnten diese Bescheide nicht zugestellt werden. Sie wurden als „Fortzüge“ in die Statistik aufgenommen.
    Für das erste Quartal 2010 meldete das Amt 19 000 Fortzüge ins Ausland und 13 000 Zuzüge. Von den Fortgezogenen waren aber 11 000 solche, die von Amts wegen abgemeldet wurden. Diese kehren rechnerisch den Trend um: Rechnet man sie ein, ergibt sich ein Saldo von 6000 Fortgezogenen. Rechnet man sie korrekterweise heraus, ergibt sich ein Wanderungsplus von 5000 Menschen.


    Statistik: Türken wandern aus Berlin ab - Berlin - Tagesspiegel
    Jetzt fällt das noch nicht auf, aber in 10 Jahren wird das in der Statistik und auch auf der Straße auffallen. Es ist unglaublich, wie viele Türken auswandern. Gestern habe ich noch erfahren, dass eine 6 köpfige Familie aus meinem Verwandschaftskreis nächstes Jahr in die Türkei auswandert. Unsere türkischen Nachbarn sind bereits diesen Sommer schon weggegangen. Bisher habe ich das nur in Nachrichten gelesen, aber wenn man das auch noch sieht und hört schenkt man solchen News mehr Glauben.

    Erfreuliche Nachrichten, ich hoffe in 20 Jahren werden die Türken nicht mehr die größte "Minderheit".

  4. #244
    Avatar von Albion

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    4.614
    meinst du umgekehrt immer mehr türken in deutschland

  5. #245
    Avatar von Boschwa

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    908
    Es sollten lieber die deutschen Auswandern.

    Viele Leute die vom Balkan egal ob Ex-Jugoslavien oder Türkei etc. kamen waren und sind hart arbeitende Leute ! Was ich von vielen deutschen nicht behaupten kann.

    Zu dem korrekt/nicht korrekt. Meistens sind es die deutschen Jugendlichen die Anerkennung in verschiedenen ausländischen Gruppen suchen. So gibt es sogar deutsche "Kanacken". Ich benutze das Wort einfachmal für den Kleidungsstil und die Verhaltensweise bestimmter Personen/Gruppen.

    Das diese nun Auswandern ist nur zu verständlich. Deutschland ist längst mich mehr das Land ,wo man mit harter Arbeit ,viel Geld verdienen kann! Da sind Jobangebote und Lebensverhältnisse in anderen Ländern besser. Was nützt es mir 7 Tage in der Woche zu arbeite, da hat man nix mehr vom Leben...

  6. #246
    Kelebek
    Die Guten gehen

    Architekt Durul Kusdemir sitzt im eleganten Konferenzraum der Iki Design Group (Istanbul) und erklärt mit leicht bayerischem Zungenschlag das Geheimnis einer türkischen Erfolgsgeschichte. In Deutschland sei das Potenzial für ehrgeizige Architekten einfach zu klein, sagt er. Wer hinaus will, hoch hinaus wie auf die Wolkenkratzer, deren Abbildungen den Raum schmücken, der "findet in der Türkei offene Türen und fast unbegrenzte Möglichkeiten. Das Spielfeld ist die ganze Welt, nicht das langsame, leicht provinzielle Deutschland", so Kusdemir.

    Der Unterschied sei, dass die Deutschen warten, bis jemand etwas möchte. Erst dann bewerben sie sich um den Auftrag. "Türkische Unternehmen dagegen laden Regierungen und Institutionen nach Istanbul ein, zeigen, was sie können, und fragen dann, ob man nicht etwas wünscht." Die größten türkischen Unternehmen, so sagt Kusdemir, bauen mittlerweile gar nicht in der Türkei, sondern in der ganzen Welt an Prestigeprojekten. Da will man als Architekt natürlich dabei sein.

    Leute wie Kusdemir wären auch in Deutschland erfolgreich. Er hat in Deutschland studiert, ist dort aufgewachsen, war dort noch vor wenigen Jahren Partner in einem großen Architektenbüro. Er hat in Deutschland "einen Mehrwert bekommen", sagt er. Diesen Mehrwert setzt er nun in der Türkei um. Vor drei Jahren kam er nach Istanbul. Er ist einer von vielen exzellent ausgebildeten, in Deutschland perfekt integrierten Erfolgstypen, die Deutschland dennoch den Rücken kehren, um in die türkische "Heimat" zurückzukehren. Wer zurückbleibt, das sind oft die ungebildeten, nicht integrationswilligen Landsleute. Insofern fragt man sich in Deutschland: Was macht das Land falsch? Wie stellt man es an, diese guten Leute und damit die getätigten Investitionen in deren Ausbildung nicht zu verlieren?

    Wie viele es sind, die an den Bosporus zurückkehren, darüber gibt es keine Statistiken. "Der Trend ist eindeutig steigend", sagt Unternehmensberater Arda Sürel, selbst ein erfolgreicher Rückkehrer. Nach Angaben des deutschen Statistischen Bundesamts lag die Zahl der Rückkehrer im Jahr 2008 bei etwas über 34 800, leicht unter der Zahl im Jahr 2003 (37 000). Geändert hat sich das Verhältnis zwischen Zuzügen und Abgängen: 2003 kamen noch 50 000 Türken nach Deutschland, im Jahr 2008 waren es nur noch 26 600. Mehr türkische Staatsbürger ziehen also weg aus Deutschland, als herkommen.

    In Gesprächen mit zahlreichen Rückkehrern lässt sich feststellen, dass die meisten von ihnen deutsche Staatsbürger sind. Die werden von der deutsch-türkischen Migrationsstatistik nicht erfasst - sind aber wohl ein großer Posten in der Zahl von jährlich insgesamt 175 000 deutschen Auswanderern. Als Deutschtürke mit deutschem Pass bekommt man in der Türkei eine sogenannte blaue Karte und kann arbeiten. Oft mit großem Erfolg. Besonders Facharbeiter sind gefragt, solche wie Fliesenleger Erkan Balkis: "Wir haben deutsche Tugenden, die hier fehlen - Genauigkeit, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, und als Fliesenlegermeister kann ich anders als die hiesigen Kollegen technisch zeichnen und rechnen." Das schlägt durch. Bald will er einen Lehrbetrieb aufmachen, nach deutschem Vorbild Lehrlinge ausbilden. Gute Facharbeiter fehlen auch in Deutschland, und es stellt sich die Frage, ob man sie wirklich an die Türkei verlieren muss.

    Warum geht man als "perfekt integrierter" Deutschtürke in die Türkei? Es ist der Markt, meint Kusdemir - und die meisten seiner Schicksalsgenossen sehen das ähnlich. Seit einigen Jahren ist die Türkei wirtschaftlich so stark, dass sie Deutschtürken echte Chancen bietet. Andererseits gibt es die Sehnsucht nach "Heimat". Obwohl er sich in Deutschland nie als Außenseiter gefühlt habe, so sei er in der Türkei doch mehr zu Hause, meint Kusdemir. "Erst fühlte ich mich wie ein Chinese in Japan, alles irgendwie bekannt, aber doch fremd." Nach einem Jahr in der Türkei, so sagt er, habe es dann "klick" gemacht, und er habe sich integriert gefühlt. Integration ist auch für die Rückkehr in die Heimat ein längerer Prozess.
    Karrierechancen und Heimatsehnsucht - aber es gibt auch andere Motive. Manche fühlen sich in Deutschland benachteiligt. "Wenn man alles macht, was die Deutschen fordern, sich voll integriert, dann stößt man irgendwann an eine Grenze: Deutsch wird man in den Augen der Deutschen nie sein, und bei der Karriere steht man vor größeren Hürden als gleich qualifizierte Deutsche", sagt Rückkehrerin Rukiye Caliskan. Sie hat eine eigene Firma gegründet, bietet Fachübersetzungen und Incentive-Reisen für Unternehmen an.
    Nur etwa die Hälfte der befragten Rückkehrer schloss sich der Meinung an, Deutschland benachteilige kluge, "integrierte" Deutschtürken. Bundesinnenminister Thomas de Maizière, gerade von einer Reise aus der Türkei zurückgekehrt, hält das für ein "Luxusproblem", von dem er im Übrigen "zum ersten Mal höre". Im Gegenteil würden "gute deutschtürkische Bewerber wohl eher bevorzugt", sagte er der WELT. Doch mehr als zwölf Prozent deutschtürkischer Hochschulabgänger sind arbeitslos (drei bis viermal mehr als Deutsche), es dauert angeblich viermal länger für sie, einen Job zu finden. In einer Studie wurden gleichlautende Bewerbungen an Unternehmen verschickt, einmal mit türkischen, einmal mit deutschem Namen. Die "deutschen" Bewerbungen kamen deutlich besser an.

    Bleibt die Frage, ob es stimmt, dass Deutschland das Potenzial der "Guten" wirklich verliert, in die man doch investiert hat. Das Beispiel von Durul Kusdemir zeigt, dass das nicht stimmen muss. "Wir arbeiten gerade an einem Großprojekt mit der Gruppe Emaar Dubai, das derzeit größte Bauprojekt in der Türkei", sagt er. Da gab es 30 externe Consulting-Firmen für alles von Fassadenbau bis Abfallmanagement und Aufzüge, die meisten Berater Amerikaner, Kanadier, Engländer. "Ich habe bewirkt, dass sie alle gegen deutsche Berater ausgetauscht wurden. Die sind viel kreativer, flexibler, arbeiten von vornherein preisbewusst. Wir arbeiten jetzt nach Deutscher Industrienorm (DIN). Und ich kann mit den Deutschen einfach besser. Da stimmt die Chemie - wo Deutsche und Türken sich treffen, da entsteht ein Magnetismus, auch wenn manche das nicht sehen wollen."
    Außerdem: Viele Rückkehrer arbeiten bei den 2000 deutschen Firmen, die in der Türkei aktiv sind. Mit anderen Worten, Erfolg für die Rückkehrer ist auch ein Erfolg für Deutschland, irgendwie.


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  7. #247

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    Die Türken können gehen und die Albaner können kommen.

  8. #248
    Avatar von hippokrates

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    Wenn´s möglich wäre, nimmt bitte auch die Deutschen in die Türkei mit.

    Danke.



    Hippokrates

  9. #249

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    Zitat Zitat von Suharekali Beitrag anzeigen
    Die Türken können gehen und die Albaner können kommen.
    Begründe?

    Von mir aus können auch die Albaner gehen.

  10. #250

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    Zitat Zitat von Ksamili Beitrag anzeigen
    Begründe?

    Von mir aus können auch die Albaner gehen.

    hahahah


    wenn albaner dann die die auch bildung haben und nicht i-welche deppen wie ich sie in der u-bahn sehe die nur beleidigen peinlich sind und jedem mädchen hinterherschauen wie wenn sie noch nie ein weib gesehen haben

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