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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 485.064 Aufrufe

  1. #8111
    Amarok
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Kampf gegen "Islamischen Staat"

    Kurden erobern Gebiet im Irak zurück


    Stand: 18.12.2014 22:45 Uhr

    Kurdische Kämpfer haben im Irak mit Hilfe von Luftangriffen der US-Armee ein großes, von der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) kontrolliertes Gebiet zurückerobert. Wie US-Generalleutnant James Terry in Washington mitteilte, konnten Peschmerga-Kämpfer nach mehr als 50 Luftangriffen rund 100 Quadratkilometer bei der Stadt Sindschar westlich von Mossul einnehmen. "Ich glaube, wir haben bedeutende Fortschritte gemacht, die Offensive (des IS) aufzuhalten", sagte Terry.

    Generalstabschef Martin Dempsey berichtete außerdem in einem Interview mit dem "Wall Street Journal", dass drei ranghohe militärische Anführer des IS in den vergangenen Wochen getötet worden seien. Damit sollten weitere Angriffe des IS erschwert werden.

    Korridor zum Sindschar-Gebirge geschlagen

    Darüber hinaus gelang es kurdischen Einheiten nach eigenen Angaben, einen Korridor zu dem seit Monaten von IS-Kämpfern belagerten Sindschar-Gebirge freizuschlagen. Dort waren Tausende Angehörige der Minderheit der Jesiden eingeschlossen. Der Präsident der autonomen kurdischen Region im Nordirak, Massud Barsani, sagte nach Angaben der kurdischen Nachrichtenagentur Rudaw, nun könnten die Menschen auf dem Höhenzug in Sicherheit gebracht werden.
    ...
    Kampf gegen "Islamischen Staat": Kurden erobern Gebiet im Irak zurück | tagesschau.de

    Nichts Neues aus Kobane?!?!

    Du bist zwar fleißig am Posten Papa aber irgendwie ist es der wirklich 15154554 Artikel der irgendwie sagt das Kurden irgendwas zurück erobert haben. Wir reden hier von Korridoren nicht mal richtigen Straßen sprich, die IS wird hier nicht bekämpft sondern eher umgangen. Die Kurden kämpfen nicht die sichern nur ihre verbliebenen Gebiete. Ain-Al-Arab ist komplett zerstört und man ist dort nicht ein Schritt weitergekommen. Derzeit bringt alles irgendwie gar nichts.

  2. #8112
    Avatar von Azrak

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    9.091

  3. #8113
    Avatar von _KRG_

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    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Du bist zwar fleißig am Posten Papa aber irgendwie ist es der wirklich 15154554 Artikel der irgendwie sagt das Kurden irgendwas zurück erobert haben. Wir reden hier von Korridoren nicht mal richtigen Straßen sprich, die IS wird hier nicht bekämpft sondern eher umgangen. Die Kurden kämpfen nicht die sichern nur ihre verbliebenen Gebiete. Ain-Al-Arab ist komplett zerstört und man ist dort nicht ein Schritt weitergekommen. Derzeit bringt alles irgendwie gar nichts.
    Warum immer so negativ eingestellt, wenns um Kurden geht ?

  4. #8114
    Avatar von papodidi

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    11.419
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Du bist zwar fleißig am Posten Papa aber irgendwie ist es der wirklich 15154554 Artikel der irgendwie sagt das Kurden irgendwas zurück erobert haben. Wir reden hier von Korridoren nicht mal richtigen Straßen sprich, die IS wird hier nicht bekämpft sondern eher umgangen. Die Kurden kämpfen nicht die sichern nur ihre verbliebenen Gebiete. Ain-Al-Arab ist komplett zerstört und man ist dort nicht ein Schritt weitergekommen. Derzeit bringt alles irgendwie gar nichts.
    Aber auch das ist ja eine Form des Kampfs, oder??? Dass sie über zu wenig Mittel (Kämpfer, Waffen, Geld etc.) verfügen, um offensiv zu werden, ist ja bekannt und wird sich (hoffentlich) bald ändern. Da müssen alle, die dieses Steinzeit-Kalifat bekämpfen wollen, und dazu zähle ich auch die Türkei, ihre Anstrengungen in allen Bereichen verstärken...

  5. #8115
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen

    Nichts Neues aus Kobane?!?!

    BasNews

    BasNews

  6. #8116
    Amarok
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Aber auch das ist ja eine Form des Kampfs, oder??? Dass sie über zu wenig Mittel (Kämpfer, Waffen, Geld etc.) verfügen, um offensiv zu werden, ist ja bekannt und wird sich (hoffentlich) bald ändern. Da müssen alle, die dieses Steinzeit-Kalifat bekämpfen wollen, und dazu zähle ich auch die Türkei, ihre Anstrengungen in allen Bereichen verstärken...
    Du magst mich aufgrund dieses Post zwar verurteiln mögen aber eine Steinzeit abzuschaffen aufgrund einer anderen eventuell weniger gefährlicheren Steinzeit. Ich weiß nicht..

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    Warum immer so negativ eingestellt, wenns um Kurden geht ?
    Glaub mir, meine Post haben weniger mit Kurden zutun sondern ich nenne viele Kurden meine Freunde. Ich befürchte eher andere sachen und damit meine ich keine Kurden.

  7. #8117
    Avatar von Pholiko

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    2.299
    das ist doch alles bullshit, es ist überall die rede von "die IS-offensive wurde vorerst gestoppt"
    wann kommt man dazu die IS mal zurückzudrängen? wann verlieren die mal wichtige Städte?

    diese Medien sind doch alles nur kein vertrauenswürdiger Lieferer von Informationen ..

  8. #8118
    Avatar von NovaKula

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    8.428
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Du magst mich aufgrund dieses Post zwar verurteiln mögen aber eine Steinzeit abzuschaffen aufgrund einer anderen eventuell weniger gefährlicheren Steinzeit. Ich weiß nicht..

    - - - Aktualisiert - - -



    Glaub mir, meine Post haben weniger mit Kurden zutun sondern ich nenne viele Kurden meine Freunde. Ich befürchte eher andere sachen und damit meine ich keine Kurden.
    IS weniger gefährlich ? Als ?

  9. #8119

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    2.383
    .
    Terrormiliz IS hat sich mit dem Blitzkrieg übernommen

    Im Sindschar-Gebirge entscheidend Boden verloren, der Mastermind beim US-Luftschlag getötet: Die radikalen Islamisten sind im Irak auf dem Rückzug. Die Terrormiliz könnte in die Zange genommen werden.



    Von Alfred HackensbergerKorrespondent








    Die Luftangriffe der Vereinigten Staaten zeigen immer mehr Wirkung. Innerhalb weniger Wochen wurden nun zum zweiten Mal Führungsfiguren der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgeschaltet. Zu den neuen getöteten Terroristen gehören Radwan Talib, der Gouverneur von Mossul, Abd al-Basit, ein Militärstratege für den Irak sowie Hadsch Mutazz. Letzter ist besser bekannt unter dem Namen Abu Muslim al-Turkmani und gilt als der Stellvertreter des IS-Chefs und selbsternannten Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi.
    Für die Terrormiliz ist besonders der Verlust von al-Turkmani ein herber Schlag. Er war Oberst des Geheimdienstes und Offizier einer Eliteeinheit der Republikanischen Garden unter Diktator Saddam Hussein. Bei al-Turkmani liefen die Fäden zusammen. Er dirigierte die lokalen Gouverneure im Irak, plante und organisierte die Militäroperationen gegen die "Feinde des Islams", wie die Extremisten ihre Gegner nennen. Sein in langjähriger Kriegserfahrung gewonnenes Wissen wird fehlen – selbst wenn sich in der Führungsriege der Terrororganisation noch weitere ehemalige Militärs aus den Zeiten Husseins befinden, die seine Aufgaben übernehmen können.

    „Wir glauben, dass der Verlust der Führer die Operationsfähigkeiten des IS gegen die irakischen Sicherheitskräfte, die kurdischen und lokalen Truppen mit eingeschlossen, sehr einschränkt


    John Kirby
    Sprecher des Pentagon





    "Wir glauben", sagte John Kirby, der Sprecher des Pentagon, "dass der Verlust der Führer die Operationsfähigkeiten des IS gegen die irakischen Sicherheitskräfte, die kurdischen und lokalen Truppen mit eingeschlossen, sehr einschränkt." Mit der Tötung al-Turkmanis haben die Amerikaner in der Tat ein Ausrufezeichen gesetzt. Sie sind nicht nur dem selbsternannten Kalifen der Steinzeitislamisten beängstigend nahe gekommen. Niemand in der IS-Führungsriege kann sich mehr sicher fühlen. Und das, obwohl die Terrorgruppe seit Beginn der amerikanischen Bombardierungen ihre Vorsichtsmaßnahmen verstärkt hat.
    Das gesamte Kommunikationssystem zwischen Führung und den Feldkommandeuren dürfte nur mehr unter schwierigen Auflagen funktionieren. Jedes Funksignal könnte den Aufenthaltsort eines ranghohen Kommandanten verraten und einen Bombenangriff provozieren.
    Peschmerga schlagen IS an wichtigem Ort

    Die Einsätze der amerikanischen Kampfflugzeuge ermöglichten in dieser Woche auch einen entscheidenden Vorstoß von kurdischen Truppen im Nordirak. Die Peschmerga aus der autonomen Kurdenregion (KRG) konnten zu den Sindschar-Bergen vordringen und einen Korridor öffnen.
    Im August hatte der IS eine Offensive auf die Gebiete der religiösen Minderheit der Jesiden im Irak begonnen. Zehntausende flüchteten damals vor Tod und Sklaverei in die Sindschar-Berge. Ein Großteil davon konnte gerettet werden, aber noch immer befanden sich Hunderte Jesiden in den Bergen, die von den IS-Terroristen von drei Seiten eingekreist waren. Jesidische Kampfverbände und syrische Kurdenmilizen (PKK und YPG) konnten in den letzten vier Monaten alle Eroberungsversuche der Islamisten verhindern. In den Bergen von Sindschar befinden sich heilige Stätten der Jesiden. "Wir sterben eher, als dass wir sie den Terroristen überlassen", hatten jesidische Kämpfer immer wieder versichert. Viele von ihnen hatten sich bereits von ihren Familien, die zum Teil in Deutschland leben, verabschiedet.

    „Wir glauben, dass der Verlust der Führer die Operationsfähigkeiten des IS gegen die irakischen Sicherheitskräfte, die kurdischen und lokalen Truppen mit eingeschlossen, sehr einschränkt


    John Kirby
    Sprecher des Pentagon





    "Die Belagerung ist zu Ende", verkündete stolz Massud Barsani, der Vorsitzende des kurdischen nationalen Sicherheitsrats. "Alle Jesiden, die auf dem Berg eingeschlossen waren, sind nun frei." Es ist ein Erfolg, der dem Einsatz der amerikanischen Luftwaffe zu verdanken ist. "Mehr als 50 Luftangriffe in den letzten Tagen führten dazu, dass die kurdischen Truppen ungefähr 100 Quadratkilometer an verlorenem Boden zurückerobern konnten", erklärte US-Generalleutnant John Terry, der den Kampf gegen den IS anführt. Er hält den neuen Erfolg für einen "signifikanten Fortschritt, um den Vormarsch des IS aufzuhalten."
    Für die Islamisten des IS ist der Verlust der Gebiete in der Region Sindschar eine weitere, bittere Niederlage. Sie mussten im Irak bereits mehrfach flüchten und eroberte Dörfer und Städte aufgeben. Auch in Kobani, der syrischen Grenzstadt zur Türkei, stehen sie ebenfalls am Rande einer endgültigen Niederlage.
    Das strategisch wichtige Sindschar-Bergmassiv hatten die Terroristen mit allen Mitteln versucht, einzunehmen. Stolz hatten sie Tausende Jesiden-Frauen als Sklaven genommen und schmiedeten blutrünstige Pläne: Das gesamte jesidische Volk sollte ausgerottet werden, um dem vermeintlichen Willen Allahs zu entsprechen. Mit den Völkermordfantasien scheint es nun vorbei zu sein. Die Steinzeitislamisten sind auf dem Rückzug.
    Mit der Unbesiegbarkeit des IS ist es vorbei

    Es wird immer deutlicher, dass sich die Terrormiliz IS mit ihrem Blitzkrieg im Irak übernommen hat. Sobald sie ebenbürtigen Truppen gegenübersteht, die von Kampfflugzeugen unterstützt werden, ist es mit der verkündeten Unbesiegbarkeit der religiösen Fanatiker vorbei. Der IS mag über mehrere zehntausend Kämpfer verfügen, aber sie reichen nicht aus, um ein riesiges Gebiet militärisch zu halten und zu kontrollieren. In Sindschar zogen nicht etwa Tausende IS-Kämpfer in die Schlacht, nur wenige hundert Islamisten waren dort stationiert. Ohne moderne Luftabwehr und gegen eine Streitkraft, die mit schweren europäischen und amerikanischen Waffen ausgestattet ist, haben sie keine Chance.
    Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Truppen der Kurdenregion ihren Angriff auf die Großstadt Mossul beginnen. In Tal Afar hat der Kampf um die Stadt schon begonnen. Bewohner berichteten von Schüssen und Explosionen. IS-Kämpfer wurden beobachtet, die sich für den Abzug rüsten. Nach Tal Afar waren Tausende Jesiden-Frauen verschleppt worden.
    Sollte sich die internationale Koalition gegen den IS-Terror entschließen, auch die syrischen Kurdenmilizen der YPG mit schweren Waffen zu beliefern, könnte die Befreiung der besetzten Gebiete noch schneller erfolgen.


    Die syrischen YPG-Soldaten sind erfahrener und disziplinierter als die kurdischen Truppen im Irak. Im Norden Syriens wehren sie sich bereits seit über einem Jahr erfolgreich gegen die nicht endenden Angriffe der Islamisten. Beobachter würden Bodentruppen der syrischen Kurden als eine geeignete Ergänzung zu den Luftangriffen der US-geführten Koalition begrüßen. Der wankende IS könnte dann von Syrien und dem Irak aus in die Zange genommen werden.

  10. #8120
    Amarok
    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    IS weniger gefährlich ? Als ?
    Für euch im Westen ist sowieso alles sehr weit weg. Selbst die "vermeindlichen" Salafisten machen gerade mal eine Randgruppe in Deutschland aus die sich medial durch die Sozialen Netzwerke als Millionen darstellen was sie nicht sind sondern gerade mal 7000-15000 von fucking 6 Millionen Muslimen im Land!

    Dort unten gibt es noch die PKK, Hamas, Hizbullah/Hisbollah, Al-Quaida, YPG, Taliban alles der selbe scheiß rotz mit denen WIR die TÜRKEI sich dann am Ende auseinandersetzen muss, weil ZUFÄLLIG die Waffen der Peschmerga bei der PKK zu finden sind!

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