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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 486.882 Aufrufe

  1. #5361

    Registriert seit
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    2.654
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Ich fordere niemand auf. Auffordern sieht nämlich anders aus. Ich sag ihnen, wenn sie sich denn so sehr darum scheren, was sie am Ende nicht tun sondern eher eigene Absichten dahinter haben dann sollen sie selber an die Grenze.

    Natürlich, sage ich sowas, weil es eben die Feinde der Türkei sind. Du magst es zwar nicht verstehen aber jeder dieser Soldaten fragt sich gerade gegen wen sie denn überhaupt kämpfen soll gegen die IS, FSA, PKK oder YPG zudem kommt hinzu das diese Soldaten sowie ich auch Familienangehörige verloren haben durch die Hand der PKK oder YPG. Macht ebenfalls für die Soldaten kein unterschied. Die Türkei hilft aktiv den Kurden an der Grenze und das ist gut so, Erbil ist soweit auch geschützt. Was stimmt also mit euch PKK und YPG Leuten nicht? Ihr haut euch auf offener Straße aufs Maul. Es heißt nicht Türken gegen Kurden sondern Islamistische Kurden gegen PKK-Kurden.

    Zudem Palästina und diese Lage 2 unterschiedliche dinge sind und selbst dort, kann ich den Jüdischen Staat stückweise verstehen und würde zwar nicht mit so einer abartigen Art an die Sache rangehen wie die derzeitige Israelische Regierung aber wenn die Türkei durch Syrien bombadiert werden würde, wäre das Ergebniss Krieg. Zudem in Kobane wohl keine Zivilisten mehr sind und diese sich in den Flüchtlingslagern befinden somit in Sicherheit.

    Ich antworte morgen darauf

  2. #5362
    Sonny
    Weil wir Shiiten die besten sind.

  3. #5363
    Avatar von Toruko-jin

    Registriert seit
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    Beiträge
    15.175
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    in nigeria war er doch zuletzt..oder nicht?
    Ne, nach Athen musste er nach Afrika aber nicht Nigeria, weil ihn niemand mehr aufnehmen wollte.

  4. #5364
    Amarok
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Ich antworte morgen darauf
    Okay, gehst du schlafen?

  5. #5365

    Registriert seit
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    2.654
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Am Ende wird doch sowieso der Täter als irgendein Türkischer Agent ausgegeben und das beginnt von vorne.
    Ach übertreib

  6. #5366
    Sonny
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Ich antworte morgen darauf
    Schnell den rückzieher machen wie die peshmerga vor n paar wochen he he

  7. #5367
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    5.668
    Interessant !

    Welchen Beitrag kann die Türkei im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat leisten? US-Präsident Obama sieht das Land in doppelter Pflicht als Nato-Mitglied und mehrheitlich von sunnitischen Muslimen bewohnter Staat. Doch Ankara erscheint angesichts der 45 türkischen Staatsbürger, die sich in Geiselhaft der IS-Terroristen befinden, wie gelähmt.

    Die Türkei könnte im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat – kurz IS - eine Schlüsselstellung einnehmen. Doch die Türkei, meint der Politikwissenschaftler Cengiz Aktar, habe sich in den vergangenen drei Jahren durch eine sehr selektive Nahostpolitik in eine prekäre Situation gebracht.
    "Die Türkei ist in der Region der beste Freund einer Gruppe von Sunniten geworden - eng mit der Hamas, eng mit einigen Gruppierungen in Syrien, im Irak in Ägypten und so weiter. Sie konnte diese Länder aber nicht in ihrer Vollständigkeit und Komplexität erfassen."


    Nachdem der Muslimbruder Mohammed Mursi in Ägypten aus dem Präsidentenamt geputscht worden war, vergoss Recep Tayyip Erdoğan öffentlich Tränen. Die Beziehungen zwischen Kairo und Ankara liegen seitdem auf Eis. Die Beziehungen zu Syrien sind ein Desaster. Ankara will auf Biegen und Brechen das Ende des Assad-Regimes.
    "In Syrien ist die Türkei mit einigen Gruppen intensiv verbunden. Dort herrscht ein derartiges Chaos, dass sie bis heute nicht wirklich wissen, wen sie eigentlich unterstützen. "
    Eines sei klar, stellt der Politikwissenschaftler Aktar fest, Ankara habe in Syrien den al-Qa'ida-Ableger Jabhat al-Nusra unterstützt, der auch gegen die syrischen Kurden kämpfe. Alle befreundeten Staaten hätten die türkische Regierung davor gewarnt, sich mit diesen radikalen Gruppen einzulassen.


    Vor gut zwei Monaten hat die türkische Regierung Jabhat al-Nusra als Terrororganisation eingestuft. Über ein Jahr später als die Vereinten Nationen. Knapp drei Jahre lang hat Ankara auch die IS-Terrormiliz und ihre Vorläufer gewähren lassen. Erst am 10. Juni diesen Jahres wurde Ankara richtig bewusst, wie gefährlich die IS-Terroristen sind. An diesem Tag haben sie die Millionenstad Mosul im Nordirak in ihre Gewalt gebracht, das dortige türkische Generalkonsulat besetzt und 45 türkische Staatsbürger in Geiselhaft genommen. Seit diesem Tag schweigt die Regierung in Ankara zum Thema IS-Terrormiliz. Für alle Medien im Land gilt in Sachen IS eine Nachrichtensperre. Ankara hofft damit, das Leben der türkischen Geiseln sichern zu können. Doch Ankara sei in der Pflicht, meinte vergangene Woche während des Nato-Gipfels in Wales US-Präsident Barak Obama.


    "Es ist absolut richtig, dass wir sunnitische Staaten brauchen werden - nicht nur Saud-Arabien, sondern auch Partner wie Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei. "
    Diese Staaten müssten in den Kampf gegen die Terrormiliz eingebunden werden, denn immerhin gehe es um ihre Nachbarschaft und die bestehenden Gefahren richteten sich mehr gegen sie als gegen die USA.
    Vorsichtiger Kurs wegen der türkischen Geisel
    "Vielleicht wird zum ersten Mal richtig deutlich, dass das Problem der sunnitischen Staaten in dieser Region - von denen viele unsre Verbündete sind - nicht einfach nur der Iran ist oder die Sunni-Schia-Problematik. "
    Die brutale Gewalt im Irak und in Syrien geht dieser Tage von sunnitischen Extremi-sten aus, deren religiös verbrämter Hass sich vornehmlich gegen Schiiten und Jesiden aber auch gegen all jene richtet, die der krankhaften Interpretation islamischer Quellen durch die IS-Terrormiliz nicht entsprechen. Die türkische Regierung wirkt angesichts der Geiselname von Mosul paralysiert. Der türkische Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu drängt zu mehr Entschlossenheit.


    "Falls im Nahen Osten eine internationale Operation gegen die IS-Terrormiliz geführt werden sollte, dann wären wir nicht gegen eine Beteiligung der Türkei. "
    Die Türkei gehört unter anderem neben Deutschland zu den zehn von Präsident Obama genannten Nato-Staaten, die die Terrormiliz bekämpfen und unschädlich machen sollen. Ankara müsse zuvor das zweifelhafte Verhältnis zu radikalen Sunni-Gruppen überdenken, mahnt der Politikwissenschaftler Cengiz Aktar.
    "Sie haben so viel Nachdruck auf eine bestimmte Gruppierung gelegt, dass sie sich selbst jeglicher Aufmerksamkeit anderer Gruppen beraubt haben."
    Wie hilfreich die Türkei im Kampf gegen die Terrormiliz sein kann, wird sich möglicherweise erst nach der Befreiung – oder schlimmstenfalls der Hinrichtung – der türkischen Geiseln entscheiden. Bis dahin dürfte die Regierung in Ankara einen extrem vorsichtigen Kurs im Umgang mit der Terrormiliz an den Tag legen.

    http://www.deutschlandfunk.de/tuerke...icle_id=297089

  8. #5368

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Man sollte einfach nicht mehr mit ihm reden und er sollte auf der Gefängniss Inseln seine Strafe lebenslänglich absitzen. Dieser Mann ist für viel Leid verantwortlich. Ich kann es bis heute nicht verstehen, wie man so einen Mann zu gesprächen einladen kann.
    Er hat großen Einfluss bei der pkk ohne ihn gibt's kein Frieden

  9. #5369
    Avatar von DerBossHier

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    5.668
    Samra (17) und Sabina (15) sollen in der Nähe von Raqqa sein. Eine will zurück nach Wien.

    Das Schicksal der zwei österreichischen Mädchen, die kurz nach Ostern in den unheiligen Krieg nach Syrien entschwunden sind, lässt die Welt ratlos zurück.
    Ein halbes Jahr nachdem die 17-jährige Samra und ihre 15-jährige Freundin Sabina sich mutmaßlich ISIS-Terroristen angeschlossen haben, scheint eines der Mädchen nun die Wahrheit zu sehen. Laut Recherchen will Samra – die angeblich mit einem Tschetschenen „verheiratet“ ist – zurück nach Österreich wollen.

    Kontakt mit Familie und Freunden in Österreich
    Die Schrecken, die sie Tag für Tag im Kriegsgebiet sehen, dürften für das Mädchen, das online in den Dschihad gelockt wurde, „zu viel geworden sein“, berichtet ein Insider. Täglich werden Samra und Sabina in dem von ISIS kontrollierten Gebiet mit öffentlichen Auspeitschungen, Enthauptungen und nun auch Luftangriffen konfrontiert. Der Tod ist dort ihr ständiger Begleiter.

    Flucht von ISIS jetzt »kaum noch möglich«
    Beide Mädchen, aber vor allem Samra, sollen mit Familie und Freunden in Österreich in Kontakt sein. Sabina sei „noch nicht zur Rückkehr bereit“.
    Experten schätzen eine Flucht aus den ISIS-Gebieten „für kaum noch möglich“. Ein Hoffnungsschimmer bleibt: In den vergangenen Tagen flüchtete eine syrische Frau von ISIS in die Türkei.


    http://www.oe24.at/oesterreich/polit...Wien/160562572

  10. #5370
    Amarok
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Ach übertreib
    Okay du wolltest es nicht anders!

    Am Ende wird doch sowieso der Täter als irgendein Türkischer Agent ausgegeben der auf Godzilla geritten ist um den mächtigen Öcalan in der Schlacht von Kirkus zu schlagen. Dabei ist der halbe Nahe Osten komplett zerstört wurden, weil der Türkische Agent den Atomic Breaht von Godzilla mächtig unterschätzt hat.

    Desweiteren haben Öcalans Laser Augen, ganze Öl-Raffinierien in Brand gesetzt und ganze Städte zerstört. Um beide zu schlichten erhob sich dann Adolf Hitler und sagte:"Hey, warum so böse ihr wisst doch Juden und so!" Darauf antwortete Öcalan:"Nein, Türken und so!". Dies ließ der Türkische Agent der in Wahrheit aber ein Japanischer Flüchtling war nicht auf sich sitzen und sagte:"BONZAAIII!!!!".

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