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Ergebnis 1.381 bis 1.390 von 5884

Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.883 Antworten · 199.739 Aufrufe

  1. #1381
    Avatar von DerBossHier

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  2. #1382
    Avatar von Ademus Papa

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    Ich bleibe dabei, für mich ist Erdogan und die AKP eine Think Tank Entwicklung und wurde auf Area 51 nicht nur Programmiert, sondern aus verschiedenen außeriridischen Körperteilen zusammengesetzt.


  3. #1383

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Was ist mit der Wut der vertriebenen und getöteten Christen im Irak, Syrien, Pakistan beispielsweise usw.? Seltsamerweise ist bei Leuten wie dir immer nur der Westen und Israel an allem Schuld.
    Übrigens, was ist mit den arabischen Christen, die Israel getötet oder aus Palästina vertrieben hat? Jemand, der für das Schicksal der orientalischen Christen sich interessiert, muss man das auch im Kopf haben, oder?
    Was ist an Zionismus bitte schön so verwerflich? Die Zionismusbewegung war eine Bewegung wie die Bewegung von Ghandi und anderen Personen die sich für die Unabhängigkeit ihrer Staaten gegen den Imperialismus stark gemacht hat.
    Nein, der Zionismus war und ist eine Bewegung, die den Imperialismus in den Nahen Osten vertritt. Ist kein Zufall, dass seine Entstehung von den imperialistischen Hauptmächten der damaligen Zeit unterstützt wurde, und auch die heutigen ihn noch so stark unterstützen.

  4. #1384
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    ...
    Nein, der Zionismus war und ist eine Bewegung, die den Imperialismus in den Nahen Osten vertritt. Ist kein Zufall, dass seine Entstehung von den imperialistischen Hauptmächten der damaligen Zeit unterstützt wurde, und auch die heutigen ihn noch so stark unterstützen.
    UN-Teilungsplan für Palästina

    Der UN-Teilungsplan für Palästina wurde am 29. November 1947 von der UN-Generalversammlung als Resolution 181 (II) angenommen. Die Resolution sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästina lösen. Die Resolution beinhaltete die Beendigung des britischen Mandats und sah vor, Palästina in einen Staat für Juden und einen für Araber aufzuteilen, wobei Jerusalem (einschließlich Bethlehems) als Corpus separatum unter internationale Kontrolle gestellt werden sollte. Die beiden neuen Staaten sollten eine Wirtschaftsunion verbinden und sie sollten demokratische Verfassungen erhalten. Mehrere Faktoren verhinderten, dass dieser Teilungsplan zu einer friedlichen und demokratischen Lösung für Palästina führen konnte. Dazu gehören einerseits die Interessen der Großmächte, andererseits die Weigerung der arabischen Staaten, eine Teilung Palästinas zu akzeptieren, weil sie diese als illegal ansahen und stattdessen dessen Unabhängigkeit forderten.
    ...
    Abstimmungsergebnisse im Detail


    Für den Plan stimmten (33): Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Frankreich, Guatemala, Haiti, Island, Kanada, Liberia,Luxemburg, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Norwegen, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Schweden, Sowjetunion, Südafrika, Tschechoslowakei, Ukraine, Uruguay,Venezuela, Vereinigte Staaten und Weißrussland.


    Gegen den Plan stimmten (13): Afghanistan, Ägypten, Griechenland, Indien, Iran, Irak, Jemen, Kuba, Libanon, Pakistan, Saudi-Arabien, Syrien und die Türkei.


    Der Stimme für oder gegen den Plan enthielten sich (10): Argentinien, Äthiopien, Chile, El Salvador, Honduras, Jugoslawien, Kolumbien, Mexiko, die Republik China und das Vereinigte Königreich.

    Thailand
    blieb der Abstimmung fern.
    ...
    UN-Teilungsplan für Palästina ? Wikipedia

    Sind eben nicht nur die "imperialistischen" Staaten gewesen, und das aus guten Gründen. Diese Schwarz-Weiß Malerei, gute Palästinenser - böse Israelis (Juden), die hier betrieben wird, geht an den wirklichen Ursachen vorbei.

    Schlimm, richtig schlimm ist, dass dieser Konflikt von Anfang an von beiden Seiten, also auch von den arabischen Staaten, auf dem Rücken der Palästinenser ausgetragen wurde...




  5. #1385
    Avatar von Paokaras

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    Die Griechen haben für nein gestimmt

  6. #1386

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    UN-Teilungsplan für Palästina

    Der UN-Teilungsplan für Palästina wurde am 29. November 1947 von der UN-Generalversammlung als Resolution 181 (II) angenommen. Die Resolution sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästina lösen. Die Resolution beinhaltete die Beendigung des britischen Mandats und sah vor, Palästina in einen Staat für Juden und einen für Araber aufzuteilen, wobei Jerusalem (einschließlich Bethlehems) als Corpus separatum unter internationale Kontrolle gestellt werden sollte. Die beiden neuen Staaten sollten eine Wirtschaftsunion verbinden und sie sollten demokratische Verfassungen erhalten. Mehrere Faktoren verhinderten, dass dieser Teilungsplan zu einer friedlichen und demokratischen Lösung für Palästina führen konnte. Dazu gehören einerseits die Interessen der Großmächte, andererseits die Weigerung der arabischen Staaten, eine Teilung Palästinas zu akzeptieren, weil sie diese als illegal ansahen und stattdessen dessen Unabhängigkeit forderten.
    ...
    Abstimmungsergebnisse im Detail


    Für den Plan stimmten (33): Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Frankreich, Guatemala, Haiti, Island, Kanada, Liberia,Luxemburg, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Norwegen, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Schweden, Sowjetunion, Südafrika, Tschechoslowakei, Ukraine, Uruguay,Venezuela, Vereinigte Staaten und Weißrussland.


    Gegen den Plan stimmten (13): Afghanistan, Ägypten, Griechenland, Indien, Iran, Irak, Jemen, Kuba, Libanon, Pakistan, Saudi-Arabien, Syrien und die Türkei.


    Der Stimme für oder gegen den Plan enthielten sich (10): Argentinien, Äthiopien, Chile, El Salvador, Honduras, Jugoslawien, Kolumbien, Mexiko, die Republik China und das Vereinigte Königreich.

    Thailand
    blieb der Abstimmung fern.
    ...
    UN-Teilungsplan für Palästina ? Wikipedia

    Sind eben nicht nur die "imperialistischen" Staaten gewesen, und das aus guten Gründen. Diese Schwarz-Weiß Malerei, gute Palästinenser - böse Israelis (Juden), die hier betrieben wird, geht an den wirklichen Ursachen vorbei.

    Schlimm, richtig schlimm ist, dass dieser Konflikt von Anfang an von beiden Seiten, also auch von den arabischen Staaten, auf dem Rücken der Palästinenser ausgetragen wurde...



    Also, wie man aus der UN-Abstimmung klar sieht, waren vor allem die imperialistischen Staaten (USA, Sowjetunion, Frankreich, Niederlande) und ihre Satelliten (kleinere europäische und amerikanische Staaten), die für die Teilung Palästinas abgestimmt haben. Daraus wird klar, dass Israel vom Anfang an ein imperialistisches Projekt war. Sogar die eine imperialistische Macht, die sich enthalten hat (GB), ist durch ihr Mandat in Palästina dazu verantwortlich, dass das zionistische Projekt überhaupt realisierbar wurde (und haben das auch in Dokumenten mit ihren imperialistischen Zielen verbunden). Wenn es damals in der UN die asiatischen und afrikanischen Länder gäbe, wurde es vielleicht zum Teilungsplan nicht kommen.

    Die enge Verbindung Israels mit vorwiegend dem westlichem Imperialismus hat sich natürlich auch später gezeigt. Siehe Suez-Krieg, aber auch die sehr enge Partnerschaft mit den USA nach den Sechstage-Krieg. Ist nicht zufällig, dass man vor allem in Westen sehr hart auf das "Existenzrecht Israels" besteht.

    Der letzte Satz aber stimmt auf jeden Fall:

    Schlimm, richtig schlimm ist, dass dieser Konflikt von Anfang an von beiden Seiten, also auch von den arabischen Staaten, auf dem Rücken der Palästinenser ausgetragen wurde...
    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Die Griechen haben für nein gestimmt
    Natürlich, es kann sein, dass auch politisch-religiöse Gründe dabei eine Rolle gespielt haben (weil ein Teil der Palästinenser griechisch-orthodox sind, würde Griechenland nicht von ihnen gern entfremden, indem man ihrer Vertreibung zustimmt).

  7. #1387

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    Ist zwar keine Bild Quelle jedoch wird auch hier sicherlich eine Verschwörung vermutete
    AntisemitismusNicht dummstellen

    Alle Beschwichtigungsrhetorik kann nicht darüber hinwegtäuschen: Der aktuelle Antisemitismus hat eine neue Qualität erreicht. Seine Wurzeln liegen in der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern. Ein Kommentar.
    25.07.2014, von CHRISTIAN GEYER



    © AFP
    Berlin: Demonstration gegen die israelische Militäroffensive in Gaza
    Keine neue Qualität? Was muss eigentlich noch passieren, damit die Beschwichtiger aufwachen? Da können antisemitische Parolen durchs Land gerufen werden, da kann unter Ausnutzung des Demonstrationsrechts mitten in Deutschland der blanke Judenhass ins Kraut schießen, und die Beschwichtiger rufen: Das hat doch alles keine neue Qualität. „Seltsame Leute“ hätten „blödsinnige Parolen“ gerufen, wiegelt beispielsweise der Historiker Wolfgang Benz ab. Da soll Volksverhetzung als Blödsinn durchgehen, da sollen türkisch- und arabischstämmige Antisemiten als komische Vögel verharmlost werden.
    Autor: Christian Geyer-Hindemith, Jahrgang 1960, Redakteur im Feuilleton. Folgen:
    Dieses Dummstellen, diese Verweigerung von Analyse, sobald ein fahles Licht auf Mitbürger mit Migrationshintergrund fallen könnte, hat ideologische Methode. Man relativiert und kontextualisiert die Täterschaften so lange, bis sie unsichtbar geworden sind, damit nur ja kein fremdenfeindlicher Zungenschlag aufkommt. Natürlich sind es immer auch andere. Natürlich gibt es eine unheilige Allianz, die den Judenhass propagiert. Sie reicht von den Neonazis bis zur sogenannten Querfront Jürgen Elsässers. Auch trifft es zu, dass es immer wieder antisemitische Wellen in Deutschland gab, wenn sich im Nahen Osten die Konflikte verschärften.
    Migrantische Wurzeln

    Aber alle Historisierungsversuche können nicht davon ablenken, dass die Schamlosigkeit der augenblicklichen Judenhetze eine neue Qualität erreicht hat. Nein, dieser Antisemitismus lässt sich gerade nicht als der „konstante Bodensatz in der Gesellschaft“ (Wolfgang Benz) beschreiben. Dieser Antisemitismus entspringt nach allem, was man wahrnimmt, maßgeblich den Köpfen von Migranten aus der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern; dieser Antisemitismus lässt sich nicht in der unheiligen Allianz der Judenhasser verstecken, und man macht ihn nicht dadurch besser, dass man erklärt, er sei fremdgesteuert von Dunkelmännern aus fernen Ländern. Richtig ist, dass in vielen dieser judenfeindlichen Obszönitäten ein tradierter Antisemitismus aus der Heimat nachwirkt, der nicht ohne seine religiösen Hintergründe erklärt werden kann.


    Man ist weder Rassist noch islamophob, wenn man auch diese religiösen Wurzeln der neuen Judenhetze in den Blick nimmt statt die antisemitischen Pöbeleien bewusst unscharf als Ausfluss mangelnder Integration abzutun. Antisemitismus ist nicht integrierbar. Hier hat jede Beschwichtigungsrhetorik zu verstummen.

  8. #1388

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    Als aller erst sollten die deutschen lernen dass Araber selbst Semiten sind, dass man diese Antisemitismuskeule nicht immer schwingen kann, nennt es doch bei Namen, Israelfeindlichkeit, und der aktuelle "Antisemitismus" hat keine neue Qualität erreicht, denn die höchste "Qualität" haben die Deutschen pervers perfektioniert.

  9. #1389

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    Wieder kein Bild, heißt das sie sind seriös
    Wer Wulff applaudierte, muss sich gegen Exzesse stellen

    Islamische Verbände protestieren schnell, wenn sie sich in Deutschland zurückgesetzt fühlen. Doch wo bleiben ihre Proteste gegen antisemitische Exzesse – wenn der Islam doch "Teil Deutschlands" ist?






    Von Daniel-Dylan BöhmerRedakteur Ausland




    Aktivisten protestieren am "Al-Kuds-Tag" in Berlin auf einer Pro-Palästina-DemonstrationFoto: dpa

    Ein Bundespräsident, der nicht mehr im Amt ist, sagte einmal, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Das hat ihm harsche Kritik eingebracht, aber auch den Applaus vieler Muslime in der Bundesrepublik. Dass sie hier lebten, so argumentierten sie und andere damals, sei mehr als nur eine neutrale Tatsache, sondern aktuelle Grundlage eines kulturellen und moralischen Austausches, der die drei Buchreligionen seit Jahrhunderten verbinde. Wer das behauptet, hat aber nur dann recht, wenn er selbst diesen Austausch fortsetzt.
    Darum müssten die Muslime, die einmal Christian Wulff applaudiert haben, sich nun ausdrücklich gegen die antisemitischen Exzesse auf Anti-Israel-Demonstrationen stellen. Dort geht es nicht darum, ob die Ablehnung der israelischen Politik erlaubt ist. Es geht um die Frage, ob im Zuge einer politischen Auseinandersetzung Religionen und ihre Anhänger dämonisiert werden dürfen. Dagegen kämpfen muslimische Verbandsvertreter jeden Tag lauthals, wenn es um den Islam geht. Zu Recht. Doch nun, wo es um die Juden geht, sind sie viel zurückhaltender, fast stumm.
    Eine Ausnahme bildet Ayman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime. "Wer Judenhass predigt oder Antisemitismus meint im Zuge des Gaza-Krieges verbreiten zu müssen, bewegt sich außerhalb unserer Gemeinden!", schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter. Das wäre ein Konsens, auf den sich alle Muslime, die ein Teil Deutschlands sein wollen, einigen können müssten.
    Den Anderen akzeptieren

    Nicht weil sie gezwungen wären, die Juden oder den Staat Israel zu lieben, sondern weil sie selbst ihren Platz in dieser Gesellschaft aufgrund der Religionsfreiheit einfordern. Sie überlässt nicht nur dem Einzelnen die Entscheidung über seinen Glauben, sondern schützt ihn auch vor jeder religiös begründeten Verfolgung durch den Staat oder Mitbürger. Ohne sie könnten weder Christen noch Juden noch Muslime oder Agnostiker in diesem Staat wirklich zu Hause sein. Sie ist eine jener Freiheiten, die der jeweils andere uns besser erkämpfen kann als wir uns selbst.
    Eines der letzten Themen, die der jüdische Publizist Ernst Cramer kommentierte, war der Moscheebau in Deutschland. Zehn Tage vor seinem Tod 2010 verteidigte der Holocaust-Überlebende in der "Welt" vehement das Recht der Muslime, in Deutschland ihre Gotteshäuser zu bauen. Er schrieb: "Die religiöse wie jede andere Freiheit – also auch der Bau von Gotteshäusern – ist bei uns absolut, bedingungs- und vorbehaltlos. Daran sollten wir nicht rütteln, auch wenn andere darüber grundverschieden denken."


    Den anderen zu akzeptieren, auch wenn man seine Meinungen und Taten ablehnt, ist die Voraussetzung unserer Gesellschaft. Wer das auch in Zeiten des Kriegesbeweist, der erweist uns allen und insbesondere seiner eigenen Gemeinde einen großen Dienst und ist in diesem Land angekommen.

  10. #1390
    Avatar von Arbeiter

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