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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 485.937 Aufrufe

  1. #7321
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Du auch?
    Das Schwarzmarkierte beim Nein sagt aus das ich gegen sie gestimmt habe.

  2. #7322

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    Seit Wochen ertönt vor allem in europäischen Medien der Ruf, Ankara solle Bodentruppen schicken, um ein Massaker in Kobane zu verhindern. Doch zugleich heißt es von einem Sprecher des deutschen Außenministeriums: "Wir dürfen junge Menschen nicht in einen brutalen Mehrfronten-Krieg schicken." Kein Nato-Staat ist bereit, Bodentruppen zu schicken. Warum sollte es die Türkei sein?
    Ja warum denn eigentlich?! DEUTSCHE HEUCHELEI!

    Ist ein türkischer Soldat weniger Wert als ein deutscher Soldat?



    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Türkei erleichtert irakischen Peschmerga-Kämpfern Zugang zu Kobanê

    20. Oktober 2014, 11:51


    Türkischer Außenminister: Hilfe beim Grenzübertritt - US-Flugzeuge werfen erstmals Waffen um Kobanê ab

    Die Türkei erleichtert Peschmerga-Milizen aus dem kurdischen Nordirak Zugang zu ihren Waffenbrüdern in der eingeschlossenen Stadt Kobanê in Syrien. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte am Montag in Ankara, man helfe den Peschmerga beim Grenzübertritt. Nähere Details waren zunächst nicht bekannt.

    Türkei erleichtert irakischen Peschmerga-Kämpfern Zugang zu Kobanê - Syrien - derStandard.at ? International
    Gut so. Die Peshmerga sind ehrenwerte Kämpfer.
    Mit dem dreckigen linksradikalen Terroristenabschaum haben sie nichts gemein.
    Sie werden den Ton angeben und die PKK/YPG Terrortruppen als menschliche Schutzschilde nutzen.









  3. #7323
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Gut so. Die Peshmerga sind ehrenwerte Kämpfer.
    Mit dem dreckigen linksradikalen Terroristenabschaum haben sie nichts gemein.
    Sie werden den Ton angeben und die PKK/YPG Terrortruppen als menschliche Schutzschilde nutzen.
    Die haben mit uns gegen die PKK-Terroristen gekämpft.





    Peshmerga

  4. #7324

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    Nieder mit dem Terrorismus!

  5. #7325

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Ja warum denn eigentlich?! DEUTSCHE HEUCHELEI!

    Ist ein türkischer Soldat weniger Wert als ein deutscher Soldat?





    Gut so. Die Peshmerga sind ehrenwerte Kämpfer.
    Mit dem dreckigen linksradikalen Terroristenabschaum haben sie nichts gemein.
    Sie werden den Ton angeben und die PKK/YPG Terrortruppen als menschliche Schutzschilde nutzen.








    Die Türkei könnte in wenigen Minuten eingreifen jeder andere Nato Staat bräuchte dafür Monate

  6. #7326
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Ja warum denn eigentlich?! DEUTSCHE HEUCHELEI!

    Ist ein türkischer Soldat weniger Wert als ein deutscher Soldat?





    Gut so. Die Peshmerga sind ehrenwerte Kämpfer.
    Mit dem dreckigen linksradikalen Terroristenabschaum haben sie nichts gemein.
    Sie werden den Ton angeben und die PKK/YPG Terrortruppen als menschliche Schutzschilde nutzen.








    die pesmerga haben mit uns gegen die pkk-terroristen gekämpft,wir haben im nordirak militärstützpunkte und der nordirak ist quasi ein verlängerter arm der türkischen wirtschaft..von daher ist diese kleine hilfe normal..

    die türkei hat mehr einfluss auf barzani als auf die ygp terroristen,sollte die pesmerga wirklich die is vertreiben, dann kann man sofort die kurdischen flüchtlinge aus der türkei zürück schicken nach nordsyrien.

  7. #7327

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Die Türkei könnte in wenigen Minuten eingreifen jeder andere Nato Staat bräuchte dafür Monate
    Schwachsinn.

  8. #7328
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Nieder mit dem Terrorismus!
    Die Frage ist mit welchem zuerst.^^ Wäre es nicht sinniger gewesen sich gemeinsam gegen den IS zustellen, diese Gefahr abzuwenden und somit die Verhandlungen mit den Kurden weiterführen zu können? Glaubst du allen Ernstes, dass sich die Kurden in dieser Situation nicht der kurdischen PKK näher fühlen?

  9. #7329
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Die Frage ist mit welchem zuerst.^^ Wäre es nicht sinniger gewesen sich gemeinsam gegen den IS zustellen, diese Gefahr abzuwenden und somit die Verhandlungen mit den Kurden weiterführen zu können? Glaubst du allen Ernstes, dass sich die Kurden in dieser Situation nicht der kurdischen PKK näher fühlen?
    Die Kurden haben ein Fischgedächtnis. Die vergessen schnell. Strategisch nüchtern betrachtet, war es das beste Terroristen gegen Terroristen kämpfen zu lassen. Da du es besser verstehst, versuche ich ein Israel-Vergleich aufzustellen. Stell dir vor, die Hamas würde sich mit der Hisbollah einen blutigen Kampf leisten.

  10. #7330
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Die haben mit uns gegen die PKK-Terroristen gekämpft.


    Peshmerga
    die peschmerga beschweren sich nicht über die türkei, sind sogar für ihre hilfe sehr dankbar..Laut Sky Arabic hat der Führer der Peschmerga in einem Interview gesagt das es sich um einen heimlichen Waffendeal handelt und das die Türkei Rüstung (gemeint Waffen) an die Peschmerga geliefert hat.http://www.balkanforum.info/f41/isis...ml#post4159266



    PKK ist zur Schutzmacht der Wehrlosen aufgestiegen

    Die Peschmerga haben ein gespaltenes Verhältnis zur PKK. Doch im Kampf gegen den IS-Terror ist die im Westen als terroristisch geltende Partei ihre letzte Hoffnung. Ein Besuch an der Front bei Kirkuk.


    Trotz des dichten Regens sticht die schwarze Flagge des Islamischen Staats (IS) sofort ins Auge. Das Symbol für Tod und Terror flattert keine 200 Meter weit entfernt im Wind. "Den Kopf tief halten, sonst erwischt Sie einer der IS-Scharfschützen", ermahnt ein Kämpfer der Kurdenmiliz, des militärischen Arms derArbeiterpartei PKK. Die Guerillabewegung bewacht südlich der irakischen Erdöl- und Gasmetropole Kirkuk einen der gefährlichsten und wichtigsten Frontabschnitte. Hier trennt nur ein Bewässerungskanal, ganze fünf Meter breit, die Zivilisation von der Barbarei der islamistischen Extremisten.


    Durch den Vormarsch der Islamisten in Syrien und dem Irak werden die Karten in der Region neu gemischt. Die Terrorpaten der PKK sind zur Schutzmacht der Wehrlosen aufgestiegen, während die Kräfte vor Ort dilettieren oder tatenlos zusehen wie die Türkei. Der Westen erhöht beständig den Druck auf Ankara, endlich einzugreifen – und ist doch selbst zu wenig mehr bereit als risikoarmen Luftschlägen aus dem Himmel.


    In den Schützengräben bei Kirkuk weichen die kurdischen Kämpfer derweil den Kugeln der Islamisten aus. Im Laufschritt geht es den aufgeschütteten Befestigungswall hinauf. Nach etwa zehn Metern finden sie Schutz zwischen Betonwänden und Sandsäcken. Auf knapp vier Quadratmetern schieben zwei Männer in diesem letzten Außenposten Wache. "Erst vor einer halben Stunden gab es hier wieder eine Schießerei", sagt einer der Männer, der sich gegen den Wind und den Regen einen Parka übergeworfen hat. "In der Nacht feuern wir Hunderte Patronen ab", sagt er und hebt, wie zum Beweis, das schwere Maschinengewehr hoch.

    Foto: Alberto Prieto
    Kämpfer der kurdischen Miliz, darunter auch Frauen, verteidigen <243>die irakische <243>Metropole Kirkuk gegen den IS


    "Wir gehen immer dorthin, wo es am gefährlichsten ist und wir am nötigsten gebraucht werden", erklärt kurz darauf Agid Kellary, der ranghöchste PKK-Vertreter in der autonomen Region Kurdistan. Der 41-Jährige empfängt uns im Hauptquartier der Miliz im Dorf Matari, das nur fünf Fahrtminuten von der Frontlinie entfernt liegt. "Wir wurden gerufen, um bei der Verteidigung von Kirkuk zu helfen", sagt der Kommandant.


    Sollte die Stadt mit ihren Erdöl- und Gasquellen in die Hände der Islamisten fallen, argumentiert er, wäre das ein Desaster nicht nur fürs autonome Kurdistan und den gesamten Irak, sondern auch für die gesamte Welt. "Die PKK ist gefragt, denn wir sind am besten trainiert und verfügen über die meiste Erfahrung", betont Kellary, während einer seiner Kämpfer schwarzen Tee und Nüsse serviert.


    "Die Peschmerga haben seit 20 Jahren keinen Krieg mehr gehabt. Wir bringen ihnen bei, wie man mit Flakgeschützen und mit Panzerabwehrraketen schießt", sagt der PKK-Kommandant über die Streitkräfte der autonomen Kurdenregion. Er preist seine eigene Miliz als einzigartige Eliteeinheit, die international keinen Vergleich zu scheuen brauche. Kellary nährt dabei jenen Heldenmythos, den die Kurden der Region mit der "unbesiegbaren" Guerillaorganisation verbinden.


    Foto: Infografik „Die Welt“

    "Man erzählt sich, dass einer ihrer Kämpfer 100 normale Soldaten ersetzen kann", sagt der Arzt Behded Moschrefy, der sich bei den Peschmerga in Kirkuk um die medizinische Versorgung der Truppen kümmert. Es gebe niemanden, der mehr IS-Kämpfer getötet habe als die PKK, versichert er. "Ich respektiere sie, aber offiziell tut man sich hier im autonomen Kurdistan schwer mit der PKK", fügt der Mediziner an. Normalerweise lebt er in Schweden, nach dem Vormarsch des IS ist er in sein Heimatland zurückgekehrt, um zu helfen.

    Dass die Hinwendung zur PKK so zögerlich ist, hat vor allem mit deren blutigem Kampf zu tun, den sie seit drei Jahrzehnten gegen die Türkei führt. 40.000 Menschen starben, während die Arbeiterpartei versuchte, Ankara mehr Autonomierechte für die Kurden abzutrotzen. Die PKK sicherte sich so einen Platz auf den Terrorlisten des Westens.


    Zwar erklärte vergangenes Jahr "Großväterchen" Abdullah Öcalan, wie der in der Türkei inhaftierte PKK-Führer von seinen Anhängern liebevoll genannt wird, einen Waffenstillstand. Der ausgerufene Friedensprozess hat bislang noch keinen Frieden gebracht. Nachdem Anfang dieser Woche türkische Kampfflugzeuge PKK-Stellungen in den irakischen Bergen bombardierten, steht der Waffenstillstand mehr denn je auf tönernen Füßen.

    "Ich würde die PKK-Kämpfer am liebsten nach Hause schicken", sagt Rasul Omer, der Kommandeur der Peschmerga-Truppen in Kirkuk. Er hat genug von den Sagen um deren Heldentaten. "Ich befehlige hier über 30.000 Mann, da brauche ich die paar Hundert PKK-Leute nicht." Omer folgt damit erwartbar der offiziellen Linie des Militärs. Ins Schwärmen gerät er erst, als er von den Waffenlieferungen der internationalen Koalition spricht.

    "Wir haben gerade Panzerabwehrraketen aus Deutschland bekommen", berichtet er.
    Material aus Frankreich habe er auch schon an der Front verteilt. Der Kommandeur weiß genau, dass die Waffen nur unter der Bedingung geliefert worden sind, dass sie nicht "in die Hände der PKK-Terroristen" gelangen. Mit der Allianz aus Ost und West will er es sich unter keinen Umständen verscherzen. Omer ist zuversichtlich, dass die Waffen aus dem Ausland den Durchbruch bringen könnten, den die Peschmerga allein bisher nicht erzwingen konnten. Sie hatten zuvor kampflos die christliche Stadt Karakosch und den jesidischen Ort Sindschar aufgegeben und damit Zehntausenden Irakern nur die Flucht als Überlebenschance gelassen. Die Reputation der Peschmerga hat dadurch großen Schaden genommen.


    Das gab den Soldaten der PKK die Chance, sich als Retter der Region zu präsentieren. Tatsächlich gelang es ihnen mit Schützenhilfe des syrischen Ablegers der Miliz, einen humanitären Korridor für die jesidischen Flüchtlinge zu öffnen. Auch in Kobani trotzen die PKK-Einheiten gemeinsam mit der Schwestermiliz YPG aus Syrien seit Wochen dem Ansturm der Islamisten – mit ungewissem Ausgang, aber immerhin.


    "Auf die PKK kann man sich hundertprozentig verlassen, ihre Anwesenheit gibt allen ein Gefühl der Sicherheit", sagt ein Taxifahrer in Erbil, der Hauptstadt des autonomen Kurdistans. So wie er denken wohl inzwischen die meisten in der Region, vor sechs Monaten war das noch völlig anders. Da wurden die PKK und die syrische YPG noch als Störenfriede angesehen, die den Wohlstand und das Wachstum der autonomen Kurdenregion gefährdeten. Die Regierung von Präsident Masud Barsani ließ sogar die Grenze zum kurdischen Teil Syriens schließen und einen kilometerlangen Graben ausheben.

    Aus Angst vor türkischen Luftangriffen untergetaucht

    Mit dem Vormarsch der radikalen Islamisten hat sich alles verändert. Barsani traf sich öffentlichkeitswirksam mit den "heldenhaften Brüdern der PKK", international wird inzwischen laut über deren Bewaffnung und Aufwertung nachgedacht (siehe Kasten). Es ist die Angst vor den Islamisten, die diesen historischen Schritt überhaupt erst in den Bereich des Möglichen rückt: Die verhasste PKK avanciert zum akzeptablen Partner auf dem Parkett der Weltpolitik. "Ich kann nur sagen, wir werden geradezu bedrängt, unsere Truppen nicht aus der autonomen Kurdenregion abzuziehen", erklärt der außenpolitische Sprecher Agid Damhat auf Nachfrage. Persönlich sprechen kann man ihn nicht, seit die Türken die PKK-Stellungen im irakischen Kandil-Gebirge bombardieren.

    Eine Reise ins Hauptquartier der Organisation in den Bergen ist aus Sicherheitsgründen derzeit nicht möglich. Andere Führungspersonen sind aus Furcht vor weiteren Luftangriffen untergetaucht. Von einem bevorstehenden Krieg gegen die Türkei will Damhat nichts wissen. "Die Türken haben den Waffenstillstand zwar gebrochen, aber wir setzen weiter auf eine friedliche Lösung." Ewig werde die Geduld aber nicht anhalten, droht er. Sollte die Türkei weiter bombardieren oder PKK-Anhänger verhaften, dann folge eine militärische Antwort.


    "Wir werden Zeitpunkt und Ort für den Gegenschlag wählen", versichert PKK-Kommandant Kellary. Dabei weiß der Militär genau, dass ein neuer Krieg mit der Türkei alle Sympathien verspielen würde, die seine Organisation durch den Kampf gegen den IS international gewonnen hat. Noch nie in ihrer Geschichte war die PKK so nah davor, als Ansprechpartner der Staatengemeinschaft akzeptiert zu sein. "Ich weiß, die Türkei versucht das mit allen Mitteln zu torpedieren", resümiert Kellary. Man müsse eben einfach klüger sein – und abwarten

    Irak: Kurdische Peschmerga kooperieren mit der PKK - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT.



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