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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 485.282 Aufrufe

  1. #7551
    Avatar von DerBossHier

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    "Ihre Sorge gilt dem Öl"

    Erdogan poltert gegen Anti-IS-Allianz


    Die US-Regierung lässt verlauten: Die Terrormiliz IS nimmt täglich mindestens eine Million Dollar ein. Ein Teil davon kommt aus Ölverkäufen in die Türkei. Staatspräsident Erdogan wettert zugleich gegen die Nato-Partner der Anti-IS-Allianz.

    "Ihre Sorge gilt dem Öl": Erdogan poltert gegen Anti-IS-Allianz - n-tv.de

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Nein warte, ein Ausreisestempel sollte genügen.
    Anspielung auf was?
    All those passports had the official exit stamp from the Turkish border control, indicating that these ISIL militants entered Syria with the full knowledge of the Turkish authorities and their facilitation.
    Die guten Terroristen lässt man durch aber die bösen nicht

  2. #7552
    Avatar von Paokaras

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    Erdogan dieser Heuchler !!!

  3. #7553
    JazzMaTazz
    US Soldat schildert Erinnerungen an Irak.


  4. #7554
    Avatar von DerBossHier

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    Rekrutierungsseite der YPG auf Facebook

    https://www.facebook.com/pages/The-L...90140627860127

  5. #7555
    JazzMaTazz
    Tschetschenen-Präsident: IS-Führer al-Baghdadi ist ein CIA-Agent - Contra-Magazin

    Tschetschenen-Präsident: IS-Führer al-Baghdadi ist ein CIA-Agent


    Der Präsident Tschetscheniens, Ramsan Kadyrow, forderte den Führer des Islamischen Staates, Abu Bakr al-Baghdadi, dazu auf, sich als CIA-Agent zu erkennen zu geben. Tschetschenische IS-Kämpfer würden nicht mehr zurückkehren dürfen.

    Von Marco Maier

    Wie PressTV berichtet, hat der Präsident der Autonomen Republik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, den IS-Führer al-Baghdadi dazu aufgefordert, seine Maske fallen zu lassen und sich als CIA-Agent zu erkennen zu geben. "Baghdadi soll seine Maske herunter nehmen und laut und deutlich erklären, dass er ein CIA-Agent ist", so Kadyrow. Über die IS-Milizen sagte er am Dienstag: "Sie sind Teufel deren einzige Obsession es ist, so viel Geld zu scheffeln wie die Hände fassen können. Sie handeln auf Befehl des Westens und vernichten bewusst Muslime."

    Er forderte al-Baghdadi dazu auf, seine Gräueltaten, inklusive der Morde an Muslimen, zu bekennen. "Er muss offen gestehen, dass er seine Glaubensbrüder tötet, sich bei seinen Glaubensbrüdern zu entschuldigen und seine Bande auflösen", so der Tschetschenen-Präsident. Kadyrow verdeutlichte auch, dass er sämtliche IS-Anhänger in Tschetschenien jagen und eliminieren wolle.

    Al-Baghdadi, der in Wirklichkeit Ibrahim Samarrai heißt, konnte inzwischen zehntausende Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutieren. Die IS-Milizen kontrollieren inzwischen große Teile des nordwestlichen Iraks und Syriens und können auf nicht wenige Symphatisanten in der sunnitisch-muslimischen Welt zählen. Vor allem in Saudi-Arabien und den anderen Golfstaaten aber auch in der Türkei gibt es Unterstützer für die radikalislamische Miliz. Viele Muslime jedoch lehnen die radikalen Ansichten der salafistischen Gruppe grundlegend ab, wie das Beispiel Kadyrows zeigt.

  6. #7556
    Avatar von BlackJack

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    al-Baghdadi ist nicht nur CIA-Agent sonder der CIA-Präsident

  7. #7557
    JazzMaTazz
    http://www.voltairenet.org/article185559.html

    France24 versucht das Foto von John McCain mit Ibrahim al-Baghdadi zu widerlegen

    von Voltaire Netzwerk


    Jedes Reden ist sinnlos, wenn jemand nicht hören will. Der TV-SenderFrance24 versucht das Feuer zu löschen und die Zuschauer davon zu überzeugen, dass unsere Informationen über die Unterstützung des islamischen Emirats durch Washington falsch wären. Sein Beweis ist nicht nur nicht überzeugend, sondern er zeigt seine Arglist.




    Auf diesem im Mai 2013 ausgestrahlten Foto, um von seinem Treffen mit den Mitarbeitern der freien syrischen Armee (FSA) zu zeugen, sehen wir Senator McCain in Diskussion mit einer Person mit mehreren Identitäten: Er wird von dem State-Department der Vereinigten Staaten unter dem Namen Abu Du’a gesucht, von den Vereinten Nationen unter dem Namen Ibrahim el-Baghdadi, und gehört dem Generalstab der FSA an, unter dem Namen Abu Yussef.

    In seiner Sendung " Les Observateurs" streitet France24 die von Senator John McCain dem zukünftigen Kalifen Ibrahim gegebene Unterstützung ab [1]. Seine Argumentation begnügt sich mit der Aussage, dass dieser Skandal nicht möglich sei, weil er skandalös wäre.Laut dem französischen öffentlichen Fernsehsender hätte Senator McCain im Mai 2013
    «Kämpfer der Fraktion „Nordsturm“ der freien syrischen Armee (FSA) in Azaz in Syrien getroffen, Fraktion, die von Spezialisten als eine pro-westliche säkulare Brigade präsentiert wurde. Es ist also unvorstellbar, dass Baghdadi den Reihen dieser Brigade angehörte, da man weiß, dass zu der Zeit die größten Feinde dieser syrischen Kämpfer die Dschihadisten des islamischen Staates im Irak und in der Levante waren, die später die Organisation des islamischen Staates geworden ist. »
    Das Problem aber ist, dass entgegen den Behauptungen des Senders, die FSA im Mai 2013 ausgezeichnete Beziehungen zu dem islamischen Staat im Irak und in der Levante unterhielt. Die beiden Gruppen sind erst im Januar 2014 in bewaffneten Konflikt geraten.Mit der Art, seine Sicht der Dinge als eine von fast allen geteilte Evidenz zu präsentieren, verurteilt der Sender unsere Arbeit als eine einfache Behauptung „vom Internet“. Unabhängig von der Zahl der Websites, unabhängig von der Zahl der Zeitungen die sie in den letzten drei Monaten aufgegriffen haben, unabhängig von den vielen Fernsehsendern, die sie aufgenommen haben. Die meisten dieser Medien werden in Ländern veröffentlicht, die unsere Aufmerksamkeit nicht verdienen, von Venezuela bis nach Russland.Im Vorbeigehen wird Thierry Meyssan fälschlicherweise beschuldigt, gesagt zu haben, dass "der 11. September von den USA inszeniert wurde " (SIC!), während es sich für ihn genau um einen durch eine Splittergruppe des militärisch-industriellen Komplexes orchestrierten Staatsstreich handelt und nicht um eine Entscheidung der Bush-Verwaltung und sogar noch weniger um ein islamistisches Attentat [2].Um den kritischen Geist seiner Zuschauer einzuschläfern, umgibt der Sender seine Behandlung dieser Informationen durch andere Themen, die tatsächlich Propaganda sind, indem er sie alle den "Verschwörungstheoretikern" in die Schuhe schiebt.Der Sender schließt seinen Bericht mit der Behauptung, dass jede Art von Desinformation vom Iran käme. Auch hier hat er wieder schlecht ausgesucht: die Behauptung, dass Edward Snowden kompromittierende Enthüllungen über den Kalifen Ibrahim gegeben hätte, kommt nicht vom Iran, sondern im Gegenteil von einer Tageszeitung aus Bahrain [3]. Wir waren die ersten, die diese Täuschung denunzierten, genau am Ende des Artikels, welcher der Fotografie von John McCain gewidmet war.Wir schrieben:

    Viele Falschmeldungen sind über das islamische Emirat und den Kalifen im Umlauf. Die Gulf Daily News Zeitung behauptete, Edward Snowden hätte Enthüllungen über sie gemacht. Nun, nach Überprüfung, hat der ehemalige amerikanische Spion nichts zu diesem Thema veröffentlicht.Gulf Daily News erscheint in Bahrain, in einem von saudischen Truppen besetzten Staat. Der Artikel soll nur Saudi-Arabien und Prinz Abdul Rahman al-Faisal von ihren Verantwortungen reinwaschen.“ [4].

    Seit Beginn der syrischen Krise hat France24 beschlossen, falsche Nachrichten zu liefern, um seine Zuschauer in die Irre zu führen und sich an den Kriegsanstrengungen zu beteiligen. So gab der Sender am 7. Juni 2011 die Stimme einer Person durch, die behauptete, Lamia Schakkur, die Botschafterin von Syrien in Paris zu sein, welche ihren Rücktritt ankündigte und die Syrische Arabische Republik wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigte [5]. Es war in Wirklichkeit die Stimme einer Journalistin des Senders, die von einem anderen Studio her sprach. Als die echte Botschafterin eine Korrektur forderte, antwortete man ihr, sie hätte gerade das Wort gehabt. Den ganzen Tag veröffentlichten die verbündeten Sender (BBC, Sky, CNN, Al-Dschasira und Al-Arabiya) die Nachricht von dem "Rücktritt". Der Quai d’Orsay rief Syriens Botschafter weltweit an, um sie "auch" zum Rücktritt zu bewegen, vergeblich. Letztlich konnte Frau Schakkur auf nicht französischen aber französischsprechenden Sendern das Wort ergreifen, und später auf BFM-TV. Erst dann sendete France24 ein Dementi für seine Fopperei.Im Fall Schakkur war es kein Interpretationsfehler, wie es jedermann passieren kann, sondern eine von Journalisten vonFrance24 in Verbindung mit dem Quai d’Orsay und verbündeten Sendern, im Rahmen des Krieges der 4.Generation, fabrizierte falsche Nachricht.Es sei darauf hingewiesen, dass der Sender die anderen Informationen, die wir über das islamische Emirat veröffentlicht haben, nicht behandelt: worunter die Lieferung von französischen und türkischen Waffen an die al-Nusra Front (Al-Kaida) im Januar 2014 [6] ;
    die Abhaltung einer geheimen Sitzung des Kongresses der Vereinigten Staaten, um dem islamischen Emirat Finanzmittel und Waffen zu geben [7] ;
    die Behauptung durch den öffentlichen saudischen al-Akbhariya Sender des Oberbefehls des islamischen Emirats durch Prinz Abdul Rahman al-Faisal [8] ;
    die Offenbarungen des Leiters des israelischen Militärgeheimdienstes General Aviv Kochavi über die Gegenwart von drei Stützpunkten in der Türkei für Ausbildung der Al-Kaida [9] ;
    die Enthüllungen der PKK von zwei Vorbereitungstreffen für die Invasion des Irak, an denen das islamische Emirat und die Regionalregierung des irakischen Kurdistan auf Einladung von Washington beteiligt waren [10].Und dabei handelt es sich nur um die letzten den Zuschauern von France24 verborgen gehaltenen Nachrichten. Diese können nur dann verstanden werden, wenn sie mit den von den Strategen geschriebenen Schriften der USA seit 2001 und einem Verständnis für das Funktionieren der US-Geheimdienste (einschließlich des NED, dessen ’republikanischer’ Zweig von John McCain geführt wird) relativiert werden, Kenntnisse, die den Journalisten des TV-Senders zu fehlen scheinen.Diese Debatte ist nicht sinnlos: das islamische Emirat verfolgt den amerikanischen Plan der seit 2001 im Zusammenhang mit der "Umgestaltung des Nahen und mittleren Ostens“ geplanten ethnischen Säuberung. [11]. Wie auch immer die Schlussfolgerungen der einen und anderen, die grundlegenden Fragen bleiben: Warum kauft die Europäische Union, unter Verstoß gegen eine Resolution der Vereinten Nationen, noch immer das durch das islamische Emirat und die regionale Regierung des irakischen Kurdistans gestohlene Öl (womit das islamische Emirat finanziert wird) statt es zu bekämpfen?
    Warum hat die Türkei (Mitglied der Koalition) ihre Grenze mit Syrien geschlossen, wodurch sie dem islamischen Emirat (das sie bekämpfen sollte) hilft, die syrischen Kurden des YPG (Yekîneyên Parastina Gel) zu massakrieren?
    Warum hat die von den USA gebildete Koalition gegen das islamische Emirat bis jetzt keine Ergebnisse gehabt?

  8. #7558
    Avatar von Rafi

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    8.206
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    al-Baghdadi ist nicht nur CIA-Agent sonder der CIA-Präsident
    Und vermutlich zeitgleich Schriftführer beim Mossad, passives Mitglied bei Bündnis90/Grüne und als Hobby macht er den Messdiener.

    Contra Magazin. Warum nicht gleich Schall und Rauch oder Kopp Verlag? Andre Eric Keller Autor und Herausgeber des Contra Magazins ist fleissiger Kommentator bei Reconquista Germania und guter Kumpel von Elsässer. Warum fallt ihr immer noch auf diese Leute rein?

    Ich hab heut mal wieder DTJ gelesen. Dummerweise auf FB und die Kommentare darunter. Da wirds einem Himmelangst bei soviel gequirlter Kacke, die Leute da von sich geben.
    Also nochmal:
    Das diese Mahnwichtel Queerfrontler wie KenFM Jebson, Mährholz, Elsässer & Co. diese Islamskepsis gnadenlos ausnutzen um gegen die Demokratie, gegen den "Westen", gegen Amerika, gegen Israel, gegen die Medien unter dem Deckmaltel des "Friedens" zu hetzen was das Zeug hält merken zum Glück immer mehr Menschen.
    Diese Leute werden den Muslimen nicht zu Frieden verhelfen, diese Leute nutzen Muslime gnadenlos aus um ihre Verschwörungspropaganda zu verbreiten. Das ist brandgefährlich, nicht friedensorientiert und schon gar nicht völkerverbindend.
    Und sie nutzen gerade die Medien, deren Betreiber sie doch so kritisieren. Sei es nun Facebook, Twitter oder YouTube, das sind keine sozialen Netzwerke mehr, dass sind mittlerweile mediale Waffen als letzter Ausweg um Erklärungen zu finden und seien sie noch so absurd. Wenn es eigenenen Befindlichkeiten dient ist manchen alles recht, da sind die Quellen auf einmal egal, da sind fragwürdige Personen auf einmal nicht mehr fragwürdig, Hauptsache das Kartenhaus des eigenen Ideals und Weltbildes bricht nicht zusammen. Da wird nach jedem Strohhalm gegriffen um zu relativieren oder die Schuld anderen zuzuschieben. Da wird alles als absolute Wahrheit gelesen was passt.
    Freilich hat jeder das Recht auf seine eigene Meinung, aber nicht auf seine eigene Realität.

  9. #7559
    Avatar von Arbeiter

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    Beiträge
    4.118
    Ein sehr interessantes und zugleich informatives Video von dem Youtube-Kanal TopZehn:

    10 Fakten über ISIS



    Besonders Nr. 1...

  10. #7560
    Avatar von kewell

    Registriert seit
    06.06.2011
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    7.921
    Rund 1300 Kämpfer der gemässigten Rebellengruppe Freie Syrische Armee (FSA) sind bereit, den Verteidigern der umkämpften syrischen Kurdenstadt Kobane zu Hilfe zu kommen. Gemäss der Türkei haben die Kurden der Unterstützung bereits zugestimmt.

    Kobane wird seit Wochen von der Jihadistengruppe Islamischer Staat (IS) belagert. Wie die FSA-Führung am Freitag erklärte, hätten sich mehrere Einheiten der Oppositionsbrigaden aus der nördlichen Provinz Aleppo hätten entschlossen, in der syrisch-türkischen Grenzstadt zu kämpfen.

    PYD dementiert

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte bei einem Besuch in der estnischen Hauptstadt Tallinn, die syrisch-kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) habe der Entsendung von 1300 FSA-Kämpfern nach Kobane zugestimmt. Die beiden Gruppen würden nun Gespräche über die Transitroute führen.

    Der Vorsitzende der PYD dementierte kurz darauf, dass eine Einigung bereits erzielt worden sei. Zur FSA sei zwar Kontakt aufgenommen, eine Abmachung sei aber noch nicht getroffen worden.Türkei: 1300 gemässigte Rebellen wollen in Kobane helfen - International Nachrichten - NZZ.ch

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