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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.856 Antworten · 199.469 Aufrufe

  1. #1451
    Avatar von DZEKO

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    Habt ihr die Propalästina Riesendemo in Argentinien gesehen?

  2. #1452

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Habt ihr die Propalästina Riesendemo in Argentinien gesehen?
    Ja ich Brudi, dafür das sie wieder vor einer Staatpleite stehen und somit wieder in die Wirtschaftskrise und Armut abrutschen Bewundertswert noch Zeit zu finden für solche Demos?

    Hast du die in Rio gesehen die pro Pali war?

  3. #1453
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Monte-B Beitrag anzeigen
    Ja ich Brudi, dafür das sie wieder vor einer Staatpleite stehen und somit wieder in die Wirtschaftskrise und Armut abrutschen Bewundertswert noch Zeit zu finden für solche Demos?

    Hast du die in Rio gesehen die pro Pali war?
    Ne Brudi, nur die in Atlanta.

  4. #1454
    Avatar von DZEKO

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    In Bosnien wird gegen Coca Cola gehetzt.

    ImageUploadedByTapatalk1406454391.752439.jpg

  5. #1455

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ne Brudi, nur die in Atlanta.
    Und was ist in Saint Louis hast du die gesehen?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    In Bosnien wird gegen Coca Cola gehetzt.

    ImageUploadedByTapatalk1406454391.752439.jpg
    Haben die Nazis auch gemacht kauf nicht bei Juden, es kommt zusammen was zusammen gehört!

  6. #1456
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Monte-B Beitrag anzeigen
    Und was ist in Saint Louis hast du die gesehen?
    Nein, erzähl mehr!!!

  7. #1457

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    .
    Auf den Spuren des arabischen Antisemitismus

    Europaweit tragen Demonstranten den Gaza-Konflikt auf den Straßen aus. Dabei kommt es auch immer wieder zu antisemitischen Übergriffen. Doch wer schürt eigentlich den Hass gegen die Juden?






    Von Eva Marie Kogel



    Foto: Getty Images
    In London demonstrieren Frauen gegen die israelische Politik im Gaza-Konflikt. Immer häufiger ist der Grundton der Proteste antisemitisch geprägt

    Wieder einmal erreicht der Nahostkonflikt die Straßen Europas, und eines tritt diesmal besonders scharf hervor – Ausbrüche eines hemmungslosen Judenhasses, der weit über den Anlass, den Krieg in Gaza und seine vielen zivilen Toten, hinausschießt. In Frankreich werden Synagogen angegriffen. In Österreich stürmt ein Mob ein Spielfeld, um israelische Fußballer zu attackieren. Auch in Deutschland kommt es zu Straßengewalt gegen Juden, einfach nur, weil sie als Juden erkennbar und gerade greifbar sind.
    "Wir können doch gar keine Antisemiten sein, Mann! Wir Araber sind doch selber Semiten", sagte ein junger Mann auf der Al-Kuds-Demonstration in Berlin, auf der am Freitag ein paar Hundert Menschen aus ganz Deutschland gegen die Politik des Staates Israel demonstrierten. Um die Schultern trug der Mann die Fahne der Hisbollah, aus dem arabischen Schriftzug reckt sich ein Gewehr. Kein Problem, sagt er, ein Aufruf zur Gewalt sei das nicht. Nur eine Fahne.
    Semantisch muss man dem jungen Mann recht geben. Araber sind auch Semiten. Dieses Argument ändert aber rein gar nichts daran, dass der Antisemitismus im Nahen Osten heute fest verankert ist. Und nun erreicht er erneut die Straßen Europas. Es sind so gut wie immer junge Männer mit arabischem Hintergrund, die mit solchen Hass- und Gewaltaktionen auffallen. Was ist los? Woher kommt der Hass? Droht ein neuer militanter Antisemitismus – oder ist es der alte in neuem Gewand?
    "Oh Gott, vernichte die zionistischen Juden"

    Besuchen wir eine Moschee, die einen einschlägigen Ruf hat. Sie liegt in einem Industriegebiet im südlichen Berlin, mitten im arabisch geprägten Stadtteil Neukölln, es ist die Al-Nur-Moschee. Der graue Betonbau mit den Plastikfenstern erinnert eher an den Verwaltungstrakt einer Kommunalbehörde als an ein Gotteshaus. Es gibt zwei Eingänge, einen, der zum Gebetsraum führt, und einen, über dem ein großes gelbes Schild hängt und den Service der Moschee anpreist: Sprachkurse, Koranunterricht, Internet.
    Ein modernes Gotteshaus will man sein, soziale Verantwortung wahrnehmen, das Gemeindeleben zeigt man gern nach außen. Am 17. Mai dieses Jahres feierte die Gemeinde ein Sommerfest. Es gab eine Hüpfburg für Kinder, Süßigkeiten, Parfüm und Bücher. Bilder von diesem sonnigen Tag sind auf der Facebook-Seite der Gemeinde zu sehen. Hier ist auch ein Video verlinkt. Ein Mann mit stattlichem Bart stellt "10 Gründe für einen wirklich coolen Vollbart" vor. Grund Nummer drei: Sogar Chuck Norris ist neidisch auf einen Sunna-Bart, also einen Bart, wie ihn ein echter sunnitischer Muslim zu tragen habe. Grund Nummer acht: Nur mit einem Sunna-Bart siehst du aus wie ein echter Jedi. Popkultur und Selbstironie also. Hier nimmt sich der muslimische Mann augenzwinkernd selbst auf die Schippe.
    Doch es gibt auch eine andere Seite, die wenig humorvoll daherkommt. Auch sie wird im Netz beworben. Stolz verweist man auf besondere Gäste, die extra aus dem Ausland kommen, um in der Gemeinde zu predigen. Mehrfach war der saudische Islam-Gelehrte Muhammad al-Arifi zu Gast. Al-Arifi darf wegen seiner radikalen Ansichten nicht mehr in die Schweiz einreisen. Auch der deutsche Konvertit Pierre Vogel hat sich in der Al-Nur-Moschee häufiger an die Gläubigen gewandt. Und jüngst empfing man einen Prediger aus Dänemark, Scheich Abu Bilal Ismail. Am 7. Juni hat er hier Unterricht gegeben, und am 19. Juni hielt er die Predigt zum Freitagsgebet.
    Abu Bilal, der auch einen stattlichen Bart trägt, aber nicht so wirkt, als könnte er darüber Witze reißen, genießt den Ruf eines Primitivpredigers mit schlichtem Weltbild. Ihm blieb er in seiner Predigt vor Mitgliedern der Al-Nur-Gemeinde treu, als er sich mit einem Hassgebet in schönstem Hocharabisch an die Gemeinde wandte: "Oh Gott, vernichte die zionistischen Juden. Zähle sie und töte sie bis zum letzten. Lasse keinen übrig."
    Die "zionistischen Juden" bezeichnet der Scheich als "Kindermörder, die Frauen zu Witwen machen", und als diejenigen, "die Gaza mit allem angreifen, was sie haben". Gott möge "die Erde unter ihren Füßen zum Beben bringen". Auf der ganzen Welt verhielten sich die Juden tyrannisch und verbreiteten Korruption.
    Hasspredigten werden zu YouTube-Hits

    Ausschnitte der Predigt sind nun zu einem kleinen YouTube-Hit geworden – aber zu keinem, über den man lachen möchte. Bei der Staatsanwaltschaft sind mehrere Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Abu Bilals Predigt auf YouTube eingegangen. Der Mediendienst Memri-TV hatte eine Kurzfassung dieser Predigt englisch untertitelt und auf YouTube bekannt gemacht. Memri stellt vorzugsweise arabische Videoausschnitte mit englischen Untertiteln bereit. Binnen einer Woche erreichte die Predigt von Scheich Abu Bilal 80.000 Klicks. Die Langversion seines Auftritts war kurze Zeit auf dem YouTube-Kanal eines Neuköllner Moscheegängers zu sehen. Inzwischen ist die Datei auf diesem Kanal gelöscht, der "Welt am Sonntag" liegt sie aber vor.
    In dieser Version ist nicht nur der Prediger, es sind auch seine Zuhörer zu sehen. Stumm folgt die Gemeinde den Worten des Imams. Er wird zwar nicht beklatscht, seine Hetztiraden bleiben aber unwidersprochen. Die Predigt überrascht Experten wenig. Die Al-Nur-Moschee wird überwiegend von arabischstämmigen Gläubigen besucht. Grundsätzlich sei die Moschee moderater geworden, heißt es aus Kreisen des Verfassungsschutzes, aber nicht beim Thema Israel. Und so hat die Gemeinde nach Angaben von Experten seit dem Syrienkrieg und der neuesten Gaza-Offensive erheblich an Zulauf gewonnen.
    "Wer Judenhass predigt oder Antisemitismus meint im Zuge des Gaza-Krieges verbreiten zu müssen, bewegt sich außerhalb unserer Gemeinden!", twitterte Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Ein deutliches Wort. Es ist nach außen gerichtet, aber wie sieht es innen aus – gibt es eine innermuslimische Auseinandersetzung mit Extremisten?
    Sicher, die Al-Nur-Gemeinde ist eine fundamentalistische Spitze in Berlins muslimischer Szene. Trotzdem ist der fehlende Widerspruch gegen Auftritte wie den von Abu Bilal ein Problem der innerislamischen Debatte in Deutschland. "Ein Hassprediger muss auch Widerspruch bekommen von autorisierter muslimischer Seite, die ihm entgegenhält, dass der Koran und die Sunna des Propheten mit solchen Schlussfolgerungen wirklich gar nichts zu tun haben", sagt Gudrun Krämer.
    Sie lehrt Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin und gibt zu bedenken: "Nur weil einige argumentativ auf den Koran zurückgreifen, heißt das nicht, dass der Koran antisemitisch ist." Für sie ist die islamistische Hassrhetorik eher ein Reimport aus Europa: "Von Verbrennung kann nur sprechen, wer von den Öfen der Nazis weiß. Dieses Bild kann nur aus dem deutschen Kontext kommen, nicht aus einem islamischen."
    Arabischer Antisemitismus ist politisch hergeleitet

    Das Problem ist längst bekannt. Im Antisemitismus-Bericht der Bundesregierung hat der islamistische Judenhass einen festen Platz. Hier wird auch vor dem Einfluss fundamentalistischer Medien gewarnt. So streut der Hisbollah-Sender Al-Manar-TV seine israelfeindlichen Parolen per Satellit und im 24-Stunden-Programm aus Beirut in europäische Wohnzimmer. Das Feindbild ist klar: Israel oder, wie das Land in den Nachrichten und Spielshows genannt wird, "das zionistische Gebilde", hat kein Existenzrecht.
    Auf ähnlicher Linie bewegt sich das Hamas-nahe Programm von Al-Aksa-TV. Zwar ist Al-Aksa ein kleiner Sender, den die palästinensische Autonomiebehörde seit 2007 wegen seiner offenen Propaganda an der Ausstrahlung seiner Inhalte im Westjordanland hindert. Trotzdem ist er über Umwege noch zu empfangen, auch in Deutschland. Sie sind verfügbar, die Hasspredigten, die antisemitischen Parolen, ob in der Moschee oder auf den Propagandakanälen. Die Frage ist: Was vermögen sie aus- und anzurichten?
    In Zahlen lässt sich der Erfolg dieser Propaganda nur schwer fassen. Die Landeskriminalämter sammeln Daten zur politischen Einordnung von Straf- und Gewalttaten. Die Statistik kennt vier Kategorien: links, rechts, Ausländer, sonstige. Die erhobenen Zahlen zeigen deutlich, es sind mit überwältigender Mehrheit Rechtsextreme, die antisemitisch motivierte Straftaten begehen. Nur zu einem sehr kleinen Teil fallen sie in die etwas schwammige Kategorie "Ausländer".
    Überträgt man die Statistik in eine Grafik, sind drei Zacken zu sehen: 2002, 2006 und 2009. Das sind genau die Zeiten, in denen der Nahostkonflikt besonders hart ausgefochten wurde. Den Zusammenhang zwischen den Eskalationsstufen dieser Dauerkrise und spezifisch antisemitischen Gewalttaten bestätigt die Wissenschaft. "Der arabische Antisemitismus ist meist politisch hergeleitet. Der läuft parallel zum Nahostkonflikt", sagt Lamya Kaddor. Sie lehrt am Institut für islamische Religionspädagogik in Münster. "Der Krieg in Gaza ist im Moment nur das Ventil. Den Beschuss nehmen sie zum Anlass."
    In Israel beobachtet man das Phänomen Antisemitismus international. Das Kantor Center in Tel Aviv sammelt weltweit vergleichbare Daten. Und auch hier zeigt sich, antisemitische Ausschreitungen hängen eng mit der jeweiligen Eskalationsstufe im Nahostkonflikt zusammen. "Viele von denen, die sich jetzt antisemitisch äußern, denken nicht an die deutschen Juden, die vernichtet wurden. Wenn sie von Juden reden, denken sie an Israel als einen Staat, der im Nahen Osten Macht hat und Macht ausübt", sagt Gudrun Krämer. "Man darf nicht apologetisch vorgehen, muss aber differenzieren: Es gibt etwa auch unter türkischen Nationalisten antisemitische Tendenzen – und die werden nicht religiös begründet."
    Wo aber verläuft die Grenze zwischen politischer Kritik etwa am Gaza-Krieg und antisemitischer Hetze? Ein Berliner Polizist brachte es bei der eingangs erwähnten Demonstration in schönster Klarheit auf den Punkt, als er den Veranstaltern erklärte: "Sie haben das Recht, für Ihre Meinung zu demonstrieren. Sobald aber jemand Hassparolen gegen Juden oder sonst jemanden ruft, schreiten wir ein."

    Al-Kuds-Demo
    "Sachlage wird in Deutschland falsch dargestellt"

    So geschah es. Und so kam es, dass die Veranstalter des "Al-Kuds-Tages" – den der iranische Ajatollah Khomeini begründete und der über die Jahre zu einem antiisraelischen Haupt- und Staatstag wurde – vor der Wahl standen: gesetzeskonform demonstrieren oder etwas Illegales tun, das sofort unterbunden wird? Noch vor Tagen schien es, als hätte die Polizei die Lage auf den Straßen Europas nicht mehr im Griff. Auch am Freitag in Berlin waren massive Ausschreitungen befürchtet worden. Und dann, als die Demonstration loszog, wurde deren Redner nicht müde, seinen Leuten die Botschaft, die ihm die Polizei überbracht hatte, weiterzugeben: "Wir sind hier in Berlin, nicht in Gaza. Bitte gehorcht den Ordnern."


    Man könnte es die Berliner Linie nennen. Sie hat den Vorteil, überaus einfach und jedermann ohne große Erklärungen verständlich zu sein. Legal oder illegal? Protest oder Hassattacke? Das eine ist bei uns ein geschütztes Rechtsgut – das andere eine Straftat. Die Israel-Hasser müssen sich entscheiden.

  8. #1458

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    Zitat Zitat von Arbeiter Beitrag anzeigen
    . Die radikal-islamische Hamas hingegen lehnte eine Verlängerung ab. Sie forderte, zuerst müsse Israel seine Bodentruppen aus dem Gazastreifen abziehen sowie es den Menschen dort ermöglichen, in ihre Häuser zurückzukehren und sich um die Verletzten zu kümmern.
    Das sagt eigentlich schon vieles. Außerdem muss man dazu sagen, dass Israel während der Feuerpause weiter Tunnels zerstören wollte. Was er praktisch wollte, war also keine Feuerpause sondern die bedingungslose Kapitulation von Hamas. Es scheint mir klar, dass Hamas so etwas nicht ohne enormen Gesichtsverlust akzeptieren konnte.

  9. #1459

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    Früher kämpften die Franzosen gegen Hitler Deutschland und jetzt sympathisieren sie mit ihnen
    DAS HÄSSLICHE GESICHT DER ANTI-ISRAEL-PROTESTEDemonstranten in Paris
    zeigen Hitlergruß



    VergrößernDas hässliche Gesicht der Anti-Israel-Proteste auf dem Platz der Republik in Paris: Männer demonstrieren den anti-semitischen Quenelle-Gruß und recken ihre Arme zum Hitler-Gruß

    Foto: AFP










    27.07.2014 - 11:07 Uhr
    Krawalle bei Anti-Israel-Protesten in Paris: Demonstranten werfen Wurfgeschosse auf die Beamten, Sicherheitskräfte setzen Tränengas ein und nehmen 69 Personen fest.
    Dabei zeigt vor allem ein Foto das hässliche Gesicht der Proteste gegen die israelische Offensive im Gazastreifen, die zunächst friedlich begonnen hatten.
    Muslimische Männer stehen auf dem Platz der Republik in der Innenstadt, schwenken algerische und marokkanische Flaggen und Transparente mit Anti-Israel-Parolen – und sie demonstrieren den französischen Quenelle-Gruß. Der umgekehrte Nazi-Gruß aus Frankreich, bei dem eine Hand auf den anderen durchgestreckten Arm gelegt wird, steht für antizionistische und antisemitische Positionen.
    Dahinter zwei junge Männer, die jeweils den rechten Arm nach oben recken – der Hitlergruß!
    BILD-KOMMENTAR

    KAI DIEKMANNNiemals wieder!

    Wir Journalisten bei BILD fühlen uns dem Schicksal Israels besonders verpflichtet! Warum? Sehr einfach:mehr...



    Viele der Demonstranten, die sich an den Krawallen beteiligten, waren mit Palästinensertüchern vermummt.
    Die Behörden hatten die Veranstaltung aus Angst vor Gewalttaten verboten. Die Anordnung wurde auch vom höchsten Verwaltungsgericht des Landes bestätigt.
    DER NEUE JUDENHASS

    IMMER MEHR HETZEWer sind die neuen Juden-Hasser?

    Deutschland staunt und die Deutschen wundern sich. Wo sind wir? In den 30er-Jahren? Zurück in der Weimarer Republik?mehr...


    • POLITIK INLAND

    DIE BILD-UMFRAGE Antisemitismus: Wie sicher fühlen sich deutsche Juden?


    STIMME ERHEBEN Nie wieder Judenhass!


    ANTI-ISRAEL-DEMO Steckt hinter diesen Hass-Plakaten System?




    Israel und die radikalislamische Hamas im Gazastreifen bekämpfen sich seit Anfang Juli. Seitdem demonstrieren Menschen überall auf der Welt gegen die Offensive, bei der inzwischen mehr als 1000 Palästinenser im Gazastreifen getötet wurden



    In vielen Ländern haben die Proteste allerdings erschreckende Ausmaße angenommen. Demonstranten verbreiteten judenfeindliche Parolen und antisemitische Hasstiraden. Die Politik – in Deutschland allen voran Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel – zeigte sich empört.

  10. #1460

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    Das ist der Quenelle Gruß

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