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Islam auf dem Vormarsch - Im Jahr 2025 werden 40 Millionen Muslime in Deutschl. leben

Erstellt von Kuchi, 02.05.2007, 12:19 Uhr · 70 Antworten · 3.708 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    17

    Daumen runter Islam auf dem Vormarsch - Im Jahr 2025 werden 40 Millionen Muslime in Deutschl. leben

    „Wie ein Lauffeuer in Europas Straßen”
    Islam auf dem Vormarsch

    In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht.

    München - Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit” - und das in wenigen Jahrzehnten. Inmitten dieser neuen Ordnung wird Deutschland sicher keine Insel bilden, wenn nicht gravierende Veränderungen den Vormarsch der Muslime deutlich bremsen.

    Absolutheitsanspruch macht Integration nahezu unmöglich

    Die Integration hatte nie eine reelle Chance. Alle Muslime sind davon überzeugt, im Besitz der göttlichen Offenbarung zu sein, die einzig wahre Religion zu besitzen und damit allen anderen Religionsgemeinschaften überlegen zu sein. So steht es im Koran. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das in Verbindung mit dem Absolutheitsanspruch eine Integration nahezu unmöglich macht.

    Und wenn überhaupt miteinander geredet wird, dann - so ein Islamistenführer - nur unter der Voraussetzung, dass „am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren”. Scheich Mahmud, einst Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, einer der höchsten religiösen Instanzen des Islam, geht noch weiter: „Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.” Deutlicher lässt sich kaum machen, wie sehr der Islam Denken und Handeln der Muslime in allen Lebensbereichen prägt.

    Im Jahr 2025 werden 40 Millionen Muslime in Deutschland leben

    Die Integration ist gescheitert, und das bedeutet nicht nur in Deutschland: es entstehen Parallelgesellschaften - in Berlin (das Muslime als „Diaspora-Istanbul” bezeichnen), Hamburg und Köln, aber auch in München. Mehr als 15 Millionen Muslime leben derzeit in Westeuropa (rund 3,5 Millionen in der Bundesrepublik). Bereits um das Jahr 2025 wird ihre Zahl auf 30 bis 40 Millionen hochschnellen. Die damit verbundenen Veränderungen dürften gravierend sein: „Während die alteingesessene deutsche Bevölkerung schrumpft, hat die muslimische in Deutschland eine jährliche Wachstumsrate von derzeit 6,6 Prozent”, schreibt der Islam-Kenner Udo Ulfkotte in seinem neuesten Buch „Heiliger Krieg in Europa”.

    Bereits für das Jahr 2065 prognostizieren Wissenschaftler den Anteil der Muslime an der deutschen Gesamtbevölkerung auf dann „etwa 50 Prozent”. Am Rande notiert: In Brüssel (Belgien) waren 2005 bereits 57 Prozent der Neugeborenen muslimisch, in Frankreich sind schon jetzt 25 Prozent aller Schüler islamischen Glaubens.

    Die Zahl der muslimischen und türkischen Gemeinden steigt sprunghaft. Ebenso die Zahl der Moscheen und regelmäßig als Gebetsstätten genutzten Räumlichkeiten: Rund 380 sind es in Bayern, 45 allein in München - bundesweit geht ihre Zahl in die Tausende. Hunderte weitere Moscheen sind in Planung.

    Allein die Türken betreiben laut Auswärtigem Amt etwa 3000 Moscheen und Gebetsräume. Über etwa 870 Moscheevereine hält der DITIB (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion), eine Anstalt des türkischen Staates, seine schützende Hand. Sitz der DITIB in Deutschland ist Köln. Experten haben festgestellt, dass die Türkei - und vor allem die konservativ-islamische AKP-Partei unter Führung von Regierungschef Erdogan - jährlich bis zu 1000 Imame nach Deutschland schickt. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil dieser speziell ausgebildeten Prediger die Aufgabe hat, die islamistische Heilsideologie zu exportieren, die türkisch-stämmige Bevölkerung Deutschlands islamistisch und türkisch-nationalistisch zu organisieren - letztlich also Integration zu verhindern.

    Jede vierte deutsche Moschee steht unter Islamismusverdacht

    Kein Wunder, dass Mohammed Mahdi Akef, oberster Führer der fundamentalisten Muslimbruderschaft, jubelt: „Der Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer in den Straßen Europas.” Bei der Muslimbruderschaft handelt es sich um die Dachorganisation nahezu aller in Deutschland tätigen und vom Verfassungsschutz beobachteten Islamisten-Gruppierungen, zu denen auch die in München beheimatete „Islamische Gemeinschaft in Deutschland” (IGD) gehört. Daraus allerdings einen Generalverdacht auf Muslime ableiten zu wollen, wäre blanker Unsinn.

    Nachdenklich stimmen sollte aber, dass etwa 40 der insgesamt 160 großen deutschen Moscheen unter Islamismusverdacht stehen. Dazu zählt die Berliner „Al-Nur-Moschee”, die Verfassungsschützer als „Muttergeschwür des Islamismus” bezeichnen, oder die Hamburger Al-Quds-Moschee, in deren Dunstkreis Mohammed Atta und seine Kumpane vor dem Angriff auf das World Trade Center vom 11. September 2001 gelebt haben. Es handelt sich um Treffpunkte potentieller Täter, alle jung, meist arbeitslos, oft kleinkriminell und auf der Suche nach Halt im Leben. Einem Halt, so Terrorismusexperte Elmar Theveßen, „den sie im Koran zu finden glauben”. Diese Leute - die ihren Hass mit Bildern aus dem Irak und Afghanistan befeuern - mit radikalen Ideen zu impfen, ist relativ einfach.

    Islam und deutsches Grundgesetz - einfach unvereinbar?

    Nachdenklich stimmen sollte auch, dass Umfragen zufolge nahezu 50 Prozent der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Muslime glauben, dass die Regeln des Islam mit den Regeln der deutschen Gesellschaft nicht vereinbar sind; dass 30 Prozent aller in Deutschland lebenden Muslime Islam und Grundgesetz für unvereinbar halten.

    Auch wenn es in muslimischen Kreisen an Lippenbekenntnissen zur europäischen Werte-Orientierung nicht mangelt: Der Streit um das Tragen von Kopftüchern, deren politischer Inhalt eine antiwestliche Weltanschauung ist, spricht eine andere Sprache. Ebenso, dass im Oktober 2004 in Frankreich erstmals eine Muslima in Europa gesteinigt wurde. Die westlichen Behörden scheinen das „Spiel” mitzumachen: So hat ein Schweizer Gericht festgestellt, dass es zum Recht auf freie Meinungsäußerung gehört, die Steinigung von Frauen zu rechtfertigen. In Großbritannien wird in stark muslimisch geprägten Städten und Vierteln eine Rechtsprechung nach der Scharia geduldet, und in Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht einem Metzger das Schächten von Tieren ohne vorherige Betäubung aus religiösen Gründen erlaubt, obwohl das Schächten laut Tierschutzgesetz verboten ist. Weitere gravierende Veränderungen im Bereich des Prozess-, Erb- und Eherechts dürften folgen. Schleichende Legalisierung auch in Sachen Polygamie: Schon jetzt sind in Deutschland muslimische Zweit- und Drittfrauen in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei mitversichert, berichtet Ulfkotte.

    Wenn der neue Koordinierungsrat der Muslime - dessen Kompetenz umstritten ist - eine rechtliche Gleichstellung des Islams mit anderen Religionen fordert, beschreitet er nur einen Weg, den die Grünen seit langem zu ebnen versuchen: Bereits vor Jahren hat Renate Künast, damals noch Bundesministerin, gefragt: „Warum sollte man nur die Inhalte der Bibel, nicht aber des Korans vermitteln?” - und eine rechtliche Gleichstellung des Islams gefordert.

    Es scheint in der Tat nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Lewis-Vision von einem islamisch dominierten Europa Realität wird. So, wie es auch der charismatische Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, vorausgesagt hat: „Wir brauchen drei Generationen, um unsere Pläne verwirklichen zu können: eine zum Zuhören, eine zum Kämpfen und eine zum Siegen.”

    WERNER MENNER


    http://www.merkur-online.de/nachrich...blickpkt/art28


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    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber wenn ich sowas lese, dann kocht es förmlich in mir. Ich hoffe wenigstens die Slawen werden nicht so dumm sein und diese Kameltreiber bei sich tolerieren.

  2. #2

    Registriert seit
    26.06.2005
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    3.433
    wieder ein thread in dem man über andere religionen pöbeln und herziehen soll

    ja das spiegelt das niveau der meißten user hier wieder

  3. #3

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kuchi Beitrag anzeigen

    Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit” ..................



    -------------------------

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber wenn ich sowas lese,

    dann kocht es förmlich in mir.
    Ich hoffe wenigstens die Slawen werden nicht so dumm sein und diese Kameltreiber bei sich tolerieren.
    OH man sowas billiges
    das ist hetze der billigsten sorte

    naja wie gesagt die meißten hier haben halt dieses niveau
    mal sehen was kommt

    ps. Ich persönlich denke einer der vernünftigen Mods oder Admins sollt dieses Thema schließen
    weil es ja wohl nur zur hetze aufruft

    danke

  4. #4
    Avatar von Dobričina

    Registriert seit
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    10.910
    Der Islam ist ja nichts schlechtes, also wo liegt die Aufregung?

    Außerdem bis es zur einer Mehrheit in der Welt kommt, seid ihr alle schon in der Erde, also fürchtet euch nicht, lasst eure Kinder fürchten.

  5. #5

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    3.795
    In der Prognose wird aber davon ausgegangen, dass die Europäer das so einfach hinnehmen. Schon jetzt sind beispielsweise Le Pen oder HC sehr stark, und je schlimmer die Situation wird, desto stärker werden sie und desto stärker werden auch die Bürgerlichen gezwungen, zu handeln. Und solange Militär und Polizei in den Händen der Einheimischen sind, ist es nicht zu spät. Also ich habe keine großen Sorgen. 50% Ausländer ist schon ein bisschen zu viel.

  6. #6

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    PS.: Aber wenn das der Kuchi aus den anderen Foren ist, dann wundert es mich, dass er sich so sehr um Deutschland sorgt. Sonst sind die Deutschen ja eher barbarische Untermenschen.

  7. #7

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    17
    Hetze gegen den Islam ist keine Hetze, sowie in muslimischen Ländern Unterdrückung und Verfolgung von Christen auch nicht schlechtes ist. Ihr Bosnier könnt euch abregen. Der Thread gilt auf keinen Fall den slawischen Muslimen (ihr könnt von mir aus sein was ihr wollt, weil ihr als Slawen Narrenfreiheit habt ), aber dem Islam in Europa.

  8. #8
    Popeye
    DIE SEITE IST EINFACH NUR EINE SCHEIß LÜGE...DIE LÜGEN, DAMIT DIE MENSCHEN ANGST BEKOMMEN UND MOSLEMS HASSEN..UND MAßNAHMEN GEGEN MOSLEMS UNTERSTÜTZEN! ! !

  9. #9

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    komm red nicht KUCHI
    du stellst den Islam als krankheit dar...

    dieser Thread ist verletzt und die kopfthrombosen die hier teilweise im Forum sind geilen sich an sowas auf

    Thread sperren weil er echt scheiße ist

  10. #10
    Popeye
    ES KÖNNTEN IM JAHRE 2030 HÖCHSTENS 15 MILLIONEN MOSLEMS "IN EUROPA LEBEN" ALLES ANDERE IST ÜBERTRIEBEN !!!!!!!!

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