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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 486.690 Aufrufe

  1. #10581
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Assad kriegt mit der Neuen Frontlinie zu IS massive logistische Probleme. Ausserdem hat er massiv mit der Moral seiner Soldaten zu kämpfen. Allein in Hasakah ist die Hälfte desertiert, als der IS kam.

    Jetzt dürfen die russischen Soldaten für die demoralisierten Assad-Soldaten her halten.
    Da werden auch die russischen Soldaten auch ungern den Arsch für ein anderes Regime her halten wollen, wo die eigenen Kämpfer schon so unmotiviert sind, was auch klar ist.

  2. #10582
    Avatar von Indiana Jones

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    20 Minuten - US-Waffen fallen Jihadisten in die Hände - News

    US-Waffen fallen Jihadisten in die Hände


    Schwerer Rückschlag im Kampf gegen Extremisten in Syrien: Von den USA trainierte Rebellen sollen der Al-Nusra-Front Armeelaster und Munition ausgehändigt haben.


    Ein Viertel der von der US-geführten Militärkoalition sind an Jihadisten übergeben worden: Kämpfer der Al-Nusra-Front. (7. Juli 2015) (Bild: Keystone)









    Von den USA in der Türkei ausgebildete syrische Kämpfer haben nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums einen Teil ihrer Ausrüstung dem Al-Kaida-Ableger Al-Nusra-Front ausgehändigt.
    Sechs Armeelaster sowie ein Teil der Munition seien auf diese Weise in die Hände der radikalislamischen Miliz gefallen, sagte Pentagon-Sprecher Jeff Davis am Freitag. Den Pentagon-Angaben zufolge entspricht das rund einem Viertel der von der US-geführten Militärkoalition zur Verfügung gestellten Ausrüstung. Offenbar wollten die Rebellen damit sicherstellen, dass sie ungehindert in ihr Einsatzgebiet kommen, sagte ein Sprecher des für den Einsatz zuständigen Central Command.
    Pentagon räumt Gerüchte ein
    Die Gruppe mit etwa 70 in der Türkei trainierten Kämpfern war am vergangenen Wochenende in Syrien eingetroffen. Schon kurz darauf gab es auf dem Kurzmitteilungsdienst Twitter Berichte, einige Kämpfer seien zur Al-Nusra-Front übergelaufen oder hätten ihre Ausrüstung an die Jihadisten übergeben.
    Das Pentagon hatte diese Berichte zunächst dementiert, musste aber nun einräumen, dass zumindest die Angaben zur Militärausrüstung zutrafen. Zuvor war eine erste Gruppe von 54 Rebellen kurz nach ihrem Eintreffen in Syrien im Juli von Al-Nusra-Kämpfern angegriffen und getötet oder entführt worden.
    Umstrittenes Programm
    Die USA fliegen mit internationalen Partnern Luftangriffe gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak. Darüber hinaus bilden sie in der Türkei syrische Rebellen für den Kampf gegen den IS aus.
    Das eine halbe Milliarde teure Programm ist allerdings umstritten: Ursprünglich sah es vor, drei Jahre lang jährlich 5400 Kämpfer in der Türkei auszubilden und nach Syrien zu schicken. Doch es kommt nicht so recht voran, unter anderem, weil es an geeigneten Kandidaten fehlt.
    Vor knapp zwei Wochen musste ein für das Programm zuständiger General vor einem Senatsausschuss einräumen, dass nur «vier oder fünf» Kämpfer tatsächlich vor Ort im Einsatz gegen den IS sei. Die US-Regierung denkt nun über eine Reform nach.



  3. #10583
    Avatar von TuAF

    Registriert seit
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    Beiträge
    7.829
    die eziden koennen schon einen leid tun...zuerst fluchten sie wegen dem is jetzt muessen sie wegen die kurden fluechten

    Wir machen dasselbe mit euch wie der IS!“ – Êzîden verlassen Flüchtlingslager in Akrê

    Fluchtartige verlassen derzeit viele Êzîden das Flüchtlingslager nahe Akrê




    Akrê. Nachdem es vergangenen Freitag in einem Flüchtlingslager nahe der kurdischen Stadt Akrê im Nordirak zu Ausschreitungen zwischen muslimischen Kurden und êzîdîschen Flüchtlingen kam, dürfte nun die Ursache dieser Auseinandersetzungen geklärt sein. Im Flüchtlingslager von Mamilyan, dem Ort des Geschehens, sind derzeit etwa 12.000 Flüchtlinge untergebracht, darunter rund 9.000 Êzîden aus Shingal sowie 3.000 kurdische Muslime, die aus der irakischen Metropole Mossul geflüchtet waren.

    Ein ÊzîdîPress-Korrespondent suchte das Flüchtlingslager auf und vergewisserte sich über den Hergang dieses Vorfalls. Die Campleitung ließ mitteilen, dass kurdische Muslime im Lager den Wunsch geäußert hätten, auf dem Gelände des Flüchtlingscamps eine Moschee zu errichten. Gegen dieses Vorhaben sträubten sich allerdings die im Camp lebenden êzîdîschen Flüchtlinge, welche keinen einleuchtenden Anlass in einem solchen Bau sahen, existieren in der Region bereits hunderte Moscheen. Der Ruf des Muezzins würde zudem die traumatisierten êzîdîschen Frauen und Kinder, die vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus Shingal flüchten mussten, emotional weiter belasten.
    Am Freitagmorgen entbrannte dann schließlich ein verbaler Schlagabtausch zwischen im Camp lebenden Mitgliedern der kurdischen Schabak-, Zebari- und Harky-Stämme, und den Êzîden. Bis zum Mittag soll die hitzige Diskussion angehalten haben. Wenig später kontaktierten die muslimischen Kurden im Lager ihre in der umliegenden Region ansässigen Stammesmitglieder, welche daraufhin zu Hunderten und bewaffnet zum Flüchtlingslager eilten und es umstellten. Dabei wurden auch Schüsse in die Luft abgegeben, wie mehrere Flüchtlinge bestätigten.

    ?Wir machen dasselbe mit euch wie der IS!? ? Êzîden verlassen Flüchtlingslager in Akrê ? ÊzîdîPress





  4. #10584
    Avatar von Indiana Jones

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    2.529
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    die eziden koennen schon einen leid tun...zuerst fluchten sie wegen dem is jetzt muessen sie wegen die kurden fluechten
    Im ernst jetzt, tun sie dir Wirklich leid oder postest du das nur, weil es diesmal die Kurden selbst sind?

  5. #10585
    Avatar von _KRG_

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    1.668
    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    20 Minuten - US-Waffen fallen Jihadisten in die Hände - News

    US-Waffen fallen Jihadisten in die Hände


    Schwerer Rückschlag im Kampf gegen Extremisten in Syrien: Von den USA trainierte Rebellen sollen der Al-Nusra-Front Armeelaster und Munition ausgehändigt haben.


    Ein Viertel der von der US-geführten Militärkoalition sind an Jihadisten übergeben worden: Kämpfer der Al-Nusra-Front. (7. Juli 2015) (Bild: Keystone)









    Von den USA in der Türkei ausgebildete syrische Kämpfer haben nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums einen Teil ihrer Ausrüstung dem Al-Kaida-Ableger Al-Nusra-Front ausgehändigt.
    Sechs Armeelaster sowie ein Teil der Munition seien auf diese Weise in die Hände der radikalislamischen Miliz gefallen, sagte Pentagon-Sprecher Jeff Davis am Freitag. Den Pentagon-Angaben zufolge entspricht das rund einem Viertel der von der US-geführten Militärkoalition zur Verfügung gestellten Ausrüstung. Offenbar wollten die Rebellen damit sicherstellen, dass sie ungehindert in ihr Einsatzgebiet kommen, sagte ein Sprecher des für den Einsatz zuständigen Central Command.
    Pentagon räumt Gerüchte ein
    Die Gruppe mit etwa 70 in der Türkei trainierten Kämpfern war am vergangenen Wochenende in Syrien eingetroffen. Schon kurz darauf gab es auf dem Kurzmitteilungsdienst Twitter Berichte, einige Kämpfer seien zur Al-Nusra-Front übergelaufen oder hätten ihre Ausrüstung an die Jihadisten übergeben.
    Das Pentagon hatte diese Berichte zunächst dementiert, musste aber nun einräumen, dass zumindest die Angaben zur Militärausrüstung zutrafen. Zuvor war eine erste Gruppe von 54 Rebellen kurz nach ihrem Eintreffen in Syrien im Juli von Al-Nusra-Kämpfern angegriffen und getötet oder entführt worden.
    Umstrittenes Programm
    Die USA fliegen mit internationalen Partnern Luftangriffe gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak. Darüber hinaus bilden sie in der Türkei syrische Rebellen für den Kampf gegen den IS aus.
    Das eine halbe Milliarde teure Programm ist allerdings umstritten: Ursprünglich sah es vor, drei Jahre lang jährlich 5400 Kämpfer in der Türkei auszubilden und nach Syrien zu schicken. Doch es kommt nicht so recht voran, unter anderem, weil es an geeigneten Kandidaten fehlt.
    Vor knapp zwei Wochen musste ein für das Programm zuständiger General vor einem Senatsausschuss einräumen, dass nur «vier oder fünf» Kämpfer tatsächlich vor Ort im Einsatz gegen den IS sei. Die US-Regierung denkt nun über eine Reform nach.


    4 oder 5

  6. #10586
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    4 oder 5


  7. #10587
    Avatar von Indiana Jones

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    2.529
    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    4 oder 5
    Ich sags ja, ein Plan, wie wenn ihn Kindergärtner erstellt hätten.

  8. #10588
    Avatar von _KRG_

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    1.668
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich mit den 5000 Turkmenische Kämpfer die ihr angeblich ausrüsten wolltet ?

  9. #10589
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich mit den 5000 Turkmenische Kämpfer die ihr angeblich ausrüsten wolltet ?
    Die wurden samt Familie von der YPG hingerichtet.

  10. #10590
    Avatar von kewell

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    06.06.2011
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    7.921
    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich mit den 5000 Turkmenische Kämpfer die ihr angeblich ausrüsten wolltet ?
    Die wollen nur Erdogans Sohn in den Krieg schicken

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