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Iran News....

Erstellt von John Wayne, 30.11.2009, 23:09 Uhr · 442 Antworten · 27.422 Aufrufe

  1. #121

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    Zwischen Mullahs, Mammon und der Mauer des Schweigens

    Irans radikaler Präsident überrascht immer wieder: Diesmal mit weit reichenden Wirtschaftsreformen. Das Volk muss dazu schweigen. Auf Basaren zieht die Angst ein. Aber auch das Regime hat Angst - allein auf dem Weg zum Freitagsgebet werde ich dreimal festgenommen.

    TEHERAN. Zum Neujahrsfest gab es noch einmal einen ordentlichen Schluck aus der Pulle mit Zaubertrank. Zu den Nowrouz-Feiern Ende März bekamen Irans Autofahrer noch einmal 80 Liter Benzin extra zum subventionierten Preis von nur 1000 Rial (umgerechnet lächerliche 0,08 Euro). Wenigstens zum Fest sollten die Perser nicht darben und ihre Lieben auch per Auto in weit entfernten Landesteilen besuchen können. Zuvor aber hatte die Regierung des radikalen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ernst gemacht: Nur noch 60 Liter statt bislang 100 gibt es nun noch zum subventionierten Billigpreis - wer mehr Sprit braucht, muss 4000 Rial je Liter hinblättern.

    Auch an anderer Front zieht Ahmadinedschad jetzt überraschend deutlich durch: Neben Benzin sollen nun auch Brot, Mehl, Strom und Wasser reale Preise bekommen. Und seither fragen sich Politiker und Beobachter in Teheran vor allem eines - warum? Was treibt den kleinen Mann mit seiner sandfarbenen Windjacke, den tief in den Höhlen versteckten Augen und dem Drei-Wochen-Flaum um und an? Wer Ahmadinedschad dieser Tage in Teheran sieht, erlebt einen Eiferer: Ob Atomkonflikt oder Subventionsstopp - Irans Präsident zieht durch, polarisiert, beharrt auf seiner Position und kanzelt die anderen mit scharfen Worten ab.

    Dabei brannten im Juli 2007, als Ahmadinedschad die Benzin-Rationierung begann, landesweit Dutzende Tankstellen - Aufruhr der Autofahrer. Diese Entrüstung ist Ahmadinedschad nie wieder losgeworden, der seinen ersten Wahlsieg 2005 mit dem Versprechen einfuhr, "mit den reichen Öleinnahmen die Tische der Armen zu decken". So bekam er bei der Wahl im Juni 2009 auch die Stimmen vieler früherer Anhänger nicht mehr und ließ die Proteste seiner Gegner gegen die massiven Wahlfälschungen brutal von Revolutionsgarden niederschlagen. Dutzende Tote, Tausende Verhaftete, von denen viele totgefoltert oder exekutiert wurden, Hunderte Regimegegner sitzen noch im berüchtigten Evin-Gefängnis in der Hauptstadt ein.

    Doch die Angst hat auch das Regime nicht abgestreift: Zum traditionellen Freitagsgebet unter dem schmucklosen Wellblechdach über dem Campus der Teheraner Universität fahren sie wieder vor, die berüchtigten Prügel-Polizisten: Auf oten Honda-Motorrädern sitzt vorn ein Mann mit beigefarbener Jacke und hinten ein Uniformierter mit langem Schlagstock in der Hand. Die Knüppelgarden rasen an der Uni vorbei.

    Und zugleich tritt ein Mann in Zivil auf mich zu, während ich auf der Bank einer Bushaltestelle schräg gegenüber lese: "Mitkommen!", befiehlt der Mann barsch. Und nur ein Walkie-Talkie in seiner Tasche lässt den muskulösen Mann mit Wildlederjacke und Drei-Tage-Bart als möglichen Zivilpolizisten erahnen. Als ich mich weigere und nach seinen Papieren frage, bringt er drei Minuten später sichtlich erboster einen Polizeibeamten mit. "Mitkommen! Ausweiskontrolle", herrscht er mich an. Auf meine Frage nach dem wohin, antwortet er: "Auf die Polizeiwache." Bei einem Pulk Polizisten am Eingang zum Freitagsgebets-Campus zeige ich meine Schreiben des Ministeriums für islamische Leitung (Erschad). Nach einigen Minuten lassen sie mich gehen mit den Worten "hau von hier ab!"

    Iran-Report: Zwischen Mullahs, Mammon und der Mauer des Schweigens - Politik - International - Handelsblatt.com

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    sehr gute analyse dem iran gehen die ressourcen aus. jetzt wird die bevölkerung aufs letzte ausgepresst. jetzt wird die bevölkerung aufs letzte ausgepresst um den mullahs ein schönes leben in der schweiz zu ermöglichen

  2. #122

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    Moskau legt Waffen-Deal mit Iran auf Eis


    Kehrtwende in Moskau: Russland wird nach den neuen UN-Sanktionen gegen den Iran anders als geplant doch keine modernen Luftabwehrsysteme an Teheran liefern.

    Die von den Iranern vor zwei Jahren in Moskau bestellten Anlagen vom Typ S-300 fielen unter die neue Resolution des Weltsicherheitsrates, sagte ein Kremlmitarbeiter nach Angaben der Agentur Interfax am Freitag. Die US-Regierung begrüßte die Entscheidung. „Wir schätzen es sehr, dass Russland die Lieferung stoppt“, sagte Außenamtssprecher Philip Crowley. US-Verteidigungsminister Robert Gates geht davon aus, dass der Iran in ein bis drei Jahren Atomwaffen haben könnte.

    UN: Moskau legt Waffen-Deal mit Iran auf Eis - Ausland - FOCUS Online

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    jaja... wie die experten hier schon von einem bündnis zwischen russland und dem iran redeten

  3. #123

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    Zahlreiche Festnahmen in Iran


    Aus Angst vor Gewalt demonstrierten am Jahrestag der umstrittenen Präsidentschaftswahl nur wenige Oppositionelle in Iran. Vereinzelt kam es zu Auseinandersetzungen.


    Zum Jahrestag der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Iran ist es nach Augenzeugenberichten zu vereinzelten Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Teheran gekommen. Die Nachrichtenagentur Isna, die von iranischen Studenten betrieben wird, berichtete unter Berufung auf die Polizei, es habe weder Demonstrationen noch Unruhen geben. Dennoch gab es 91 Festnahmen von "Verdächtigen". Zu den Umständen der Festnahmen äußerte sich der Polizeichef Hussein Sadschadinia nicht.


    Jahrestag der Wahlen: Zahlreiche Festnahmen in Iran | Politik | ZEIT ONLINE

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    schade das die welt so vergässlich ist

  4. #124

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    Sunnitischer Rebellenführer im Iran hingerichtet

    Hamburg (dpa) - Im Iran ist der Chef der sunnitischen Rebellengruppe Dschundallah hingerichtet worden. Abdulamalik Rigi galt als einer der meistgesuchten Extremisten im Land. Seine muslimischen Gottessoldaten wurden für zahlreiche Anschläge in der südöstlichen Provinz Sistan-Balutschistan verantwortlich gemacht. Dazu gehört auch der Terroranschlag im vergangenen Oktober auf die Revolutionsgarden mit mehr als 40 Toten. Die Gruppe wurde zudem bezichtigt, in Drogenschmuggel und Entführungen verwickelt zu sein.


    Sunnitischer Rebellenführer im Iran hingerichtet - Service - sueddeutsche.de


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    gar nicht nett....

  5. #125

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    [h1]27 Tote und 270 Verletzte bei Anschlägen im Iran[/h1]

    Nach den Anschlägen im Iran ist die Zahl der Opfer gestiegen: Offiziellen Angaben zufolge wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Ein als Frau verkleideter Mann soll sich in die Luft gesprengt haben. Während sich Helfer um die Verletzten kümmerten, zündete ein weiterer Attentäter seinen Sprengstoffgürtel.
    Nach letzten Informationen sind bei dem Doppelanschlag im südostiranischen Zahedan 27 Personen ums Leben gekommen, 270 wurden verletzt. Einige von ihnen sollen noch in Lebensgefahr schweben. Nach offizieller Darstellung zündete ein als Frau verkleideter Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel.
    [h2]Explosionen während Feiern zu Ehren Imam Hosseins[/h2]
    Als sich Helfer um die Opfer kümmern wollten, sprengte sich ein zweiter Selbstmordattentäter in die Luft. Die Explosionen ereigneten sich am Abend unmittelbar neben einer zentralen Moschee. Dort hatten sich zahlreiche Gläubige versammelt, um den Geburtstag von Imam Hossein zu feiern, den Enkel des Propheten Mohammed.
    Zahedan ist Hauptstadt der sehr armen iranischen Provinz Sistan-Balutschestan, die direkt an Pakistan grenzt. Die Region ist mehrheitlich sunnitisch und eine Hochburg des sunnitischen Widerstandes gegen die schiitische Vorherrschaft in Iran. Entsprechend hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Anschläge mit hohen Opferzahlen gegeben.
    [h2]"Armee Gottes" soll für Anschläge verantwortlich sein[/h2]

    Zuletzt kamen im vergangenen Oktober bei einem Attentat 40 Menschen ums Leben. Die Verantwortung hatte stets die radikal-sunnitische Organisation "Dschundallah" übernommen, das bedeutet "Armee Gottes". Ihr Anführer, Abdulmalik Rigi, war im Juni hingerichtet worden. Ihm wurden Anschläge und bewaffnete Angriffe auf Sicherheitskräfte zu Last gelegt. Die "Dschundallah" betätigt sich auch beim Rauschgifthandel. Hierbei versucht sie Rohopium und Heroin von der südwest-afghanischen Provinz Helmand aus, in der die Taliban herrschen, über die pakistanische Provinz Balutschestan nach Iran zu schmuggeln.
    [h2]"Dschundallah" hängt nicht mit grüner Opposition zusammen[/h2]

    Iranische Sicherheitskräfte haben deshalb entlang der südöstlichen Landesgrenze über Kilometer hinweg metertiefe Gräben ausgehoben, um den Rauschgiftkarawanen aus Pakistan den Übertritt nach Iran zu erschweren. Obgleich die "Dschundallah" vorgibt, in Opposition zur Teheraner Zentralregierung zu stehen, hat sie nichts mit der sogenannten grünen iranischen Oppositionsbewegung um Mir Hossein Mussawi und Mehdi Karrubi gemeinsam.
    Repräsentanten der Regierung Ahmadinedschad werfen den USA und Israel vor, die "Dschundallah" zu unterstützen. US-Außenministerin Hillary Clinton verurteilte den schweren Anschlag.


    Iran: Zahl der Toten und Verletzten erhöht sich | tagesschau.de


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    komisch das es zu solchen exzessen zwischen sunniten und schiiten kommt... das kann doch nicht an achmad liegen...

  6. #126

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    [h1]Ahmadinedschad hetzt gegen Krake Paul[/h1]

    Teheran – Mahmud Ahmadinedschad hat ein neues Opfer für sein Hetz-Propaganda gefunden: Der iranische Präsident hielt eine Hass-Rede auf WM-Orakel Paul.


    Wie die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA meldet, wolle die "iranische Nation mit ihrer Liebe für alle heiligen Werte eine humane Welt schaffen, die auf absolute Perfektion zustrebe". Nach Aussage Ahmadinedschads sei Krake Paul ein Beispiel für die "Propaganda-Methoden und den Aberglauben des Westens".


    Ahmadinedschad: "Wer solche Sachen glaubt, kann nicht Führer der Nationen der Welt sein".


    WM-Orakel: Ahmadinedschad hetzt gegen Krake Paul | Politik & Wirtschaft- EXPRESS
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++


    und sowas ist präsident...

  7. #127

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    13.681
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    [h1]Ahmadinedschad hetzt gegen Krake Paul[/h1]

    Teheran – Mahmud Ahmadinedschad hat ein neues Opfer für sein Hetz-Propaganda gefunden: Der iranische Präsident hielt eine Hass-Rede auf WM-Orakel Paul.


    Wie die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA meldet, wolle die "iranische Nation mit ihrer Liebe für alle heiligen Werte eine humane Welt schaffen, die auf absolute Perfektion zustrebe". Nach Aussage Ahmadinedschads sei Krake Paul ein Beispiel für die "Propaganda-Methoden und den Aberglauben des Westens".


    Ahmadinedschad: "Wer solche Sachen glaubt, kann nicht Führer der Nationen der Welt sein".


    WM-Orakel: Ahmadinedschad hetzt gegen Krake Paul | Politik & Wirtschaft- EXPRESS
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    und sowas ist präsident...
    Aber wenn man an 10 Jungfrauen glaubt.^^
    Mahmud versteht kein spass,weil es sowas unter seinem dach nicht gibt.
    Zum glück ist er bald weg.

  8. #128
    Kelebek
    Der seit gut zwei Wochen verschwundene iranische Menschenrechtsanwalt Mohammed Mostafai hat nach Angaben der Vereinten Nationen in der Türkei Asyl beantragt. Sein Gesuch werde derzeit von den türkischen Behörden geprüft, sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Metin Corabatir, der Nachrichtenagentur AFP. Mostafai, zu dessen Mandanten auch die 43-jährige Iranerin Sakineh Mohammadi-Aschtiani zählt, die wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde, sitzt den Angaben zufolge derzeit in der Türkei in Haft.

    AFP: UNO: Iranischer Menschenrechtler beantragt Asyl in Türkei
    Sofort ablehnen...

  9. #129

    Registriert seit
    11.07.2010
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    168
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Sofort ablehnen...
    Gibt es in der Turkye keinen Platz für Menschenrechte?

  10. #130
    Avatar von specialForces

    Registriert seit
    06.10.2008
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    1.759
    [h1]Iran: Massengräber für US-Soldaten ausgehoben [/h1]
    10.08.2010 | 14:49 | (DiePresse.com)
    Zur Vorbereitung auf einen möglichen amerikanischen Angriff hat der Iran Massengräber für US-Soldaten ausgehoben. Die Grabstellen wurden in der Provinz Khusestan im Südwesten des Landes vorbereitet.



    Iran: Massengräber für US-Soldaten ausgehoben « DiePresse.com

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