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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 485.537 Aufrufe

  1. #1401
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    Irak: Bewaffnete stürmen Moschee - Dutzende Tote

    Bei einem Angriff von Bewaffneten auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad sind mindestens 73 Menschen getötet worden. Die Angreifer hätten das Gebetshaus gestürmt und das Feuer eröffnet, berichteten Augenzeugen.

    Bagdad - Bei einem Anschlag auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad sind am Freitag mindestens 73 Menschen getötet worden. Das berichteten am Freitag Quellen in einem Krankenhaus der Stadt Mikdadija.

    Die Angreifer hätten das Gebetshaus gestürmt und das Feuer eröffnet, berichteten Augenzeugen. Mindestens 25 Menschen seien verletzt worden.Nach Angaben des arabischen Nachrichtensenders Al Arabiya handelte es sich bei den Tätern um Kämpfer einer schiitischen Miliz. Sie hätten sich für einen Autobombenanschlag rächen wollen. Nach dem Angriff gebe es außerhalb der Moschee Zusammenstöße, meldete der Sender weiter.

    Irak: Bewaffnete stürmen Moschee - mindestens 40 Tote - SPIEGEL ONLINE

    Ich sage ja, das sind Mörder. Sie brechen in eine Moschee - in ein Haus Allahs - ein, nach einem Freitagsgebet (dem wichtigsten Gebet der Woche), wo es Kinder, Frauen und Alte gegeben hat (keine Menschlichkeit) und verüben ein Massaker. Das sind Mörder, die Allah in die Hölle schmoren lassen wird. Das steht fest.

  2. #1402
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Ich sage ja, das sind Mörder. Sie brechen in eine Moschee - in ein Haus Allahs - ein, nach einem Freitagsgebet (dem wichtigsten Gebet der Woche), wo es Kinder, Frauen und Alte gegeben hat (keine Menschlichkeit) und verüben ein Massaker. Das sind Mörder, die Allah in die Hölle schmoren lassen wird. Das steht fest.
    im text steht, dass kämpfer einer schiitischen miliz dieses attentat verübt haben.

  3. #1403
    Avatar von DerBossHier

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    Kämpfe in Syrien: Große Verluste für IS-Terrormiliz

    Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" versucht seit Tagen, einen strategisch wichtigen Militärflughafen im Osten Syriens zu erobern. Nun haben die Dschihadisten große Verluste erlitten - 300 Kämpfer kamen offenbar ums Leben.

    Islamischer Staat: IS-Milizen erleiden Verluste bei Kampf um Flughafen - SPIEGEL ONLINE

    - - - Aktualisiert - - -

    Katar^^


  4. #1404
    Avatar von Aetents

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    im text steht, dass kämpfer einer schiitischen miliz dieses attentat verübt haben.

    Und jetzt? Oher hat doch recht mit dem was er sagt, was bringt es zur Sache ob die einem Suniten und die anderen Shiiten sind? Mensch bleibt Mensch und egal wer aus welcher Religionszugehörigkeit jemand anderes umbringt, ist nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck! Wieso müssen Leute wie du immer alles nur auf die Religion reduzieren?

  5. #1405
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen
    Und jetzt? Oher hat doch recht mit dem was er sagt, was bringt es zur Sache ob die einem Suniten und die anderen Shiiten sind? Mensch bleibt Mensch und egal wer aus welcher Religionszugehörigkeit jemand anderes umbringt, ist nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck! Wieso müssen Leute wie du immer alles nur auf die Religion reduzieren?
    Ist Assad auch nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck?

  6. #1406
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Ist Assad auch nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck?
    Ist Erdogan der die IS/Nusra/FSA unterstützte auch nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck?

  7. #1407
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Ist Erdogan der die IS unterstützte auch nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck?
    Hat er befohlen Menschen zu töten?

    Welche Unterstützung genau?

  8. #1408
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Hat er befohlen Menschen zu töten?

    Welche Unterstützung genau?
    z.B. Militärische Unterstützung in Kessab. Offene grenzen für die " Rebellen ". Rebellen wurden in der Türkei mit ausgebildet. Auch beim Giftgasanschlag in Ost-Ghouta hat die Türkei angeblich ihre Finger im Spiel gehabt um eine US-Intervention zu provozieren. Außerdem erinnerst du dich an das gealekte Gespräch der Türkischen Offiziere und ich glaube Davutoglu in dem der Offizier von Syrien aus die Türkei angreifen wollte um einen Vorwand zu haben für einen Krieg?



    Salafisten vertreiben Armenier aus Kasab

    Peter Mühlbauer 27.03.2014
    Türkei lässt al-Nusra-Front angeblich ungehindert die Grenze passieren

    Die syrische Stadt Kasab ist ein Überrest des mittelalterlichen Königreiches Kleinarmenien. Bis letzte Woche war die Kleinstadt ein Anlaufpunkt für armenische Flüchtlinge aus Aleppo, ar-Raqqa und anderen Gegenden, aus denen radikale Sunniten Angehörige religiöser Minderheiten vertrieben. Nun mussten die Bewohner der Stadt selbst in die Hafenstadt Latakia fliehen. Grund dafür war die salafistische al-Nusra-Front, die die bis dahin fast ausschließlich christliche Stadt und mehrere armenische Dörfer in ihrer Umgebung am letzten Wochenende mit Mörserattacken verwüstete und eroberte.
    Syrien: Türkei soll Waffenstützpunkt für Rebellen eingerichtet haben

    Die Unterstützung der Türkei für die syrischen Aufständischen ist offenbar größer als bisher bekannt. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge soll das Land gemeinsam mit Katar und Saudi-Arabien einen Stützpunkt in Adana eingerichtet haben. Von dort aus würden Waffen nach Syrien transportiert.


    Syrien: Türkei soll Rebellen geheimen Stützpunkt eingerichtet haben - SPIEGEL ONLINE
    Unterstützt die Türkei Syriens Islamisten?

    Syriens kurdische Rebellen wollen mit neuen Dokumenten erstmals das Innenleben der Al-Nusra-Islamisten beschreiben können. Demnach werden die Al-Qaida-Verbündeten von der Türkei unterstützt.


    "Krieg gegen Kurden" : Unterstützt die Türkei Syriens Islamisten? - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT
    Türkei unterstützt syrische Rebellen finanziell?

    EuropeNews • News-Ticker • 12 März 2013



    Die Türkei, ein Mitgliedstaat der NATO und Alliierter der Vereinigten Staaten, soll Berichten zu Folge Versuche arabischer Staaten und NGOs unterstützen, um radikale, islamistische Rebellen in Syrien zu unterstützen.
    Ein Bericht, der letzte Woche im Foreign Policy Magazin veröffentlicht wurde, zitiert den irakischen Sicherheitsbeauftragen Faleh al-Fayyad, der davor warnte, dass Katar und andere arabische Nationen, wie auch Nichtregierungsorganisationen, die syrische Jabhat al-Nustra finanziell unterstützen – die Sperrspitze der Al-Nusra Terrororganisation.
    Fayyad teilte dem Kolumnisten Blake Hounshell durch einen Übersetzer mit, dass sich die Türkei offensichtlich bewusst sei, dass man Al-Nusra unterstütze – die auf einer offiziellen Liste der US Regierung als verbotene Terrororganisation gilt – und dass man dies akzeptiere.
    ''Es sind dieselben Quellen, die Al-Kaida finanzieren'', zitiert Hounshell Fayyad. ''In Zeiten der Krise benutzen manche Länder Al-Kaida, manche Länder schließen Frieden mit Al-Kaida.''


    Türkei unterstützt syrische Rebellen finanziell? | EuropeNews
    Vorstoß der Islamisten: Ankaras gefährlicher Partner



    Die Türkei hat das Erstarken der Dschihadisten in Syrien lange gefördert, um das Assad-Regime zu schwächen. Jetzt jedoch wenden sich die Isis-Kämpfer, die den Irak destabilisieren, auch gegen Ankara.

    Isis im Irak: Wie sich die Türkei bei der Terrorgruppe verschätzte - SPIEGEL ONLINE


  9. #1409
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Hat er befohlen Menschen zu töten?

    Welche Unterstützung genau?
    Als in Syrien die Terroristen begannen zu wüten, diente die Türkei als Rückzugsgebiet für die Dschihadisten.

    Erdogan ist somit ein unterstützer des Terrorismus.

  10. #1410
    Avatar von DerBossHier

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    IS und Türkei Dschihadisten aus Syrien nutzen Türkei als Rückzugsraum


    Die IS-Dschihadisten aus Syrien und dem Irak stehen auch an der Grenze zur Türkei. Die türkische Opposition wirft der Regierung von Recep Tayyip Erdogan jetzt Unterstützung der Terroristen vor.


    Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hat in den vergangenen Monaten große Teile des Iraks und Syriens unter ihre Kontrolle gebracht und ein „Kalifat“ ausgerufen. Auch an den Südgrenzen der Türkei stehen die Dschihadisten. Für Ankara sind die sunnitischen Extremisten ein wachsendes Sicherheitsproblem – doch daran ist die türkische Regierung auch selbst schuld, sagen Kritiker.
    Im Mai schlug Celalettin Lekesiz Alarm.
    In einem Schreiben an das Innenministerium in Ankara beschrieb der Gouverneur der türkischen Provinz Hatay an der Grenze zu Syrien, wie IS-Mitglieder Teile des Gebietes an der Grenze als Aufmarsch- und Rückzugsraum nutzen.
    Die Beispiele des Gouverneurs, dessen Bericht an die Presse durchsickerte, sprachen für sich. Im März seien 150 IS-Kämpfer per Bus aus Syrien an die türkische Grenze gekommen und in Gruppen von je 40 bis 50 Mann über die Demarkationslinie in die Türkei spaziert. Nach einer mehrtägigen Ruhepause in einem Hotel der türkischen Grenzstadt Reyhanli seien 100 IS-Mitglieder wieder nach Syrien zurückgekehrt. Weitere 45 Kämpfer wurden von der türkischen Polizei noch in Reyhanli festgenommen – sie drohten der Türkei mit Anschlägen.
    Laut Lekesiz nutzt IS die ganze Türkei als Anreisegebiet ihrer Kämpfer. Dschihadisten aus dem Ausland fliegen demnach nach Istanbul und reisen ganz legal mit ihren Pässen ein. Von Kontaktmännern in Empfang genommen, fliegen oder fahren sie anschließend ins Grenzgebiet und überqueren in kleinen Gruppen die grüne Grenze nach Syrien. Die Koordination mit den IS-Truppen auf syrischer Seite laufe per Handy, WhatsApp oder Skype.
    Opposition wirft Regierung Unterstützung der IS vor

    Der Gouverneur berichtete zudem von mehreren versuchten Anschlägen des IS auf Ziele in der Türkei. Dass der IS in der Türkei aktiv ist, steht spätestens seit dem Frühjahr fest. Damals erschossen IS-Kämpfer auf dem Rückweg aus Syrien im zentralanatolischen Nigde einen türkischen Soldaten, einen Polizisten und einen Zivilisten. Eines der IS-Mitglieder war der Deutsch-Chinese Benjamin Xu.
    Video zum Artikel:


    Die türkische Opposition sieht sich durch den Vorfall von Nigde und den Bericht von Gouverneur Lekesiz in ihren Befürchtungen bestätigt. Seit Jahren warne man vor der Gefahr einer Destabilisierung des Grenzgebietes durch islamistische Extremisten, kritisierten die Abgeordneten Refik Eryilmaz und Mehmet Ali Ediboglu, die Hatay für die säkularistische Partei CHP im Parlament von Ankara vertreten.
    Die CHP wirft der Regierung des neu gewählten Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auch vor, Waffenlieferungen an die IS geduldet oder sogar selbst organisiert zu haben. Verletzte Islamisten sollen in türkischen Krankenhäusern medizinisch versorgt worden sein. Hinter der Unterstützung für die Radikalen habe die Überlegung gestanden, dass die Dschihadisten für einen beschleunigten Sturz des Assad-Regimes in Syrien sorgen könnten. Doch diese Rechnung sei nicht aufgegangen.
    Die Opposition weist zudem darauf hin, dass sich türkische Regierungspolitiker weigern, den IS offen als terroristisch zu bezeichnen. Auch im westlichen Ausland wuchs die Sorge angesichts der Berichte über türkische Hilfe für die Extremisten.
    Extremisten mischen sich unter die Flüchtlinge

    Ankara weist dies strikt zurück; Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit dem IS seien Landesverrat, schimpfte der designierte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu kürzlich. Inzwischen kontrolliert die Türkei die Grenze zu Syrien offenbar etwas schärfer. Die „Washington Post“ zitierte Mitglieder der Dschihadisten-Gruppe, der Grenzübertritt sei seit neuestem schwieriger, wenn auch nicht unmöglich.
    Erdogans Regierung verweist darauf, dass eine 900 Kilometer lange Grenze wie die zu Syrien nicht hundertprozentig zu überwachen ist. Zudem verfolgt Ankara eine „Politik der offenen Tür“ gegenüber syrischen Flüchtlingen: Menschen, die über die Grenze kommen, werden also nicht unbedingt scharf kontrolliert. Fast 1,5 Millionen Syrer haben in der Türkei Zuflucht gefunden. Regierungskritiker befürchten, dass sich Extremisten unter die Flüchtlinge mischen.
    Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung der Regierung mit der IS ist die Tatsache, dass die Dschihadisten seit Mitte Juni fast 50 Mitarbeiter des türkischen Konsulats der nordirakischen Stadt Mossul in ihrer Gewalt haben. Ankara betont, man unternehme alles, um das Leben der Geiseln nicht aufs Spiel zu setzen und eine Rückkehr der Gefangenen zu erreichen.

    Nach einem Bericht der unabhängigen Tageszeitung „Taraf“ ist Ankara bereit, ein osmanisches Grabmal auf syrischem Staatsgebiet, das laut Verträgen als Exklave der Türkei und damit Staatsgebiet gilt, im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln der IS zu überlassen. Das türkische Außenamt warf „Taraf“ darauf eine unverantwortliche Berichterstattung vor - doch Regierungsgegner betonten, ein eindeutiges Dementi sei ausgeblieben. Die Opposition will den angeblichen Tauschhandel im Parlament zur Sprache bringen.


    IS und Türkei: Dschihadisten aus Syrien nutzen Türkei als Rückzugsraum - Politik - Tagesspiegel


    - - - Aktualisiert - - -

    IS und Türkei Dschihadisten aus Syrien nutzen Türkei als Rückzugsraum


    Die IS-Dschihadisten aus Syrien und dem Irak stehen auch an der Grenze zur Türkei. Die türkische Opposition wirft der Regierung von Recep Tayyip Erdogan jetzt Unterstützung der Terroristen vor.

    IS und Türkei: Dschihadisten aus Syrien nutzen Türkei als Rückzugsraum - Politik - Tagesspiegel
    Türkischer Oppositionsführer im Gespräch „Erdogan exportiert den Terror nach Syrien“

    Der türkische Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu über die Proteste in seinem Land, Verschwörungstheorien, Rassismus und seinen gewagten Vergleich zwischen Erdogan und Assad.

    Türkischer Oppositionsführer im Gespräch: ?Erdogan exportiert den Terror nach Syrien? - Politik - FAZ
    Vorwurf: IS-Kämpfer auf "Fronturlaub" in der Türkei Die türkische Opposition wirft der Regierung in Ankara vor, bei der Verfolgung der IS-Kämpfer im eigenen Land blind zu sein.

    Vorwurf an Ankara: IS-Kämpfer auf "Fronturlaub" in der Türkei - KURIER.at

    "Ko drugome jamu kopa sam u nju upada"

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