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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.841 Antworten · 198.757 Aufrufe

  1. #1501
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Was ich hierbei und bei auch muslimischen Terrororganisationen sehe, ist wie man noch echt glauben kann Gott ist auf deren Seite bei sowas.Morden und töten toll ist. Ekelhaftes Verhalten
    Vor allem weil diese Menschen bzw. Bestien glauben, dass das töten im Namen Gottes toll ist.. Ganz bestimmt..

  2. #1502
    Avatar von Ardian

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    Israels Armee beschießt UN-Schule – 20 Tote

    Bei israelischen Angriffen auf Ziele im Gazastreifen sind wieder viele Palästinenser getötet worden. Etliche in einer als Zufluchtstätte genutzten Mädchenschule der UN.



    Zerstörte Häuser nahe dem Flüchtlingscamp Dschabalija | © Hosam Salem/dpa



    Beim Beschuss einer Schule der UN-Hilfsorganisation UNRWA sind nach palästinensischen Angaben am frühen Morgen 20 Menschen im Flüchtlingslager Dschabalija im nördlichen Gazastreifen getötet worden. Mehr als 50 seien verletzt worden, sagte der Sprecher der palästinensischen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra. Dort hätten Menschen aus der Region Zuflucht gesucht. Zwei Klassenräume des Schulgebäudes im Lager Dschabalija seien von Panzergranaten verwüstet worden. Ein Sprecher des palästinensischen Gesundheitsministeriums berichtete von weiteren Angriffen israelischer Panzer und Kampfflugzeuge. Insgesamt seien dabei in Dschabalija 43 Menschen gestorben, darunter seien auch ein Arzt und ein Kind gewesen.
    Der israelische Rundfunk berichtete, dass erneut Waffen in einer UNRWA-Schule in Gaza gefunden worden seien. Das sei der dritte Fund dieser Art in zwei Wochen gewesen. Die UN-Organisation verurteilte den Vorfall, berichtete die Jerusalem Post. Das UN-Hilfswerk UNRWA verwaltet mehr als 80 Schulen. Angesichts israelischer Aufforderungen zum Verlassen bestimmter Angriffszonen suchen Tausende Palästinenser in den Schulgebäuden Zuflucht. Die Zahl der Schutzsuchenden gab UNRWA-Sprecher Chris Gunness mit mehr als 200.000 an. Am 24. Juli waren bei einem Angriff auf eine UNRWA-Schule bei Beit Hanun mindestens 15 Menschen getötet und 200 verletzt worden.
    Eine Waffenruhe machte der Militärchef der Hamas dennoch vom Ende der israelischen Militäroffensive abhängig. Auch die Blockade der Enklave müsse aufgehoben werden, sagte Mohammed Deif in einer über den TV-Sender der Hamas verbreiteten Audio-Botschaft. Es war die erste öffentliche Äußerung des Anführers des bewaffneten Flügels der radikal-islamischen Organisation, den Kassam-Brigaden, seit Beginn der Offensive vor mehr als drei Wochen.
    Einer 72-stündigen Waffenruhe habe die militante Palästinenser-Fraktion in Gaza bislang nicht zugestimmt, dementierte die Organisation eine Mitteilung des PLO-Funktionärs Jasser Abed Rabbo. Das sei erst denkbar, wenn sich auch Israel dazu verpflichte und es internationale Garantien gebe, sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri.

    Chile und Peru ziehen Botschafter ab

    Chile und Peru riefen wegen der Verschärfung der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen ihre Botschafter in Israel zu Konsultationen zurück. Chile beobachte mit großer Sorge die Einsätze, die derzeit eine "kollektive Bestrafung" der palästinensischen Bevölkerung darstellten, hieß es in einer Mitteilung des chilenischen Außenministeriums. Die Militäroperationen respektierten keine Normen des internationalen Menschenrechtes, wie die mehr als 1.000 zivilen Opfer, darunter Frauen und Kinder, zeigten.
    Ähnlich äußerte sich das peruanische Außenministerium. Die fünf Staaten des südamerikanischen Mercosur-Blocks riefen indes bei ihrem Gipfel in Caracas zum sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen auf. "Wir glauben, dass der israelisch-palästinensische Konflikt das Potenzial hat, die ganze Region zu destabilisieren", sagte Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff.
    Seit Beginn der israelischen Militäroffensive am 8. Juli starben nach neuesten Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza 1.260 Menschen, über 7.000 wurden verletzt. Laut israelischem Militär starben 53 israelische Soldaten und drei Zivilisten. Wie UNRWA-Sprecher Gunness mitteilte, starben auch fünf UN-Mitarbeiter, darunter drei Lehrer. Israel begründet seine Offensive mit dem anhaltenden Raketenbeschuss radikaler Palästinenser. Zerstört werden solle auch das Tunnelsystem der Hamas.

    Gazastreifen: Israels Armee beschießt UN-Schule ? 20 Tote | ZEIT ONLINE

  3. #1503
    Avatar von Arbeiter

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    4.118
    Wer Zet hat, sollte sich dieses interessante Interview durchlesen:

    Interview: "Die israelische Regierung fürchtet die Versöhnung der Palästinenser"

    Ursachen für die Gewalteskalation in Gaza

    Von Sabine Schiffer

    Mohamed Abuelqomsan von der Erlanger Initiative für Frieden in Israel und Palästina (IFIP) hat Verwandte in Gaza und beobachtet die Situation vor Ort genau. Er lebt seit 1987 in Deutschland und ist als Informatiker tätig. Er hat sich stets für eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts eingesetzt, die seiner Meinung nach nur gelingen kann, wenn Gerechtigkeit zur Geltung kommt. Im Gespräch mit der Autorin am 21. Juli analysierte er die Ursachen für die aktuelle Gewalteskalation als wiederkehrendes Moment versäumter politischer Chancen.



    Sabine Schiffer: Sehr geehrter Herr Abuelqomsan, Sie stammen aus Gaza. Wie geht es Ihnen im Moment?

    Mohamed Abuelqomsan: Sehr angespannt. Man rechnet jeden Moment mit der schlimmsten Nachricht. Meine Mutter berichtete heute, dass gestern Nacht Bombardierungen von allen Seiten (Kriegsschiffe vom Meer, aus der Luft und Panzer von der Ostseite) stattgefunden haben, sodass die Häuser die ganze Nacht erschüttert wurden und man das Gefühl hatte, das Haus kann jeden Moment von einer F16-Rakete zerstört werden.

    Ist Ihre Familie von den Aufforderungen der israelischen Verantwortlichen betroffen ihre Häuser zu verlassen?

    Nein, da sie im Landesinneren wohnen. Betroffen sind die Gebiete im Norden und Osten des Gazastreifens.

    Wie halten sie Kontakt?

    Telefonisch.

    Wie sehen Sie die Rolle der Hamas?

    Die Hamas stellt sicherlich unter normalen Umständen keine politische Alternative für die Palästinenser dar. Aber solange die PLO-Führung korrupt ist und politisch kein friedliches Ende des Konflikts erreichen konnte, wird der PLO und ihrer Autonomiebehörde nicht vertraut und sie nicht als Vertreter der Palästinenser und Beschützer vor der israelischen Aggression anerkannt.

    Kann der aktuelle Beschuss des Gaza-Streifens die Menschen dazu bewegen sich von der Hamas abzuwenden?

    Hamas bekommt Zulauf solange kein Friedensabkommen zur Beilegung des Konflikts erreicht wird.
    Die Antwort auf die Frage wird Nein sein, solange weiterhin kein Friedensabkommen mit Israel geschlossen wird, das unabhängig vom Ausgang des Krieges ist. Im Gegenteil, der Hass auf Israel, seine Verbündeten und sogar den ganzen Westen wird immer größer - und das nicht nur unter Palästinensern sondern in der ganzen arabischen Welt.

    Worin sehen Sie die Gründe für die wiederkehrenden Eskalationen?

    Israel wollte mit allen Mitteln die Versöhnung zwischen Fatah und Hamas und die daraus entstandene Regierung platzen lassen, deswegen nutzte man den traurigen Fall mit dem Verschwinden der 3 israelischen Siedlerjugendlichen, um einen Krieg gegen Gaza auszuführen. Der Krieg fing an, als Israel Hamas in Gaza wegen der Entführung der 3 Jugendlichen beschuldigte und Luftangriffe begann.
    Die israelische Regierung fürchtet die Versöhnung der Palästinenser und somit, dass die Autonomiebehörde die Kontrolle über den Gazastreifen bekommt. Denn die israelischen Hardliner zielen auf die Trennung von Gaza von der Westbank, um mit der Zeit durchzusetzen, dass Gaza als Staat Palästina gilt und die Westbank langsam durch die Siedlungspolitik annektiert werden kann.

    Das genau sind die Ziele der israelischen Regierung?

    Ja, die Wiedervereinigung der palästinensischen Gebiete soll verhindert werden, sowie ein Einfluss von Hamas in der Westbank.

    Warum wurde der Abzug der Israelis mit Raketen aus Gaza beantwortet?

    Israel hat sich einerseits aus Gaza zurückgezogen, da der Verbleib der Siedler zu hohe Kosten hatte. Und zum anderen, um den Gazastreifen mit seinen riesigen Problemen und als dicht besiedeltes Gebiet los zu werden. Das heißt, die Motivation war nicht ein Friedenswille.

    Außerdem erfolgte nach dem Räumen der illegalen Siedlungen sofort die Abriegelung. Im Grunde also eine Fortsetzung der Besatzung, ohne den Boden zu betreten.
    Darüber hinaus griffen die israelischen Streitkräfte ständig den Gazastreifen mit Ihren F16-Bombern an, um gezielte Exekutionen oder die Bombardierung von staatlichen Gebäuden durchzuführen. Das führte dazu, dass die betroffenen palästinensischen Organisationen mit Raketen als Vergeltung antworteten.

    Welche Lösung können Sie sich vorstellen?

    In 2 Schritten: 1. Aufhebung des Embargos über den Gaza Streifen, damit die Menschen ein normales Leben führen können.
    2. Israel muss sich bereit erklären sich aus den besetzten Gebieten zurückzuziehen, inkl. Ostjerusalem.

    Glauben Sie, dass die Friedensverhandlungen weiter gehen werden? Mit den USA?

    Die US-Regierung scheint keine Lust mehr zu haben, noch mehr Zeit und Aufwand zu investieren, außer wenn Israel Zugeständnisse signalisieren würde. Denn die sogenannten Friedensverhandlungen, wie sie von Israel in den letzten 15 Jahren geführt wurden, sind sinnlos und dienen nur dem Zeitgewinn, nämlich um mehr Zeit für den Siedlungsausbau in der Westbank und in Ostjerusalem zu haben. Das schafft Facts on the Ground und erweitert stetig die Verhandlungsmasse.

    Was wäre die Grundvoraussetzung für eine Deeskalation bzw. einen konstruktiven Weg?

    1. Die Aufhebung der Blockade - inkl. Seeblockade - des Gazastreifens, um ein normales Leben in Gaza zu ermöglichen.
    2. Die Bereitschaft sich aus den besetzten Gebieten zurückzuziehen und sich somit der Internationalen Resolution 338 nach so vielen Jahren zu unterwerfen, d.h. Auszug aus der Westbank und Ostjerusalem inkl. dem Abbau der Siedlungen.
    3. Eine Lösung für das Problem der 6000 Inhaftierten finden. Vor allem für die vielen, die ohne Gerichtsurteil in israelischer Haft für mehrere Jahre gefangen sind.

    In Israel wird argumentiert, dass bei einer Einigung auch Israelis auf palästinensischem Gebiet leben können müssen, so wie es Palästinenser in Nordisrael tun beispielsweise. Das zielt sicher auf einige große Siedlungen in der Westbank ab. Was halten Sie davon?

    Erstmal muss geprüft werden, auf welchem Boden diese Siedlungen gebaut wurden. Alles, was nicht auf legitimem Wege erbaut wurde, muss an die ursprünglichen palästinensischen Eigentümer oder die Erben zurückgehen. Der Rest, also Menschen auf gekauftem Grund, kann entschädigt werden oder unter Umständen auch als Bürger Palästinas akzeptiert werden. Es werden nicht mehr als ein paar Tausend sein. Aber dann müssen für alle die gleichen Rechte und Pflichten gelten und es darf keine Privilegien für bestimmte Bürger mehr geben. Abgeschafft werden muss die Steuerfreiheit, die Zuteilung von Unmengen an Wasser sowie die Umzäunung von Siedlungen etc., wie es die Siedler unter israelischer Herrschaft genießen. Ohne diese Privilegien kann ich es mir aber schwer vorstellen, dass Siedler Interesse an einem Leben wie die Palästinenser haben würden.

    Ihre Forderungen richten sich vor allem an Israel. Warum geben Sie dem Staat den größeren Teil der Verantwortung?

    Natürlich, den größeren Teil der Verantwortung trägt Israel, da es als Besatzungsmacht all diese Ungerechtigkeiten, die Maßnahmen zum Erschweren des Lebens der Palästinenser, das Annektieren von Ackerland in der Westbank und in Ostjerusalem, die Zerstörung von Häusern, die Enteignung von Eigentümern durch das Abwesenheitsgesetz, etc. implementiert hat. Das sind alles von Israel erfundene Maßnahmen, die alle Palästinenser in ihrer Existenz treffen.
    Wenn Israel sich aus den besetzten Gebieten inklusive Ostjerusalem im Laufe des Friedensabkommens von 1993 zurückgezogen hätte, wäre die Lage niemals so eskaliert und das aktuelle Niveau der Auseinandersetzung wäre niemals erreicht worden. Denn die Palästinenser hatten vor der ersten 1. Intifada friedlich protestiert, aber erfolglos. Es gab bis zur 2. Intifada im September 2000 keine bewaffneten Flügel von Fatah und Hamas. Aber bis zum Jahr 2000 wurde von der Seite Israels nicht das Oslo-Abkommen von 1993 umgesetzt, das heißt die Umsetzungsfrist war schon seit zwei Jahren abgelaufen. Die Lösung lag seit spätestens 1993 in den Händen von Israel, indem Israel sich aus dem ohnehin kleinen Anteil des historischen Teils Palästinas (Gaza Streifen und Westbank stellen 22% des historischen Palästinas) zurückzog.

    Halten Sie eine Versöhnung von Israelis und Palästinensern für möglich?

    Ich halte eine Versöhnung für möglich, wenn Israel Abschied von seiner Apartheidpolitik und Siedlungspolitik nimmt und das Recht der Palästinenser auf ein Leben in Freiheit und Würde in ihrem Land akzeptiert.

    Herr Abuelqomsan, danke für Ihre Einschätzung und alles Gute für Sie und Ihre Familie! (PK)


    Sabine Schiffer ist Sprachwissenschaftlerin und Medienpädagogin. Sie beschäftigt sich unter anderem mit dem Islambild in deutschen Medien und „Hate Speeches“ (sinngemäß übersetzt: „Hassreden“) in islamfeindlichen Blogs. Im November 2005 gründete sie das unabhängige Institut für Medienverantwortung (IMV) in Erlangen, das sie bis heute leitet und mit freien Mitarbeitern betreibt.
    Institut für Medienverantwortung

    Ursachen für die Gewalteskalation in Gaza - Interview: 'Die israelische Regierung fürchtet die Versöhnung der Palästinenser' - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

  4. #1504
    Avatar von SLO_CH86

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  5. #1505

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    Israel mobilisiert weitere 16.000 Reservisten



    In der vierten Woche der israelischen Offensive im Gazastreifen mobilisiert die Armee weitere 16.000 Reservisten. Das berichtete die Tageszeitung "Haaretz" am Donnerstag unter Berufung auf eine Mitteilung des Militärs. Der Schritt solle den Truppen "Raum zum Atmen" geben, erklärte ein hochrangiger Vertreter. Die Zahl der mobilisierten Soldaten beläuft sich damit auf 86.000. Neue Munition kommt unterdessen aus den USA.
    Nur wenige Stunden nach dem tödlichen israelischen Beschuss eine UN-Schule in Gaza haben die USA Israel mit neuer Munition versorgt. Die US-Regierung entsprach damit am Mittwoch einer israelischen Anfrage vom 20. Juli, wie das Verteidigungsministerium in Washington mitteilte. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel habe die Lieferung drei Tage später genehmigt.

    "USA stehen für die Sicherheit Israels ein"
    Pentagonsprecher John Kirby sagte, es habe sich um eine "rein ministerielle Entscheidung" gehandelt, eine Billigung des Weißen Hauses sei nicht nötig gewesen. Die USA stünden für die Sicherheit Israels ein. Es sei für die nationalen Interessen der USA "entscheidend", Israel dabei zu helfen, seine Fähigkeit zu einer "starken und reaktiven Selbstverteidigung" zu entwickeln und aufrechtzuerhalten. Der Waffenverkauf stehe mit diesen Zielen im Einklang. Ein Teil der Munition im Wert von umgerechnet rund 750 Millionen Euro stammt aus einem Zwischenlager der US-Armee auf israelischem Boden, sie steht den israelischen Streitkräften im Notfall zur Verfügung.

    Zahl der Toten und Verletzten steigt beinahe stündlich an
    Seit dem Beginn der israelischen Militäroffensive am 8. Juli stieg die Zahl der Toten durch die israelischen Angriffe nach Angaben der palästinensischen Rettungskräfte auf mehr als 1.350, die der Verletzten auf mehr als 7.300. Bei den Opfern handelt es sich zum größten Teil um Zivilisten, darunter sehr viele Kinder. Auf israelischer Seite wurden 56 Soldaten und drei Zivilisten getötet.

  6. #1506
    Avatar von Cobra

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    "Ein Teil der Munition im Wert von umgerechnet rund 750 Millionen Euro..."

    Wieviele Leben man damit retten könnte....

  7. #1507
    Avatar von DZEKO

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    Bolivien erklärt Israel zum Terroristenstaat

    Boliviens Präsident Evo Morales hat Israel am Mittwoch als «Terroristenstaat» deklariert und hob gleichzeitig die Visumfreiheit für israelische Staatsbürger in Bolivien auf.

    http://www.20min.ch/ausland/news/sto...08437781734392

  8. #1508
    Avatar von Dinarski-Vuk

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  9. #1509
    Nonqimi
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Bolivien erklärt Israel zum Terroristenstaat

    Boliviens Präsident Evo Morales hat Israel am Mittwoch als «Terroristenstaat» deklariert und hob gleichzeitig die Visumfreiheit für israelische Staatsbürger in Bolivien auf.

    20 Minuten - Bolivien erklärt Israel zum Terroristenstaat - News
    Wäre Evo Morales der Präsident Boliviens im BF angemeldet hätte er dafür eine vw bekommen.

  10. #1510
    Ero
    Avatar von Ero

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    4.306
    "Das Gas in Israel, Palästina und im Libanon

    In der Zwischenzeit erforschte British Gas die palästinensischen Vorkommen, aber Israel erhob Einwände gegen ihre Ausbeutung, aus Angst, dass Lizenzgebühren verwendet würden, um Waffen zu kaufen. Im Juli 2007 hatte der neue Sondergesandte des Nahost-Quartetts (UN, EU, Russland, USA), Tony Blair, ein Abkommen zum Betrieb der Marine-1- und Marine-2-Felder zwischen Palästinensern und Israelis im Gaza-Streifen ausgehandelt. Der Premierminister der palästinensischen Autonomiebehörde, Salam Fayyad, akzeptierte, dass British Gas die fälligen Lizenzgebühren an die Palästinensische Autonomiebehörde auf einem von London und Washington kontrollierten Bankkonto deponierte, um sicherzustellen, dass dieses Geld nur für die wirtschaftliche Entwicklung verwendet werde.


    Zur damaligen Zeit veröffentlichte der ehemalige Stabschef der israelischen Streitkräfte, General Moshe Ya’alon, ein aufsehenerregendes Forum auf der Website des Jerusalem Center for Public Affairs [Jerusalem Center für öffentliche Angelegenheiten], in dem er darlegte, dass diese Vereinbarung nicht das Problem lösen könnte, denn letztlich würde die Hamas, solange sie in Gaza an der Macht wäre, etwas von diesem Geld erhalten. Er schloss daraus, dass der einzige Weg, um sicherzustellen, dass dieses Geld den Widerstand nicht finanzieren würde, wäre „eine globale Militäroperation zu starten, um die Hamas im Gazastreifen zu entwurzeln“. [6].

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