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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 486.983 Aufrufe

  1. #1411
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    z.B. Militärische Unterstützung in Kessab. Offene grenzen für die " Rebellen ". Rebellen wurden in der Türkei mit ausgebildet.
    Alle Rebellen = ISIS?

    Welche Rebellen wurden ausgebildet?

    Gab es damals die ISIS, die auf dieser Art und Weiße vorgingen?

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Auch beim Giftgasanschlag in Ost-Ghouta hat die Türkei angeblich ihre Finger im Spiel gehabt um eine US-Intervention zu provozieren.
    Grüße an die Illuminaten.


    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Außerdem erinnerst du dich an das gealekte Gespräch der Türkischen Offiziere und ich glaube Davutoglu in dem der Offizier von Syrien aus die Türkei angreifen will um einen Vorwand zu haben für einen Krieg?
    Und was ist passiert?

  2. #1412
    Avatar von Aetents

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Ist Assad auch nicht viel mehr Wert als ein Stück Dreck?
    Wieso? Weil er sein Land vor diesen Terrorbanden beschützt, es zumindest versucht? Und jetzt komm mir nicht mit der gemäßigten Opposition. Man sieht ja wie diese Massenweise zur IS überlaufen und mitschlachten. Ich habe es schon mal geschrieben, die gemäßigten Kräfte wollten politische Veränderungen und mehr Selbstbestimmungrecht und kein Schlachthaus dass sich Syrien nennt. Diese gibt es aber seit Anfang des Konflikts nicht mehr. Alle anderen da Unten kämpfen für ein zutiefst verdrehtes Weltbild!
    Assad ist sicher kein Engel, keine Frage! Im Krieg hat jeder Dreck am stecken. Aber wenn ich mir so die Alternativen ansehe, dann ist mir dieser tausend Mal lieber wie von Aussen finanzierte und gesteuerte Radikale die jeden um sich herum Massakrieren...... Und jetzt Mal ehrlich. Wie viele religionsübergreifende oder ethnisch bedingte Massaker waren vor dem Krieg durch Assad zu erwarten? Keine! Wie viele würden folgen wenn Assad weg wäre?

  3. #1413
    Avatar von blacksea

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    Vergisst nicht an allem ist Assad schuld. Hätte er frühzeitig, während den Protesten, etwas verändert, wäre es nie soweit gekommen.

    Schaut euch Marokko als Beispiel an.

  4. #1414
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Alle Rebellen = ISIS?
    Ja, Al-Nusra,FSA, ISIS und weitere kleinere Brigaden
    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Welche Rebellen wurden ausgebildet?
    Hab ich dir oben beantwortet ansonsten kannst du mal bei der AKP-Zentrale nachfragen oder direkt bei der CIA.

    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Gab es damals die ISIS, die auf dieser Art und Weiße vorgingen?
    Ja , damals kämpfte die ISIS Seite an Seite mit der FSA und Al-Nusra und den 100 anderen Brigaden die sich mittlerweile fast alle der ISIS angeschlossen haben.

    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Grüße an die Illuminaten.
    Es ist ein US-Star Journalist : Seymour Hersh

    Neues Exposé von Seymour Hersh:

    Türkei inszenierte Gasangriff, um Krieg zwischen den USA und Syrien zu provozieren

    https://www.wsws.org/de/articles/201.../syri-a09.html
    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Und was ist passiert?
    Wurde ja geleakt. Wäre taktisch unklug das trotzdem durchzuführen.

  5. #1415
    Avatar von Qasr-el-Yahud

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    IS und Türkei Dschihadisten aus Syrien nutzen Türkei als Rückzugsraum


    Die IS-Dschihadisten aus Syrien und dem Irak stehen auch an der Grenze zur Türkei. Die türkische Opposition wirft der Regierung von Recep Tayyip Erdogan jetzt Unterstützung der Terroristen vor.


    Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hat in den vergangenen Monaten große Teile des Iraks und Syriens unter ihre Kontrolle gebracht und ein „Kalifat“ ausgerufen. Auch an den Südgrenzen der Türkei stehen die Dschihadisten. Für Ankara sind die sunnitischen Extremisten ein wachsendes Sicherheitsproblem – doch daran ist die türkische Regierung auch selbst schuld, sagen Kritiker.
    Im Mai schlug Celalettin Lekesiz Alarm.
    In einem Schreiben an das Innenministerium in Ankara beschrieb der Gouverneur der türkischen Provinz Hatay an der Grenze zu Syrien, wie IS-Mitglieder Teile des Gebietes an der Grenze als Aufmarsch- und Rückzugsraum nutzen.
    Die Beispiele des Gouverneurs, dessen Bericht an die Presse durchsickerte, sprachen für sich. Im März seien 150 IS-Kämpfer per Bus aus Syrien an die türkische Grenze gekommen und in Gruppen von je 40 bis 50 Mann über die Demarkationslinie in die Türkei spaziert. Nach einer mehrtägigen Ruhepause in einem Hotel der türkischen Grenzstadt Reyhanli seien 100 IS-Mitglieder wieder nach Syrien zurückgekehrt. Weitere 45 Kämpfer wurden von der türkischen Polizei noch in Reyhanli festgenommen – sie drohten der Türkei mit Anschlägen.
    Laut Lekesiz nutzt IS die ganze Türkei als Anreisegebiet ihrer Kämpfer. Dschihadisten aus dem Ausland fliegen demnach nach Istanbul und reisen ganz legal mit ihren Pässen ein. Von Kontaktmännern in Empfang genommen, fliegen oder fahren sie anschließend ins Grenzgebiet und überqueren in kleinen Gruppen die grüne Grenze nach Syrien. Die Koordination mit den IS-Truppen auf syrischer Seite laufe per Handy, WhatsApp oder Skype.
    Opposition wirft Regierung Unterstützung der IS vor

    Der Gouverneur berichtete zudem von mehreren versuchten Anschlägen des IS auf Ziele in der Türkei. Dass der IS in der Türkei aktiv ist, steht spätestens seit dem Frühjahr fest. Damals erschossen IS-Kämpfer auf dem Rückweg aus Syrien im zentralanatolischen Nigde einen türkischen Soldaten, einen Polizisten und einen Zivilisten. Eines der IS-Mitglieder war der Deutsch-Chinese Benjamin Xu.
    Video zum Artikel:


    Die türkische Opposition sieht sich durch den Vorfall von Nigde und den Bericht von Gouverneur Lekesiz in ihren Befürchtungen bestätigt. Seit Jahren warne man vor der Gefahr einer Destabilisierung des Grenzgebietes durch islamistische Extremisten, kritisierten die Abgeordneten Refik Eryilmaz und Mehmet Ali Ediboglu, die Hatay für die säkularistische Partei CHP im Parlament von Ankara vertreten.
    Die CHP wirft der Regierung des neu gewählten Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auch vor, Waffenlieferungen an die IS geduldet oder sogar selbst organisiert zu haben. Verletzte Islamisten sollen in türkischen Krankenhäusern medizinisch versorgt worden sein. Hinter der Unterstützung für die Radikalen habe die Überlegung gestanden, dass die Dschihadisten für einen beschleunigten Sturz des Assad-Regimes in Syrien sorgen könnten. Doch diese Rechnung sei nicht aufgegangen.
    Die Opposition weist zudem darauf hin, dass sich türkische Regierungspolitiker weigern, den IS offen als terroristisch zu bezeichnen. Auch im westlichen Ausland wuchs die Sorge angesichts der Berichte über türkische Hilfe für die Extremisten.
    Extremisten mischen sich unter die Flüchtlinge

    Ankara weist dies strikt zurück; Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit dem IS seien Landesverrat, schimpfte der designierte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu kürzlich. Inzwischen kontrolliert die Türkei die Grenze zu Syrien offenbar etwas schärfer. Die „Washington Post“ zitierte Mitglieder der Dschihadisten-Gruppe, der Grenzübertritt sei seit neuestem schwieriger, wenn auch nicht unmöglich.
    Erdogans Regierung verweist darauf, dass eine 900 Kilometer lange Grenze wie die zu Syrien nicht hundertprozentig zu überwachen ist. Zudem verfolgt Ankara eine „Politik der offenen Tür“ gegenüber syrischen Flüchtlingen: Menschen, die über die Grenze kommen, werden also nicht unbedingt scharf kontrolliert. Fast 1,5 Millionen Syrer haben in der Türkei Zuflucht gefunden. Regierungskritiker befürchten, dass sich Extremisten unter die Flüchtlinge mischen.
    Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung der Regierung mit der IS ist die Tatsache, dass die Dschihadisten seit Mitte Juni fast 50 Mitarbeiter des türkischen Konsulats der nordirakischen Stadt Mossul in ihrer Gewalt haben. Ankara betont, man unternehme alles, um das Leben der Geiseln nicht aufs Spiel zu setzen und eine Rückkehr der Gefangenen zu erreichen.

    Nach einem Bericht der unabhängigen Tageszeitung „Taraf“ ist Ankara bereit, ein osmanisches Grabmal auf syrischem Staatsgebiet, das laut Verträgen als Exklave der Türkei und damit Staatsgebiet gilt, im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln der IS zu überlassen. Das türkische Außenamt warf „Taraf“ darauf eine unverantwortliche Berichterstattung vor - doch Regierungsgegner betonten, ein eindeutiges Dementi sei ausgeblieben. Die Opposition will den angeblichen Tauschhandel im Parlament zur Sprache bringen.


    IS und Türkei: Dschihadisten aus Syrien nutzen Türkei als Rückzugsraum - Politik - Tagesspiegel


    - - - Aktualisiert - - -







    "Ko drugome jamu kopa sam u nju upada"
    Bemühe dich nicht. So ist es.

  6. #1416
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Vergisst nicht an allem ist Assad schuld. Hätte er frühzeitig, während den Protesten, etwas verändert, wäre es nie soweit gekommen.

    Schaut euch Marokko als Beispiel an.
    Assad war kein Demokrat, dass wissen die meisten.

    Aber er währe das kleinere Übel, denn als er noch die Kontrolle über ganz Syrien hatte, gab es in Syrien keine kinderfickende, kopfabhackende Satansanbeter, die Terror und Leid verbreiten und Sie hätten sich auch nicht einfach so im Irak installieren können, denn da währe Syrien in der Lage gewesen dem Irak gegen dieses Pack beizustehen.

  7. #1417
    Avatar von Aetents

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Vergisst nicht an allem ist Assad schuld. Hätte er frühzeitig, während den Protesten, etwas verändert, wäre es nie soweit gekommen.

    Schaut euch Marokko als Beispiel an.
    Sag mir, warum wurden vor den Protesten Massen aus allen arabischen Herrenländern nach Syrien eingeschleust? Glaubst du die wollten dort ne Teepartie feiern? Warum kamen die ersten Schüsse aus den Protesten heraus auf die Sicherheitskräfte? Waren die wirklich so unterbelichtet dass sie nicht wussten dass sich die Sicherheitskräfte auch zur wehr setzen würden?

  8. #1418
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Vergisst nicht an allem ist Assad schuld. Hätte er frühzeitig, während den Protesten, etwas verändert, wäre es nie soweit gekommen.

    Schaut euch Marokko als Beispiel an.
    Mitte 2011 gab es die ersten Protesten.Zwei- Drei Monate später sickerten Tausende Jihadisten aus aller Welt über die Grenze.

    Assad ist mitschuldig. Aber ihm die alleinige Schuld für das ganze zu geben..

    und trotz allem unterstützte Erdogan dieses Pack

  9. #1419
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Ja, Al-Nusra,FSA, ISIS und weitere kleinere Brigaden


    Hab ich dir oben beantwortet ansonsten kannst du mal bei der AKP-Zentrale nachfragen oder direkt bei der CIA.
    Deine Quellen sagen mir nie genau, dass die ISIS oder andere Radikale Gruppen explizit ausgebildet wurden.

    Solange bleibt es eine Vermutung.


    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Ja , damals kämpfte die ISIS Seite an Seite mit der FSA und Al-Nusra und den 100 anderen Brigaden die sich mittlerweile fast alle der ISIS angeschlossen haben.
    Ging damals ISIS genau so vor wie heute?

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Es ist ein US-Star Journalist : Seymour Hersh




    Wurde ja geleakt. Wäre taktisch unklug das trotzdem durchzuführen.
    Ein Journalist sagt automatisch die Wahrheit?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Mitte 2011 gab es die ersten Protesten.Zwei- Drei Monate später sickerten Tausende Jihadisten aus aller Welt über die Grenze.

    Assad ist mitschuldig. Aber ihm die alleinige Schuld für das ganze zu geben..

    und trotz allem unterstützte Erdogan dieses Pack
    Assad ist allem Schuld.

    Er hat gesehen was in Libyen, Tunesien und Ägypten passiert ist.

    Hätte er was verändert...

    (Aber hätte hätte Fahrradkette)

    Beispiele Marokko und Jemen, etwas kluge Oberhäupter.

  10. #1420
    Avatar von SLO_CH86

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    @blacksea

    Du versuchst doch nicht etwa die IS in Schutz zu nehmen oder?

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