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ISIS [Sammelthread]

Erstellt von abdul maz, 24.06.2014, 13:13 Uhr · 11.183 Antworten · 487.079 Aufrufe

  1. #8731
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Aha. Was wenn Journalisten gleich Spione sind?
    Auf jeden Fall wird es ihnen manchmal vorgeworfen ... was aber auch abwegig erscheint, sind sie doch i.d.R. dort an der Front wo alle anderen auch sind, jeder sieht was sie sehen. Aber Spionage ausschließen kann man wohl nicht. Was anderes ist es, wenn ihnen tiefere Einblicke auf einer Seite gewährt werden, so wie neulich Todenhöfer bei der IS.

  2. #8732
    onrbey
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Was anderes ist es, wenn ihnen tiefere Einblicke auf einer Seite gewährt werden, so wie neulich Todenhöfer bei der IS.
    Todenhöfer's exklusive Interviews haben viel mit seiner Vorgeschichte und seinem Ansehen in der islamischen Welt zu tun und nicht mit irgendwelchen Geheimdienstaktivitäten.

  3. #8733
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von onrbey Beitrag anzeigen
    Todenhöfer's exklusive Interviews haben viel mit seiner Vorgeschichte und seinem Ansehen in der islamischen Welt zu tun und nicht mit irgendwelchen Geheimdienstaktivitäten.
    Das habe ich ja auch nicht behauptet. "Was anderes ist es" ist gemeint im Sinne von "nach vorheriger Absprache näher über eine Seite berichten".

  4. #8734
    Avatar von Balta

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    Wann kommt Todenhöfer Buch raus?

  5. #8735
    Avatar von papodidi

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    IS-Miliz um Kobane weiter zurückgedrängt

    2. Februar 2015, 16:09


    Volksschutzeinheiten nahmen 30 Dörfer im Grenzgebiet ein

    Kobane - Nach der Rückeroberung der nordsyrischen Stadt Kobane vor einer Woche drängen die Kurden die Terrormiliz Islamischer Stadt (IS) auch im Umland immer weiter zurück. Kurdische Einheiten hätten mittlerweile mindestens 30 Dörfer eingenommen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mit. Sie kontrollieren demnach rund um Kobane einen etwa zehn Kilometer breiten Gürtel. Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen aus einem Netzwerk lokaler Aktivisten, die Angaben sind nicht unabhängig überprüfbar.

    Bei den Kämpfen seien seit Sonntag mindestens zehn IS-Kämpfer getötet worden, hieß es weiter. Die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hatten die IS-Miliz vor einer Woche vollständig aus der Stadt vertrieben. Sie wollen jetzt auch das Umland befreien.
    ...
    IS-Miliz um Kobane weiter zurückgedrängt - Syrien - derStandard.at ? International

  6. #8736
    Ero
    Avatar von Ero

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    Jordanischer Pilot vermutlich bei lebendigem Leib verbrannt

    IS-Terroristen: Jordanischer Pilot vermutlich bei lebendigem Leib verbrannt - Politik - FAZ

  7. #8737
    tetovë1
    ich hoffe jordanien tötet jeden isis häftling! die haben ihn verbrannt in einem käfig

  8. #8738

    Registriert seit
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    Beiträge
    2.856
    Das wird den Willen ISIS zu vernichten nur noch weiter stärken.

  9. #8739
    tetovë1
    alta auf YouTube zeigen die keine mumus aber leute die brennen und vor schmerz schreien

  10. #8740
    Guerrier

    IS verbrennt jordanischen Piloten bei lebendigem Leib

    Jordanien schwört Rache
    IS verbrennt jordanischen Piloten bei lebendigem Leib


    Dienstag, 03.02.2015, 21:01




    Die Frau des als Geisel genommenen jordanischen Piloten hat die Hoffnung bis zuletzt nicht aufgegeben.


    In ihrer bislang grausamsten Videobotschaft hat die Terrormiliz Islamischer (IS) Staat den Tod des jordanischen Piloten Muas al-Kasasba verkündet. Bildern zufolge wurde er in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt. Jordanien schwört Rache.
    In dem im Internet verbreiteten rund 22-minütigen Film wird ein Mann, der wie Al-Kasasba aussieht, in einem Eisenkäfig bei lebendigem Leib verbrannt. Das US-Außenministerium teilte mit, die Echtheit des Videos werde geprüft. Bis zuletzt hatte die jordanische Regierung nach einer Lösung gesucht - und sogar erwogen, einem Gefangenenaustausch zuzustimmen. Doch offensichtlich waren die Verhandlungen eine Farce: Dem jordanischen Staatsfernsehen zufolge soll der Pilot bereits vor einem Monat umgebracht worden sein.


    In Al-Rakka gefangen genommen

    Al-Kasasba war am 24. Dezember über dem nordsyrischen Al-Rakka abgestürzt und von den IS-Dschihadisten gefangen genommen worden. Der 26 Jahre alte Oberleutnant war der erste Soldat der von den USA angeführten Anti-IS-Allianz, der in die Hände der Extremisten gefallen war.


    Das jordanische Militär schwor den Dschihadisten Rache. „Das Blut des Märtyrers wird nicht umsonst geflossen sein“, sagte ein Armeesprecher in einer Ansprache im jordanischen Fernsehen. „Unsere Rache wird das Ausmaß des Schmerzes haben, der allen Jordaniern zugefügt wurde.“ Die Armee habe alle Mühen auf sich genommen, Al-Kasasba frei zu bekommen von den „Kräften der Dunkelheit und des Bösen“, fügte er hinzu. König Abdullah II. von Jordanien verkürzte laut Staatsfernsehen seinen Washingtonbesuch und trat die Rückreise in seine Heimat an.


    Zum ersten Mal verbrennt der IS eine Geisel

    „Dies ist das erste Mal, dass die Gruppe eine Geisel verbrannt hat, die große Beachtung in den Medien gefunden hat“, stellte das auf Terrorismus spezialisierte Intel Center aus Alexandria bei Washington fest. „Dies zeigt, dass die Gruppe fortlaufend ihre Methoden weiterentwickelt, um die größte Publicity zu erzielen.“ In dem schockierenden Video ist zu sehen wie sich der in Flammen stehende Mann im Todeskampf hin und her wirft, an die Gitterstäbe stößt und schließlich zusammenbricht.


    Jordanien schwört Rache

    Der Islamische Staat (IS) hatte Ende Januar von dem haschemitischen Königreich gefordert, die seit 2005 in Jordanien inhaftierte Islamistin Sadschida al-Rischawi gegen die japanische Geisel Kenji Goto freizulassen. Die Regierung in Amman hatte jedoch zusätzlich ein Lebenszeichen seines Piloten gefordert. Daraufhin veröffentlichten die Dschihadisten ein Video, in dem die Enthauptung Gotos gezeigt wurde. Was damals wohl kaum jemand wusste: Der Pilot war zu diesem Zeitpunkt wohl schon tot. Nun sollen in Jordanien die bereits zum Tode verurteilte al-Rischawi und weitere radikale Islamisten hingerichtet werden, wie jordanische Medien berichteten. Offiziell bestätigt wurde dies zunächst nicht.


    Steinmeier: „Jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft“

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier betonte: „Sollte sich das Video seines abscheulichen Todes als authentisch erweisen, läge das jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft. Einmal mehr würde ISIS zeigen, dass sie außerhalb aller zivilisatorischen Normen agieren.“

    US-Präsident Barack Obama verurteilte die IS-Terrormiliz als „bösartige und barbarische Organisation“. Die mutmaßliche Ermordung des Piloten werde die Bemühungen des Anti-IS-Bündnisses nur verdoppeln, sagte Obama am Dienstag während eines Treffens im Weißen Haus. „Welche Ideologie sie auch immer bedienen, sie ist ruiniert.“ Die Extremisten des IS seien nur in Tod und Zerstörung interessiert.


    US-General Lloyd Austin: „Mutigen und ehrenvoller“ Kämpfer

    US-General Lloyd Austin würdigte den Piloten als „mutigen und ehrenvollen“ Kämpfer im Krieg gegen die Extremisten. Den Angehörigen sprach der Chef des US-Zentralkommandos mit Sitz in Tampa (Florida) sein Beileid aus. Austin habe dem jordanischen General Maschal al-Sabin im Kampf gegen den „barbarischen Gegner“ den Beistand der USA zugesichert, bis der IS zerstört sei, hieß es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die grausame Tat sei ein weiteres Beispiel für die Brutalität und abartige Ideologie der selbst ernannten Dschihadisten.

    http://www.focus.de/politik/ausland/...d_4450859.html

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