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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 486.543 Aufrufe

  1. #3581

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Ja, ist schon klar, soll die IS doch erstmal die "Kurden beseitigen", etwas, das weder die Türkei, noch der Iran oder der Irak bisher geschafft haben. Weil eben 25...35 Mio. Menschen, die schon Jahrtausende vor der osmanischen Invasion dort gelebt/gesiedelt haben, sich nicht so einfach vertreiben lassen, genau so wenig, wie die Araber aus Palästina...
    1. Wieso nimmt die Türkei dann haufenweise kurdische Flüchtlinge auf?
    2. Die Juden haben schon vor den Arabern dort gelebt, aber sie waren andauernd Vertreibungen und Massakern ausgesetzt.
    3. Hört auf die Türkei in einen Krieg zu ziehen, der nur euren eigenen Interessen dient!

  2. #3582

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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Verstärkung aus Rakka und Mossul ist Richtung Kobane unterwegs die werden in kürze wohl loslegen die umlegenden Dörfer wurden jedenfalls durch die ISIS befreit.
    bitte?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen


    Ich verabschiede mich von Euch...

    Die Diskussionen bringen nichts mehr, was für die Palästinenser völlig ok ist, muss natürlich für die Kurden völlig verboten sein, oder wie!?!?

    Wenn die PLO Flugzeuge entführt und Zivilisten umgebracht hat, dann ist das wohl ganz etwas anderes...Der Begriff "Staatsterrorismus" ist Euch wahrscheinlich völlig unnekannt, so z:B. die Massenvertreibung von Kurden etc...

    Shalom...

    PS: Ich verbringe dann lieber die letzten Jahre meines Lebens " In my Room"...
    da du vorhin mein Beitrag neben einen anderen dazu "benutzt" hast, mich als kurdenfeindlich darzustellen, dem der Terror der IS völlig am A**** vorbeigeht, kann ich nur sagen, dass es im Grunde andersrum ist. Ich habe größten Respekt vor den kurdischen Kämpfern der YPG/YPJ. Lediglich die Angriffe auf Polizeistationen in der Türkei durch die PKK in letzter Zeit habe ich kritisiert (was man auch durchaus darf). Das Heißt nicht, dass ich völlig emphatielos zu den Kurden stehe, eher andersrum. Aber die PKK muss sich fragen, ob es Sinn macht den Friedensprozess mit der Türkei zu gefährden, während ein gemeinsamer Feind direkt vor den Toren steht. Auch wenn Erdolf so ziemlich alles falsch macht (in der Außenpolitik) was man falsch machen kann...

    Nebenbei bin ich weder Türke noch Kurde sehe das also ohne Patriotismusbrille...

  3. #3583

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    Türkischer Soldat mit einem kurdischen Flüchtling









    - - - Aktualisiert - - -

    Schock meines Lebens, soviel zur kurdisch-türkischen Freundschaft.



    Diese Hurens**ne!

  4. #3584

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    immer das positive sehen

    Wir als Türken müssen den Kurden doch beistehen"


    Sie trauen ihrer Regierung nicht: Deshalb wollen Tausende Türken den Kurden in Syrien lieber selbst helfen. So wie Tamer Doğan, der sich plötzlich in Kobani wiederfand. von Çiğdem Akyol, Istanbul
    6. Oktober 2014 11:06 Uhr
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    Aktivisten reißen einen Grenzzaun zwischen der Türkei und Syrien nieder. | © Bulent Kilic/AFP/Getty Images

    Auf einmal ging alles ganz schnell, zu schnell. Zwar wollte Tamer Doğan in den syrischen Bürgerkrieg im Kampf gegen den "Islamischen Staat" (IS) ziehen, aber dann fand er sich plötzlich ganz unvorbereitet in der syrisch-kurdischen Stadt Kobani (arabisch: Ain al-Arab) wieder. "Es war ein großartiges Gefühl, wie ein Rausch", sagt der 34-Jährige.
    Der Jurist Doğan sitzt in seinem Büro im Istanbuler Stadtteil Kadiköy, einem linksalternativen Viertel auf der asiatischen Seite der Metropole. Der Mann mit den langen schwarzen Haaren und einem Vollbart bezeichnet sich selbst als "Marxisten". Er ist immer noch sichtlich aufgebracht, wenn er von seiner Grenzüberquerung erzählt.

    "Immer nur zu twittern und Pressemitteilungen zu schreiben, reichen in der jetzigen Situation nicht mehr aus", sagt Doğan. "Ich wollte den Kurden vor Ort helfen. Denn gerade wir als Türken müssen ihnen doch beistehen." Wie er sich seine Unterstützung im Kriegsgebiet vorgestellt hat? "Ich hätte für die Menschen in Kobani kochen können, oder mich um Verletzte gekümmert", antwortet er. "Ich hätte alles getan, was sie von mir verlangt hätten." Nur zur Waffe greifen, dass käme für ihn nicht infrage. "Das kann ich nicht, das habe ich nicht gelernt."
    IS wird zum Problem für Erdoğan

    Seit mehr als zwei Wochen versuchen die Islamisten die kurdisch-syrische Enklave Kobani einzunehmen. Bisher konnten die PKK-nahen kurdischen Volkseinheiten YPG die Stadt verteidigen. Aber die Kurden und die von der US-Luftwaffe angeführten Angriffe auf die Dschihadisten konnten den Vormarsch des IS bisher nicht stoppen. Am Sonntag sagte Idris Nahsen, der stellvertretende Außenminister der Kurdenregion, zu Journalisten, die Terroristen seien nur noch einen Kilometer entfernt.
    Während die Islamisten Meter für Meter näher heranrücken, wird der IS immer mehr zu einem innenpolitischen Problem für den Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Denn türkische Kurden greifen zu Waffen, um den Kurden in Syrien zu helfen. Die Regierung in Ankara hat erst nach langem Wegschauen in der vergangenen Woche Militäreinsätzen in Syrien und im Irak zugestimmt. Noch ist allerdings unklar, ob oder wann die Regierung von dem Mandat Gebrauch machen wird.
    Zweifel an Hilfsbereitschaft der Regierung

    Der Regierungskritiker Doğan fuhr mit Freunden vor zehn Tagen nach Suruç in der türkischen Südostprovinz Şanliurfa, direkt gegenüber von Kobani. In der Grenzstadt trafen sie dann auf etwa weitere 3.000 Aktivisten, die aus dem ganzen Land angereist waren. Sie alle wollten nach Syrien, denn keiner von ihnen glaubt daran, dass die konservative AKP-Regierung den von den Dschihadisten eingekesselten Kurden helfen will.
    Als Ministerpräsident war Erdoğan der erste Regierungschef, der die Lösung des seit 30 Jahren andauernden gewaltsamen Konflikts mit den kurdischen Rebellen anging, doch die seit 2012 laufenden Friedensgespräche sind jetzt so brüchig wie nie zuvor. Schon Ende vergangenen Jahres warnte die PKK – die in der EU und den USA als Terrorgruppe eingestuft wird – vor dem Scheitern des Friedensprozesses. Sie forderten Ankara zur raschen Umsetzung verabredeter Reformen auf. Jetzt sagte Erdogan, für ihn bestehe kein Unterschied zwischen der PKK und dem IS – beides sei das gleiche.

    Kurden sind größte Minderheit des Landes

    Geschätzte 15 Millionen Kurden leben in der Türkei, sie sind die größte Minderheit des Landes. Die Solidarität mit den durch den IS bedrohten Kurden in Syrien ist groß, das Misstrauen gegen die türkische Regierung sitzt tief. So wird ihr vorgeworfen, den IS unterstützt zu haben. Die von Erdoğan vorgeschlagene militärische Pufferzone in Syrien halten Kritiker für eine Taktik der Regierung, kurdische Gebiete besetzen zu wollen. "Die Türkei will die Kurden nur unterdrücken", sagt Doğan.
    Denn im Norden Syriens haben sich die syrischen Kurden eine inoffizielle Autonomiezone mit dem Namen Rojava ("Westen") geschaffen. Nun bringt der Angriff der Dschihadisten dieses Gebiet in Gefahr – und die PKK reagierte mit einem Aufruf an ihre Anhänger in der ganzen Welt, die kurdischen Syrer zu verteidigen. Mehrere Hundert PKK-Kämpfer aus der Türkei sollen bereits in Syrien angekommen sein.
    PKK droht mit Krieg

    Die türkische Regierung fürchtet, dass die Kurden angesichts ihrer militärischen Erfolge gegen den IS in ihren Autonomieforderungen noch bestärkt werden. Cemil Bayık, ein PKK-Gründungsmitglied, sagte kürzlich: "Wir haben die Befugnis, den Krieg wieder aufzunehmen." Dann meldete sich letzte Woche auch PKK-Chef Abdullah Öcalan zu Wort. "Ich fordere all diejenigen, die kein Interesse an einem Kollaps des Friedensprozesses haben, auf, Verantwortung zu übernehmen", so der seit 1999 inhaftierte Öcalan. Sollte es in Kobani zu einem Massaker kommen, seien die Friedensgespräche mit Ankara beendet.
    Weil jeden Tag türkische Kurden und Türken wie der Jurist Doğan versuchen, zur Unterstützung der Kurden nach Kobani zu gelangen, werden diese an den Grenzen nicht durchgelassen. Doğan, seine Freunde und der ganze Tross von etwa 3.000 Demonstranten zogen deswegen am nächsten Tag weiter zu einem anderen Grenzabschnitt, wo sie wieder aufgehalten wurden. Was dann folgte, hat der Aktivist teilweise mit einer Videokamera aufgenommen.

    Aktivisten stürmten die Grenze

    Die 3.000 Demonstranten rannten einfach los, trampelten die Grenzzäune nieder, und die türkischen Soldaten griffen nicht ein. Doğan, gerade noch auf friedlichem Territorium, befand sich plötzlich mitten im Krieg – auf einmal standen sie alle in Kobani. Jubelnd wurden sie von den Kurden empfangen, es sah aus wie ein Volksfest. "In diesem Moment war mir mein Leben in Istanbul nicht mehr wichtig", sagt Doğan. "Ich war ich einfach nur glücklich. Ich wollte den Menschen helfen, die dem IS schon so lange Widerstand leisten."
    Aber ist das nicht naiv, einfach so in einen Krieg zu rennen? "Natürlich ist das verrückt", so Doğan. Aber wer sein Leben nicht riskiere, der könne niemals etwas ändern. "Das Schlimmste, was mir hätte passieren können, wäre mein Tod gewesen." Genauso sieht es Ercan Demir, einer von Doğans Freunden. Der 37-Jährige hat seinen Job bei einem Logistikunternehmen gekündigt, um bei der Aktion in Suruç dabei sein zu können. "Sind unsere Leben mehr Wert als das der Kurden in Kobani?", fragt er. Demir, ebenfalls schwarzes langes Haar, wohnt in einem besetzten Haus in Kadiköy. Aber anders als sein Mitstreiter Doğan ist er bereit, zur Waffe zu greifen.
    Geldstrafe statt Krieg

    Doch soweit kam es erst gar nicht. Die Unterstützer wurden in Kobani zwar freudig empfangen, doch gab es keine Verwendung für sie. Man könne die unbewaffneten Aktivisten nicht schützen und sich gleichzeitig gegen den IS verteidigen, hätten die Einheimischen gesagt, und sie gebeten, wieder zu gehen. Deswegen kehrten die 3.000 Aktivisten nach wenigen Stunden zurück. Weil der Grenzübertritt illegal war, rechnen Doğan und Demir mit einer Geldstrafe. Und beide sagen, dass ihnen das egal sei.
    In Istanbul fahren momentan jeden Tag Busse mit Aktivisten an die türkisch-syrischen Grenzen. Manche wollen kämpfen, andere einfach nur gegen die türkische Syrienpolitik protestieren. Am Wochenende wurden nahe Suruç Kurden und regierungskritische Demonstranten mit Tränengas von türkischen Sicherheitsbeamten am Grenzübergang gehindert. Auch Doğan und Demir wollen wieder hin.

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  5. #3585
    Avatar von DerBossHier

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    Katar ist weltweit der grösse Unterstützer von muslimischen Extremisten, Salafisten und auch Terroristen. Das schreibt die Journalistin Elizabeth Dickinson im renommierten Magazin «Foreign Policy». Sie gibt gegenüber SRF Auskunft, wie dieses Geldgebersystem funktioniert.
    «Millionen fliessen von Katar zu islamischen Extremisten» - News - Schweizer Radio und Fernsehen
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    - - - Aktualisiert - - -

    Angeblich ein Sklavenmarkt in Mossul
    Frauen sollen für 150$ verkauft werden.


    - - - Aktualisiert - - -

    Anhänger des islamistischen Schura-Rates der Jugend des Islams in Libyen haben zur Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgerufen.
    http://www.focus.de/politik/ausland/...d_4180615.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Deswegen bombardierten die Amis nicht nur die IS sondern auch die "moderaten nahen" Kämpfer der Al-Nusra Front. Bei dem Angriff sind auch haufen Zivilisten ums Leben gekommen nur um einen Mann zu töten.

    Schwere Geheimdienstpanne: Französischer Agent soll zu al-Qaida übergelaufen sein


    Die ersten US-Luftangriffe auf Syrien hatten offenbar ein besonders brisantes Ziel: einen ehemaligen französischen Agenten, der für al-Qaida kämpft. Das behaupten Mitarbeiter europäischer Geheimdienste.

    Hamburg - Es klingt nach einer Geschichte wie aus einem Thriller-Drehbuch: Ein französischer Geheimdienstagent scheidet aus dem Dienst aus - und taucht später als Mitglied des Terrornetzwerks al-Qaida in Syrien auf. Doch offenbar hat sich diese unwahrscheinliche Geschichte tatsächlich zugetragen.




    Bei ihrer ersten Welle von Angriffen auf Ziele in Syrien am 23. September hat die US-Armee anscheinend versucht, genau diesen ehemaligen französischen Agenten auszuschalten. Das bestätigten mehrere europäische Geheimdienstmitarbeiter dem US-Journalisten Mitchell Prothero. Sie sagten, der Mann sei der ranghöchste Überläufer, der sich jemals al-Qaida angeschlossen habe. Zwei Geheimdienste nannten unabhängig voneinander den Namen des Agenten, der jedoch aus Sorge um die Sicherheit seiner Familie und aus Angst vor einer Strafverfolgung wegen Geheimnisverrats bislang nicht veröffentlicht wurde.

    Der Überläufer hat den Angriff offenbar überlebt



    Der Agent habe im französischen Militär- oder Auslandsgeheimdienst gearbeitet und sich später der Nusra-Front in Syrien angeschlossen - dem örtlichen Ableger des Qaida-Netzwerks. Unklar ist, ob der Mann als sogenannter Schläfer in den Geheimdienst eingeschleust wurde oder sich erst später radikalisierte. Er soll ein Sprengstoffexperte sein und zwischenzeitlich für al-Qaida in Afghanistan gekämpft haben.

    Der Ex-Agent hat die Angriffswelle, die sich insgesamt auf acht Einrichtungen der Nusra-Front in Syrien konzentrierte, offenbar überlebt. Das behauptet zumindest ein europäischer Geheimdienstmitarbeiter.
    Aus Sicht der westlichen Dienste sei dieses Szenario eine große Peinlichkeit und "ein epischer Albtraum" für Frankreich, sagte eine von Protheros Quellen. Deshalb hätten die USA offenbar auch versucht, den Mann mit einer Cruise Missile zu töten, anstatt ihn gefangen zu nehmen. Ein Geheimdienstler sagte: "Einige Probleme werden vielleicht am besten für immer unter einem Schutthaufen begraben."



  6. #3586

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    So einem undankbarem Volk begegnet man selten. Man nimmt hunderttausende von Flüchtlingen auf und trotzdem sind wir hier die Kurdenhasser, weil wir nicht mit der PKK kooperieren wollen.

  7. #3587
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Angeblich ein Sklavenmarkt in Mossul
    Frauen sollen für 150$ verkauft werden.

    http://www.balkanforum.info/f19/isis...ml#post4136660
    Dieses Bild stammt aus einem Protest gegen Hinrichtungen(Todesstrafen) im Ägypten
    Gericht fast 1000 Menschen zum Tode verurteilt hatte. Es waren fast alle mutmaßliche Mitglieder und Anhänger der Muslimbruderschaft des entmachteten Präsidenten Mohammed Mursi.
    Der Fünf-Minuten-“Prozess” ging ohne Beweisaufnahme vonstatten, Verteidigungsargumente wurden nicht zugelassen, die Mehrheit der zum Tod durch den Strang verurteilten Angeklagten war nicht einmal im Gerichtssaal anwesend.

  8. #3588
    Avatar von bahro

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Katar ist weltweit der grösse Unterstützer von muslimischen Extremisten, Salafisten und auch Terroristen. Das schreibt die Journalistin Elizabeth Dickinson im renommierten Magazin «Foreign Policy». Sie gibt gegenüber SRF Auskunft, wie dieses Geldgebersystem funktioniert.
    «Millionen fliessen von Katar zu islamischen Extremisten» - News - Schweizer Radio und Fernsehen
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    Angeblich ein Sklavenmarkt in Mossul
    Frauen sollen für 150$ verkauft werden.


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    +++ IS-Terror im News-Ticker +++: IS-Mörsergranate schlägt in Haus in der Türkei ein - IS-Terror im News-Ticker - FOCUS Online - Nachrichten

    - - - Aktualisiert - - -

    Deswegen bombardierten die Amis nicht nur die IS sondern auch die "moderaten nahen" Kämpfer der Al-Nusra Front. Bei dem Angriff sind auch haufen Zivilisten ums Leben gekommen nur um einen Mann zu töten.
    IS verkauft Frauen und Kinder als Sexsklaven

    Ein aktueller UN-Bericht beschreibt eine weitere erschreckende Facette des blutigen Kriegszuges des sogenannten Islamischen Staates (IS) im Irak und in Syrien. Neben Massenexekutionen und der Zwangsrekrutierung von Kindern werfen die Vereinten Nationen den Gotteskriegern auch den Handel mit (Sex)-Sklaven vor. In den IS-Hochburgen sollen regelmäßig Märkte stattfinden, auf denen Frauen und Kinder angeboten werden.

    IS verkauft Frauen und Kinder als Sexsklaven - UN-Bericht: - Welt - krone.at

  9. #3589
    Amarok
    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    IS verkauft Frauen und Kinder als Sexsklaven

    Ein aktueller UN-Bericht beschreibt eine weitere erschreckende Facette des blutigen Kriegszuges des sogenannten Islamischen Staates (IS) im Irak und in Syrien. Neben Massenexekutionen und der Zwangsrekrutierung von Kindern werfen die Vereinten Nationen den Gotteskriegern auch den Handel mit (Sex)-Sklaven vor. In den IS-Hochburgen sollen regelmäßig Märkte stattfinden, auf denen Frauen und Kinder angeboten werden.

    IS verkauft Frauen und Kinder als Sexsklaven - UN-Bericht: - Welt - krone.at
    Die Saudis lecken sich schon jetzt die Finger wund.

  10. #3590
    Avatar von Lakedaemon

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    17.08.2008
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    21.547
    Sind die IS Terroristen die "Freiheitskämpfern" in Syrien die schon die ganze Zeit gegen Assads Regime kämpfen, oder handelt es sich hierbei um seperate Terrormilizen??Hab mich bis dato noch nicht mit dem Thema befasst

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