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Iranische Regierung erzieht ihre Kinder zu Märtyrern

Erstellt von Robben84, 31.01.2012, 17:24 Uhr · 26 Antworten · 2.195 Aufrufe

  1. #1

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    Iranische Regierung erzieht ihre Kinder zu Märtyrern

    Iran gegen den Westen: "Die Herzen der Schüler sollen von Hass erfüllt sein" - Nachrichten Politik - Ausland - WELT ONLINE

    "Die Herzen der Schüler sollen von Hass erfüllt sein"

    Erschreckende Studie über iranische Schulbücher: Der Iran siegt demnach immer – durch Erreichen einer islamischen Weltherrschaft oder kollektives Märtyrertum.



    (Ein kleiner Junge mit einem Plastikgewehr vor den Porträts von Chamenei und Khomeini)

    Es sind die alten Männer in Teheran, die Etablierten, die die iranische Politik bestimmen. Mit einem Regimewechsel, zumal der Übergabe an eine jüngere Generation, könnte die neue Regierung endlich Reformen durchsetzen und außenpolitisch weniger konfliktorientiert auftreten – so die Hoffnung vieler Beobachter. Eine Analyse aktueller iranischer Schulbücher lässt jedoch Zweifel aufkommen.
    Der US-Wissenschaftler Arnon Groiss hat im Auftrag des Center for Monitoring the Impact of Peace 95 im Jahr 2004 erschienene Schulbücher für alle Jahrgänge und 20 überwiegend nach dem Jahr 2000 erschienene Lehrerhandbücher ausgewertet, auf 300 Seiten mit mehr als 1000 Textbeispielen.

    Allah in allem gefällig sein

    Die Ergebnisse sind erschreckend. Und zugleich ernüchternd, weil die untersuchten Schulbücher alle in der Regierungszeit des „Reformers“ Chatami erarbeitet und eingeführt wurden. Der Versuch Chatamis, mit einem neuen Schulfach „Dialog der Kulturen“ die seit 1979 verordnete Indoktrination aufzubrechen, ist offensichtlich gescheitert. Alle Schulbücher und Lehrerhandbücher sind ganz im Geist der islamischen Revolution Khomeinis verfasst. Er ist dann auch der Kronzeuge für alle Forderungen an die junge Generation.
    In allen Schulbüchern wird festgestellt, dass die islamische Revolution von 1979 ein besonderes historisches Phänomen geschaffen hat: die erste islamische Herrschaft seit 1400 Jahren – einen islamischen Gottesstaat. Dessen Selbstverständnis ist es, Allah in allem gefällig zu sein, das Volk zu den wirklichen Freuden des Jenseits zu führen und den Islam in der Welt zu verbreiten. Da die islamische Revolution nicht nur als Sieg über die Unterdrückung durch das Schah-Regime, sondern auch als Höhepunkt des Kampfes gegen seine ausländischen Unterstützer gewertet wird, hat sie von Anfang an eine internationale Dimension.






    (Schülerinnen an Kalaschnikows, im Hintergrund Khomeini)


    Der Iran hat die religiöse Pflicht, die islamische Revolution zu globalisieren und den lokalen Sieg in einen universellen zu verwandeln. In einem Schulbuch für die 7. Klasse heißt es hierzu: „Um jetzt die islamische Revolution fortzuführen, ist es unsere Pflicht, unter Einsatz unserer ganzen Kraft den Aufstand gegen die Arroganten (gemeint sind die USA) und die Unterdrücker zu führen und nicht aufzugeben, bevor alle Gebote des Islam und die Verbreitung der erlösenden Botschaft ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘ die ganze Welt erreicht hat.“
    Dieses Zitat ist symptomatisch für die durchgängige Darstellung einer geteilten Welt: auf der einen Seite die „Herrschenden“, die „Unterdrücker“, auf der anderen die „Beherrschten“, die „Unterdrückten“ – „Böse“ und „Gute“. Der Iran sieht sich auch nach der islamischen Revolution in der zweiten Gruppe: „Wir sind die ewig Unterdrückten der Geschichte. Beraubt und barfuß, haben wir niemanden außer Allah.“ Dieses Zitat findet sich in vielen Schulbüchern.



    "Verwestlichung" innerhalb der muslimischen Staaten

    In den iranischen Schulbüchern gehört die große Mehrheit der Nationen in diese Kategorie, spielt aber kaum eine Rolle. Denn die Muslime sind es, die dazu bestimmt sind, die Last des Krieges gegen die Unterdrücker zu tragen und auch die anderen zu befreien. Die Führung in diesem Kampf reklamiert der Iran zwar nicht ausdrücklich für sich selbst, aus dem Kontext wird jedoch deutlich, dass er sich hierzu berufen fühlt.
    Zum einen wird dies mit dem geringsten Grad an „Verwestlichung“ innerhalb der muslimischen Staaten begründet. Zum anderen habe der Iran durch den Wechsel seines Status von einem Land, das unter der Regierung des Schah mit dem Westen kooperierte, zu einem erbitterten Gegner des Westens die ersten Schritte auf dem Weg in den Krieg schon unternommen.

    Kulturelle Dimension der Auseinandersetzung

    Die Gegner in diesem Kampf, die „Unterdrücker“, sind die USA und ihre Verbündeten. Ihr Ziel sei es, „den Besitz der schwachen Nationen zu plündern und sie zu versklaven“. Dafür setzten sie militärische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Mittel ein. Die kulturelle Dimension der Auseinandersetzung spielt in den iranischen Schulbüchern eine besondere Rolle. Die westliche Kultur gilt als eigentliche Herausforderung für die muslimische Welt.
    Die „moralische Korruption“ des Westens wird daher auf vielfältige Weise illustriert. Nach Khomeini hat diese westliche Kultur sogar eine verführerische Form des Islam geschaffen – den „amerikanischen Islam“: „den kapitalistischen Islam, den Islam der Arroganten, den Islam der unbesorgten Reichen, den Islam der Hypokriten, den Islam der Trostsuchenden, den Islam der Opportunisten“.

    Aufruf an "Muslime aller Länder der Welt"

    Da die Unterdrücker keine Ruhe geben würden, bis sie „euch aus eurer muslimischen Identität vertrieben haben“, sollten sich alle Muslime entschließen, „die Zähne des amerikanischen Mundes zu zerschlagen“ (Lehrbuch 11. Klasse). In diesem Zusammenhang wird vielfach Khomeinis Aufruf an die „Muslime aller Länder der Welt“ zitiert:
    „Da euch unter der Herrschaft der Fremden ein langsamer Tod auferlegt wurde, sollt ihr die Furcht vor dem Tod überwinden und die leidenschaftliche und das Märtyrertum suchende Jugend, die bereit ist, die Grenzen der Ungläubigen zu sprengen, einsetzen. Denkt nicht einmal daran, den Status quo fortbestehen zu lassen. Denkt vielmehr daran, aus der Gefangenschaft zu fliehen, der Sklaverei zu entkommen und die Feinde des Islam anzugreifen. Ruhm und Leben liegen im Kampf, und der erste Schritt des Kampfes liegt im Bestehen des Willens. Danach kommt die Entscheidung, dass ihr euch das Verbot auferlegt, euch der Vorherrschaft der Welt des Unglaubens und des Polytheismus zu unterwerfen, besonders Amerika.“



    Als eine Form des Dschihad soll dieser Krieg zum Sieg des Islam in der ganzen Welt führen. Garantiert ist dieser Sieg jedoch nicht. Es ist die Entscheidung Allahs, den Muslimen den Sieg zu schenken oder das Märtyrertum zu ermöglichen. In beiden Fällen sind sie nach eigener Überzeugung die wahren Sieger.
    In Khomeinis viel zitierten Worten: „Ich erkläre der ganzen Welt völlig eindeutig: Wenn die Weltenverschlinger (die USA und ihre Verbündeten) sich gegen unsere Religion stellen wollen, werden wir uns gegen die gesamte Welt stellen und werden nicht nachgeben, bevor sie alle ausgelöscht sind. Entweder werden wir alle befreit, oder wir gehen alle in die größere Freiheit – das Märtyrertum. … Entweder schütteln wir uns in der Freude über den Sieg des Islam in der Welt die Hand, oder wir wählen alle das ewige Leben und das Märtyrertum. In beiden Fällen gehören uns Sieg und Erfolg.“

    "Völliger Sieg über die Welt der Ungläubigkeit"

    Diese Sicht der Dinge wird verständlich, wenn man sich die unveränderlichen Ziele des Islam in diesem totalen Krieg vergegenwärtigt: „völliger Sieg über die Welt der Ungläubigkeit und der Arroganz, die Ausrottung jeder Unterdrückung, das Erscheinen des Meisters der Zeit (des Verborgenen Imams) und die Einführung der Weltregierung des Islam“.
    Die Aufnahme des schiitischen messianischen Gedankens der Wiederkehr des Verborgenen Imams in die Liste der Kriegsziele verwandelt die Auseinandersetzung in eine Art schiitisches Armageddon zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Wer als Muslim in diesem Kampf getötet wird, ist Märtyrer, der im Koran glorifiziert wird und dem das Paradies versprochen ist. Weit bedeutsamer ist aber, dass mit den zitierten Aussagen Khomeinis auch das kollektive Märtyrertum des iranischen Volkes als möglich und sinnvoll – als „Sieg“ – dargestellt wird.

    "Amerika – der große Satan"

    Um in diesem totalen Krieg bestehen zu können, bedarf es eines unbändigen Hasses auf die potenziellen Gegner. „Die Herzen der Schüler sollen vom Hass gegenüber den ‚Arroganten‘ erfüllt sein“, heißt es denn auch in einem Lehrerhandbuch. In einer Sprachübung sollen die Schüler die Bedeutung gewisser Wörter aufschreiben, unter anderen des Wortes „Amerika“. Die Antwort aus dem Lehrerhandbuch lautet: „Amerika – der große Satan“.
    Obwohl die Juden traditionell nicht als Feinde gelten, werden sie in keinem Schulbuch positiv erwähnt. Vielmehr wird schon für die Zeit Mohammeds über die „Auseinandersetzung mit dem Komplott der Juden“, von „Feindseligkeit und Verrat der Juden“, dieser „gewinnsüchtigen Volksgruppe“ berichtet. Das eigentliche Objekt des Hasses aber ist der Staat Israel. Dieser bilde „eine Basis für Amerika und andere aggressive Mächte“, die das Ziel hätten, muslimischen Boden zu erobern. Israel besetze Jerusalem und die heilige Stätte des Islam, die Al-Aksa-Moschee, und unterdrücke und töte unter ihrer Besetzung lebende Palästinenser, auch Kinder.

    Verteufelndes Bild Israels

    Iranische Schulbücher enthalten vielfach Geschichten und Gedichte, die dieses verteufelnde Bild Israels auf makabre Weise illustrieren: „Dann zertrümmerte der israelische Offizier den Kopf des drei Jahre alten Mohammed mit seinem Gewehrkolben, und das warme Blut spritzte auf die Hände seines sechs Jahre alten Bruders.“ An anderer Stelle werden Israel oder die Juden oder beide dem Abfall gleichgestellt, der entsorgt werden muss.
    Eine Bildergeschichte für Drittklässler zeigt eine saubere und gepflegte Stadt, in der die Bewohner plötzlich eine Abfallspur entdecken. Sie gehen ihr nach und finden den Verschmutzer, der sich als abstoßende Kreatur herausstellt, die überall Abfall verstreut. Sie jagen diese Kreatur aus der Stadt und putzen hinter ihr her. Auf einem der Bilder wird der Davidstern als ein Teil des Abfallhaufens dargestellt. Auf zwei anderen Bildern erscheint dieses Symbol auf dem rechten Arm des Verschmutzers.






    (Kinder auf Kundgebung)



    Für den Kampf gegen seine gewaltigen Feinde will sich der Iran gründlich vorbereiten. Auch Schüler werden deshalb in militärische Einheiten gegliedert. Als Teil ihrer militärischen Vorbereitung und zusätzlich zur Ausbildung in diesen Einheiten wird ab Klasse 8 (13- bis 14-Jährige) das Fach „Verteidigungsbereitschaft“ unterrichtet. Das entsprechende Schulbuch lehrt militärisches Grundlagenwissen wie Tarnen, Täuschen, Bewegung unter Gefechtsbedingungen, Waffenkunde und den Umgang mit Sprengmitteln. Dabei wird der Krieg in allen Schulbüchern als reiner Verteidigungskrieg gesehen.
    Die Begründung: Der Iran habe mit seiner durch die islamische Revolution eingeleiteten Offensive gegen die Unterdrückung in der Welt den Gegenangriff der „Weltenverschlinger“ heraufbeschworen. „Die islamische Revolution erschütterte die Paläste der Arroganten, und aus diesem Grund wurde sie … ein Ziel der Feindseligkeit und der Verschwörung.“

    Verherrlichung des Todes

    Da im Islam jeder Dschihad-Kämpfer ein potenzieller Märtyrer ist, ergibt sich hieraus für den Iran, die Schüler nicht nur zur Teilnahme am Dschihad zu erziehen, sondern sie auch auf das Märtyrertum vorzubereiten. In einem Schulbuch für die 8. Klasse heißt es: „Der erhabene Gott befiehlt den Gläubigen in vielen Versen des Koran, im Namen Allahs den Dschihad zu kämpfen und die Unterdrücker zu töten. Er gewährt die frohe Botschaft der Vergebung und des ewigen Paradieses all denen, die im Namen Allahs zu Märtyrern werden.“
    Zur Illustration liefern die Schulbücher Zitate von Märtyrern, schiitischen Imamen und anderen, die den Tod als eine Brücke darstellen, die aus dem Leid und Elend dieser Welt in das ewige Leben und das Glück des Jenseits führen. Diese Verherrlichung des Todes für die Sache Allahs findet ihren Höhepunkt in einem Beitrag ebenfalls für die 8. Klasse: „Für diejenigen, die an das ewige Leben glauben, besitzt das Leben in dieser Welt keinen Wert an sich. Sein echter Wert hängt vom ewigen Leben ab. Wenn also der Tag kommt, an dem die Erhaltung des Lebens nichts anderes als Scham mit sich bringt, vergelten sie dieses göttliche Vertrauen mit großer Hingabe und erfüllen ihre Pflicht Allah gegenüber.“

    Kinder mussten für Räumung über Minenfelder laufen

    Das Ergebnis dieser Entwicklung wird vielfach und mit großem Stolz dargestellt: „In den acht Jahren der heiligen Verteidigung (des Kriegs gegen den Irak, 1980–88) wurden über 500.000 Schüler an die Front geschickt. 36.000 Märtyrer, Tausende von Verschollenen, Kriegsversehrten ... wurden der islamischen Revolution geopfert.“
    Worauf hier Bezug genommen wird, gehört zum Grauenhaftesten der modernen Kriegsgeschichte. Die Iraner ließen eine halbe Million Kinder, mit einem Plastikschlüssel für das Paradies um den Hals, untergehakt über die Minenfelder laufen, um sie zu räumen. Während die indoktrinierten eigenen Soldaten dem Geschehen eher unbeeindruckt zusahen, führte die Aktion bei den Irakern zu einer Katastrophe. Die Einheiten, die auf irakischer Seite Zeuge dieser „Minenräumung“ wurden, waren psychisch am Ende, de facto kampfunfähig und mussten ersetzt werden.

    Jugend chancenlos in den sicheren Tod geschickt

    Diese makabre Episode bildet nicht zufällig den Schluss der Schulbuchanalyse von Arnon Groiss. Sie zeigt, dass im Iran nicht nur der Märtyrer als Einzeltäter verherrlicht wird, sondern auch das kollektive Märtyrertum. Das wirft die Frage auf, ob auf eine Gesellschaft, die in diesem Geiste erzogen worden ist – und weiterhin erziehen lässt –, die Logik der Abschreckung anwendbar ist. Wenn die Möglichkeit, eine Aggression mit der Vernichtung der eigenen nationalen Existenz bezahlen zu müssen, kein Risiko mehr ist, dann ist Abschreckung obsolet.
    Vor diesem Hintergrund erhält die Ankündigung der iranischen Regierung, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen, eine beispiellose Brisanz. Denn niemand kann sicher sein, dass eine religiös verblendete Clique nicht doch den kollektiven Märtyrertod sucht oder zumindest in Kauf nimmt. Wer die eigene Jugend chancenlos in den sicheren Tod schickt, dem darf man einiges zutrauen. Darauf zu hoffen, dass die iranische Jugend diese Erziehung zu Hass und Krieg nicht annehmen wird oder die Eltern erfolgreich dagegenhalten, fällt schwer.



    Der Marsch über die Minenfelder hat eben nicht nur gezeigt, wozu fanatisierte Kriegsherren fähig sind, sondern auch, dass die Kinder den Willen zum Märtyrertum so verinnerlicht hatten, dass sie, wie Iraker berichteten, fröhlich singend in den Tod gingen. In einem vor dem Einsatz niedergelegten „Testament“ eines 14-Jährigen heißt es: „Wie erbärmlich, wie niedergeschlagen, wie unwissend habe ich 14 Jahre meines unglücklichen Lebens ohne das Wissen um Allah verbracht. Der Imam hat mir die Augen geöffnet. … Wie süß, süß, süß ist der Tod. Er ist wie ein Geschenk, das Allah seinen Auserwählten vorbehalten hat.“

  2. #2

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    2.615
    Was für kranke Perverslinge

  3. #3

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    Iranische Kinder erzieht ihre Kinder zu Märtyrern

  4. #4

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    Ist berichtigt.

    Kann doch mal passieren...

  5. #5
    Avatar von IbishKajtazi

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    Dieser Geistlichen im Iran sind die größten Hurensöhne.

  6. #6

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    nur In einen Land wo ein abschaum wie Ajatollah Khomeini herrchen darf, sind sollche perversen sachen möglich..

  7. #7

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    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Dieser Geistlichen im Iran sind die größten Hurensöhne.
    Sie sind doch nicht schuld der Urheber ist ein anderer.

  8. #8

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    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Dieser Geistlichen im Iran sind die größten Hurensöhne.
    absolut, ich habe mal das hier gefunden und gelesen, es ist einfach abscheulich..

    Sayyid Hussain Musawi, ein ehemaliger Schüler Khomeinis, welcher später den Islam annahm, deckt in seinem Buch "Für Allah und dann für die Geschichte" die Wahrheit über das Schiitentum auf und berichtet unter anderem auch von seinen Erlebnissen mit seinem früheren Lehrer. Nachfolgend ein Auszug aus jenem Buch:

    Als Khomeini sich im Irak aufhielt, pflegten wir ihn jeden Tag zu besuchen, um von ihm zu lernen, bis unsere persönliche Beziehung schließlich stärker wurde. Einmal empfing Khomeini eine Einladung von einem weit entfernten Ort und er bat mich ihm auf seiner Reise dorthin zu begleiten. Ich stimmte zu. Als wir dort ankamen, wurden wir sehr warm und freundlich empfangen. Später auf unserem Weg zurück sagte der Imam (Khomeini), dass wir einen Halt in Bagdad machen werden, um einen Ort namens Etaifeya aufzusuchen, wo sich ein Iraker Namens Sayyid Saheb aufhielt, welcher ein enger Freund Khomeinis war. Der Mann freute sich sehr über Khomeinis Überraschungsbesuch. Es war gerade Nachmittag und so bereitete er Essen vor und telefonierte einige seiner nahen Verwandten herbei. Das Haus war voller Menschen, welche Khomeini sehen wollten. Der Freund Khomeinis bat ihn doch zu übernachten und Khomeini willigte ein. Als es Zeit für das Essen war brachten sie das Essen und alle Leute waren dabei die Hand Khomeinis zu küssen und ihm Fragen zu stellen. Als es dann Schlafenszeit wurde, verließen alle Leute das Haus bis auf die Familie von Sayyid Saheb.

    Khomeini sah ein kleines Mädchen, eine Tochter von Sayyid Saheb, die gerade vier Jahre alt und sehr hübsch war. Khomeini bat Sayyid Saheb sie in sein Zimmer zu bringen, damit er mit ihr Mut'a (Genussehe) machen könne, wobei er den Umstand, dass es auch herangewachsene Mädchen im Haus gab geflissentlich ignorierte. Zu meiner Überraschung willigte der Vater mit einem Ausdruck überwältigender Freude im Gesicht ein. Khomeini nahm das Mädchen mit auf sein Zimmer und die ganze Nacht konnten wir das furchtbare Weinen dieses kleinen Kindes aus seinem Zimmer hören.

    Als es Morgen wurde saßen wir alle zu Tisch zum Frühstück. Khomeini konnte einen klaren Ausdruck von Missbilligung dessen, was in der letzten Nach vorfiel, in meinem Gesicht wahrnehmen und so fragte er mich: "Oh Sayyid Hussain, was sagst du über die Mut'a (Genussehe) mit einem kleinen Kind?" Ich sagte (da ich ihn freilich zu dieser Zeit nicht offen kritisieren konnte): "Oh Imam, die Antwort wird deine Antwort sein, denn ich bin nur ein Schüler". Khomeini antwortete, dass es in Ordnung ist Mut'a mit einem kleinen Kind zu machen, dass man sich aber nur mit ihm vergnügen dürfe, indem man seine Genitalien berührt und es küsst und das Glied zwischen seine Schenkel legt, wobei man jedoch vorsichtig sein muss nicht in die Scheide einzudringen, da es das nicht aushalten kann.

  9. #9

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    239
    das halte ich für ein gerücht

  10. #10

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    18
    Zitat Zitat von Beste Beitrag anzeigen
    das halte ich für ein gerücht
    Was??

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