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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 485.750 Aufrufe

  1. #6491

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Allih,verstehe mich nicht falsch aber ehrlich,was du denkst geht mir am Arsch vorbei,wahrscheinlich kennst du nicht einmal einen Kurden ausser die,die du dir im Fersehen ansiehst.Auf welchen Erfahrungen und Erkenntnissen,basieren deine Aussagen denn? Letzen Türkei Urlaub? Ard Zdf?

    Du bastelst dir da etwas zurecht und reimst dir etwas zusammen,unglaublich.Davon abgesehen,will ich folgendes klarstellen:

    Man merkt dir deine Unwissenheit auf jedenfall an,das schlimme ist aber,das du trotzdem noch den Klugscheisser markierst,und dinge von dir gibst,die nichts mit der Realität gemein haben.Aber du redest öfters Unsinn,sprich man erwartet nichts anderes von dir,bezüglich des Themas.Mir ratest du gefälligst gar nichts an mein Freundchen,es ist mein Land,es sind meine Brüder und Schwester,es ist mein Volk!Seien es Türken Kurden Lazen oder Tscherkessen usw,Du hast diesbezüglich garnichts zu melden,damit wir uns da richtig verstehen!
    Du Schwachkopf redest ,mit deiner Tollpatschigen Art und deinem Verhalten,dir die Probleme nur herbei!

    (Das grenzt schon an Wahnvorstellungen.)

    Das bedeutet NICHT,das sie existieren,deswegen bat ich deinen Freund doch bitte darum,er solle sich nicht zu Themen äussern,von denen er keine Ahnung hat,genau wie es bei dir der Fall ist.

    Die Türken sind ein Großes Volk,ich weiß nicht aus welchem Dorf du stammst,aber beachte meine Worte.

    Ich komme aus Celle mein junge,das ist eine Stadt,in der es mehr Kurden gibt,als Deutsche.Ich habe mehr Kurdische Freunde,als du Hässlicher Mensch mit Hässlichem Charakter Haare auf dem Kopf hast.Ich kenne mehr Zazas als du im Leben Freunde hattest.Und sie sind meine Freunde,Freunde,die solchen Kleinen Pissern wie dir,eine Osmanenschelle geben würden,würde man sie mit der Pkk in Verbindung bringen,Sie dienten sogar in der Türkischen Armee,und das Voller Stolz.Auch gibt es hier Kurden,die sich offen zur Pkk bekennen aber glaubs mir,die nimmt keiner Ernst,außer solche Schwachmaten wie du.Und glaubs mir,du warst noch niebso richtig in der Türkei noch hast du dich jemals für die Wahrheit interessiert.Also mein Unwissender Klugscheisserischer Freund,du hältst dich für Oberschlau,dann immer her mit den Argumenten.Ansonsten haltet euch doch bitte zurück mit eurem Gelabere und unterlasse es,die Meinungen eines DogGonzo oder die von Sonne und KRG,stellvertreten für die Aktuelle Situation zu misbrauchen.Um euch Deutschen zu beschreiben suche ich mir doch auch keine Beispiele aus der Rechten Szene,um sie zu Wort kommen zu lassen oder?

    Verstehst du überhaupt den Inhalt dieses Beitrages,die Message dahinter? Ich verstehe nicht,warum du so beliebt bei einigen Usern zu sein scheinst?Du bist meines erachtens nur ein Kleines Hetzendes Weib,tut mir leid Allih,Klaus oder Dimitri,oder wie du in deinem echten Leben heißen magst,aber die Sorte Mensch wie dich,kann ich nicht leiden,mein Pech ist es,das ich diese "Alles und jeden durchschauende Röntgen Brille" auf habe.

    Für dich ist ein Sunnitischer Muslim,automatisch ein Anhänger des IS,was Allih.

    Kommen wir doch zum Thema ISIS und somit zu deinen Unterstellungen an die Türkischen User, ich persönlich sehe hier niemanden,der sich ERNSTHAFT an den Greultaten der IS erfreut,deswegen ja Hetzerisches Weib,du bzw ihr zieht euch da sachen aus dem Arsch bzw nutzt die Beiträge eines Fakeaccounts (Balta)usw um das so ausehen zu lassen,als wäre es die Meinung,aller Türkischstämmigen User hier! Allih,nicht mit mir.Verarschen kannst du dich selbst!

    Fazit:Ein Kurdenproblem ist nicht Vorhanden,ein Pkk Problem dafür schon.Ach und Allih,ein kleiner Rat an dich,manchmal ist das Untertreiben die bessere Wahl,als das Maßlose Übertreiben.Ach und noch etwas,werde endlich Erwachsen und gewöhne dir das Lügen ab.Man beschuldigt andere nicht um sich selbst damit hervorzuheben.Ein beachtliches Niveau hast du dir da angeignet,bravo.Und dann noch von Straßenkötern und Bettlern mit Brot philosophieren,man was bist du nur für eine Ekeleregende Gestalt,im ernst.

    Das leid anderer zu nutzen,um Selbstinszenierung zu betreiben.Sei Aufrichtig,unterlasse es,Menschen mit Terroristen in Verbindung zu bringen,dafür kennst du sie zu wenig,bis gar nicht.

    Btw:Wieviele Flüchtlinge hat deine Regierung aufgenommen? Sind es 5 ? Oder 10?

    Herrschen noch weitere Unklarheiten? Dann bitte kurz bescheid sagen!
    Ein kurdenproblem ist weiterhin vorhanden es ist Fakt dass es ein kurdenproblem gab und noch gibt ( erdogan sprach selber von einem kurdenproblem also wen willst du hier was vormachen ? ) sieh dir die Menschen auf den Straßen in der Türkei an die demonstrieren und lassen ihre Wut gegen die Türkei freien lauf und du sagst es gibt kein kurdenproblem ? Die PKK ist eine kurdische Organisation und daher muss man von einem kurdenproblem sprechen und nicht von einem pkk Problem . Nur weil du ein paar kurden kennst heißt das noch lange nicht dass du die Psychologie aller kurden verstehst und dich hier selbst zum absoluten kurden Kenner machst. Man muss keine kurden kennen um das kurdenproblem der Türkei zu verstehen keine Ahnung woher du diese Bedingung her hast.

  2. #6492

  3. #6493

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    2.383
    Ich verstehe nicht diese Protestierende Kurden hier in Europa, warum wollen sie das die Europäer für si sterben gehen oder kämpfen warum gehen sie nicht selber runter

  4. #6494

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Liegt daran das Kobane nicht in der Türkei liegt. So was nennt man auch Grenze.

    - - - Aktualisiert - - -



    Weil es so schön war gleich noch mal.
    Nö Türkei ist schuld

  5. #6495

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    Zitat Zitat von Monte-B Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht diese Protestierende Kurden hier in Europa, warum wollen sie das die Europäer für si sterben gehen oder kämpfen warum gehen sie nicht selber runter
    Die Europäer sind in der Verantwortung zu helfen also spart euch solche Kommentare wie "warum gehen die nicht selber kämpfen" wer gibt euch das recht zu fordern andere menschen in den Krieg zu schicken es sind sowieso schon tausende nach kobane gegangen und kämpfen dort weitere 3000 haben ein grenzzaun gestürmt und wollten kämpfen mussten aber zurück gehen wegen Waffen Mangel

  6. #6496
    Avatar von Lubenica

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    Ich hab das Gefühl, das sich einige Journalisten an den, "Unseren" , Inhalten bedienen und hier abschreiben.

    http://www.balkanforum.info/f41/isis...ml#post4153599
    http://www.balkanforum.info/f41/isis...ml#post4153607

    Ich will mindestens einen Fuffi von diesem Michael Martens kassieren!


    Kampf gegen IS Wenn Kobane fällt

    Die Weigerung der Türkei die kurdischen Kämpfer zu unterstützen, könnte noch auf sie zurückfallen. Denn ohne Hilfe wird es keinen Frieden zwischen den beiden Seiten geben. Ein Kommentar.
    10.10.2014, von Michael Martens, Istanbul

    © AFP Rauch steigt über der umkämpften Stadt Kobane auf
    Die Türkei wollte ein Spieler im Nahen Osten sein, kein Spielball. Nachdem das Land unter Recep Tayyip Erdogan das Interesse an der EU und deren enervierendem Beharren auf Rechtsstaatlichkeit verloren hatte, wollte sie den Nahen Osten unter türkischer Führung neu ordnen. Von einer Wirtschaftsunion mit allgemeiner Reisefreiheit war die Rede. Stattdessen droht nun der Nahe Osten die Türkei neu zu ordnen. Der Kampf um die kurdische Stadt Kobane setzt sich auf den Straßen türkischer Städte fort. Diese Art des Gewaltimports bekommt freilich nicht nur die Türkei zu spüren. Auch Deutschlands Sicherheit wird jetzt nicht mehr erst am Hindukusch verteidigt, sondern gleich in Celle.
    Autor: Michael Martens, Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul. Folgen:
    Die Türkei spürt die Folgen des Blutvergießens im Nahen Osten jedoch unmittelbarer als andere Nato-Staaten. Die Unruhen mit mehr als zwei Dutzend Toten waren womöglich nur ein Vorbote. Sollte Kobane ganz in die Hände der multiethnischen Terroristen des „Islamischen Staates“ fallen, können nur ein Massaker, eine Massenvertreibung oder beides die Folge sein. Denn die sunnitischen Radikalen wären Besatzer in einer Stadt, deren Bevölkerung ihnen unüberbrückbar feindlich gesonnen wäre.
    Mehr zum Thema


    Um Kobane dauerhaft zu kontrollieren, müsste der „Islamische Staat“ die angestammte Bevölkerung entweder töten oder vertreiben – was den Männern des Abu Bakr al Bagdadi sicher nicht schwerfiele. Gehen aber erst Bilder von Massentötungen und Flüchtlingstrecks in Kobane um die Welt, wird es selbst für die gemäßigten kurdischen Führer in der Türkei schwer, die Wut der Kurden einzuhegen und sie zur Mäßigung aufzurufen.
    Ankara hat die Dschihadisten falsch eingeschätzt

    Was also könnte die Türkei nun tun? Dass die Regierung ihre Soldaten nicht leichtsinnig in einen Krieg schicken will, lässt sich ihr nicht vorwerfen. Ein solcher Schritt stieße nicht allein bei den Gegnern der Regierungspartei AKP auf großen Widerstand, sondern aus anderen Gründen auch bei ihren religiös-konservativen Stammwählern. Die tun sich schwer mit dem Gedanken, dass in Syrien Muslime gegen Muslime kämpfen könnten. Für oppositionell gesinnte Türken wiederum gilt: Ankara hat die Dschihadisten in Syrien, als sie sich noch nicht unter dem Banner des „Islamischen Staates“ versammelt hatten, lange unterstützt und die Dynamik des Krieges in Syrien völlig falsch eingeschätzt.

    Artikel.Text $fazgets_pct


    © dpa, reuters IS-Miliz soll 40 Prozent von Kobane kontrollieren

    Warum sollten türkische Eltern nun mitansehen, wie ihre Söhne für die außenpolitischen Fehleinschätzungen ihrer Regierung mit dem eigenen Leben einstehen müssen? Wenn es Ministerpräsident Davutoglu ernst ist mit dem Versprechen, sein Land wolle alles tun, damit Kobane nicht fällt, kann die Türkei aber auch ohne Kriegseintritt etwas tun, um den kurdischen Verteidigern zu helfen: Sie kann kurdischen Kämpfern aus den anderen Kurdenenklaven in Rojava oder aus den Kandil-Bergen in Südkurdistan gestatten über türkisches Territorium nach Kobane vorzudringen und sich den dortigen Kämpfern anzuschließen. Sie müsste dafür vor ihr Hoheitsgebiet querenden kurdischen Bewaffneten nur genauso die Augen verschließen wie zuvor vor den Islamisten, die in die Türkei kamen, um sich auf Kosten des türkischen Steuerzahlers in Krankenhäusern pflegen zu lassen, bevor sie wieder in den Dschihad zogen.
    Die Türkei muss den Kurden erlauben, sich zu verteidigen

    Doch die Türkei will den Kurden nicht einmal einen Bruchteil jener Hilfe zukommen lassen, die sie zumindest bis vor einiger Zeit radikalen Islamisten bot, solange diese nur gegen den syrischen Präsidenten Assad kämpften. Das Mantra türkischer Außenpolitik bleibt, dass in Syrien alles besser werde, sobald Assad gestürzt sei. Ob die Beispiele Libyens nach Gaddafi oder des Iraks nach Saddam Hussein das Vorbild dieser Denkschule sind, ist nicht bekannt. Fest steht, dass die Türkei den syrischen Kurden ein Bekenntnis zur sogenannten moderaten Opposition in Syrien abringen will. Doch auch in den Planspielen dieser arabischen Opposition für ein Syrien nach Assad spielen die Kurden keine Rolle. Sie sollen wieder majorisiert werden. Kein Wunder, dass die Kurden sich zurückhalten.
    © AFP Der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu versprach, dass Kobane nicht fällt
    Ahmet Davutoglu, der Präzeptor der nun ziemlich alt aussehenden neo-osmanischen Politik, hat vor einiger Zeit Verständnis für die Kämpfer des Islamischen Staates bekundet und behauptet, dass es sich um Männer handele, die weniger „terroristisch“ als vielmehr „terrorisiert“ seien. Sie seien als junge Sunniten im Irak ausgegrenzt worden, daher die Radikalisierung. Folgt man Davutoglus Logik, sind die Kämpfer der PKK erst recht keine Terroristen, sondern nur terrorisierte junge Kurden, die in der Türkei ausgegrenzt werden wie schon ihre Eltern und Großeltern. Nun müssen sie erleben, dass die Türkei, die sich doch vermeintlich in Friedensgesprächen befindet mit den Kurden, den Verteidigern Kobanes selbst jene Hilfe verwehrt, die sie den Islamisten angedeihen ließ.
    Die Türkei muss den Kurden wenigstens erlauben, sich zu verteidigen. Kobane ist das Nadelöhr des Friedensprozesses zwischen Türken und Kurden. Doch derzeit geht eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass kurdische Kämpfer und Waffen nach Kobane gelangen. Sollte Kobane fallen, wird nicht nur Kobane fallen.

  7. #6497
    Avatar von papodidi

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    Großdemonstration gegen IS:

    Über 21.000 fordern Solidarität mit Kobane


    In der Landeshauptstadt ist am Samstag (11.10.2014) ein Demonstrationszug von Kurden gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) durch die Innenstadt zum Landtag gezogen. Laut Polizei protestierten 21.000 Menschen friedlich gegen den Angriff der IS auf Kobane. Zwischenfälle gab es nicht.





    ...

    Polizei spricht von friedlichem Verlauf

    Zu der Demonstration hatte das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurden in Deutschland aufgerufen. Die Veranstalter der Demonstration verlangen ebenso wie die PKK, den Druck auf die Türkei zu erhöhen, damit diese den Kurden in der syrischen Grenzstadt Kobane beisteht. Das Motto der Demonstration lautete "Stoppt den Terror IS - Freiheit für Abdullah Öcalan". Es war die bislang größte Anti-IS-Demonstration in NRW - ursprünglich hatten die Veranstalter nur mit maximal 12.000 Teilnehmern gerechnet.
    ...
    Großdemonstration gegen IS - Politik - WDR.de

  8. #6498
    Avatar von christian steifen

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Großdemonstration gegen IS:

    Über 21.000 fordern Solidarität mit Kobane


    In der Landeshauptstadt ist am Samstag (11.10.2014) ein Demonstrationszug von Kurden gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) durch die Innenstadt zum Landtag gezogen. Laut Polizei protestierten 21.000 Menschen friedlich gegen den Angriff der IS auf Kobane. Zwischenfälle gab es nicht.





    ...

    Polizei spricht von friedlichem Verlauf

    Zu der Demonstration hatte das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurden in Deutschland aufgerufen. Die Veranstalter der Demonstration verlangen ebenso wie die PKK, den Druck auf die Türkei zu erhöhen, damit diese den Kurden in der syrischen Grenzstadt Kobane beisteht. Das Motto der Demonstration lautete "Stoppt den Terror IS - Freiheit für Abdullah Öcalan". Es war die bislang größte Anti-IS-Demonstration in NRW - ursprünglich hatten die Veranstalter nur mit maximal 12.000 Teilnehmern gerechnet.
    ...
    Großdemonstration gegen IS - Politik - WDR.de
    Wer ist denn dieser hurensohn auf der flagge?

  9. #6499

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    die Hammer und Sichel Fahnen kann ich nicht ab, sind schon zuviele Menschen wegen dem Kommunismus gestorben, sonst find ich´s gut, dass man gegen IS und die Salafisten hier in D auf die Straße geht...

  10. #6500

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    Wie ist der Stand in kobane

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