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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.841 Antworten · 198.406 Aufrufe

  1. #2081

    Registriert seit
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    In ihrem Kampf gegen Israel setzen die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen gezielt Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein. Darüber hinaus führt die Hamas ihre militärischen Aktivitäten tief in Wohngebieten des Gazastreifens durch. Durch diese Taktiken nutzt sie das Bemühen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) aus, zivile Opfer in der palästinensischen Zivilbevölkerung zu verhindern.

    Die Hamas begeht somit in zweifacher Hinsicht Tag für Tag Menschenrechtsverletzungen: zum einen durch die Angriffe gegen die israelische Zivilbevölkerung durch Raketenangriffe und Selbstmordattentate, zum anderen durch die oben genannten Taktiken, die gegen die fundamentalen Regeln in bewaffneten Konflikten verstoßen, wie sie in der Genfer Konvention von 1977 (Zusatzprotokoll) festgehalten wurden. Für all diese Verstöße liegen zahlreiche und eindeutige Beweise vor.

    1.
    Nutzung von Privathäusern für militärische Zwecke
    In vielen Fällen nutzen die Anführer der Hamas ihre eigenen Häuser, wo unter Umständen ihre Familien und andere Zivilisten wohnen, für Militärzwecke. Diese Häuser dienen beispielsweise als Waffenlager und als Kommando- und Kontrollzentralen. Den zynischen Missbrauch solcher Häuser zeigt dieses Video, in dem eine zweite Explosion als Folge der Detonation von Waffen identifiziert werden kann, die unter dem Gebäude gelagert wurden.

    Wenn Häuser zu Militärzwecken genutzt werden, dann werden sie nach internationalem Recht legitime militärische Ziele. Auch wenn ein Haus den Status eines legitimen militärischen Zieles hat, unternimmt die ZAHAL alles in ihrer Macht stehende, um mögliches Leiden der angrenzenden Zivilbevölkerung zu verhindern: visuelle Aufklärung, um die zivile Präsenz abzuschätzen, sorgfältige Wahl der Waffen und Munition, um die möglichen Opfer gering zu halten, und zusätzlich Warnungen vorab (zum Warnsystem der ZAHAL, siehe unten). Viele dieser Maßnahmen der ZAHAL gehen über das rechtlich Geforderte und die übliche Praxis bei militärischen Einsätzen in Wohngegenden weit hinaus.
    Das folgende Video zeigt, wie die Israelische Luftwaffe alles daran setzt, keine Zivilisten zu gefährden, während die Hamas diese Gefährdung aktiv herbeiführt:




    Dessen ungeachtet können die Verteidigungsstreitkräfte nicht dafür garantieren, dass keine Zivilisten durch die Operationen getroffen werden. Wenn eine Terrororganisation wie die Hamas gezielt zivile Häuser für terroristische Zwecke missbraucht, ist es unvermeidlich, dass auch Zivilisten darunter leiden, wenn Angriffe gegen diese Ziele durchgeführt werden. Unglücklicherweise beutet die Hamas diese Vorfälle für ihre Zwecke aus, indem sie der ZAHAL vorwirft, absichtsvoll Zivilisten im Gazastreifen treffen zu wollen. Zugleich verschweigt die Hamas, dass sie eben diese Zivilisten bewusst in große Gefahr bringt, wenn sie ihre Terroraktivitäten hinter einem zivilen Schleier verbergen.


    2.Warnsystem der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte
    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte versuchen, diese Strategie der Hamas in ihrem Handeln zu berücksichtigen: Israel warnt per Telefon vor den Luftschlägen und verwendet Flugblätter, um die Bewohner zu warnen. Als Warnungen beschießt Israel erst Leuchtfeuer und Low-Impact-Mörtel, um drohende gezielte Beschüsse dieses Ziels anzukündigen. Die Hamas und andere palästinensische Quellen bestätigen, dass das israelische Militär Telefon-Warnungen an Familien in den anvisierten Häusern gibt. Das heißt, alle Zivilisten haben die Chance, die Gegend zu verlassen und einen sicheren Ort aufzusuchen.
    Da sich die Hamas taktisch immer mit ihren Raketenstellungen in Wohngegenden, Schulen, Krankenhäusern, Moscheen positioniert, verzichtet Israel dann auf Beschuss, wenn Zivilisten gefährdet würden. Das Dilemma beginnt, wenn ohne Aktion ein direkter Beschuss Israels der israelischen Bevölkerung folgen würde.


    3.Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde
    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben zwei Videos veröffentlicht, die zeigen, wie die Hamas gezielt Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht und öffentlich zu dieser Praxis aufruft.

    Video 1: Israel vermeidet zivile Opfer:



    Video 2: Aufruf eines Hamas-Sprechers im palästinensischen Fernsehen:





    Weitere Beispiele:



    Palästinensische Zivilisten versammeln sich auf dem Dach des Hauses von Odeh Kaware, einem hochrangigen Akteur der Izz al-Din al-Qassam Brigaden in Khan Yunis. Zuvor hatte Israel die Angehörigen des Haushaltes dazu aufgefordert, das Haus zu verlassen (bestätigt durch Augenzeugenberichte gegenüber der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu). Das Haus wurde als Einsatzraum eine Hamas-Anführers in Khan Yunis genutzt.
    (Copyright: Watan TV, 09.07.2014, Courtesy ITIC)

    Das palästinensische Innenministerium im Gazastreifen veröffentlichte am 10. Juli 2014 folgende Mitteilung an die Bevölkerung:




    „Die Besatzungsarmee [d.h. die israelische Armee] hat eine telefonische Nachricht aufgenommen und verwendet sie, um Tausende von Bewohner des Gazastreifens aufzufordern, ihre Häuser umgehend zu evakuieren. Wir weisen hiermit darauf hin, dass diese Nachrichten dazu dienen, die Bewohner zu erschrecken, Terror zu säen und die innere Front im Schatten des gegnerischen Scheiterns zu schwächen. Wir rufen unsere lieben Mitbürger dazu auf, diese Nachrichten zurückzuweisen, ihre Häuser nicht zu räumen und sich ruhig zu verhalten. Sollte es nötig sein, rufen Sie unter den folgenden Nummern an: Zentrale: 109, Innenministerium 1800131313.“
    (Quelle: Facebook-Seite des Ministeriums)

    Für sich selbst spricht in diesem Zusammenhang die folgende Aussage eines Hamas-Sprechers, der die Geringschätzung von Menschenleben, auch des eigenen Volkes, seitens der Hamas verdeutlicht:


    Weitere Berichte über den Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde:


    4.Auszüge aus den Genfer Konventionen


    Das oben ausgeführte Vorgehen der Hamas verstößt eindeutig gegen internationales Recht, wie es in den Zusatzprotokollen (1977) zur Genfer Konvention festgehalten wurde:


    Artikel 48: „Um Schonung und Schutz der Zivilbevölkerung und ziviler Objekte zu gewährleisten, unterscheiden die am Konflikt beteiligten Parteien jederzeit zwischen der Zivilbevölkerung und Kombattanten sowie zwischen zivilen Objekten und militärischen Zielen; sie dürfen daher ihre Kriegshandlungen nur gegen militärische Ziele richten.“

    Artikel 51(2): „Weder die Zivilbevölkerung als solche noch einzelne Zivilpersonen dürfen das Ziel von Angriffen sein. Die Anwendung oder Androhung von Gewalt mit dem hauptsächlichen Ziel, Schrecken unter der Zivilbevölkerung zu verbreiten, ist verboten.“


    Artikel 58: „Soweit dies praktisch irgend möglich ist, werden die am Konflikt beteiligten Parteien

    a) sich unbeschadet des Artikels 49 des IV. Abkommens bemühen, die Zivilbevölkerung, einzelne Zivilpersonen und zivile Objekte, die ihrer Herrschaft unterstehen, aus der Umgebung militärischer Ziele zu entfernen;
    b) es vermeiden, innerhalb oder in der Nähe dicht bevölkerter Gebiete militärische Ziele anzulegen.“


    Artikel 51(7): „Die am Konflikt beteiligten Parteien dürfen Bewegungen der Zivilbevölkerung oder einzelner Zivilpersonen nicht zu dem Zweck lenken, militärische Ziele vor Angriffen abzuschirmen oder Kriegshandlungen zu decken.“


    Artikel 12(4): „Sanitätseinheiten dürfen unter keinen Umständen für den Versuch benutzt werden, militärische Ziele vor Angriffen abzuschirmen. Die am Konflikt beteiligten Parteien sorgen wann immer möglich dafür, dass die Sanitätseinheiten so gelegt werden, dass sie durch Angriffe auf militärische Ziele nicht gefährdet werden können.“


    Artikel 53: „Es ist (…) verboten, a.) feindselige Handlungen gegen geschichtliche Denkmäler, Kunstwerke oder Kultstätten zu begehen, die zum kulturellen oder geistigen Erbe der Völker gehören, b) solche Objekte zur Unterstützung des militärischen Einsatzes zu verwenden.“


    (Israelische Verteidigungsstreitkräfte/Außenministerium des Staates Israel/Botschaft des Staates Israel, 15.07.14)

  2. #2082
    Avatar von Mermaid

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    458
    @Marvin

    Du machst bei dem Argument mit den Menschlichen Schutzschildern einen massiven Denkfehler. Die Palästinenser haben das Recht in ihren Heimen zu bleiben und Israel hat nicht das Recht zivile Einrichtungen zu bombardieren. Israel begeht Kriegsverbrechen. Außerdem haben sie auch keinen Ort zum Flüchten. Israel bombardiert ja auch "Shelter"

    Ungeachtet dessen, ob die Hamas Kriegsverbrechen begeht, bedeutet das nicht, dass das Israel das Recht gibt, den Knopf auf Zivilisten zu betätigen.

  3. #2083

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    2.125
    Zitat Zitat von Mermaid Beitrag anzeigen
    @papodidi
    Die Juden wollten mindestens genau so nie mit Arabern leben und wollen das seit 70 Jahren noch immer nicht. Ihre Ethnische Säuberung und Siedlungspolitik ist seit Tag 1 der Beweis dafür.
    Das liegt am Wesen des Siedlerkolonialismus. Hast du schon mal gesehen, dass ein Ort auf der Welt besiedelt wurde und das ohne Tod und Vertreibung?
    Es ist insich notwendig. Diese Ideologie ist auf Gewalt und Rassismus ausgerichtet. Anders kann man es gar nicht durchsetzen. Es geht immer darum, dass eine zivilisatorisch überlegene Macht denkt, sie hätten das Recht dazu, Untermenschen zu vertreiben.
    Das ist der Kern des ganzen Übels. Vergessen wir das nicht
    Die Israelis möchten nur ein friedliches Miteinander, ob mit Arabern oder einem anderen Volk ist hierbei für sie unwichtig.
    Was du als "Siedlerkolonialismus" bezeichnest, ist das Rückführungsprogramm der israelischen Regierung für Flüchtlinge, das den jüdischen Flüchtlingen, die zu Kriegszeiten aus Judäa und Samaria seitens der arabischen Invasoren vertrieben wurden, die Rückkehr in die Heimat erleichtern soll. Es ist nämlich so, und das wissen leider die Wenigsten: Das jordanische Heer besetzte im Jahr 1948 Judäa und Samaria, zwei Jahre später - im jahr 1950 - annektierte Jordanien die Westbank und verwies alle Juden des Landes. Israel nahm diese Flüchtlinge selbstverständlich auf. Durch glückliche Fügung eroberte Israel im Jahr 1967 die Westbank in einem Verteidigungskrieg zurück und ermöglicht den Flüchtlingen seither die Rückkehr in die Heimat - die Rückkehr, die du hier unverschämterweise als Siedlerkolonialismus bezeichnest.
    Vielleicht solltest du bevor du wieder unbewusst die Halbwahrheiten der Hetzmedien propagierst ein Blick in das Buch "Myths and Facts" riskieren.


    Zitat Zitat von Mermaid Beitrag anzeigen
    Du machst bei dem Argument mit den Menschlichen Schutzschildern einen massiven Denkfehler.
    Interessant, zumal ich nicht einmal angefangen habe zu argumentieren, sondern lediglich den Bericht des israelischen Außenministeriums verbreitet habe.


    Zitat Zitat von Mermaid Beitrag anzeigen
    Die Palästinenser haben das Recht in ihren Heimen zu bleiben und Israel hat nicht das Recht zivile Einrichtungen zu bombardieren.
    Artikel 51: Jeder Staat darf sich mit militärisch zur Wehr setzen. Das "naturgegebene" Recht auf Selbstverteidigung.

    Wenn zivile Einrichtungen zu Terrorzwecken missbraucht werden, haben die israelischen Streitkräfte sehr wohl das Recht jene zu bombardieren, allerdings im vom Genfer Abkommen vorgeschriebenen Rahmen.
    Das heißt Folgendes: Zivilisten vor Ort müssen vor dem Angriff WIRKSAM gewarnt werden.

    Israel warnt vor dem eigentlichen Angriff die Zivilisten vor Ort mit folgenen Methoden:

    - sie geben Warnschüsse ab(wirksame Warnung).
    - schießen eine leere Rakete in die Gebiete.
    - verteilen Flugblätter Stunden vor dem Angriff.
    - mittels Telefonanrufe und SMS

    Und genau jenes tun die israelischen Streitkräfte effektiv. Hättest du meinen Beitrag ganz durchgelesen und dir auch die Videos angeguckt, so wüsstest du das. Wie du siehst, ist das militärische Vorgehen Israels rechtlich gesichert, aber sehr zum Bedauern der Menschnlichkeit passiert nach den Warnungen der IDF genau das Gegenteil von dem Erhofften. Die Zivlisten versuchen zu sterben, indem sie die Funktion einer lebenden Deckung annehmen. Dieses Handeln der Südsyrer hat mehr oder weniger auch religiöse Hintergründe. Für sie ist es das Beste überhaupt, durch die Hand eines Juden zu sterben, denn nach ihrer Religion kommt man garantiert ins Paradies im Kampf gegen "Ungläubige" sterbend. Das ist auch der Grund, wieso sie nach den Angriffswarnungen der israelischen Streitkräfte sich allesamt sofort in den Zielgebieten versammeln. Meistens kann der Schütze die Angriffe noch abblasen und so zivile Opfer vermeiden, aber "manchmal" ist eben nicht "immer", so kommen dann zivile Opfer zu Stande, die von der Hamas dann schamlos ausgenutzt werden, um Israel zu diskreditieren.
    Aber auch das wüsstest du, hättest du dir die Videos oben angeschaut.


    Zitat Zitat von Mermaid Beitrag anzeigen
    Israel begeht Kriegsverbrechen.
    Das ist ein sehr schwerer Vorwurf gegen ein Land, das verzweifelt und vergebens versucht, die Zahl der zivilen Opfer minimal zu halten. Dokumentiere bitte deine Aussage, worauf stützt sich diese?


    Zitat Zitat von Mermaid Beitrag anzeigen
    Außerdem haben sie auch keinen Ort zum Flüchten. Israel bombardiert ja auch "Shelter"
    Ungeachtet dessen, ob die Hamas Kriegsverbrechen begeht, bedeutet das nicht, dass das Israel das Recht gibt, den Knopf auf Zivilisten zu betätigen.
    Tja, WESHALB tolerieren sie die Terroreinrichtungen der Hamas, wenn sie denn so wenig Platz haben?
    Und schon wieder plapperst du den Hetzmedien nach.
    Der Gazastreifen ist nicht so dünn besiedelt, wie uns die Hetzmedien weismachen wollen.
    Siehe hier: KLICK Die Juedische - Unbesiedeltes Terrain in Gaza

    cgatwgwq.jpg

    Ich sage dir, WESHALB:
    Ihr Ziel ist es, so viele zivile Opfer wie möglich zu erreichen, denn nur so erzielt man Sympathien bei den internationalen Linken und den NGO-Organisationen, die Israel anschließend in Verruf bringen.


    Edit: Hier das Buch: http://www.jewishvirtuallibrary.org/...nglish2012.pdf

  4. #2084

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    2.125
    Hamas tötet 18 angebliche Israel-Kollaborateure

    Hamas tötet angebliche Kollaborateure Die radikalislamische Hamas hat im Gazastreifen 18 Menschen getötet, die mit Israel zusammengearbeitet haben sollen. Dies erklärten Vertreter der Organisation nach Angaben der BBC.
    Sieben Palästinenser seien nach dem Freitagsgebet vor einer Moschee von uniformierten Hamas-Mitgliedern erschossen worden, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Maan. Weitere elf angebliche Kollaborateure wurden Hamas-Vertretern zufolge vor einer ehemaligen Polizeiwache in Gaza getötet. Zwei der Leichen seien nahe der Al-Azhar-Universität in Gaza abgelegt worden, berichtet Maan weiter. Bereits am Vortag waren drei angebliche Kollaborateure in Gaza getötet worden.
    Zuvor hatte die israelische Luftwaffe mehrere ranghohe Islamisten im Gazastreifen gezielt getötet. Die Tötung der angeblichen Spione könnte in einem Zusammenhang mit den israelischen Angriffen stehen: Es wird vermutet, dass die israelische Armee von Palästinensern Informationen über die Position von "Terrorzielen" erhält. Die Hamas hatte Informanten immer wieder öffentlich aufgefordert, sich zu stellen.

    Israelischer Junge durch Granate getötet

    In Israel starb ein vierjähriger Junge durch einen Granatenangriff aus dem Gazastreifen. Das Geschoss schlug nach Angaben der Armee in der Nähe eines Kindergartens in Sdot Negev ein.
    Die Zahl der getöteten Zivilisten auf israelischer Seite stieg damit auf vier. Seit Beginn des Konfliktes Anfang Juli sind zudem mehr als 2000 Palästinenser ums Leben gekommen, die meisten von ihnen Zivilisten.
    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte harte Vergeltungsschläge an. Die Hamas werde einen "hohen Preis für diesen Angriff zahlen", schrieb sein Sprecher Ofir Gendelman auf dem Internetdienst Twitter. Die Armee und der Geheimdienst Schin Beth würden ihre Angriffe auf die Hamas im Gazastreifen intensivieren.

    Quelle: sueddeutsche.de

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem die Tochterorganisation der Muslimbrüder - die Terrorbande Hamas - unschuldige Menschen, die nicht weiter bereit sind als menschliche Schutzschilde zu fungieren, öffentlich hinrichtet.

  5. #2085
    Amarok
    Zitat Zitat von Marvin Beitrag anzeigen
    Hamas tötet 18 angebliche Israel-Kollaborateure

    Hamas tötet angebliche Kollaborateure Die radikalislamische Hamas hat im Gazastreifen 18 Menschen getötet, die mit Israel zusammengearbeitet haben sollen. Dies erklärten Vertreter der Organisation nach Angaben der BBC.
    Sieben Palästinenser seien nach dem Freitagsgebet vor einer Moschee von uniformierten Hamas-Mitgliedern erschossen worden, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Maan. Weitere elf angebliche Kollaborateure wurden Hamas-Vertretern zufolge vor einer ehemaligen Polizeiwache in Gaza getötet. Zwei der Leichen seien nahe der Al-Azhar-Universität in Gaza abgelegt worden, berichtet Maan weiter. Bereits am Vortag waren drei angebliche Kollaborateure in Gaza getötet worden.
    Zuvor hatte die israelische Luftwaffe mehrere ranghohe Islamisten im Gazastreifen gezielt getötet. Die Tötung der angeblichen Spione könnte in einem Zusammenhang mit den israelischen Angriffen stehen: Es wird vermutet, dass die israelische Armee von Palästinensern Informationen über die Position von "Terrorzielen" erhält. Die Hamas hatte Informanten immer wieder öffentlich aufgefordert, sich zu stellen.
    Israelischer Junge durch Granate getötet

    In Israel starb ein vierjähriger Junge durch einen Granatenangriff aus dem Gazastreifen. Das Geschoss schlug nach Angaben der Armee in der Nähe eines Kindergartens in Sdot Negev ein.
    Die Zahl der getöteten Zivilisten auf israelischer Seite stieg damit auf vier. Seit Beginn des Konfliktes Anfang Juli sind zudem mehr als 2000 Palästinenser ums Leben gekommen, die meisten von ihnen Zivilisten.
    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte harte Vergeltungsschläge an. Die Hamas werde einen "hohen Preis für diesen Angriff zahlen", schrieb sein Sprecher Ofir Gendelman auf dem Internetdienst Twitter. Die Armee und der Geheimdienst Schin Beth würden ihre Angriffe auf die Hamas im Gazastreifen intensivieren.

    Quelle: sueddeutsche.de

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    Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem die Tochterorganisation der Muslimbrüder - die Terrorbande Hamas - unschuldige Menschen, die nicht weiter bereit sind als menschliche Schutzschilde zu fungieren, öffentlich hinrichtet.
    Aus Syrien sind auch Granaten in ein Haus eingeschlagen und haben in der Provinz Hatay sprich Antakya und Umgebung Häuser zerstört und ganze Familien getötet. Schön das du das auch thematisiest hauptsache es geht hier um Juden, sie sind ja das wohl wichtigste Volk der Erd-Geschichte.

    Zuvor hatte die israelische Luftwaffe mehrere ranghohe Islamisten im Gazastreifen gezielt getötet.
    Alle im Gazastreifen sind Islamisten bzw. Moslems. Ich so neben bei auch.

    Hamas tötet angebliche Kollaborateure Die radikalislamische Hamas hat im Gazastreifen 18 Menschen getötet, die mit Israel zusammengearbeitet haben sollen.
    Wundert dich das wirklich so sehr? Das der Feind den Feind der sein Feind ist auslöschen möchte? Die einfachste Form der Informationsbeschaffung lieber Marvin.

  6. #2086
    Avatar von Rafi

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  7. #2087
    Avatar von SLO_CH86

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    Die Hamas kann mann sehr gug mit Al-Qaida und IS vergleichen.

    Hamas ist eine "Tochtergesellschaft" der Muslimbruderschaft.

    Abdallah Yusuf Azzam wurde 1975 eines von fünf Ratsmitglieder in der jordanischen Muslimbruderschaft und war Mitbegründer von Al-Qaida.
    Und die IS ist bekanntlich ein Teil der sich von Al-Qaida gelöst hat.

    Dabei geht die Hamas nicht weniger brutal vor und verübte sehr viele Selbstmordanschläge, entführte Flugzeuge und verbreitet bis heute Ihren Raketenterror.

    Jeder der mit Hamas sympatisiert oder diese in Schutz nimmt soll sich bewusst sein, dass er gleichzeitig mit Al-Qaida und IS sympatisiert.

    Abdallah Yusuf Azzam ? Wikipedia

    Hamas ? Wikipedia

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamis..._(Organisation)

  8. #2088
    Avatar von Yashar

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Die Hamas kann mann sehr gug mit Al-Qaida und IS vergleichen.

    Hamas ist eine "Tochtergesellschaft" der Muslimbruderschaft.

    Abdallah Yusuf Azzam wurde 1975 eines von fünf Ratsmitglieder in der jordanischen Muslimbruderschaft und war Mitbegründer von Al-Qaida.
    Und die IS ist bekanntlich ein Teil der sich von Al-Qaida gelöst hat.

    Dabei geht die Hamas nicht weniger brutal vor und verübte sehr viele Selbstmordanschläge, entführte Flugzeuge und verbreitet bis heute Ihren Raketenterror.

    Jeder der mit Hamas sympatisiert oder diese in Schutz nimmt soll sich bewusst sein, dass er gleichzeitig mit Al-Qaida und IS sympatisiert.


    Abdallah Yusuf Azzam ? Wikipedia

    Hamas ? Wikipedia

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamis..._(Organisation)
    Tut ja auch niemand hier?!

    Und nur so zur Info, guck ma' bei "Angebliche Unterstützung durch Israel bei der Gründung", nach.

  9. #2089
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Tut ja auch niemand hier?!

    Und nur so zur Info, guck ma' bei "Angebliche Unterstützung durch Israel bei der Gründung", nach.
    Meinst du das folgendes?

    "Diese Darstellung ist jedoch umstritten. Dagegen spricht beispielsweise Ulrich W. Sahm Ende 2011 im vor allem von staatlichen und privaten Sicherheitsexperten getragenenen Internet-Portal „Security Explorer“ von der Mär der Unterstützung der Hamas durch Israel.

    Sahm beruft sich dabei auf Brigadegeneral a.D. Schalom Harari:„Im Dezember 1987 wurde die HAMAS gegründet. Bis heute habe ihm [Schalom Harari, die Redaktion] kein Offizier oder Politiker den gewünschten Beweis [Für die Unterstützung der Hamas durch Israel, d.R.] geliefert. Er hält es für ein Märchen, dass Israel mit der HAMAS ein politisches Gegengewicht zur PLO schaffen wollte.“

  10. #2090
    Avatar von Yashar

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Meinst du das folgendes?

    "Diese Darstellung ist jedoch umstritten. Dagegen spricht beispielsweise Ulrich W. Sahm Ende 2011 im vor allem von staatlichen und privaten Sicherheitsexperten getragenenen Internet-Portal „Security Explorer“ von der Mär der Unterstützung der Hamas durch Israel.

    Sahm beruft sich dabei auf Brigadegeneral a.D. Schalom Harari:„Im Dezember 1987 wurde die HAMAS gegründet. Bis heute habe ihm [Schalom Harari, die Redaktion] kein Offizier oder Politiker den gewünschten Beweis [Für die Unterstützung der Hamas durch Israel, d.R.] geliefert. Er hält es für ein Märchen, dass Israel mit der HAMAS ein politisches Gegengewicht zur PLO schaffen wollte.“
    Genau das meinte ich

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